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  • Fly Contact/Betroffene!
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    😞Meine aufrichtige Anteilnahme für den ergangenen finanziellen Verlust und die Beglückwünschung zu der Erkenntnis, mal wieder eine wichtige Erfahrung gemacht zu haben, auf die man natürlich verzichten hätte wollen.

    Ich oute mich hier als PVB, als Polizeivollzugsbeamter. 'Durfte' diese vergangene Woche zwei Betrugsanzeigen entgegen nehmen. In der einen ging es um Fly Contact. Was mir da vorgelegt wurde an einem Schriftstück war ja unglaublich: 80g Kopierpapier weiss, bedruckt mit den AGB's und abgeteilt im unteren Bereich der Reise-Versicherungsschein, wohl zum abreißen gedacht, angeblich von der Züricher Versicherung. Nun wurde das ganze mit einem sehr billigen Tintenstrahldrucker ausgedruckt, die Tinte sah entsprechend verlaufen aus und im sogenannten Reiseversicherungsschein gab es mindestens einen Tippfehler, gleich im Kopf dieses Scheines. Wenn ich mich recht erinnere waren es zwei Tippfehler. Das ganze wurde ca. mit 5-6er Schrift gedruckt, also schön sehr klein. Man wollte wohl Tinte sparen. Die Dame sagte mir, die AGB's habe sie nicht gelesen, war ihr zu klein geschrieben. Sie komme zur Anzeige weil ihre Tochter eine Reise antreten wollte, aus der natürlich nichts wurde weil bei Fly Contact gebucht und diese Reise sollte am vergangenen Wochenende losgehen und nun, ich glaubte es kaum, habe sie die Ahnnung, dass sie wohl betrogen worden ist. Sie kam am Mittwoch. Den Betrag hatte sie irgendwann Anfang Juni an Fly Contact überwiesen.
    Achso, zudem o.g. Schreiben gabs natürlich die Rechnung mit. Etwas größer geschrieben ausgedruckt, sieht ansehnlicher aus.
    Es ging, da zwei Personen reisen wollten, um ca. 1700,-Euro, ein 'Beach-Hotel schiess mich tot' irgendwo in Griechenland. Der Ort wurde ürbigens in der Rechnung nicht genannt, wo die '********' sein sollte.
    Jedenfalls muss ich mich als normaler Mensch bei einem so verfassten Schriftstück bzw. Schriftstücken schon fragen, was ist hier F a k e.

    In der zweiten Anzeige ging es um ersteigerte Handys bei auktion.com. Ich muss gestehen, ich hatte schon den Eindruck bei der Dame die die Anzeige machte, 'Bitte bitte bescheiss mich'. Sie kam mit email-Korrospondenz von dem Typen der ihr die Handys verkaufen wollte, das grenzt definitiv an Blödheit. Mehr will ich dazu nicht schreiben.

    Ich f r a g e mich, wie kann man per Teletextseite Reisen buchen, praktisch per Telefon ohne Sicherheiten und dann noch, sozusagen die letzte Chance es zu bemerken das man beschissen werden wird auch noch ü b e r s e h e n, in Gestalt dieser schlampig verfassten Anschreiben an den 'Kunden'. (mein gott walter-händeringend)
    Zumindestens sollte man versuchen bevor irgendein Betrag überwiesen wird, irgendwas über diese Firma herausfinden und im Z w e i f e l es lieber lassen. Die Dame bzw. ihr Mann hatten kein Internet um evtl. Recherchen anzustellen, bevor überwiesen wird. Den entsprechenden Computer hatte natürlich die Tochter, was ihr aber auch nichts nutzte.
    Die Tippfehler sind übrigens erst mir aufgefallen, will mich nicht damit hervortun. Aber so etwas sollte man schon richtig und in Ruhe lesen.
    Denn welche Versicherung verfasst bzw. stellt aus, Reiseversicherungsscheine mit Buchstabendrehern und noch anderen Tippfehlern bzw. Druckfehlern?
    Das sah für mich ganz klar wie die Bearbeitung eines Scans aus. Diese 'Supertypen' sind dann wohl Opfer ihrer eigenen klein gehaltenen Buchstaben geworden, eigentlich zum Halbtotlachen.

    Ich möchte damit nur kundtun, dass man es hätte merken können bzw. stark Zweifeln können und es dann lieber lassen sollen, zumindestens in dem o.g. Fall. Wie die Schreiben sonst verfasst wurden bzw. aussahen weiß ich natürlich nicht.
    Aber so läuft Betrug nunmal, eine kleine Dummheit oder Unachtsamkeit und schon ist das Maleur passiert.

    Betrug §263 StGB, funktioniert zuallererst über Glaubwürdigkeit. Kommt man ins Z w e i f e l n, dann ist meistens was f a u l.

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