Hallo,
genau wie Juergen, hat auch mir Epcot am besten gefallen.
Seaworld ist sicherlich ein Muß und MGM hat mir besser gefallen als Universal, weil dort noch eine echte Studio Tour geboten wird.
Wenn man die Parks, die ersten zwei oder drei Tage macht, hat das den Vorteil, daß mein beim Erstbesuch der USA, relativ Soft in die USA eingeführt führt wird und sich langsam umstellen kann. (Spielerisch sozusagen) Der Jetlag ist auch besser verkraftbar (-6 Std), z.B. keine langen Autotouren. Kissimee z.B. liegt 20 Meilen vom Flugplatz Orlando weg und man ist direkt bei den Parks. Der Nachteil, vor allem bei Reisen mit Kindern, sind die hohen Kosten in den ersten Tagen.
Shamu der Orca und die Delphine sowie das Unterwasserfliessband sind in Seaworld der Hit. In Epcot die einzelnen Themengebäude (World of Energie, the Land, The Sea, World of Motion) sowie World Showcase.
Ich habe z.B. dort im Thema "Italien" beim ersten Mal Rondo Veneziano als Gaststars Live gesehen. Sehr schön die 360 Grad Filme in der verbotenen Stadt "Wonders of China" und in Kanada "Oh Canada". Das Abschlußfeuerwerk ist auch nicht schlecht.
Ich finde die Parks gehören genauso zum Floridabild wie Key West oder der Golf und wer nicht in Cap Canaveral war, war nicht in Florida.
Gruß Hans