In einer Sache muß ich dem vorigen Beitrag wohlwollend beipflichten... eine der besten Möglichkeiten Kuba beim ersten Besuch kennen zu lernen ist eine Rundreise. Da bekommt man (wenn natürlich meist sehr touristisch durchorganisiert) sehr viel von Kuba zu sehen, und wird feststellen, dass jeder Teil des Landes so seine Reize hat. Sicherlich ist der Westen mit Havanna und dem Vinales Tal und Rund um Trinidad und dem Tal der Zuckermühlen landschaftlich und auch geschichtlich seeehr schön und interessant. Aber auch der Osten und Südosten um Santiago de Cuba und vor allen Dingen Baracoa ist allemal sehr sehenswert. Nun ja... und das Varadero nun nicht mehr viel mit dem "alltäglichen Kuba" zu tun hat, lässt sich nun mal nicht abstreiten. Sicherlich geht es einem genau so wenn man nur im Hotel irgendwo im Osten von Kuba hockt... aber ich denke, dass im Osten die Wege aus den Hotelanlagen raus ins Hinterland rein einfach um einiges kürzer sind. Und auch hier liegen noch teilweise Welten zwischen dem Leben in einer Stadt wie Havanna oder eben in der tiefsten "Pampa"
Gruß