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  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    Ein letztes Wort:
    Wer zuhause sitzt und in diesem Urlaub nicht mit dabei war, kann vollkommen emotionslos und "schlau" daherreden. Es ist schön, dass unsere ägyptischen Freunde außerhalb der Grenzen hier hartnäckige Fans haben. Die Verhaltensweise von GT spiegelt jedoch unser gesamtes Ägypten-Feeling wider:

    Wenn man das Geld von den Deutschen in Aussicht gestellt bekommt, wird man sehr, sehr freundlich und umgänglich behandelt (wie GT auch uns nett behandelte, als wir zahlten). Wird das Portemonnaie nicht sofort gezückt, schlägt einem sofort eine Welle von Unfreundlichkeit und Antiphatie entgegen.

    Ein Reiseführer sagte so nett: Die Grenze zwischen natürlicher Freundlichkeit und Geschäftssinn sei in diesem Lande sehr schwammig....---Wir sahen fast nur Geschäftssinn:-(

    War man freundlich zum Zimmerboy, kam der gleich tags darauf an und wollte komische Geldgeschäfte tätigen.

    War man an Land freundlich zum Koch des Schiffes, wollte er einen gleich mit zu einem Schwippschwager, der ZUFÄLLIG einen Basar in Assuan besaß, mitnehmen.... Lehnte man freundlich, aber bestimmt ab, schlug die Freundlichkeit gleich in böse Blicke und unschöne Bemerkungen um....

    Genauso war das Verhalten unserer ägyptischen Reisegesellschaft..Scheißenfreundlich, nachdem wir alle nochmal schön bezahlt haben und unfair und erpresserisch, wenn wir uns wehren wollten.

    Aber ich wünsche Ihnen zum Abschluss auch mal ein paar schöne Urlaube in dieser Art, vielleicht sind Sie ja dann nicht mehr ganz so verständnisvoll mit ägyptischen Reiseunternehmen und deren ach so schwerem Leben!

    Da wir uns jetzt hier wieder auf die Arbeit und den Alltag konzentrieren wollen (was ja nach einem so aufregenden Urlaub nicht schwerfallen dürfte...) und gar keine Zeit haben, auf die nimmer endenden Kommentare unseres GT-Beschützers zu antworten, möchten wir dieses Thema gern beenden und liebe Grüße zu ihm senden.

    Wie gesagt: Schönen Urlaub! 😉

    Reiseveranstalter

  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    "Madinat-Coraya" wrote:

    "Mumeli" wrote:

    "Madinat-Coraya" wrote:
    Hallo Leute,

    bei allem Ärger, aber warum reitet Ihr auf den Dienstleistern in Ägypten rum. Warum sollten diese die Gäste ohne Bezahlung durch Ägypten fahren, die Hotels ohne Bezahlung die Gäste bewirten usw.

    Diese Dienstleister und Hotels können nichts dafür, dass BM pleite ging und hätten einfach gerne das Geld für die Leistung, welche sie bringen sollen. Verständlich, oder?

    Ich hoffe dass BM die Versicherungen ordnungsgemäß bezahlt hat und alle Geschädigten das Geld zurück bekommen.

    Gruß
    P.

    Damit das mal deutlich wird:
    Wir reiten hier keineswegs auf den ägyptischen Dienstleistern herum, ganz im Gegenteil. Wenn man unseren Beitrag liest, wird man feststellen, daß wir uns mit denen sehr zufrieden gezeigt haben!
    Fakt ist aber, daß wir einen Vertrag mit BM Travel unterzeichen, wenn wir dort eine Reise buchen.
    Generaltours hat einen Vertrag mit BM Travel, nicht mit uns!
    Der Reisende hat seinen Vertrag mit Zahlung der Reise erfüllt und trägt nun keine Verantwortung dafür, daß BM nicht an General überweist. Dafür ist er ja auch keineswegs verantwortlich.
    Als General bemerkte, daß bei BM nichts zu holen sein würde, trat man in einer Art und Weise an die BM Kunden heran, die man nicht nur als "wenig elegant" sondern schon als erpresserisch bezeichnen darf!

    Zum besseren Verständnis: Man stelle sich vor, ein Kunde geht ins Schuhgeschäft XYZ und erwirbt dort ein paar Winterstiefel des Herstellers UVW. Er bezahlt diese und trägt sie auch.
    Leider hatte XYZ die Ware bei UVW noch nicht bezahlt und macht Pleite oder sich aus dem Staub.
    Dann stehen sie als Kunde bei minus zehn Grad Celsius im Schnee und erfreuen sich an ihren warmen Füßen.
    Plötzlich taucht ein Vertreter des Herstellers UVW auf und zwingt sie, die Winterstiefel auszuziehen, es sei denn, sie bezahlen die Stiefel ein zweites Mal!
    Alternativ können sie aber auch den Weg ohne Stiefel fortsetzen!

    Ist das wohl o.k. so?

    Wohl kaum!
    Im üblichen Geschäftsleben werden Kunden, wenn sie ihre Lieferung nicht bezahlen, sicher nicht solange weiterbeliefert, bis der Lieferant selbst den Bach runtergeht. Auch hat er rechtlich keine Möglichkeit, sich seine Ware vom Endverbraucher nochmals bezahlen zu lassen oder zurückzuholen!

    Ich habe den einzigen rechtlich relevanten Satz hervorgehoben. Und genau deshalb hat diese Firma gegenüber den Gästen keinerlei Verpflichtungen. BM zahlt nicht ... Gerneraltours leistet nicht.

    Ihr habt an BM bezahlt, da könnt ihr auch die zugesagte Leistung einfordern. GT hat doch mit eurer Zahlung und eurem Vertrag nichts zu tun.

    Im Gegenteil, Generaltours kann sogar BM auf entgangenen Gewinn verklagen (theoretisch), weil genau so geschädigt wie die Gäste.

    Ich hoffe, dass die rechtliche Situation jetzt verständlicher ist.

    @toko
    das mit dem letzen, welchen die Hunde beissen, stimmt in diesem Fall, ausser, die Versicherung bezahlt den Schaden.

    Dann wäre es zumindest "GUTER STIL", die Gäste, die die Reise bereits angetreten haben, diese auch (wie unterwegs VERSPROCHEN) beenden zu lassen und nicht, während der Reise auf erneute ZAHLUNG zu erpressen!
    Jeder, der das anders sieht, hat ein stark gestörtes Rechtsempfinden!

    Gästen, die die gebuchte Reise bereits angetreten haben, in dieser Art zu kommen, ist schon eine Weise, die nicht zu vertreten ist!

    Selbst dann, wenn die (eventuell vorhandene Versicherung) zahlen sollte, rechtfertigt das dieses Verhalten nicht!

    Reiseveranstalter

  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    "Holginho" wrote:
    ...wenn Du Dich da mal nicht in einigen Dingen ganz schön täuschst!

    Nicht umsonst haben viele (fast alle!) Lieferanten den Passus "das die Ware bis zur völligen Bezahlung ihm gehört" in den AGBs.

    Und das könnte bestimmte Konsequenzen haben, die allerdings zugegebenermaßen eher selten praktiziert, aber durchaus rechtens, wären!

    "DASS die Ware bis zur völligen Bezahlung ihm gehört" kann man zwar so gar in den AGBs haben, bedeutet aber nichts!
    Um bei meinem Beispiel zu bleiben: Sie dürfen die Winterstiefel natürlich nicht vom Endverbraucher wieder einziehen.
    Um die Sache noch zu toppen:
    Geht jemand in ein Geschäft, kauft die Stiefel auf Kredit oder auf Raten und kann diese NICHT zahlen, dürfen sie ihm die Stiefel auch nicht an der nächsten Straßenecke ausziehen.

    Seien Sie da mal ganz sicher: ICH KENNE MICH AUS!

    Reiseveranstalter

  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    "Madinat-Coraya" wrote:
    Hallo Leute,

    bei allem Ärger, aber warum reitet Ihr auf den Dienstleistern in Ägypten rum. Warum sollten diese die Gäste ohne Bezahlung durch Ägypten fahren, die Hotels ohne Bezahlung die Gäste bewirten usw.

    Diese Dienstleister und Hotels können nichts dafür, dass BM pleite ging und hätten einfach gerne das Geld für die Leistung, welche sie bringen sollen. Verständlich, oder?

    Ich hoffe dass BM die Versicherungen ordnungsgemäß bezahlt hat und alle Geschädigten das Geld zurück bekommen.

    Gruß
    P.

    Damit das mal deutlich wird:
    Wir reiten hier keineswegs auf den ägyptischen Dienstleistern herum, ganz im Gegenteil. Wenn man unseren Beitrag liest, wird man feststellen, daß wir uns mit denen sehr zufrieden gezeigt haben!
    Fakt ist aber, daß wir einen Vertrag mit BM Travel unterzeichen, wenn wir dort eine Reise buchen.
    Generaltours hat einen Vertrag mit BM Travel, nicht mit uns!
    Der Reisende hat seinen Vertrag mit Zahlung der Reise erfüllt und trägt nun keine Verantwortung dafür, daß BM nicht an General überweist. Dafür ist er ja auch keineswegs verantwortlich.
    Als General bemerkte, daß bei BM nichts zu holen sein würde, trat man in einer Art und Weise an die BM Kunden heran, die man nicht nur als "wenig elegant" sondern schon als erpresserisch bezeichnen darf!

    Zum besseren Verständnis: Man stelle sich vor, ein Kunde geht ins Schuhgeschäft XYZ und erwirbt dort ein paar Winterstiefel des Herstellers UVW. Er bezahlt diese und trägt sie auch.
    Leider hatte XYZ die Ware bei UVW noch nicht bezahlt und macht Pleite oder sich aus dem Staub.
    Dann stehen sie als Kunde bei minus zehn Grad Celsius im Schnee und erfreuen sich an ihren warmen Füßen.
    Plötzlich taucht ein Vertreter des Herstellers UVW auf und zwingt sie, die Winterstiefel auszuziehen, es sei denn, sie bezahlen die Stiefel ein zweites Mal!
    Alternativ können sie aber auch den Weg ohne Stiefel fortsetzen!

    Ist das wohl o.k. so?

    Wohl kaum!
    Im üblichen Geschäftsleben werden Kunden, wenn sie ihre Lieferung nicht bezahlen, sicher nicht solange weiterbeliefert, bis der Lieferant selbst den Bach runtergeht. Auch hat er rechtlich keine Möglichkeit, sich seine Ware vom Endverbraucher nochmals bezahlen zu lassen oder zurückzuholen!

    Reiseveranstalter

  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    Hallo G...

    Habt ihr bei der Versicherung bzw. Polizei irgendwas unternommen ?
    Vor allem würde mich interessieren mit welchem Erfolg.

    Gruß Torsten[/quote]

    Hallo Torsten,
    wir haben von unserem Freund xxxxxxxxxx natürlich keinen Versicherungsschein bekommen, manchen aus unserer Reisegruppe ging es ebenso, manche hatten zu zweit EINEN Schein und manche hatten pro Person einen Schein! Ob die alle gültig sind, ist vielleicht zu bezweifeln. Wir haben jedenfalls die Versicherungsnummer und werden uns (wohl ohne Erfolg) trotzdem an die HanseMerkur Versicherung wenden. Aber wenn Herr xxxxxxxx noch keine Insolvenz beantragt hat, kann man die Sache mit dem Sicherungsschein (ob vorhanden oder nicht) eh vergessen.
    Wir werden keine Anzeige erstatten, da es sich bei uns um einen Gesamtbetrag von etwa 370 Euro für beide Personen bei der "Nachzahlung" in Ägypten gehandelt hat. Wir haben keine Rechtsschutzversicherung und ich denke, dass die 370 Euro in keinem Verhältnis zu den auf uns zukommenden Anwaltskosten stehen werden:-(
    Also, draufgezahlt und geärgert!! Hast du vielleicht noch eine andere Idee?
    Gruß, Stefan und Gabi

    ...und auch ihr haltet euch bitte an elementarste juristische Grundregeln und nennt hier keine Namen!

    VG,

    SvKP (ext. Admin HolidayCheck-Forum)

    Reiseveranstalter

  • Insolvenz BM-Travel
    MumeliM Mumeli

    Auch wir waren mit BM Travel vom 14.09.2006 bis zum 28.09.2006 in Ägypten unterwegs (1 Woche Baden, 1 Woche Nilkreuzfahrt).

    Vor unserem Urlaub haben wir erste Berichte über Unzuverlässigkeiten von BM Travel gegenüber den Reisenden im Internet entdeckt, da hatten wir die Reise allerdings schon komplett bezahlt. Bei einem Telefonat mit Herrn Kaya persönlich wurde uns versichert, dass das nur einige Nörgler seien und Tausende von Urlaubern mit BM Travel eine tolle Reise gehabt hätten. Uns wurde versprochen, dass auch wir einen unvergesslichen Urlaub haben würden, womit Herr Kaya auch Recht behalten sollte! :?

    Zunächst wurden wir planmäßig von Mahmoud der Firma Generaltours (Partner von BM in Ägypten) am Flughafen Hurghada abgeholt und in unser Hotel gebracht.
    Nach drei Tagen Badeaufenthalt ging es sonntags mit insgesamt 17 BM-Travel-Kunden nach Luxor auf unser Kreuzfahrtschiff. Dort gab es für einige Reiseteilehmer die ersten Probleme. Statt All-Inklusive, wie es bei BM gebucht war, gab es auf dem Schiff "nur" Vollpension, die Getränke sollten nach einigem Hin und Her von Herrn Kaya in Deutschland rückerstattet werden (Ein Witz!).

    Außerdem hatten einige Reisende nicht in den von Ihnen gebuchten Hotels ihren Badeaufenthalt verbracht, sondern wurden in angeblich gleichwertigen Hotelburgen mit vorwiegend osteuropäischen Gästen untergebracht.
    Nach ein paar Tagen wunderschöner Nilkreuzfahrt kam donnerstags auf der Rückfahrt von Abu Simpel die erste böse Überraschung:

    Unser Reiseleiter erhielt von Generaltours einen Anruf, dass BM Travel für niemanden von uns die Reisekosten an Generaltours überwiesen hat. Der Urlaub sollte für uns alle nur dann weitergehen, wenn wir den KOMPLETTEN Reisepreis einschl. Flugkosten nochmals an Generaltours direkt bar bezahlen würden.

    Nach stundenlanger Diskussion, endloser Telefonierei und Erpressung durch Generaltours (wir kämen nicht aus Ägypten raus, bevor wir unsere Reise nicht nochmals bezahlt hätten, unsere Tickets seien wertlos) teilte uns der Reiseleiter schließlich abends auf dem Schiff mit, dass Generaltours für uns beschlossen hätte, dass wir unsere Reise ganz normal ohne Zusatzkosten beenden könnten. Herr Kaya von BM ließ sich an diesem Tag telefonisch verleugnen und seine Angestellten haben uns immer wieder versichert, dass seitens BM alles korrekt bezahlt sei.

    Samstags bekamen dann alle Reiseteilnehmer die schriftliche Ankündigung des Herrn Kaya, dass BM Travel Insolvenz angemeldet habe. Diesem Schreiben war eine Rechnung über die gesamten Reisekosten ohne Flug von Generaltours an BM angehängt.

    Sonntags ging es dann mit dem Bus zurück Richtung Hurghada. Als die ersten Reiseteilnehmer in einem Hotel in Safaga wieder einchecken wollten, wurde ihnen dieses verwehrt. Wie von Zauberhand stand ein Mitarbeiter von Generaltours an der Rezeption und forderte uns alle auf, den kompletten Reisepreis an ihn jetzt und sofort in bar zu bezahlen, andernfalls auch hier wieder die Drohung, dass wir Ägypten nicht mit unserem Flugticket verlassen dürfen.

    Nach stundenlangen Verhandlungen, wieder Endlos-Telefonaten und erfolglosen Anrufen in der Deutschen Botschaft (ein Karnevalsverein auf Kosten der deutschen Steuerzahler????) wurde folgender Kompromiss mit General geschlossen: Jeder Reisende hatte noch den Preis für den restlichen Urlaub von diesem Tage an zu zahlen, in bar und sofort beim Einchecken an der Rezeption des jeweiligen Hotels.

    Manche, die fast noch eine volle Woche Badeurlaub vor sich hatten, mussten um die 400 Euro/Person zahlen, einige reisten am nächsten Tag ab und hatten entsprechend weniger zu entrichten.

    Dann machten wir eine "lustige" Stadtrundfahrt in Safaga, um Geldautomaten ausfindig zu machen und unsere EC-Karten auf ihr Limit zu testen.
    Nachdem alle mit Bargeld versorgt waren, wurden die Leute an ihren Hotels abgesetzt und drückten ihr sauer Erspartes dem netten Herrn von Generaltours in die Hand (natürlich gegen Quittung, weil zu dem Zeitpunkt alle dachten, dass sie ihr Geld von der HanseMerkur Versicherung wieder bekommen und uns dieses auch mehrfach von General zugesichert wurde).
    Wir fragten noch einmal, ob mit dieser Zahlung nun die Reise wie geplant, ohne weitere Geldeinforderungen seitens Generaltours zu Ende gehen würde, das wurde uns zugesichert.
    Wir alle waren von dem ganzen Hin und Her der letzten Tage mehr als angenervt und wollten nun einfach noch ein paar friedliche Resttage in Ägypten verbringen.

    Die letzte Unverschämtheit sollte aber noch folgen. Nachdem wir noch vier wunderschöne Tage in El Gouna verbracht haben, forderte unser Reiseleiter uns am letzten Tag schriftlich auf, ihn zwecks unseres Hotelpickups anzurufen. Er teilte uns mit, wir würden nur gegen ein Entgelt von 20 weiteren Euros am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der ganze Ärger der letzten Tage wallte wieder uns auf und diesmal ließen wir uns auf die Salamischeibchen-Taktik von Generaltours nicht mehr ein und bestellten uns eine Limousine, die uns für 12 Euro direkt zum Flughafen brachte. Dem uns entgegenkommenden Bus von Generaltours entbrachten wir einen letzten freundlichen Gruß und verließen das Land der Pharaonen und *************** für lange, lange Zeit!

    Fazit: Finger weg von Generaltours!!! Wir hatten nicht ein Mal das Gefühl, dass uns seitens dieser Firma Mitgefühl oder Verständnis für unsere desolate Situation entegegengebracht wurde!!! Es ging die ganze Zeit nur darum, dass wir Geprellten für den geplatzten Deal mit BM Travel wenigstens noch soweit wie möglich gemolken werden, um den Schaden für Generaltours zu begrenzen!!!

    PS. Unser Hotel in El Gouna, das Sultan Bey, war wirklich super und die Nilkreuzfahrt OHNE Reiseveranstalter-Chaos ist bestimmt empfehlenswert!!

    Reiseveranstalter
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