Hallo,
wie bei vielen Problemen die mit Armut zusammenhängen hilft letztendlich nur eine Doppelstrategie. Eine Seite Stärkung der wirthschaftlichen Entwicklung und Aufklärung der Bevölkerung was Kinderprostitution ist und was sie ihren Kindern damit antuen. Sobald die Eltern dieser Kinder keine Notwendigkeit mehr sehen ihre Kinder in die Prostitution zu schicken wird das Angebot knapp (er) und versiegt letztendlich, was wünshcenswert wäre.
Leute die erwischt werden sollten nach den jeweiligen Strafen des Gastlandes in einem fairen Prozess su den dort üblichen Bedingungen verurteilt werden. Wenn das dann eben 30 Leute in einer Zelle und nur ein Loch für die Notdurft bedeutet, Pech gehabt. Wenn man auf der einen Seite die Armut eines Landes ausnutzen will muss man eben dann auch mit den unattraktiven öffentlichen Einrichtungen (z.B. Gefängnissen) klarkommen. Die Deutschen Behörden sollten dann in dem FAll auch nicht versuchen, diese Gefangenen nach Deutschalnd zu holen, sondern sie die ganze Strafe dort absitzen lassen. Genauso sollten alle dort üblichen Strafen ohne Geschrei und Protest akzeptiert werden.
Andere Touritsen sollten mit offenen Augen den Urlaub verbringen und notfalls eben auch "petzen".
Viele Grüße
Steffi
P.S. Mein Urlaub in Costa Rica fing damit an, dass ich eine Warnung las, das Kinderprostitution dort illegal ist. Das macht nicht den besten Eindruck auf Touristen und vielleicht sollten sich solche Regierungen überlegen ob sie die Dollar dieser Touristen wirklich nötig haben.

