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  • Mit dem Camper die Westküste entlang
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    Ich finde den Komfort in einem Motel-/ Hotelzimmer einfach angenehmer. Außerdem koche ich das ganze Jahr über und bin froh, wenn ich mal keinen Herd sehe. Außerdem will ich mir das Auspumpen der Klos und das doch langsamere Tempo mit einem so großen Wagen sparen.
     
    Andererseits muss man nicht jeden Tag die Koffer rein- und rausschleppen, kann an romantischen Campingplätzen halt machen und hat auch einen Kühlschrank dabei. Für mich überwiegen aber einfach die Nachteile einer so großen Kiste.

    Ist halt einfach Geschmackssache. Ich finde es angenehm, nicht immer Koffer schleppen zu müssen usw.! Aber in punkto Geschwindigkeit bin ich in den USA mit dem 8,4l V10 nicht langsamer wie jeder andere PKW. Bei 80mph Geschwindigkeitsbegrenzung bleibt da eh kein Spielraum. In den Großstädten hatte ich ne Harley vorgebucht um mir die Wendigkeit zu erhalten.

    Sonstiges USA

  • Mit dem Camper die Westküste entlang
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    Wie teuer sind denn so die Campingstellplätze? Wie sieht es in Amerika mit einfach irgendwo parken und übernachten aus?

    Es empfiehlt sich die beliebten Campingplätze entlang der Route über ReserveAmerica zu reservieren. Inlandsstellplätze sind immer verfügbar und kosten ab 10 Dollar die Nacht. Die Stellplätze in Dühnen und/oder direkt mit Meerblick und Vollversorgung sind sehr beliebt und sollten reserviert werden. Kostenpunkt ab 30 Dollar.
    In den USA ist "wild campen" generell nicht verboten aber nicht gern gesehen. Außerdem in punkto Sicherheit oft bedenklich.

    Sonstiges USA

  • Mit dem Camper die Westküste entlang
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    Yukonhampi wrote:
    @medici

    Du musst mir den Camper/WoMo Vermieter verraten, welcher für eine 3 Wochen Miete nur Euro 750.-- verlangt. ❓

    Gruss
    Yukonhampi

    Das war bei El Monte über die Camperboerse ca. 9-10 Monate im voraus. Kein Thema- war nicht das Einzige Angebot und wirklich ein top Gerät.

    Sonstiges USA

  • Mit dem Camper die Westküste entlang
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    An alle:
     Also das mit den Kosten muss man differenziert betrachten. Wir haben etliche Pärchen auf unserer Reise getroffen, die mit Mietwagen unterwegs waren und deutlich mehr zu zahlen hatten. Unsere Kosten:
    3 Wochen Camper:                                          750 Euro
    unbegrenzte Meilen+ Zusatzversicherungen:  800 Euro
    Campingplätze und 3 Hotelübernachtungen:  1000 Euro
    Sprit:                                                                 800 Euro
    Essen (sehr Teuer in USA)                               1000 Euro
    Flüge p.P.                750 Euro                           1500 Euro
    GESAMT für 2 Personen                                    5850 Euro

    also pro Person max. 3000 Euronen

    Die Kosten sind aufs Auto fast 1/1 übertragbar- Mietwagen bei Budget ca. 60 Euro pro Tag (1200 Euro), Sprit etwas weniger- dafür Motels sehr teuer und selbst kochen ist nicht also Fast Food oder Restaurant....

    Fazit: Man sollte für ne USA-Reise ein finanzielles Polster haben und niemals an Zusatzversicherungen sparen, die z.B. den hohen Selbstbehalt von 1000 Dollar abdecken und die Haftpflicht-Deckung erhöhen (in den USA können da astronomische Summen rauskommen).

    Aber das Erlebnis ist es wert!!!

    Sonstiges USA

  • Mit dem Camper die Westküste entlang
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    Wir haben im September 2010 eine unglaublich schöne Zeit an der Westküste der USA verbracht. In LA gestartet mit einem Camper von El Monte RV, den wir sehr günstig über die Camperboerse erstanden haben. Die Tour führte uns über San Francisco, die unglaublich schöne Küste Oregons bis hoch nach Seattle. Von dort aus quer durch Prärie und Wüste bis nach Las Vegas. Nach 4 Tagen in Sin City entspannten wir noch einige Tage in San Diego und beendeten den Trip wieder in  LA. Jeder der was ähnliches plant sei herzlichst eingeladen, seine Fragen mir hier zu posten. Ich habe eine Fülle von Tips, die es einfach und diese Reise so unvergesslich machen, wie es für uns war.

    Sonstiges USA
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