Das Verhalten von Altours ist vorsätzlich. Obwohl dem Reiseveranstalter anscheinend schon bekannt ist, dass der Termin nicht einzuhalten ist (s. Beitrag von florian1179), wurden uns gestern die Reiseunterlagen zugesandt und telefonisch bestätigt, dass es beim 20.06. bleiben würde.
Ich weiß nicht welchen betriebswirtschaftlichen oder rechtlichen Hintergrund das Vorgehen von Altours hat, aber ein offener Umgang sowie ein ädequarter Ersatz im Falle der Nichtfertigstellung des Hotels sollten das Mindeste sein, um einen stressfreien Urlaub der Gäste zu gewährleisten.
Alles andere wäre nicht fair und sollte dann auch so in den gängigen Bewertungsportalen unter der Nennung des Reiseveranstalters von uns kommuniziert werden.
Ich werde jedenfall, notfalls mit rechtlichem Nachdruck (Freundin aus dem Tischtennisverein kennt sich mit den entsp. juristischen Aspekten sehr gut aus), darauf hinwirken, dass eine zufriedenstellende Lösung zustandekommt.
Die Unterbringung in einem Loch für das man noch draufzahlen soll, grenzt an sittenwidrigen Verhalten und sollte wie o.g. sanktioniert werden.