100 Punkte, Ciro du hast vollkommen recht.
Wir waren im März dort. Ich kann bestätigen, dass der nach der Flut angeschwemmte Korallenbruch täglich eingesammelt wurde. Ja es stimmt, dass in manchen Bereichen noch Fragmente "Bauschutt" zu finden sind. Aber auch hier wurde jeden Tag am Strand und im Wasser emsig eingesammelt und entsorgt. Dass noch Rest aus der Bauphase zu finden sind ist ärgerlich, man kann aber trotzdem etwas Verständnis dafür aufbringen, dass nicht alles was im und vor allem unter dem Sand liegt innerhalb von wenigen Tagen beseitigt werden kann. Wichtig ist doch, dass das Hotel das Problem erkannt hat und etwas dagegen tut! Und das ist auf Dreamland der Fall.
Renntierle
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Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / Spa -
Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / SpaAlso es begann rechts vom Ankunfstjetty / Restaurant, ging weiter am Strandabschnitt der den Wasserbungis gegenüber liegt bis zur Tauchbasis. Wir hatten den Manager darauf angesprochen und er meinte, dass so ab etwa Mai / Juni durch die sich ändernde Windrichtung und Wasserströmung der Sand wieder angespült werden würde bzw. ab da dann auch weitere Maßnahmen erfolgen, dass der Strand wieder in Ordnung kommt. Möglicherweise wird dann Sand von draußen an den Strand gepumpt. Das haben wir letztes Jahr auf Meedhupparu mitverfolgt und das hat funktioniert. Außerdem soll die künstlich aufgeschüttete Steinmauer die am Ende bei den Wassserbungis im Meer liegt noch vergrößert werden, damit die Brandung noch besser abgehalten wird. Diese Ansammlung von großen Steinen liegt - ich schätze mal mind. 50 Meter vom Strand entfernt - in der Lagune. Dort kann man an der Innenseite auch recht gut schnorcheln weil sich jede Menge Fische um die Steine herum tummeln. Scheinbar hat man auch schon erkannt, dass Inseln mit hässlichen Beton-Wellenbrechern nicht so begehrt sind.
Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass leider sehr viele Inseln von großflächigen Sandabtragungen betroffen sind. Für die Verantwortlichen ist das kein neues Thema und sie wissen, dass sie darauf reagieren müssen. Erstens, weil felsige Strandabschnitte die Gäste abschreckt und zweitens, weil sie mit nicht belegten Bungis eben auch kein Geld verdienen können.
Die Sandsäcke, da gebe ich dir recht, die gehören nicht gerade zum Malediven-Feeling. Aber leider lässt es sich auf vielen Inseln zwischenzeitlich nicht mehr vermeiden. Wenn man aber die Säcke nicht gerade direkt vor seiner Türe hat, kann man sich damit arrangieren. Daher nochmals mein Tipp: Wenn euch der Bungi nicht gefällt, sucht euch eine schöne Stelle, wo es euch gefallen würde und bittet nett um einen Wechsel!
Ach ja und zuletzt: Unsere tägliche Inselumrundung haben wir trotzdem gemacht, dort wo die Felsen/Steine rausschauen, braucht man aber auf jeden Fall Badeschuhe, dafür kann man an diesen "natürlichen" Strandabschnitten oft sehr viel mehr entdecken.t
LG -
Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / SpaDie Erosion ist von Jahreszeit, Windrichtung und Strömung abhängig. Daher kann man nicht pauschal sagen, auf welcher Seite es gut oder schlecht ist. Es ist in der Planung durch verschiedene Maßnahmen der Erosion entgegen zu wirken. Als wir da waren, wurden alle Bungis die von der Erosion betroffen waren gar nicht belegt und es wird bei der Belegung immer darauf geachtet, dass die Gäste einen schönen Strand vor dem Haus haben. Grundsätzlich solltest du dir deshalb nicht so viele Sorgen machen. Selbst wenn du in einem Bungi untergebracht wirst, der dir von der Lage - aus welchen Gründen auch immer - nicht gefällt, dann kannst du um einen anderen Bungi bitten. Einem Wechselwunsch wird in der Regel immer entsprochen. Je nach Auslastung der Insel ist es eventuell nicht sofort möglich, aber spätestens nach 1-2 Tagen ist man in dem Bungi seiner Wahl.
LG -
Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / Spa








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Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / SpaDas Essen ist ja bekanntlich "Geschmacksache". Während die eine Person total unglücklich ist, wenn es im Urlaub nicht die gewohnte europäische Küche (Schnitzel, Haxen, Bratwurst, Pommes, Pizza etc.) gibt, ist die andere Person total unglücklich, weil es im Urlaub nur die gewohnten europäischen Gerichte gibt. Daher sollte jeder für sich selbst entscheiden, welche Ansprüche er an das Essen stellt. Auf keinen Fall sollte man aber die Küche einer Insel mit der Küche einer anderen Insel vergleichen, nur weil beide Inseln von der gleichen Gesellschaft betrieben werden. Hier werden meiner Meinung nach zu viele Mutmaßungen und zu wenig sachliche Argumente geäußert.
Auf jeder Insel gibt es einen Küchenchef und der kocht möglicherweise nach einem Konzept, aber bestimmt nicht
identisch mit dem Koch der anderen Inseln. Während unserem fast dreiwöchigen Aufenthalt haben wir sehr viel Abwechslung bei den Speisen gefunden, trotz Vollpension können wir nicht sagen, dass das Essen langweilig wurde oder sich wesentlich wiederholt hat. Unserer Meinung nach war für jeden Geschmack immer etwas dabei. Es gab frische Blattsalate und verschiedene Rohkost (Karotten, Gurken, Tomaten etc.) sowie mindestens 3 (eher mehr) Salate, sowohl vegetarisch als auch mit Fleisch- oder Fischbeilagen. (Eine Anmerkung am Rande: Gerade hier konnten wir sehen, dass sehr sorgfältig mit dem übrig gebliebenen Fleisch umgegangen wird. Wenn es am Vorabend frische Lamm Haxe oder knusprig gegrillte Ente bzw., Hühnchen gab, dann gab es am nächsten Tag mit Sicherheit einen Salat
in dem das restliche (hochwertige) Fleisch noch zu einem leckeren Salat verarbeitet wurde. Ja es gibt Reisende, die sich gerade darüber aufregen. Aber jeder der über den Horizont hinaus schaut, wird mit dieser Vorgehensweise mehr
als einverstanden sein. Immer vorausgesetzt, dass vom Küchenchef alle Regeln der Hygiene eingehalten werden. Und davon sollten wir ausgehen, schließlich hängt sein Job daran!)
Nun zurück zum Salatbuffet: Weiterhin gab es noch viele kleine Schälchen mit kleinen Leckereien (z.B. schwarze und grüne Oliven, frische Limetten, Kapern, Zwiebelringe, Thunfisch(Konserve) und natürlich verschiedene Dressings und Pickles, etc.). Also allein das Salatbuffet bot genug Abwechslung um sich seine individuelle Salatvorspeise zusammen zu stellen. Es ging dann weiter mit diversen "Antipasti": Tomate/Mozzarella oder Crustini oder Minipizza oder
landestypische Thunfisch-Kokos-Beilage, Kartoffelbällchen, kleine Spieße oder oder oder........... Nächste Station war der Suppentopf mit verschiedenen Brotbeilagen. Anschließend Beilagen Buffet: gekochter Reis Natur (den gab es
immer), Teigwaren in verschiedenen Variationen, Reis mal mit Gemüse gemischt, mal asiatisch oder orientalisch, Kartoffeln in jeglicher Form (Kartoffelecken, Pommes, gekochte Kartoffeln, Kartoffeln gestampft, Kartoffelbrei,
Kartoffelgratin etc.), verschiedene Gemüsesorten solo oder auch in gemischter Form. Frischer Fisch ganz oder als knusprige Stücken oder Filet in Sauce. Mindestens immer 2 verschiedene Fleischgerichte (von Lasagne bis Gulasch oder Boeuf Stroganoff, Hähnchenfilet knusprig oder asiatisch zubereitet etc.) und immer mind. 2 Gerichte für alle die kreolische/indische/indonesische (würzige/scharfe) Küche lieben. Immer dazwischen eine Livecooking-Station z.B.
frische Sandwiches oder kleine Hamburger, kleine Pizzen oder landestypische Fladen(brote) und/oder Pasta Station oder frisches aus dem Wok. Zum Schluss das Dessertbuffet. Beginnend mit den frischen Früchten: Ananas, Papaya,
Wassermelone, Äpfel, Birnen, Honigmelone, Drachenfrucht, Maracuja, Pomelo, Minibananen (so viel Auswahl hatten wir noch auf keiner anderen Insel!) und noch jede Menge leckerer Nachspeisen. Apple Crumble oder Ananas Crumble,
verschiedene frisch gebackene Tartes (super lecker), kleine Brownies etc. und natürlich auch die kleinen Gebäckteile mit einer Cremefüllung, über dessen Geschmack man in der Tat streiten kann. Der eine mag‘s der andere nicht, aber angesichts der vielen anderen super leckeren Nachspeisen, kann man diese Cremeteilchen getrost unbeachtet auf dem Buffet links liegen lassen.
Und zuletzt noch das leidige Thema der halb warmen Speisen. Bitte überlegt doch mal, wie lange die Speisen von der Vor-/Zubereitung bis zum Verzehr warm gehalten werden müssen. Es ist eine Gratwanderung zwischen "verkocht"/ "durchgegart" und halb warm. Wer meint, dass er das besser machen kann, der hat noch nie für eine größere Anzahl von Menschen gekocht. Und in den südlichen Ländern ist es fast als normal anzusehen, dass das Essen nicht super heiß serviert wird oder? Ja und dann ist es auch das Thema, dass viele Gäste ihren Teller vom Anfang des Buffets bis zum Ende des Buffets befüllen. Die ersten Speisen die auf den Teller geschöpft werden sind mit Sicherheit kalt, wenn aus dem letzten Topf am Ende des Buffets geschöpft wird. Also hilft es vielleicht auch, sich nur eine Portion von einer Speise mit einer Beilage auf den Teller zu schöpfen und diesen zu verzehren. Dann ist die nächste Portion bestimmt auch noch etwas wärmer!
Ich habe hier versucht einen kleinen Auszug der verschiedenen Speisen wieder zu geben. Vielleicht ist es für den einen oder anderen eine kleine Hilfe bei der Entscheidung.
Bilder folgen! -
Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / SpaIm Moment werden die betroffenen Bungis nicht belegt. Das Management weiß, dass die Gäste dort nicht glücklich wären und berücksichtigt das bei der Belegung. Wenn der Wind ab etwa Mai / Juni von der anderen Seite kommt, soll auch der Strand wieder zurück kommen.
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Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / Spa@ciroba: Nee bin nicht vom Management, aber wir waren als Gäste auf der Insel. Begrüßt wurden wir in etwa so: Wir wollen, dass unsere Gäste glücklich sind, denn nur wenn unsere Gäste glücklich sind, sind wir es auch! Und das waren keine leeren Worte. Kein Wunsch blieb offen und es wurde alles unternommen um alle Gäste glücklich zu machen. So haben wir das noch auf keiner anderen Insel erlebt und das hat uns ehrlich begeistert.
Nun zum Hausriff. Das hat, wie viele andere Riffe auf den Malediven (und weltweit) durch El Nino leider sehr stark gelitten. Die Korallenbleiche hat zugeschlagen und viele Korallen sind kaputt. Daher liegt auch Korallenbruch am Strand und in der Lagune (Empfehlung Badeschuhe). Aber auch hier unternimmt das Management alles erdenkliche um es den Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Der angespülte Korallenbruch am Strand wird eingesammelt und es werden Schnorcheltripps zu anderen Inseln/Riffen angeboten. Wir konnten insgesamt 4 mal an einem Schnorcheltripp teilnehmen (kostenlos!).
Am Hausriff kann man trotzdem sehr viel entdecken. Hier ein Auszug unsere Sichtungen direkt am Hausriff: Schildkröte, Weißspitzen- und Schwarzspitzenriffhai, Octopus, Muräne, Feuerfisch (rot), Feuerfisch (schwarz), Dornenkrone, verschieden Seesterne, Adlerrochen, Steinfisch, Langusten, Weichkorallen mit "Nemo" und natürlich das ganze Programm an bunten Fischen in jeder Größe.
Wenn man genau hinschaut, dann kann man erkennen, dass hier und da schon wieder kleine Korallen wachsen und es bleibt zu hoffen, dass alle Schnorchler sich entsprechend vorsichtig am Riff "bewegen".
@geromaro: Gebe dir vollkommen recht, so in dieser Größenordnung bewegen wir uns auch immer. Manchmal ist es nicht ganz so einfach, weil das Personal auch mal wechselt. Da muss man halt sehen, dass man es so halbwegs "gerecht" verteilt. Was auch immer gut ankommt sind Hygieneartikel (z.B. Duschgel, Deo) und zuletzt natürlich unser Interesse an diesen Menschen und eine freundliche und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe.
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Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / SpaEs gibt am Badesee Liegen und Sonnenschirme und in der Nähe der Beachbar auch einige (wenige) Liegen mit Sonnenschirm. Direkt an den Bungis gibt es keine eigenen Sonnenschirme. Ist normalerweise auch nicht notwendig, weil je nach Tageszeit (mehr oder weniger) Schatten durch Palmen oder Sträuchern ist, somit findet man immer auch ein schattiges Plätzchen.
Das Management will glückliche Gäste und somit werden Wünsche von Gästen wenn möglich erfüllt. Auch ein Wechsel des Bungis aus solchen oder anderen Gründen wird möglich gemacht, man muss nur danach fragen. -
Dreamland The Unique Sea & Lake Resort / Spa@Codi11
Du kannst beruhigt sein, der Domestic Airport ist weit genug weg und es gibt keinen Fluglärm. Was man hier und auf jeder anderen Insel auch hat, sind lediglich die ankommenden oder abfliegenden Wasserflugzeuge. Kann man aber vernachlässigen, weil es sehr wenige sind!