In den vorangegangenen Beiträgen wird immer wieder betont, dass die Buchung der örtlichen Zusatzpackete (Abend- und Mittagsessen) erforderlich ist, da durch die Reiseorganisation keine ausreichende Möglichkeit einer individuellen Versorgung besteht und das offensichtlich auch vom örtlichen Reiseveranstalter nicht erwünscht ist.
Hier mogelt sich RSD geschickt aus seiner Verantwortung heraus und behauptet keinen Einfluss darauf geltend machen zu können.
Wie wäre es, wenn RSD die Gesamtverantwortung für die Reise mit allen wenn und aber übernimmt und wie die überwiegende Mehrzahl der Reiseveranstalter entweder HP bzw. VP als Gesamtpaket anbietet. Damit ist der Gesamtpreis der Reise für jeden ersichtlich, es gibt nur einen Verantwortlichen bei Beschwerden und RSD kann gezielt Einfluss nehmen auf den Reiseverlauf, die Auswahl der Hotels und deren Sauberkeit und auf die Qualität und Quantität der Verpflegung. Da rutschen zweifelhafte örtliche Unternehmen durch die Maschen und es gibt wenigere unzufriedene Urlauber!
reise-19
Beiträge
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RSD=Reise Service Deutschland Teil III -
RSD=Reise Service Deutschland Teil IIIRSD hat auf meine nochmalige Anfrage mir schriftlich mitgeteilt, dass ich beim Reiseleiter die Zusatzpakete zum ermäßigten Preis zubuchen kann. Daher ist unverständlich, weshalb RSD mit den Vertragsunterlagen die vollen Preise mitteilt.
Ich lasse mich vor Ort überraschen, das erhöht den Nervenkitzel!
Zu den gleichen Zeitpunkten finden ebenfalls Reisen zu Standardpreisen lt. Katalog statt - hoffentlich gibt das keine Zweiklassengesellschaft beim Abendessen.
Ich bitte Euch mir Eure Erfahrungen in Punkto ermäßigte Zusatzleistungen mitzuteilen - im Voraus bereits ein Dankeschön. -
RSD=Reise Service Deutschland Teil IIIich habe das Angebot eingescannt und dabei den "Pferdefuss" in Form eines kleinen Sternchens mit dem Hinweis auf Seite 4 des Angebotes entdeckt.
Hier der entsprechende Link: www.treue-vorteile.de/ber16561
Unter Reisedetails werden die Sonderpreise für Zusatzleistungen beschrieben:
"Auf Wunsch profitieren Sie als Leser ... bei unseren Zusatzleistungen von sehr günstigen Vorzugskonditionen". Danach erfolgt die Angabe der Vorzugspreise.
Diese werden im Kleingedruckte mit dem Vermerk "Für das Kultur- und Genusspaket der Studienreise gilt der Vergleichspreis von 169 EUR und für das Genusspaket Verlängerungswoche der Vergleichspreis von 140 EUR auf www.rsd-reisen.de" wieder aufgehoben werden.
Wie soll man das verstehen? -
RSD=Reise Service Deutschland Teil IIIHallo Holginho, diese Seite und die darin aufgeführten Preise sind mir bekannt.
Ich habe jedoch eine Reise auf der Grundlage eines Sonderangebotes gebucht mit den darin genannten Sonderkonditionen (Reisepreis, Zusatzangebote).
Deshalb musste ich bei der Buchung davon ausgehen, dass die Preise lt. Angebot auch durch RSD eingehalten werden. In meinen Augen ist das Vortäuschung falscher Tatsachen! -
RSD=Reise Service Deutschland Teil IIIDa ich gerade beim Schreiben bin noch eine Anfrage an das Forum.
Bislang habe ich die Reisegesamtkosten mit anderen Reiseunternehmen bereits immer in Deutschland beglichen. Ein Geldumtausch im Hotel bzw. einer Bank vor Ort war nur für persönliche Belange im Ausland (Ägypten, Kroatien) erforderlich.
Hier meine Frage:
wie werden die Zusatzangebote vor Ort beglichen - bar in EURO bzw. in Landeswährung bzw. über Kreditkarte,
bei wem: Reiseleiter oder Hotel gegen Zahlungsbeleg. -
RSD=Reise Service Deutschland Teil IIInatürlich werden weiterhin Beiträge verfasst - mein Beitrag vom letzten Freitag ist wahrscheinlich im Nirvana verschwunden, deshalb wiederhole ich ihn heute sinngemäß nochmals.
Zur Debatte stehen die Zusatzkosten einer 15 Tage Türkeireise (7 Tage Studienreise Kappadokien + 8 Tage Urlaubsverlängerung an der Türkischen Riviera).
Hierbei klafft eine Preisdifferenz zwischen dem Zeitungsangebot und den zugesendeten RSD-Vertragsunterlagen von 81 EUR/Person.
Angebot: 1.Woche Kultur+Genuss 129 EUR; 2.Woche: Genuss 99 EUR;
Vertrag: 1.Woche Kultuir+Genuss 169 EUR; 2.Woche: Genuss 140 EUR.
Bislang ist RSD mir eine Rückantwort schuldig.
Da nach meiner Recherche die o.g. Angebotspreise in den vergangenen Jahren Standardpreise waren, stellt sich für mich die Frage: wie mit den Vertragsunterlagen verfahren?
Handelt es sich um eine Qualitätssteigerung oder um eine verkappte Preiserhöhung um 35%!