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Aktuell

  • Kerosinzuschlag OFT Reisen
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    Das bezweifle ich sehr stark, dass OFT hier eine rechtskräftige Version der Erhöhung in seinen AGB hat:

    Unzulässige Preisänderungsklausel
    Die in Pauschalreiseverträgen verwendete Klausel "Preisänderungen sind nach Abschluss des Reisevertrages im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen wie Fluggebühren in dem Umfang möglich, wie sich die Erhöhung pro Kopf bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, wenn zwischen dem Zugang der Reisebestätigung und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen. Sollte dies der Fall sein, werden Sie unverzüglich, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt davon in Kenntnis gesetzt." verstößt gegen das Transparenzgebot des § 9 Abs. 1 AGBG und ist daher unwirksam. BGH, 19.11.2002, Az.: X ZR 253/01

    Eindeutig und klar: es muss eine Offenlegung der Kalkulationsbasis erfolgen, damit der Kunde die Erhöhung nachvollziehen kann. Alles andere ist nicht rechtskräftig. Punkt. Und nochmals Punkt.

    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Kerosinzuschlag OFT Reisen
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    Pauschale Kerosinzuschläge ohne Berechnung in AGB unzulässig
    Urteile vom 23.11.2001

    Die Verbraucherzentralen hatte gegen die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel geklagt, wonach die Reiseveranstalter den Reisepreis erhöhen können, wenn sich z.B. die Kosten für Flugbenzin oder die Flughafengebühren erhöhen.

    Das OLG vertritt die Auffassung, dass dadurch die Kunden unangemessen benachteiligende werden, weil diese Klausel "einen zu großer Gestaltungsspielraum" bei der Berechnung des neuen Preises einräumt. Die Erhöhungsklausel müsse, um wirksam zu sein, "zumindest die relevanten Kostenpositionen, die für die Berechnung der Kostensteigerung entscheidenden Bezugszeitpunkte, die für die einzelnen Kostenpositionen anzuwendenden Verteilungsmaßstäbe und den daran anknüpfenden Berechnungsweg angeben".

    sowie hier https://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,223694,00.html

    Gruß
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Österreich: Werbung mit Flugpreise nur mehr inkl. allen Steuern
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    Es besteht seit 01.01.2006 die Verpflichtung zur Bruttopreisauszeichnung, wobei neben dem Flugtarif sämtliche weitere Preisbestandteile, wie z.B. Steuern, Flughafengebühren, Sicherheitsgebühren, Treibstoffzuschläge und allfällige Bearbeitungs- oder Ausstellungsgebühren im Bruttopreis zu inkludieren sind.

    Originaltext vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) von Österreich:

    Wir möchten Sie darüber informieren, dass mit Jänner 2006 eine Novelle des Preisauszeichnungsgesetzes (PrAG 1992) in Kraft tritt.
    Danach wird der Anwendungsbereich des PrAG nun auch auf die - bisher nicht erfassten -Luftverkehrsunternehmen erstreckt. Führt eine Fluglinie „in der Werbung, in Katalogen oder Prospekten“ etc. Preise für Flugtickets freiwillig an, so hat sie diese nach §§ 9 bis 12 des Preisauszeichnungsgesetzes auszuzeichnen (§ 13 PrAG). Somit gilt für die Auszeichnung der Preise von Flugtickets auch die Verpflichtung zur Bruttopreisauszeichnung nach § 9 Abs. 1 PrAG, wobei sämtliche Preisbestandteile wie z.B. Steuern, Flughafengebühren, Sicherheitsgebühren, Treibstoffzuschläge und allfällige Bearbeitungs- oder Ausstellungs-gebühren im Bruttopreis zu inkludieren sind. Die Benachteiligung von Reisebüros gegenüber Luftverkehrsunternehmen ist damit aufgehoben und folglich ist den Schreiben vom 22. September 2000 und vom 20. April 2005 die Grundlage entzogen.

    Gruß
    Peter

    Airlines

  • Koffer am Zielflughafen nicht angekommen
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    1. Schuld...
      Die Verladung von Gepäck ist ausschließlich Sache der jeweiligen Flughafenbetriebsgesellschaft.

    2. Haftung
      Erhält ein Reisender im Rahmen einer Pauschalreise sein Gepäck nicht oder verspätet, so stellt dies einen Reisemangel dar, den der Reiseveranstalter (NICHT die Fluggesellschaft!!!) zu vertreten hat.

    Alles andere hat den Konsumenten nicht zu interessieren. Punkt.

    "verloren" gegangene Gepäckstücke werden in ein weltweites Suchsystem eingegeben und meist auch lokalisiert. Problem scheint in diesem Fall das Fehlen der Gepäckstags (=Aufkleber zur Identifizierung von wem und wohin).

    Gruß
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
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    Entführung Osthoff: Deutschen muss im Ausland geholfen werden

    Deutsche Urlauber können damit rechnen, von der konsularischen Vertretung im Ausland bei Notlagen Hilfe zu bekommen. Diese gesetzliche Verpflichtung ist im Konsulargesetz vom 11. 9. 1974 (BGBl. I S. 2317) normiert.

    Notlagen sind nicht nur Verkehrsunfälle, Verlust von Geld und Ausweispapieren, Insolvenz des Reiseveranstalters, sondern auch Naturkatastrophen, kriegerische oder revolutionäre Verwicklungen oder vergleichbaree Ereignisse wie Entführungen.
    Soweit bei konsularischen Amtshandlungen Aufwendungen entstanden sind wie z. B. Rückführungskosten oder Lösegeldzahlungen sind diese in angemesssenem Umfang entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach Reiseende zu erstatten.

    Hierbei kann ein Mitschulden durch Nichtbeachtung der Reisewarnungen des Auswärtigen Amts wie z. B. für den Irak und den Jemen berücksichtigt werden. Daher mussten die Geiseln von Algerien und die auf den Philippinen verschleppte Göttinger Familie Kosten z. B. für Krankenrückflüge erstatten. Nach Auffassung von Prof. Führich haben diese Grundsätze auch für die Entführungsopfer Osthof und Chrobog zu gelten.

    Quelle: Reiserechtsexperte Prof. Führich http://www.reiserecht-web.de

    Gruß
    Peter

    Allgemeine Fragen

  • Buchung aus Sonderkatalog Costa-Kreuzfahrten
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    Lieber Jürgen,

    also, dass Kreuzfahrtreiseunterlagen "Monate vorher" ausgestellt werden, gehört nun leider schon seit einiger Zeit der Vergangenheit an. Die Zeit ist zu schnelllebig geworden als dass diese Vorgangsweise wirtschaftlich sinnvoll wäre (... wegen den Änderungen...!).

    Dieser Punkt sollte dich nicht stören, abgesehen von der Tatsache, die Ausflüge nicht zu kennen, wenn ich dich richtig verstehe.

    Ein weiterer Aspekt, den du bei deinen für mich durchaus verständlichen, weiteren "Tätigkeiten" beachten solltest: wenn Costa Deutschland keine klagfähig Rechtsperson (Gesellschaft...) darstellen sollte, gehen deine Anstrenungen - in Deutschland - ins Leere.

    Einmal abgesehen davon, dass ein Konsument in Deutschland oder Österreich Anspruch auf ordentliche Geschäftspartner hat - Costa Crociere s.p.a ist - ja natürlich - italienisch. Und was schert eine italienische Seele mitteuropäisches Normdenken? Nix! Das meine ich als Italienliebhaber und -kenner nun nicht abwertend, sondern erklärend.

    Im Klartext für den lesenden Laien: Solche chaotischen Sauereien sind im italienischen Alltagsleben gang und gäbe - nur passen sie halt nicht in unseren Lebensbereich.

    Die Kabinenänderung könnte ich mir noch erklären: dass das - andere - Schiff nun zwei Wochen früher fährt, stand vielleicht schon längere Zeit fest und es waren daher schon - andere - Buchungen drauf. Eben just in der ursprünglich dir zugesagten Kabine. Kann sein, muss nicht sein.

    Im Flugwesen beispielsweise werden ursprünglich fix bestätigte Sitzplätze bei Änderung des Maschinentyps "per Zufall" automatisch neu vergeben...

    Summa Summarum sehe ich bei dir just den depperten Fall der Fälle: manchmal beginnt etwas mit Problemen, setzt sich fort mit Problemen und endet mit Problemen. Gesetz der Serie? Ich weiß es nicht.

    Ich habe mich über Weihnachten neuerlich in die Tiefen des deutschen Reiseparagrafen versenkt: natürlich könntest du und hättest du Anspruch auf - aber alles halt nur über den Wege einer Klage - ob das in deinem Sinn und Absicht liegt?

    Altes germanisch(deutsch)-keltisches(österreich) Sprichwort: Recht haben und Recht bekommen sind halt zwei Schuhe (so wie sie der Vize-Präsident der USA neulich angehabt haben soll...).

    Alles Gute ! Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Last Minute Reisen ab wann gibt es Angebote?
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    Der Markt hat Bedürfnisse geschaffen.
    Die Kunden verlangen danach.
    Fremdworte sind in.

    Aus einem Mix dieser Ansichten gibt es eben "last minute" Angebote.

    ... sie werden marketingmäßig teilweise bis zu einem Jahr im voraus fix eingekauft und
    ... stellen im modernen Tourismusmarkt eine bereits fix im voraus kalkulierte Größe beim Umsatz und Ertrag dar
    ... und sind schon lange lange lange nicht mehr übrig gebliebene Restplätze eines Reiseveranstalters
    ... und natürlich gibt es trotz diesem Behauptungen immer noch echte Restposten oder Sonderangebote

    Es gibt nachweislich "Schnäppchen" und oder "last minute" Angebote, die preislich gleich oder teurer sind als ganz normale Katalogangebote.

    Aber wie eingangs erwähnt, die Kunden fragen danach und der Markt hat sich angepasst.

    Neckermann beispielsweise bringt oft "Schnäppchen-"Flugblätter heraus, die nix anderes präsentieren als günstige Katalogangebote.
    Aber, wie aus meiner eigenen Erfahrung heraus, Kunden kurzfristig keinen Katalog hingelegt bekommen haben wollen, sondern lieber viele bunte Blätter mit erwähnten Marketingworten drauf, macht man das halt so.

    Deutsche Gerichte stritten schon um den Zeitraum eines "last minute". 30 Tage vor einem beworbenen Termin, darf es sich so nennen, urteile vor wenigen Jahren ein Gericht. Nein, meinte die Revision und revidiert noch immer darüber, ob es nicht doch nur 14 Tage sein dürften...

    Wie dem auch sei, jedes "last minute" früher als ein Monat vor Abreise ist schlichtweg Blendung des geblendet werden wollenden Konsumenten... Besser: Preise vergleichen und auf gute Beratung hoffen (nicht alle mehrere Tausend Mitarbeiter in Reisebüros sind Vollkoffer, da gibt es auch ca. 95 bis 95,1 % gute und engagierte Mitarbeiter...).

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
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    Also ich drück mich jetzt einmal ganz naiv aus:

    Jemand, der eine Reise in ein offensichtlich nicht touristisch eingerichtetes Land oder eine Region unternimmt bzw. in ein Land reist, das in bürgerkriegsähnlichen oder Nachkriegs-Zuständen sich befindet, sollte entweder

    a) eine entsprechende Versicherung für Bergung abschließen
    b) oder im Fall einer Bergung / Befreiung die Kosten im nachhinein vorgeschrieben bekommen

    Vor zwei Jahren waren Österreicher und Deutsche in Libyen in Geiselhaft und wurden befreit. Eine Sondermaschine der Lauda air brachte die Österreicher zunächst nach Wien und dann weiter nach Salzburg (wo ein Bus, übrigens von unserem Unternehmen, die Personen weiter transportierte - wir haben allerdings für diesen Transport nichts verrechnet!).

    So, nun meine ich, diese Leute haben sich bewußt in gefährliche Gebiete begeben, weil sie ein Abenteuer suchten - zwar das Abenteuer Natur, aber es endete halt anders. Sie sollten auch die Kosten für die Befreiungsaktion, den Lauda Flug usw. tragen.

    Heute, zwei Jahre danach, tingeln sie mit ihren Erlebnissen vielleicht in der Welt herum, schreiben vielleicht ein Buch, machen - vielleicht - auch noch Geld damit. Sei ihnen alles unbenommen, aber sie sollten dann auch die Kosten für ihr Abenteuer bezahlen.

    Das ist die eine Seite. Unternimmt nun jemand eine Reise "ganz normal" und kommt ohne Eigenschuld trotzdem in eine missliche Lage, wäre ich trotzdem der Meinung, zumindest einen (symbolischen) Teil der Kosten sollten diese Personen übernehmen.

    Brennt das Haus ab und man hat keine Versicherung, bleibt man auf den Wiederaufbaukosten sitzen.

    Hat man einen Unfall mit Fahrerflucht und hat keine Vollkasko, bleibt man auf den Kosten sitzen.

    Begibt man sich leichtfertig mit Halbschuhen in Hochgebirgsregionen und muss mit Helikopter geborgen werden, bleibt der Steuerzahlen auf den Kosten sitzen.

    Das ist nicht ganz in Ordnung so.

    Gruß
    Peter

    PS: danke für die Erklärung von Groschen, die ich noch nicht kannte

    Allgemeine Fragen

  • Wetter im Mai in Sizilien
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    Meine Erfahrungen im Mittelmeerraum haben meist feuchtes Wetter gegen Ende Mai Anfang Juni gebracht. Allerdings wird es von Norden nach Süden deutlich trockener, aber - ich meine, in den letzten Jahren hat sich eine Wetterumstellung eingestellt in Europa - wer kann da schon genaues voraussagen?

    Noch dazu wo heuer ein Mondjahr ist, das viel viel Regen bedeutet ...

    Das Meer wird Ende Mai Anfang Juni um die 20 Grad haben, hängt aber stark vom Wetter im Frühjahr ab.

    Gruß
    Peter

    Italien allgemein

  • Die Top Ten der Reiseveranstalter im Toristikjahr 2004/2005
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    zwischen 1990 und 2000 hieß es stets von jedem österreichischen Reiseveranstalter, er hätte "hervorragende " Zahlen in die Türkei gehabt. Zusammengerechnet hat die Summe der Abflüge von Österreich --> Ankünfte in der Türkei immer das Doppelte und Dreifache ergeben, was türkische Behörden als Einreise aus Österreich angaben.

    Wer da wohl recht hatte....

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
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    ihr habst gar nie nicht Groschen gehabt in Deutschland... 😉

    Gruß
    Peter

    Allgemeine Fragen

  • Die Top Ten der Reiseveranstalter im Toristikjahr 2004/2005
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    ich bin ganz deiner Meinung Salvamor, die Veranstalter geben "beeindruckende" Zahlen bekannt, ohne jedoch sie in Relation zum Rest der Welt zu stellen.

    Aber mal davon abgesehen - was wissen wir beide jetzt mehr? Nix.

    Daher finde ich Statistiken so interessant...

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
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    da sind zwei verschiedene Themen im Spiel:

    a) ein Unternehmen, das Abenteuerurlaub anbietet

    b) Leute, die sich auf bekannte oder unbekannte Risken einlassen und dann gerettet werden wollen

    Grundsätzlich sollte jeder, der sich in bekannte Gefahren begibt entweder eine Bergungs-Rettungsversicherung abschließen oder die Kosten bezahlen!

    In Österreich haben wir TAUSENDE pro Jahr, die bei SCHIUNFÄLLEN sich retten lassen, heimreisen UND KEINEN CENT für ihre Kosten bezahlen - mangels gesetzlicher Grundlagen schaut der Krankenhausträger durch die Finger.

    Was aber nicht heißen sollte, dass Wahnsinnige weiter ihr Geld ausgeben sollten, sofern sie selbst für ihre Kosten aufkommen.

    Gruß
    Peter

    Allgemeine Fragen

  • Hotel in der Nähe von Brindisi gesucht
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    Apulien ist mit Ausnahme der Halbinsel Gargano noch recht unterbemittelt, was schöne Hotels angeht. So in etwa: einfache 3-Sterne-Hotels oder echt gute 4-Sterne-Hotels (auch was den Preis anbelangt...).

    Allerdings werden im März kaum Strandhotels in Italien, speziell im Süden, offen haben. Die Saison in diesen Regionen ist Juni - Sep. davor und danach tote Hose - ideal für Besichtigungen (vornehmlich im Landesinneren).

    Gruß
    Peter

    Italien allgemein

  • Sizilien
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    Strände in dem uns bekannten Sinne gibt es auf Sizilien nicht all zu viele. Aber immerhin gibt es westlich von Palermo in der Bucht von Castellammare wunderschöne, weitläufige Strände und einige, kleinere Strände an der südwestlichen Küste (um Agrigento).

    Gruß
    Peter

    Italien allgemein

  • Kreuzfahrer(Veranstalter) Top Ten
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    allerdings muss man bei allen Zahlen wissen, dass sie sich nicht ausschließlich aus deutschen Gästen zusammen setzen. Manche der angeführten Reedereien haben Schiffe auch an amerikanische Gesellschaften verchartert, andere fahren auf allen Weltmeeren mit internationalem Publikum.

    Nach wie vor ist der Anteil an deutschen Kreuzfahrern relativ bescheiden, wenn auch im Zunehmen begriffen.

    Gruß
    Peter

    Kreuzfahrten

  • Wie erfahre ich mit welchen Flugzeugtyp ich fliege?
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    Wenn ich die Frage richtig verstehe meint Doreen, dass beide Fluggesellschaften zwei Flugzeugtypen anbieten.

    Welche der Typen dann letztendlich zum Einsatz kommt, kann sich auch erst kurzfristig entscheiden.

    In der Planung wird natürlich ein konkretes Flugzeug eingeplant. Allerdings können Verspätungen, unplanmäßige Reparaturen, Änderungen der Anforderungen eines Reiseveranstalters hinsichtlich der Größe einer Maschine zu Änderungen kommen.

    Sich also auf einen bestimmten Flugzeugtyp einzuschießen, muss zwangsläufig Enttäuschung bringen. Es ist ja schon schwer genug, dass auch die angebotene Gesellschaft fliegt...

    Gruß
    Peter

    Airlines

  • Die Top Ten der Reiseveranstalter im Toristikjahr 2004/2005
    mosaikM mosaik

    Zunächst einmal zur Frage Pauschaltouristen zu Individualtouristen: hier gab und gibt es keine zuverlässigen Zahlen, ganz einfach aus dem Grund, weil die Definition nach Hunziker und Krapf: Was ist ein Tourist (und somit indirekt eine Reise)? wie folgt lautet:

    Touristen sind all jene Personen, die zwei Bedingungen erfüllen: erstens daß sie von ihrem ständigen Wohnort während einer Zeit entfernt sind, die weniger als ein Jahr beträgt, und zweitens, daß sie während der Zeit ihrer Abwesenheit Geld in den Besucherorten ausgeben, welches sie dort nicht verdient haben.

    Das heißt, jeder, der übers Wochenende von Salzburg nach X in die Therme fährt, reist und ist demnach individuell unterwegs gewesen.

    Natürlich gibt es Statistiken Aber eine Statistik ist immer so gut, wie der, der sie gemacht hat. Meine persönliche Einschätzung ist, dass weniger als ein Drittel der Bevölkerung "organisierten Urlaub" in Anspruch macht.

    --> was ist "Pauschaltourismus" in Anbetracht von "Bausteinen" von Veranstaltern?

    Zweiter Punkt zu diesem Thema:
    der eine oder andere möge überrascht von den Zahlen sein, weil er meint, eine andere Information zu besitzen. Die Frage stellt sich aber, wie groß ist der "Einzugsbereich" seiner Informationen? Seine persönliche Reisetätigkeit, die seiner Freunde, die seiner Firma oder die Informationen in Foren?

    Denn das sind nur Bruchteile von Reisenden! Alleine in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, bewegen wir mehrere 10.000 Personen - auch als "Touristen". Aber als "Pauschaltouristen" nur wenige 1.000. Das nun hochgerechnet mit den rund 1.500 Reisebüros und Busunternehmen in Österreich...

    Die Tatsache, dass ein Veranstalter eine Stärke auf einem Billigsegment hat, bedeutet im Moment auch nur eine maximale Beteiligung am Kuchen von 7 - 10 % - der Rest? höherwertige bis hochwertige Pauschalprodukte, Bausteine usw.

    Tourismus ist eine komplexe Angelegenheit. Diese kann man in der Tat auch bereits als Insider nur mehr schwer richtig einschätzen - denn auch jeder von uns hat seinen Blickwinkel und seine "toten Winkel".

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
    mosaikM mosaik

    dem aufmerksamen Leser des Links wird sicherlich nicht entgangen sein, dass es sich a) um einen britischen Reiseveranstalter geht (die Briten waren immer "etwas anders" als der Rest der Europäer) und b) dass man ja selbst entscheiden kann, ob man so etwas will oder nicht.

    Für mich entscheidend ist es bei jedem angebotenen Produkt, ob der Hersteller - Anbieter klipp und klar dem Konsumenten sagt, was er kauft und worauf er sich einlässt.

    Was heißt hier Profitgier? Was sind die komischen Sendungen auf manchen TV-Sendern, wo sich Betrogenen mit Betrüger aufdecken und sich beschimpfen vor laufender Kamera?

    Es gehören zu jedem Geschäft stets zwei dazu: einer der gibt und einer der nimmt. Wer nehmen mag, möge nehme - juckt das mich?

    Es gibt Menschen, die gehen zur französischen Fremdenlegion und schinden sich (zu Tode...).

    Es gibt Menschen, die nehmen an Veranstaltungen im Winter in der Arktis teil.

    Es gibt Menschen, die quälen sich durch die Sahara mit Auto oder Motorrad (bis hin zum Tod).

    Was soll also an solchen Angeboten problematisch sein?

    Gruß
    Peter

    Allgemeine Fragen

  • Wirbelstürme und ihre Folgen.
    mosaikM mosaik

    Für Naturkastrophen kann natürlich niemand haften. Aber wenn ein Reiseveranstalter seine Gäste nicht rechtzeitig heimfliegen kann, haftet er trotzdem insoweit, als er für versprochene, aber nicht erbrachte Leistungen als Reisemangel haftbar gemacht werden kann. Das ist eindeutig in der Rechtssprechung nach deutschem Recht so.

    Kein Strand, kein All-Inclusive - Rückflug erst wie vereinbart am 14. Tag --> begründet zwei Reisemängel, für die Veranstalter geradezustehen hat. So ist es nun einmal.

    Gruß
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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