Hallo,
ich kann mir zwar vorstellen, dass es solche krasse Situationen gibt, aber für mich stimmt da im Vorfeld schon was nicht. Wenn ich mit meinem Partner nicht auch mal 3 Wochen am Stück zusammen sein kann, ohne dass es in einer großen Katastrophe endet oder das wir uns im Urlaub nicht auf Gemeinsamkeiten einigen können - dann ist da schon vorher Sand im Getriebe.
Wir sind die absoluten Urlaubsfreaks - wenn wir Geld hätten, wären wir nur im Urlaub - aber wir bereiten das auch gemeinsam immer sehr intensiv vor: wohin und warum, welche Fewo, welche Unternehmungen, wer will was sehen etc. Und ich war von Anfang an ein Verfechter, dass man auch mit Kindern in sehr ähnlicher Weise urlauben kann. Nunmehr ist meine Tochter - knapp 5 - in die Planungen und Überlegungen mit einbezogen und freut sich schon auf dies und das. Ich glaube, man kann Kindern kindgerecht sehr viel in einem Urlaubsland zeigen - wenn man es spanend macht. Meine Tochter liebt z.B. Ausgrabungen und archäologische Museen - mit der entsprechenden Vorbereitung erspart das natürlich unheimlich viel Genöle und Genörgel und nimmt Stresspunkte aus einem Urlaub raus.
Allerdings unternehmen wir auch bei uns in der Gegend immer mal wieder was und auch da hört die Kleine anderthalb Stunden gespannt einer Schlossführerin zu.
Fazit: Keine Scheidung nach dem Urlaub, sondern: "wann geht es wieder los????" 
Liebe Grüße, Netty

