bernhard707 wrote:
Zu Diazepam, gleich welche Stärke, sollte alleine ein Arzt raten.
Deshalb mein Tipp!
A.(rzt & trotzdem Betroffen)
bernhard707 wrote:
Zu Diazepam, gleich welche Stärke, sollte alleine ein Arzt raten.
Deshalb mein Tipp!
A.(rzt & trotzdem Betroffen)
Hallo.
auch ich gehöre zu denen, die sich im Flieger niccht mehr wirklich wohl fühlen, kaltschweissige Hände etz.. Dummerweise mußich aber relativ oft fliegen.
Für mich fängt das Stressbewältigungsprogramm bereits mit der Auswahl der Airline an. Ich vermeide Airlines, die einen "schlechten" Ruf haben. Oder extrem klein sind, da diese rein statistisch die meisten Zwischenfälle haben. Auch wenn Flugzeuge permanent gewartet werden und Teile ausgetauscht werden, gibt es laut Statistik mehr Zwischenfälle mit alten Maschinen als mit neuen. So habe ich dann beim Einsteigen bereits die relative Gewissheit sicher unterwegs zu sein.
Auch die Sitzplatzwahl trägt entscheidend zum Wohlbefinden bei. je weiter vorne desto ruhiger und leiser ist der Flug. Also wenn möglich bereits vor dem Einchecken Sitzplätze reservieren.
Ein weiteres Thema ist Ablenkung. Obwohl ich sonst gerne und viel lese, kann ich mich im Flieger oft nicht auf Geschriebenes konzentrieren. Deshalb habe ich mir angwöhnt im Flieger Spiele mitzunehmen und die mit meiner Partnerin zu spielen, so vergeht die Zeit deutlich schneller, die Ablenkung funktioniert.
Wer es sich irgendwie leisten kann, sollte mal versuchen Buissnes zu fliegen. Allein das man nicht so beengt sitzt, man permanent mit irgendwelchen Kleinigkeiten verwöhnt wird (Sekt vor dem Start, ein richtiges Essen das länger dauert, diverse Drinks in beliebiger Menge und ein vernünftiges Unterhaltungsprogramm lassen die Zeit viel schneller vergehen. Wenn ich Buissnes fliege ist mein Stressfaktor nur 10% vom normalen Flugstress.
Medis habe ich bisher keine eingeworfen, wenn würde ich aber zu diazepam 2,5 mg Raten.
My2cents
A.
Hallo,
hat einer eine Idee wie die Rechtslage aussieht?
Der Sachverhalt:
Ich hatte eine Pauschalreise nach Thailand incl. Hin- und Rückflug, Transfers und Hotelunterbringung gebucht.
Ebenfalls im Reisepreis eingeschlossen waren die Hin – und Rückflüge. Bereits beim ersten Bekanntwerden der Blockade des Flughafens in Bangkok wandten wir uns an dieörtliche Reiseleitung und informierten diese, dass wir aus beruflichen Gründen pünktlich das Land verlassen müssten. Vier Tage vor unserem Abflug am 03.12.08 teilte uns die Mitarbeiterin des Veranstalters mit, dass dies wohl kein Problem mehr darstellen würde, da der Flugverkehr wieder aufgenommen sei und sie bisher alle Gäste ohne größere Schwierigkeiten ausgeflogen hätten. Am 05.12.08 sollten wir durch die Mitarbeiterin unsere genauen Fluginformationen erhalten. Bei diesem Treffen teilte sie uns mit, dass unsere Plätze leider nicht für uns zur Verfügung ständen, eine Rückreise für uns nicht vor dem 10.12.08 möglich sei und auch dieses Datum könne sie uns nicht verbindlich zusagen, sondern es könne durchaus noch wesentlich länger dauern. Wir baten Sie darauf hin, alle Möglichkeiten auszuloten, wie doch noch ein pünktlicher Rückflug möglich wäre. Am Abend desselben Tages kontaktierte uns dann die Mitarbeiterin per SMS, dass sehr wohl am 07.12.08 die Möglichkeit eines Rückfluges bestünde, aber wir auf Business Class upgraden müssten. Notgedrungen stimmte ich dieser Möglichkeit zu.
Das Upgrade mußten wir bei Ihr per Kreditkarte bezahlen, Eine Rechnung wurde durch die durchführende Airline ausgestellt. Muß der Reiseveranstalter die mehrkosten tragen, oder hat er tatsächlich die Möglichkeit uns irgendwann zu befördern?