nachtrag:
wie gefährlich die strömungen sein können, sehen wir am jüngsten tauch-abenteuer:
Vor der Küste Ägyptens sind zwölf Touristen aus dem Meer gerettet worden, die bereits über 24 Stunden vermisst wurden. Fünf Briten, fünf Portugiesen und zwei Belgier waren am Samstagvormittag bei Al Kuseir, etwa 330 Kilometer südlich von Kairo, mit zehn weiteren Tauchern auf einem Tauchausflug. Die zwölf kehrten jedoch nicht an die Wasseroberfläche zurück. Nach ihnen war mit Helikoptern, Schiffen und Rettungstauchern gesucht worden. Ein Hubschrauber fand sie schließlich am Sonntagabend gegen 21:00 Uhr weit ab von der Tauchstelle. Eine Sprecherin des Tourismusministeriums sagte, die Touristen hätten die Strömung falsch eingeschätzt und seien abgetrieben worden. Alle seien unverletzt und hätten sich entschlossen, ihren Urlaub fortzusetzen.
auch am steg des flamenco-hotels gibt es öfters starke und auch unberechenbare strömungen, wovor der nette baywatcxher auch warnt; manche schnorcheln dennoch gemütlich gen süden am mövenpickhotel vorbei und mussten sich wundern, wie mühsam der ausstieg und der rückweg zu fuss war ...