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Pesche

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  • Was war Euer Ekel erregenstes Essen?
    PescheP Pesche

    Mein Ekel erregendes Essen?

    So sicher wie das Amen in der Kirche habe ich auf meinen Reisen Hunde, Katzen, Kröten und Ratten gegessen. Das Problem ist nur: Ich habe es nicht gewusst, sonst hätte es mich bestimmt geekelt. Ich respektiere die Gastfreundschaft in den Ländern die ich bereise und esse was mir die Gastfamilie, die mich eingeladen hat vorsetzt. Und ich habe mir angewöhnt, nicht zu viele Fragen zu stellen!

    Lediglich in China musste ich mal passen, obwohl ein chinesisches Sprichwort sagt: Das alles was vier Beine hat und den Rücken gegen den Himmel kehrt sowie alles was am Himmel fliegt, gegessen werden darf (ausgenommen Tische, Stühle und Flugzeuge)!

    Gruss
    Pesche

    Archiv

  • Leihwagen in der Nähe von Hammamet-Yamine
    PescheP Pesche

    Hallo Bernd

    Wir haben Tunesien kreuz und quer per Mietwagen bereist und einige tausend km zurückgelegt. In Nabeul haben wir einen VW Polo für 5 Wochen für rund 600 Euro inkl. vollumfänglichen Versicherungsschutz gemietet. Alles ist Verhandlungssache! Und noch ein Tipp, den ich in diesem Forum auch schon abgegeben habe:

    Beherzige die zwei einfachen, manchmal aber überlebenswichtigen Regeln:

    Regel Nr.1
    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

    Regel Nr.2
    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

    Schöne Ferien und gute Fahrt!

    Gruss
    Pesche

    Tunesien

  • Suche Hotel in Tunesien mit schönem Hallenbad
    PescheP Pesche

    Hallo Samanas

    Mein Tipp: Hotel Prince in Nabeul.

    Meine Antwort an Saphira vom 22. 03. 06:

    Hallo Saphira

    Kleiner Beitrag zur Entscheidungsfindung. Unser bevorzugter Ferienort in Tunesien ist Nabeul, ca. 10 km von Hammamet entfernt. Im Gegensatz zu Hammamet und vielen weiteren Touristenzentren, findet in Nabeul noch das ursprüngliche tunesische Leben statt. Nachts sind in dieser quirligen Provinzhauptstadt der Halbinsel Cap Bon nur noch wenige Touristen anzutreffen. Und was in dieser Stadt kulinarisch geboten wird, ist einsame Spitze. Die vorwiegend tunesischen Gäste sind keine Kostverächter. Einige Restaurants sind in jeder Hinsicht vergleichbar mit Gaut Millau-Gourmettempel in unseren Breitengraden. Nur die Preise sind nicht vergleichbar. Wie zu “Grosis” Zeiten!

    Logiert haben wir im Hotel Prince, etwa 15 Fußminuten vom Zentrum entfernt. Dieses traumhafte Hotel mit einem Riesenpool liegt direkt an einem schönen Sandstrand. Die Gäste stammen vorwiegend aus Frankreich und bringen auch die den Franzosen eigene sympathische Lebensart in das Haus. Unbedingt auf ein VIP-Zimmer mit herrlichem Meerblick bestehen. Ein kleines angemessenes Trinkgeld macht alles möglich. Wir haben nur Übernachten mit Frühstück gebucht. Der Grund: s/weiteroben! Übrigens, das Hotel ist das ganze Jahr geöffnet und dank Hallenbad auch im Winter, z.B über Weihnachen/Neujahr eine Reise wert.

    Unbedingt vor Ort für die ganze Feriendauer einen PKW mieten. Der Preis ist Verhandlungssache! Bis zu 50% günstiger als vergleichbare Angebote internationaler Unternehmen! Die Flexibilität zahlt sich in jeder Beziehung aus. Ok -- der Straßenverkehr, vor allem in Tunis ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man lernt rasch. Verkehrsregeln gelten nur auf dem Papier und nicht in der Praxis! Nebst einigen Fahrten nach Tunis (ca. 1 Stunde) haben wir selbstverständlich die Halbinsel Cap Bon bereist. Als Weinliebhaber habe ich nach einigem Suchen sogar ein Weingut gefunden! Und der Wein war süffig! Insbesondere das Sperberfestival Ende Juni in El Haouaria hat es uns aber angetan. Ich glaube, wir waren die einzigen Touristen unter den unzähligen Einheimischen. Empfehlenswert ist auch das bereisen von Zentraltunesien, mit einem Besuch der Insel Kerkennah bei Sfax. Die Überfahrt mit der Fähre ist ein Erlebnis. Ich glaube, auch auf diesem “Kahn” waren wir die einzigen Touristen. Kost und Logis unterwegs ist übrigens kein Problem. Herbergen in jeder Preisklasse findet man problemlos.

    Und in Sachen Sicherheit -- wir fühlten uns nie, auch zu später Nachtstunde in kleinen und größeren Städten oder unterwegs auf manchmal etwas abenteuerlichen Strecken bedroht. Überall haben wir freundliche und hilfsbereite Einheimische angetroffen.

    Der langen Schreibe kurzer Sinn: Tunesien bietet mehr, als nur Sonne, Strand und AI!

    Gruß Pesche

    Tunesien

  • Länderforum Frankreich -- wo bist du??
    PescheP Pesche

    Warum existiert in den Länderforen Europa kein Reiseforum “Frankreich”? Lediglich im Forum “Sonstiges Europa” findet man einige Beiträge. Obwohl ich beruflich und privat über 50 Länder rund um den Globus bereist habe, ist mein bevorzugtes Ferienland immer noch Frankreich. Allein schon die unterschiedlichen landschaftlichen Schönheiten von Regionen wie: Atlantikküste, Bretagne, Normandie, Côte d‘Azur, Provence, Französische Alpen, Paris (Region) und noch viele mehr sind einmalig. Auch kulinarisch ist für mich Frankreich einsame Spitze. Treffend auch das Zitat von Martin Luther: <Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott!>. Dieses Zitat kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich bei einem exzellenten Essen in der jeweiligen Region den dazu passenden französischen Tropfen genieße. Und jetzt frage ich mich zerknirscht: Bin ich ein Exot mit meiner schüchternen Frage: Warum existiert kein Länderforum „Frankreich“ im HC?

    Gruß Pesche

    Sonstiges Europa

  • Anspruchsvolle Bergwanderung in der Schweiz!
    PescheP Pesche

    Erlebnisse eines Berggängers! (Frei nach dem Motto: Bewegung ist gesund!!)

    Meine Frau und ich beschlossen spontan, nach einer eher bewegungsarmen Sommersaison mit gelegentlichem Badeplausch, wieder einmal etwas für Leib und Seele, also für unsere Gesundheit zu tun. Gesagt, getan! Nach der Einnahme unseres obligaten Sonntagsbrunchs und anschließender intensiven Beratung, einigten wir uns auf die Besteigung des, nein, nicht des Himalajas, sondern auf die wesentlich anspruchsvollere Erklimmung des Napfs! (Für Ausländer: Ein "Hügel" -- 1'408 m.ü.M., im hintersten Teil des Emmentals)

    Kartenstudium, Routenwahl, Klamottenwahl, Schuhwahl, Kostenfrage und Anfahrt mit dem PW via Trub zum Start auf der Mettlennalp dauerte etwas länger als vorgesehen. Die Uhr zeigte bereits 15 00 an, als wir den, laut Wegweiser ca. 5,400 Sekunden-Aufstieg unter die Füße, resp. Bergschuhe nahmen. Im vorerst zügigen Tempo, später etwas langsamer, wie es sich in einem „hochalpinen“ sauerstoffarmen und unwegsamen Gebiet geziemt, ging es permanent Bergauf. Weit und breit keine weiteren aktiven Alpinisten. Das sollte sich aber in Kürze ändern. Nach etwa 30 Minuten trauten wir kaum unseren Augen. Gegenverkehr war angesagt. Horden von Klein- Mittel- und Großgruppen, Familien sowie Einzelgänger marschierten, nein, sausten locker an uns vorbei. Etwa 90 Prozent ausgerüstet mit diesen komischen „Stecken“, äh -- Nordic-Walking Gehhilfen! Anfänger, Fortgeschrittene und bestandene Profis belebten die Szene. Das Einweggedränge hielt an, bis wir um 17 00 Uhr, bedingt durch einige Anklimatisierungs-Stopps den Gipfel erreichten. Wir gesellten uns unter die letzten sportlichen Gäste auf der sonnigen Terrasse des Bergrestaurants und stellten mit Befriedigung fest, dass wir nicht die einzigen waren, die dem süffigen Inhalt einer Weinflasche zwecks Förderung der Blutzirkulation nicht abgeneigt waren. Einige Tischnachbarn prosteten uns fröhlich zu und bemerkten mit vielsagenden Blicken auf unsere in der Abendsonne funkelnde Flasche: <<Sie übernachten anscheinend auch auf diesem Traumberg>>. Meine Antwort: <<Nein, wir genießen jetzt noch gemütlich unseren Wein und dann geht es frei nach dem Motto: <<nume nid jufle, aber gäng hü! runter ins Tal>> -- nahmen einige etwas konsterniert zur Kenntnis. Irgendwie begreiflich -- entweder man übernachtet auf dem Gipfel und genehmigt sich zum Apéro einen süffigen Wein, oder man unternimmt nach der Konsumation des obligaten Wassers ab Hahnen oder Quelle rechtzeitig den Abstieg, damit das Nachtessen zur üblichen Zeit eingenommen werden kann. Schließlich beginnt das anschließende Abendprogramm im Fernsehen pünktlich um 20 00 Uhr.

    Unser Abstieg, ohne jeglichen Gegenverkehr und ohne den geringsten Stau, begleitet von einem herrlichen Sonnenuntergang, gestaltete sich zu einem Erlebnis. Verwundert, vielleicht auch etwas verärgert haben uns nur noch die Kühe, Geißen und Schafe nachgeschaut. Die Aussicht auf Speis & Trank unten im Tal beflügelte unsere Schritte und wir legten die Strecke auch ohne „Stecken“ in einer sagenhaften Traumzeit zurück.

    Wir freuen uns schon heute auf die nächste Bergexpedition. Vorgesehen ist ein Winteraufstieg im Januar oder Februar, voraussichtlich in Schnee und Eis. Aus Gewichtsgründen habe ich bei unserem Herbstaufstieg auf die obligate Wasserflasche
    verzichtet. Ein Winteraufstieg ohne Flüssigkeit ist jedoch nicht verantwortbar. Sagt übrigens auch mein Hausarzt und der muss es ja wissen! Wohl oder übel muss ich deshalb das Gewicht meines gutgefüllten wärmespendenden Flachmanns ertragen!

    Gruss
    Pesche

    Wandern / Joggen, Radeln und Reiten (alt)

  • barcelona
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Auch wir werden in Kürze wiederum einige Tage in Barcelona verbringen und natürlich unser Stammlokal “das Restaurante Los Caracoles” besuchen. Wenn ich an die täglichen Raubüberfälle mitten in der Stadt, zunehmend auch am helllichten Tag, die obligaten Demos mit vermummten gewalttätigen Chaoten, die alles kurz und klein schlagen was sich ihnen in den Weg stellt, Schlägerbanden die es auf Rentner abgesehen haben, gut organisierten Taschendieben und an den florierenden Drogenhandel rund um den Bahnhof denke, läuft es mir kalt über den Rücken.

    Damit man mich jetzt nicht missversteht, ich spreche selbstverständlich von Bern, unserem niedlichen Schweizerhauptstädtchen! In Barcelona und das auch nach Mitternacht habe ich mich noch nie unsicher gefühlt!

    Pesche

    Barcelona

  • Dom Rep auf eigene Faust?!
    PescheP Pesche

    "Wie sieht's denn zur Not aus mit einem Zelt? Schlafsack?"

    Kein Problem wenn man beweglich ist -- aber wie schon gesagt: Man findet überall einfache Uebernachtungsmöglichkeiten, in kleinen Dörfern ohne Herbergen auch Privat.

    Der Ehrlichkeit halber muss auch ich gestehen, dass wir anschliessend an unsere Abenteuertrips immer wieder einige Tage in einem Luxushotel am Strand verbringen. Dank Miet-Pkw sind wir flexibel und können Ort, Anlage und nicht ganz unwesentlich, ein exzellentes kulinarisches Angebot nach unserem Gusto auswählen!

    Gruss
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Dom Rep auf eigene Faust?!
    PescheP Pesche

    Hallo NightDragon
    Ich gratuliere Dir zu Deinem Entschluss, die DR auf eigene Faust zu erkunden. Nachstehenden Erlebnisbericht habe ich schon einmal in dieses Forum gestellt. Er ist aber immer noch aktuell und solltest Du meine Empfehlungen berücksichtigen, wirst Du es mit Sicherheit nicht bereuen.

    Wer bereist heutzutage diese faszinierende Insel schon auf eigene Faust. Man könnte ja überfallen werden oder das “Mägeli” bei dieser exotischen Einheimischen-Kost verderben! Und dann die schlechten Strassen, der grauenhafte Straßenverkehr -- Hände weg! Im Gegensatz zu unzähligen Touristen liebe und schätze ich den, zugegeben etwas chaotischen Fahrstil von vielen Einheimischen in südamerikanischen Ländern, der sich aber wohltuend von der sturen “ich bin im Recht!” Fahrweise in unseren Breitengraden unterscheidet.

    Beherzige lediglich die zwei, aber überlebenswichtigen Regeln:

    Regel Nr.1
    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

    Regel Nr.2
    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

    Weiter noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die fremde Länder mit dem eigenen oder einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:

    Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.

    Ich empfehle Dir, vor Ort einen Pkw (unbedingt 4-Rad) für die gesamte Feriendauer zu mieten. Die Flexibilität im Vergleich mit dem öffentlichen Bussystem macht sich bezahlt. Obwohl auch Bußreisen inmitten von fröhlichen Einheimischen ein einmaliges Erlebnis sind. Das Problem ist nur, Du musst Zeit haben. Bei mehr als einer Woche kannst Du den Pkw-Preis massiv drücken. Unterkunft und Verpflegung unterwegs, von einfach bis luxuriös (auch Privat), ist kein Problem.

    Ich empfehle Dir weiter, den touristisch noch nicht erschlossenen Südwesten zu besuchen. Insbesondere die Gegend um den Lago Enriquillo hat es mir angetan. Ab dem Bootssteg von La Azufrada, zwischen La Descubierta und Postrer Rio gelegen, setzt man mit Fischerbooten (unbedingt Preis aushandeln!) zur Insel Cabritos über. Flora und Fauna, z.B. mit den Spitzkrokodilen und den Nashornleguanen sind einmalig. In den Dörfern rund um den See findet man überall einfache Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Bemerkenswert, die von den Einheimischen rege benutzten Naturpools, die auch in den kleinsten Orten nicht fehlen, sind eine herrliche Alternative zu den sterilen Poolanlagen in den Luxushotels an der Küste und laden immer wieder zu einem erfrischenden Bad ein.

    Je nach politischer Lage bietet sich beim Grenzort Jimani die Gelegenheit, kurz, auch ohne Visum Haiti zu besuchen. Ein kleines Trinkgeld für die Grenzsoldaten machen es möglich.

    Abenteuerlich sind auch die Küstenstrassen im Norden zwischen Puerto Plata und Monte Cristi. Am Wochenende sind an den Playas Fiestas angesagt. Fisch, Rum und Merengue inmitten fröhlicher Einheimischer muss man erlebt haben. Bleibt man mal bei einer Flussüberquerung oder im Sand stecken, findet man immer wieder hilfsbereite und freundliche Einheimische, die einem aus der Patsche helfen.

    Auch eine Fahrt mit der Fähre von Samana nach Sabana de la Mar habe ich noch in bester Erinnerung. Insbesondere bei Sturm und hohem Wellengang ist bei der Ausschiffung Abenteuer pur angesagt. (Für Nichtschwimmer nicht geeignet!)

    Unvergesslich auch das Rumfest in Miches, einer Kleinstadt in der Provinz El Seibo, am Südzipfel der Samana-Bucht gelegen. Rumfirmen aus der Region bieten ihre Erzeugnisse, die man wie Mineralwasser konsumiert rund um die Uhr an. Lebensfreude pur. Tipp: Pkw stehen lassen!

    Die quirlige Stadt San Pedro, in der Nähe von Juan Dolio ist ebenfalls einen Besuch wert. Ganz San Pedro trifft sich am Samstagabend am Malecon (Strandpromenade) bei Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Besuch von Santo Domingo ist ein “Muss” und das nicht nur am Tag. Von Einheimischen erhält man immer wieder Tipps, wo gerade etwas läuft und die in keinem Reiseführer enthalten sind.

    Die AI-Luxusanlagen im Osten um Punta Cana sind nicht so mein Ding. Mit Land und Leuten haben diese Gettos nichts, aber auch gar nichts gemeinsam! Aber auch Boca Chica, die Hochburg des Massentourismus haben meine Frau und ich fluchtartig verlassen, obwohl auch ich Verständnis aufbringe für Touristen, die sich schlicht und einfach vom Alltagsstress erholen wollen. Individuelles Reisen ist zwangsläufig mit kleineren und größeren Strapazen verbunden. Und ein gewisses, nicht immer kalkulierbares Risiko geht man immer ein. Aber das Risiko lohnt sich.

    Im Südwesten und im Landesinneren sind Spanisch-Kenntnisse von Vorteil.

    Ich wünsche Dir einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem Land, das einiges mehr zu bieten hat als Sonne, Meer und Traumstrände.

    PS
    Empfehlenswert ist ebenfalls das individuelle Bereisen von Venezuela mit Pkw und/oder Bus. Für mich das landschaftlich abwechslungsreichste Land Südamerikas.

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Novo Sancti Petri - Chiclana de la Frontera - Hilfe an der Costa de la Luz
    PescheP Pesche

    Hallo Detmil

    Vieles ist schon gesagt -- deshalb nur noch einen kleinen Tipp betreffend Speis & Trank. Überall in Andalusien findest Du nebst landschaftlichen Schönheiten und viel Kultur, hervorragende Restaurants, die vorwiegend von Einheimischen besucht werden. Was man jedoch im Gegensatz zu unseren Gepflogenheiten wissen muss, vor 21 00 Uhr ist rundum tote Hose. Die Gäste trudeln zwischen 21 00 und 22 00 Uhr ein. Bis Mitternacht laufen die Spanier zu ihrer Höchstform auf. Bei exzellenten Andalusischen Spezialitäten inmitten von aufgestellten Einheimischen, mit denen man immer wieder ins Gespräch kommt und wertvolle Tipps erhält, die man in keinem Reiseführer findet, wird jeder Restaurantbesuch zu einem Erlebnis. Lasst Euch überraschen.

    Gruß
    Pesche

    Spanisches Festland

  • Wie wehrt man sich?
    PescheP Pesche

    Ich amüsiere mich jeweils köstlich und das nicht nur in Tunesien, über die mehrheitlich etwas schlitzohrigen Händler. Vergleichbar mit einer amüsanten Theatervorstellung!

    Tunesien

  • Welche Kleidung ist Pflicht auf der Aida Blu ?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Eine fast unglaubliche Geschichte:

    Wir haben mit der MS ROYAL STAR zwei Wochen den indischen Ozean bereist und Traumdestinationen wie Mombasa, Zanzibar, Komoren, Madagaskar und die Seychellen angelaufen.

    Freunde und Bekannte empfahlen uns sportlich elegante Kleidung und für das obligate “CAPTAINS DINNER” unbedingt Dinnerjacket oder dunkler Anzug mit Krawatte für den Herrn und für die Dame langes oder kurzes elegantes Abendkleid oder Abendanzug.

    Da ich seit meiner Pensionierung im Gegensatz zu meiner beruflichen Tätigkeit rund um den Globus prinzipiell nicht mehr in 4/5-Sterne Herbergen ********, bei Flugreisen anstelle Business die Holzklasse bevorzuge und Veston mit Krawatte bei unseren Ferientrips zu Hause einsperre, entschlossen wir uns für eine legere, mehr oder weniger elegante sportliche Kleidung.

    Obwohl wir lediglich die günstigste Außenkabine knapp über dem Wasserspiegel gebucht hatten, erhielten wir vom Kapitän eine persönliche Einladung zum Cocktailempfang und für das anschließende “CAPTAINS DINNER” an seinem reservierten Tisch mit ausgesuchten VIP-Gästen aus den Luxussuiten.

    Mein schüchterner Einwand beim Kapitän: “meine Frau und ich müssten infolge fehlender Galakleidung leider passen”, wischte er schmunzelnd vom Tisch und erwiderte: “Sie haben sich für die nautische und technische Ausrüstung der MS ROYAL STAR interessiert, bestellen beim Dinner jeweils einen guten Tropfen aus Frankreich den auch ich genieße, sind immer gut gelaunt und ich freue mich auf eine anregende Unterhaltung am Galadinner”.

    Der Abend war ein voller Erfolg. Es geht also auch ohne: KLEIDER MACHEN LEUTE!

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Auto mieten...?
    PescheP Pesche

    Die Aussage von loca-chica stimmt so nicht! Für rundum vergleichbare Angebote bezahlt man vor Ort und das nicht nur in der DR bis zu 50% weniger Alles eine Verhandlungssache! Bedingung ist allerdings, dass man die Landessprache beherrscht.

    Dominikanische Republik

  • Auto mieten...?
    PescheP Pesche

    "Pesche" wrote:
    Hallo

    Vielleicht hilft Dir meine Antwort vom Mai 2005 an eine Forenteilnehmerin.

    Wer bereist heutzutage diese faszinierende Insel schon auf eigene Faust mit einem Mietwagen? Die Strassen sind schlecht, der Verkehr chaotisch und man könnte ja überfallen werden oder das “Mägeli” bei dieser exotischen Einheimischen-Kost verderben!

    Na, lassen wir das. Ich empfehle Dir, vor Ort einen Pkw (unbedingt 4-Rad) für die gesamte Feriendauer zu mieten. Die Flexibilität im Vergleich mit dem öffentlichen Bussystem macht sich bezahlt. Obwohl auch Bußreisen inmitten von fröhlichen Einheimischen ein einmaliges Erlebnis sind. Das Problem ist nur, Du musst Zeit haben. Bei mehr als einer Woche kannst Du den Pkw-Preis massiv drücken. Unterkunft und Verpflegung unterwegs, von einfach bis luxuriös (auch Privat), ist kein Problem.

    Ich empfehle Dir, den touristisch noch nicht erschlossenen Südwesten zu besuchen. Insbesondere die Gegend um den Lago Enriquillo hat es mir angetan. Ab dem Bootssteg von La Azufrada, zwischen La Descubierta und Postrer Rio gelegen, setzt man mit Fischerbooten (unbedingt Preis aushandeln!) zur Insel Cabritos über. Flora und Fauna, z.B. mit den Spitzkrokodilen und den Nashornleguanen sind einmalig. In den Dörfern rund um den See findet man überall einfache Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Bemerkenswert, die von den Einheimischen rege benutzten Naturpools, die auch in den kleinsten Orten nicht fehlen, sind eine herrliche Alternative zu den sterilen Poolanlagen in den Luxushotels an der Küste und laden immer wieder zu einem erfrischenden Bad ein.

    Je nach politischer Lage bietet sich beim Grenzort Jimani die Gelegenheit, kurz, auch ohne Visum Haiti zu besuchen. Ein kleines Trinkgeld für die Grenzsoldaten machen es möglich.

    Abenteuerlich sind auch die Küstenstrassen im Norden zwischen Puerto Plata und Monte Cristi. Am Wochenende sind an den Playas Fiestas angesagt. Fisch, Rum und Merengue inmitten fröhlicher Einheimischer muss man erlebt haben. Bleibt man mal bei einer Flussüberquerung oder im Sand stecken, findet man immer wieder hilfsbereite und freundliche Einheimische, die einem aus der Patsche helfen.

    Auch eine Fahrt mit der Fähre von Samana nach Sabana de la Mar habe ich noch in bester Erinnerung. Insbesondere bei Sturm und hohem Wellengang ist bei der Ausschiffung Abenteuer pur angesagt. (Für Nichtschwimmer nicht geeignet!)

    Die quirlige Stadt San Pedro, in der Nähe von Juan Dolio ist ebenfalls einen Besuch wert. Ganz San Pedro trifft sich am Samstagabend am Malecon (Strandpromenade) bei Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Besuch von Santo Domingo ist ein “Muss” und das nicht nur am Tag. Von Einheimischen erhält man immer wieder Tipps, wo gerade etwas läuft und die in keinem Reiseführer enthalten sind.

    Im Südwesten und im Landesinneren sind gute Spanisch-Kenntnisse von Vorteil.

    Abschliessend noch ein Tipp:
    Beherzige die zwei einfachen, aber manchmal überlebenswichtigen Regeln:

    Regel Nr.1
    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

    Regel Nr.2
    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

    Abschließend noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die fremde Länder mit dem eigenen oder einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:

    Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.

    Ich wünsche Dir einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem Land, das einiges mehr zu bieten hat als Sonne, Meer und Traumstrände.

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Auto mieten...?
    PescheP Pesche

    Hallo

    Vielleicht hilft Dir meine Antwort vom Mai 2005 an eine Forenteilnehmerin.

    Wer bereist heutzutage diese faszinierende Insel schon auf eigene Faust mit einem Mietwagen? Die Strassen sind schlecht, der Verkehr chaotisch und man könnte ja überfallen werden oder das “Mägeli” bei dieser exotischen Einheimischen-Kost verderben!

    Na, lassen wir das. Ich empfehle Dir, vor Ort einen Pkw (unbedingt 4-Rad) für die gesamte Feriendauerzu mieten. Die Flexibilität im Vergleich mit dem öffentlichen Bussystem macht sich bezahlt. Obwohl auch Bußreisen inmitten von fröhlichen Einheimischen ein einmaliges Erlebnis sind. Das Problem ist nur, Du musst Zeit haben. Bei mehr als einer Woche kannst Du den Pkw-Preis massiv drücken. Unterkunft und Verpflegung unterwegs, von einfach bis luxuriös (auch Privat), ist kein Problem.

    Ich empfehle Dir, den touristisch noch nicht erschlossenen Südwesten zu besuchen. Insbesondere die Gegend um den Lago Enriquillo hat es mir angetan. Ab dem Bootssteg von La Azufrada, zwischen La Descubierta und Postrer Rio gelegen, setzt man mit Fischerbooten (unbedingt Preis aushandeln!) zur Insel Cabritos über. Flora und Fauna, z.B. mit den Spitzkrokodilen und den Nashornleguanen sind einmalig. In den Dörfern rund um den See findet man überall einfache Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Bemerkenswert, die von den Einheimischen rege benutzten Naturpools, die auch in den kleinsten Orten nicht fehlen, sind eine herrliche Alternative zu den sterilen Poolanlagen in den Luxushotels an der Küste und laden immer wieder zu einem erfrischenden Bad ein.

    Je nach politischer Lage bietet sich beim Grenzort Jimani die Gelegenheit, kurz, auch ohne Visum Haiti zu besuchen. Ein kleines Trinkgeld für die Grenzsoldaten machen es möglich.

    Abenteuerlich sind auch die Küstenstrassen im Norden zwischen Puerto Plata und Monte Cristi. Am Wochenende sind an den Playas Fiestas angesagt. Fisch, Rum und Merengue inmitten fröhlicher Einheimischer muss man erlebt haben. Bleibt man mal bei einer Flussüberquerung oder im Sand stecken, findet man immer wieder hilfsbereite und freundliche Einheimische, die einem aus der Patsche helfen.

    Auch eine Fahrt mit der Fähre von Samana nach Sabana de la Mar habe ich noch in bester Erinnerung. Insbesondere bei Sturm und hohem Wellengang ist bei der Ausschiffung Abenteuer pur angesagt. (Für Nichtschwimmer nicht geeignet!)

    Die quirlige Stadt San Pedro, in der Nähe von Juan Dolio ist ebenfalls einen Besuch wert. Ganz San Pedro trifft sich am Samstagabend am Malecon (Strandpromenade) bei Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Besuch von Santo Domingo ist ein “Muss” und das nicht nur am Tag. Von Einheimischen erhält man immer wieder Tipps, wo gerade etwas läuft und die in keinem Reiseführer enthalten sind.

    Im Südwesten und im Landesinneren sind gute Spanisch-Kenntnisse von Vorteil.

    Abschliessend noch ein Tipp:
    Beherzige die zwei einfachen, aber manchmal überlebenswichtigen Regeln:

    Regel Nr.1
    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

    Regel Nr.2
    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

    Abschließend noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die fremde Länder mit dem eigenen oder einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:

    Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.

    Ich wünsche Dir einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem Land, das einiges mehr zu bieten hat als Sonne, Meer und Traumstrände.

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Am liebsten allein/als Paar/Familie o. Freunden?
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Obwohl meine Frau und ich ein geselliges Leben inmitten von aufgestellten Gleichgesinnten schätzen, würden wir unsere Ferien nie gemeinsam mit Freunden oder Bekannten verbringen. Und schon gar nicht mit den jeweiligen Ferienbekanntschaften. Nicht gerade hilfreich sind auch unsere Vorlieben, herrlich schmeckende, leider etwas ungesunde kulinarische Köstlichkeiten zu genießen und das Nachtessen wie z.B. in Spanien gang und gäbe, frühestens ab 21 00 Uhr einzunehmen und unsere jeweilige Flucht aus Hotels mit den z.T. unsäglichen Animationsveranstaltungen. Dazu ist noch zu bemerken, dass Freunde und Bekannte immer wieder sagen: Wenn wir nur schon an eure verrückten individuellen Ferientrips mit irgendwelchen noch einigermaßen fahrbaren Mietuntersätzen oder an die von euch bevorzugten, an Sardinenbüchsen erinnernden öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse, Bahnen oder Lastkähne denken, meistens inmitten von Einheimischen und den mitgeführten Viechern, läuft uns der kalte Schweiß über den Rücken! Spaßeshalber habe ich in gemütlichen Runden schon die Frage gestellt: Wer von Euch begleitet uns auf der nächsten Reise? Die Reaktionen der Anwesenden inkl. unserer inzwischen erwachsenen Kids, behalte ich mal schüchtern und etwas zerknirscht für mich.

    Gruß Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Mit der Familie einen Bustripp?
    PescheP Pesche

    Hallo Bigggi

    Wir haben bereits mehrmals eine Busreise Bern (CH) -Costa Brava gebucht. Hinfahrt Nacht - Rückfahrt Tag. Dauer der Fahrt rund zehn Stunden inkl. zwei Stopps à 20 Minuten. Jedes Mal ein Erlebnis. Interessante Filme oder Musik nach Wunsch für jeden Geschmack mit Kopfhörer im Obergeschoss und dazwischen Besuch des urgemütlichen fahrenden Bistros für max. 16 Gäste im Untergeschoss, zusätzlich, jedoch abhängig den Proportionen der jeweiligen Bistrogäste, 1 - n Stehplätze an der Bar oder die vor allem bei den Kids beliebten Sitzplätze auf der Treppe ins Obergeschoss! Alle Passagiere inkl. den Kids waren begeistert vom vielseitigen Angebot in Sachen Speis und Trank und der Ferienstimmung im Bistro. Und nicht ganz unwesentlich: Im Anhänger des Busses war nebst den Koffern und Reisetaschen genügend Platz für das mitnehmen von Fahrrädern, Surfbrettern und aufblasbaren Booten. Schmunzelnd erinnere ich mich noch an den Passagier, der mit einem Motorrad angerollt kam, es im Anhänger verstaute und kurz nach der Ankunft in Spanien bereits auf einem Erkundungstrip unterwegs war. Der langen Schreibe kurzer Sinn: Es muss nicht unbedingt ein langweiliger Langstreckenflug in einer fliegenden Kantine mit gestresstem Servierpersonal sein!

    Gruß
    Pesche

    Spanisches Festland

  • Mietet ihr euch immer einen Safe ?
    PescheP Pesche

    Hier mein Geheimtipp: Meine Wertsachen sind bestens aufgehoben in meinem abschließbaren Schalenkoffer. Obwohl mit Gewaltanwendung einfach zu knacken, hat sich bis heute auf meinen unzähligen geschäftlichen und privaten Reisen rund um den Globus kein böser Bube oder böses Mädchen an meinem Koffer vergriffen. Lediglich meine obligate Reisemedizin (sprich Rum), die ungeschützt irgendwo im Zimmer rumsteht, könnte eventuell einen Ganoven verleiten. Und das wäre für mich ein kaum vorstellbarer Verlust. Schon aus dem Grund, dass keine Versicherung diesen Schaden übernehmen will!

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Fischrestaurants in Sousse oder näherer Umgebung?
    PescheP Pesche

    Hallo Nicole

    Mein Tipp: Restaurant Lido in Sousse (gegenüber Fischerhafen). In diesem gemütlichen Fischrestaurant verkehren vorwiegend Tunesische Geschäftsleute. Lasst Euch von den fachkundigen und freundlichen Kellnern umfassend beraten und wählt dann aus dem jeweiligen lecker präsentierten fangfrischen Fischangebot den Euch zusagenden Fisch und eine der exzellenten Zubereitungsarten aus. Auch die Meeresfrüchte sind nicht zu verachten! Und dazu selbstverständlich einen süffigen “Gris de Tunisie” im Eiskübel. Santé et bon appétit!!

    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Fidels vorläufige Amtsübergabe-Auswirkungen Tourismus?
    PescheP Pesche

    @jinetero

    Ich staune und schmunzle immer wieder über die Analysen gewisser Möchtegern-Sachverständigen wie z.B. unser lieber “jinetero” mit seinen diversen Forenbeiträgen. Diese Zeitgenossen erinnern mich an kleine kläffende Hündchen! Laut aber unbedeutend! Wenn es gut geht haben sie das Land als Touri bereist (in der Regel organisiert und inmitten einer Gruppe), sprechen einige Brocken spanisch und bilden sich ein, die Situation richtig zu beurteilen. Ich genoss das Privileg, während Jahren einige südamerikanische Länder inkl. Kuba geschäftlich und privat zu bereisen und habe Menschen aus allen sozialen Schichten der Bevölkerung kennengelernt und mit einigen auch Projekte bearbeitet. Hochschulabsolventen beurteilen die jeweilige Situation etwas anders als Mitmenschen mit minimaler (wenn überhaupt!) Schulbildung, die schlicht und einfach überleben wollen. Ein Wunsch, der im Gegensatz zu Kuba in einigen südamerikanischen Ländern mit sogenannten demokratischen Wahlen gar nicht so einfach ist. Ich habe sogar ein gewisses Verständnis für kriminelle Einheimische ohne jegliche Zukunftsperspektive, wenn sie anscheinend reiche, mit Luxusgütern und Geld um sich werfendeTouris bis aufs Hemd ausnehmen. Ich masse mir nicht an, die jeweilige politische Situation richtig zu beurteilen ohne alle Hintergründe zu kennen und bin deshalb mit meinen Analysen und Urteilen sehr vorsichtig.

    Gruss
    Pesche

    Kuba
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