Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
Strubi86S

Strubi86

@Strubi86
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Strubi86
  4. Beiträge
Über
Beiträge
253
Themen
5
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Kurze Südafrika Reise mit Safarischwerpunkt
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    hmm... also ich bin mir nicht sicher, ob Kenia da so viel günstiger wird... je nachdem wie viel Safari dabei sein soll, eher im Gegenteil.

    Zu Südafrika:
    Was spricht denn gegen das Selberfahren? Das ist in Südafrika eigentlich kein allzu großes Problem.
    Wenn ihr selber fahrt und die (Luxus-) Lodges in einem privaten Schutzgebiet am Krüger weglasst, dann könnte das mit eurem Budget schon hinkommen...
    Auto in Johannesburg übernehmen, zur Panoramaroute, dann weiter für ein paar Tage in den Krüger und zurück. Je nachdem, obs ins Budget passt dann halt nach Kapstadt (dann aber min. 4 Nächte, zwei lohnen den Aufwand nicht und ihr seht nicht mal annähernd alle Highlights. Wenn ihr auch nach Stellenbosch o.ä. wollt eher noch mehr als 4 Nächte). Sollte es nicht ins Budget passen, dann halt die Rundreise im Nordosten noch etwas erweitern.

    Sonstiges Afrika

  • Welches Land für Elefanten und Ursprünglichkeit?
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    es ist schwierig eine sinnvolle Empfehlung auf eine solch allgemeine Anfrage zu geben. Elefanten könnt ihr in jedem der Länder sehen. Ansonsten gibts da aber doch teilweise recht große Unterschiede.
    Interessante Informationen wären z.B. wie lang ihr bleiben wollt, wie hoch etwa euer Budget ist, ob ihr auf eigene Faust reisen wollt oder lieber geführt, zu welcher Jahreszeit ihr unterwegs sein werdet... solls hauptsächlich Safari sein oder sind auch andere Dinge (wandern, baden, Strand, usw.) gefragt?

    Für Selbstfahrer ist, vor allem wenn man das erste Mal in Afrika ist und keine Offroad-Kenntnisse hat, Namibia wohl am einfachsten zu bereisen. Ist insgesamt wohl auch das günstigste Land der vier genannten. Abgesehen vom Nordosten hauptsächlich Wüste / wüstenartige Landschaft (was aber sehr faszinierend sein kann). Elefanten vor allem im Etosha und im Caprivi (generell hat man in diesen Gegenden die besten Chancen auf große Säugetiere). So ein paar Wüstenelefanten auch im Damaraland.

    Botswana ist vllt DAS Elefantenland überhaupt (vor allem im Norden). Landschaftlich flacher als Namibia. Das Okavango-Delta und die Chobe-Region ist tiertechnisch ein Highlight. Außerdem von Kasane aus die Möglichkeit ne Tour zu den Victoria Fällen in Simbabwe / Sambia zu machen. Aber als Selbstfahrer anspruchsvoller zu bereisen, da man vor allem in den Nationalparks viel Tiefsandfahrten und in einigen Regionen ggf. auch Wasserdurchfahrten hat. Außerdem in den NPs nur Camping oder sehr teure Lodges. Generell ist Botswana sehr teuer, jedenfalls wenn man sich hauptsächlich in den Nationalparks aufhalten will.

    Zum Baden sind beide nicht wirklich geeignet (außer in Pools). Botswana liegt ja eh nicht am Meer und das Wasser in Namibia läd auch eher weniger zum Baden ein.

    In Tansania oder Kenia war ich jetzt persönlich noch nicht. Landschaftlich stelle ich sie mir aber noch etwas abwechslungsreicher vor als Namibia und Botswana. Je nach Region könnt ihr viele Tiere sehen. Gerade Serengeti und Ngorongoro sind diesbezüglich wohl ziemliche Highlights. Dazu kommt der Vorteil, dass du eine tropische Küste hast und eben auch ohne Probleme einen Bade- oder Tauchaufenthalt machen kannst. Preislich sind beide Länder im touristischen Bereich sehr teuer. Ist auch der Grund, warum wir andere Länder bisher vorgezogen haben. Für Selbstfahrer wohl auch anspruchsvoller als Namibia.

    Wie touristisch die Länder sind, hängt vor allem davon ab, wann und wo genau man hin will. Du findest in jedem Land mehr und weniger touristische Ecken (sind aber häufig auch Highlights). Etosha und Soussuvlei in Namibia, die Chobe-Riverfront in Botswana, Serengeti in Tansania und Masai Mara in Kenia (jeweils vor allem, wenn die große Tierwanderung in der jeweiligen Region ist), um nur mal ein paar Beispiele für touristischere Ziele zu nennen. Genauso kannst du aber auch in jedem der Länder Regionen finden, wo du tageland keine anderen Menschen triffst.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Calgary Rundreise
    Strubi86S Strubi86

    @tancarino
    Sie hat aber nicht gefragt, ob ihre Reisepläne bzw. eine Fernreise mit Kind Sinn macht oder nicht... Du kommst dann aber um die Ecke und haust zwei arrogante, pauschalisierende und belehrende Kommentare raus, die mit der Frage überhaupt nichts zu tun haben. Wenn du zur Frage nichts zu sagen hast, kannste ja auch einfach ruhig bleiben. Es ist ja ok, wenn du ein solches Vorhaben nicht gut findest. Das bedeutet aber nicht, dass das die einzig wahre, unumstößliche Meinung dazu ist.

    Wir waren in unserer Elternzeit auch 6 Wochen im Südwesten der USA und haben die Gegend mit einem Wohnmobil gereist. Und da war unser Kind sogar erst 8 Monate 😱. Komischerweise (zumindest wenn man deine Argumente zu Grunde legt) war das unsere bisher vllt schönste Reise überhaupt. Die Flüge waren überhaupt kein Problem und ich denke, auch wenn man unsere Sitznachbarn gefragt hätte, hätten die sich nicht beschweren können. Und auch die Tour selber hat reibungslos funktioniert. Und das ganz ohne dass wir ständig von einem Supermarkt zum nächsten mussten oder unserem Baby irgendwelchen Stress aufgehalst hätten.

    Natürlich hatte das Baby von der Reise ansich nichts. Es hat ihm aber auch nicht geschadet. Es hatte seine (glücklichen) Eltern für über 6 Wochen ganz für sich allein und von morgens bis abends um sich herum. Ich halte uns grundsätzlich für sehr verantwortungs- und liebevolle Eltern, trotzdem muss man sein eigenes Leben mMn nicht komplett einstellen (solange man dem Kind nicht schadet). Und stell dir vor: Man kann eine solche Reise machen und trotzdem die Bedürfnisse beachten, verantwortungsvoll mit ihm umgehen und einfach eine schöne gemeinsame Zeit haben. Mit der entsprechenden Planung und Vorbereitung (inkl. Abklärung mit Kinderarzt und Hebamme) ist das nämlich gar nicht so problematisch.

    @Myriam
    Ich kann euch jetzt keine konkreten Tipps zur Route geben, da wir noch nicht in Kanada waren. Aber ich würde euch raten, euch nicht zu viel vorzunehmen. Kanada (auch wenn es sich bei euch nur um den Südwesten handelt) ist groß und mit Kleinkind reist man vllt doch besser, wenn man sich Zeit lässt. Ich weiß ja nicht, was ihr euch unter "Abenteuer erleben" vorstellt, aber zu große Hoffnungen auf "echte" Abenteuer würde ich mir nicht machen. Es ist halt schon etwas anderes eine solche Tour mit Baby/Kleinkind zu machen. Ihr solltet die Planung da nicht angehen, wie ohne.
    Tolle Landschaft werdet ihr wohl fast überall finden und auch wandern sollte, denke ich, nirgendwo ein Problem sein. Deshalb würde ich auch sagen - wie gesagt, ohne bisher da gewesen zu sein - dass man nicht pauschal sagen kann, dass VI ein Muss ist oder nicht. Das ist eher eine Frage der Zeit und der Prioritäten. Ich an eurer Stelle würde mir überlegen, was ich denn unbedingt sehen will und mir drum herum dann eine entspannte Tour bauen.

    Kanada

  • Von San Diego nach Las Vegas mit Grand Canyon & Joshuha-Tree Besuch
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    mal davon ab, dass mir das viel zu städtelastig wäre (wie schon jemand anderes schrieb, hat der Südwesten beeindruckende Natur zu bieten), finde ich die Route für eure Vorstellungen gar nicht so verkehrt. Der Joshau Tree Nationalpark ist zwar kein Topziel des Südwestens, wir fanden es aber trotzdem toll und es liegt bei euch auf dem Weg. Bei Palm Springs fanden wir den Indian und Palm Canyon noch ganz schön.
    Ich würde aber wohl irgendwo wenigstens noch einen Tag in einer Stadt abzwacken und in der Nähe des Grand Canyon einbauen.

    Der schon genannte Bryce Canyon ist mega. Gefiel mir persönlich besser als der Grand Canyon und war eines unserer Highlights auf unserer 6 wöchigen Tour letztes Jahr. Aber wenn ihr nicht doch noch ein paar Tage mehr für Natur einplanen wollt, dann wäre mir das zu viel Fahrerei.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Costa Rica im Sommer zur Regenzeit?
    Strubi86S Strubi86

    Ich würde mir da keine allzu großen Sorgen wegen unpassierbaren Straßen machen. Klar, sowas kann vorkommen. Aber so extrem ist das in CR eigentlich nicht. Und die Hauptstraßen sind in der Regel auch alle asphaltiert.

    Sonstiges Mittelamerika

  • Wohin im Februar - Bitte um Hilfe
    Strubi86S Strubi86

    @passer1 sagte:

    Für dieses Budget dürfte schon eine ordentliche Reise, auch in Ostafrika, möglich sein. Geht gelassen an die Dinge ran. Ihr werdet von Fauna und Flora sehr überrascht sein und bestimmt schlägt auch der "Afrika-Virus" bei Euch zu. 😄

    Also wenn ihr für 5000-6000€ insgesamt (nicht pro Person, das hab ich doch richtig verstanden, oder?) eine mindestens 2-wöchige Reise (keine Großgruppenreise, max. die genannten 4-6 Personen, besser noch privat. Egal ob mit eigenem Mietwagen oder per geführter Tour) oder mehr inkl. Rundreise, Safari (Serengeti, Ngorongoro...), Sansibar und allem was halt so dran hängt, hinbekommt, dann wäre ich definitiv an entsprechenden Infos interessiert.

    Nicht, dass man das falsch versteht: Das soll keine sarkastische Antwort auf Steffens Kommentar sein. Ich meine das ernst. Ich hatte bei meinen Recherchen bisher immer den Eindruck, dass für eine Reise nach Tansania, die mehr als 4-5 Tage Rundreise/Safari in kleiner Gruppe/privat beinhaltet, das genannte Budget ziemlich knapp ist.

    Sonstiges Afrika

  • Wohin im Februar - Bitte um Hilfe
    Strubi86S Strubi86

    Also ich kann das Campen in Afrika nur absolut empfehlen😍😉. Hatte es ja weiter oben schon geschrieben. Wir hatten es damals vor allem aus Kostengründen gemacht. Aber es hat uns super gefallen und wir würden es wohl immer wieder so machen (in Südafrika käme es auf die Region an). Abends am Lagerfeuer sitzen, die Geräusche der Natur, der Sternenhimmel, je nach Region ein bissl Abenteuer (z.B. die nicht umzäunten Campsites in Botswana...)... das ist schon echt etwas Besonderes. Da kommt ne Menge Afrika-Feeling auf. Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich sofort wieder los😉.

    Sonstiges Afrika

  • Wohin im Februar - Bitte um Hilfe
    Strubi86S Strubi86

    Ich denke schon, dass sich der Krüger auch im Februar lohnen kann. Es ist zwar grüner, die Vegetation dichter und die Tiere recht verteilt, aber sie sind ja nicht weg. Dazu bekommen sie in der Zeit auch ihre Jungtiere. Kann also auch Vorteile haben😉.
    In Namibia sieht es, denke ich, ähnlich aus.

    Naja, ihr kennt ja jetzt grob die Vor- und Nachteile der genannten Länder zu der Jahreszeit. Jetzt liegt's an euch. Die Entscheidung abnehmen kann euch keiner😉.

    Ich würde mich jetzt etwas mehr über die Länder, die in Frage kommen, informieren, schauen was mir am ehesten zusagt und mal grob abchecken, ob eine entsprechende Reise ins Budget passt. Wenn beruflich nichts dagegen spricht, würde ich persönlich mich aber auch nicht zu sehr auf eine bestimmte Reisezeit festlegen. Für Tansania passt der Februar, wie gesagt, super. Sollte euch aber doch eher das südliche Afrika zusagen, euch das Wetter im Februar aber stören, dann macht es halt im Oktober / November / Dezember. Oder auch April / Mai...
    Wir waren z.B. 2016 ab Ende März etwas mehr als 3 Wochen in Südafrika und hatten - abgesehen von 2 Tagen in den Drakensbergen - durchweg super Wetter. Sowohl in Kapstadt, als auch im Nordosten.

    Sonstiges Afrika

  • Wohin im Februar - Bitte um Hilfe
    Strubi86S Strubi86

    Ich muss dazu sagen, dass ich bisher selber noch nicht in Tansania (bzw. allgemein Ostafrika) war. Ist aber ein Ziel, was ich schon immer gern besuchen wollte und hab mich daher schon relativ viel damit beschäftigt. Bisher haben wir uns dann vor allem aufgrund der recht hohen Kosten doch immer für andere Ziele entschieden.
    Teuer sind vor allem die Eintritte in die (bekannten) NPs und die Unterkünfte in den Parks (selbst Campingplätze sind nicht günstig). Die Serengeti z.B. kostet allein 50$ pro Person pro Tag. Und da hast du noch kein Auto, keine Unterkunft, keine Verpflegung, usw...
    Wie es kostenmäßig abseits davon aussieht, kann ich gar nicht so genau sagen.
    Tansania ist touristisch halt in erster Linie durch die überwältigende Tierwelt bekannt. Da kommt man kaum umhin, viel Safari zu machen😉. Gibt sicherlich auch viele andere interessante Dinge, aber da müssten dann besser echte Tansania-Kenner was zu sagen😁.

    Namibia ist in dem Sinne einfacher zu bereisen, dass das Land - wie auch Südafrika - viel mehr auf Selbstfahrer eingestellt ist (im Vergleich zu den Ländern in Ostafrika) und es weniger Verkehr gibt.

    Ich kann dein "Problem" mit dem Afrika-Gefühl nachvollziehen. Ging uns mal ähnlich. Wir wollten das erste Mal nach Afrika. Ostafrika war unser bevorzugtes Ziel, fiel aber u.a. aufgrund der Kosten raus. Alternativen waren dann Südafrika und Namibia. Letztendlich entschieden wir uns für Namibia (und Botswana), weil wir uns dort mehr vom "echten Afrika-Feeling" versprachen. War auch eine tolle Reise. Wir waren als Camper unterwegs und das hat uns echt super gefallen (und war noch dazu - vor allem in Botswana - die günstigere und abenteuerlichere Variante). Zwei Jahre später sind wir dann aber doch auch nach Südafrika. Und auch das war super. Es hat zwar in der Tat etwas weniger vom Afrika-Gefühl, wie man es sich vorstellt, das macht das Land aber durch seine Vielfälltigkeit wieder wett. Z.B. Kapstadt und die Gegend drum herum fanden wir mega. Aber auch der Nordosten gibt ne Menge her und man bekommt auf jeden Fall einen ersten Eindruck vom "Afrika-Feeling". KwaZulu Natal (Drakensberge, Hluhluwe NP, Isimangaliso NP, die Küste dort (gut zum Tauchen)...), Swasiland, Krüger NP, Panoramaroute, usw... Wenn man Lust und Zeit hat, kann man auch nach Mosambik rüber.
    Beim Wetter kommt es halt darauf an, ob man auch mal mit dem einen oder anderen Regenschauer leben kann.

    Abgesehen vom (theoretisch) nicht optimalen Wetter zu eurer Zeit (muss es denn zwingend der Februar sein?) passen mMn Südafrika und Namibia aber insgesamt ziemlich gut zu euren Vorstellungen. Tierbeobachtung möglich, aber nicht nur. Landschaftlich haben sie viel zu bieten. Man kann wandern, muss aber nicht. Kulturell und historisch findet man auch etwas, Budget sollte auch passen...

    P.S.: Nicht falsch verstehen, ich will euch Tansania oder die anderen Länder in dieser Region nicht ausreden. Solltet ihr euch für die Ecke entscheiden, werdet sicher auch tolle Erlebnisse haben😉.

    Sonstiges Afrika

  • Wohin im Februar - Bitte um Hilfe
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    Vom Wetter her sollte der Februar für Tansania super passen. Dazu kommt, dass sich die große Tierwanderung zu der Zeit in der Serengeti aufhalten sollte.
    Eine Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird, denke ich, eher schwierig. Selbst wenn man von Stadt zu Stadt kommen sollte, für die Nationalparks brauchst du auf jeden Fall ein Fahrzeug. Ob das nun der eigene (Allrad-)Mietwagen oder per geführter Tour ist, muss man halt schauen.
    Problematisch könnte euer Budget werden, jedenfalls wenn ihr die meiste Zeit rundreisen und nur wenig am Strand bleiben wollt. Tansania ist für Touristen ziemlich teuer, vor allem wenn man viel Zeit in den Nationalparks verbringen will. Ich denke eure 6000€ werden da für 3 Wochen ziemlich knapp.

    Auch Kenia oder Uganda sind zu der Zeit gute Ziele. Aber ich glaube, auch da sind die Kosten nicht großartig geringer.

    Alternativen könnten z.B. Namibia und Südafrika sein. Für Afrika-Neulinge (gerade als Selbstfahrer) vllt auch einfacher. Dazu preislich eher mit eurem Budget zu realisieren. Für Namibia gilt der Februar jedoch nicht unbedingt als Hauptreisezeit. Es ist Regenzeit, die Landschaft ist grüner und Tiere schwerer zu entdecken (aber natürlich nicht unmöglich). Dafür sind auch weniger Touris unterwegs und die Preise niedriger.
    Bei Südafrika kommt es wettertechnisch darauf an, wo man unterwegs ist. Für die Kapregion und die Gardenroute ist es wohl ziemlich gut. Landschaftlich ist es toll, Tiere kann man auch beobachten. Die Region hat aber eher nicht dieses "typische" Afrikafeeling. Das bekommt man z.B. eher im Osten / Nordosten des Landes (z.B. Krüger NP, KwaZulu Natal...), dazu auch tolle Natur und viele Tiere. Aber es kann dort zu der Zeit halt auch mal regnen und es ist wohl generell auch schwüler.

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • Costa Rica - Tierwelt
    Strubi86S Strubi86

    Kann man so machen. Ihr habt ja ordentlich Zeit. Es gibt zwar noch mehr tolle Ziele, aber ihr wollt ja bewusst etwas "langsamer" reisen, wenn ich das recht verstanden hab. Ich persönlich würde trotzdem noch ein paar kleine Anpassungen machen...

    Wollt ihr Tortuguero als Ausflug von San Jose machen? Wenn nicht, dann würde ich persönlich Puerto Viejo an den Anfang setzen. Von San Jose über Cartago und Turrialba dorthin. Ggf. auch mit ner Zwischenübernachtung. Könnte man sich z.B. den Vulkan Irazu anschauen...
    Über 4 Nächte La Fortuna kann man streiten. Aber von da kann man ganz gut einige Ausflüge machen. 4 Nächte Monteverde wären mir persönlich aber zu viel. Da würde ich höchstens 3 Nächte bleiben. Gut gefallen hat uns da oben in der Ecke noch der NP Rincon de la Vieja.
    Zur Nicoya-Halbinsel kann ich nichts sagen...
    Bei Manuell Antonio sollte man wissen, dass das vllt DER touristischste Ort Costa Ricas ist. Es ist schön dort, aber eben in der Regel auch sehr voll. Alternativ (oder zusätzlich) kann ich die Gegend um Uvita empfehlen. Im Dezember solltet ihr im NP Marino Ballena auch gut Wale beobachten können, meine ich.
    Wollt ihr von der Drake Bay nach San Jose fliegen?

    Sonstiges Mittelamerika

  • Costa Rica - Tierwelt
    Strubi86S Strubi86

    Nicht falsch verstehen: Man bekommt auch auf den Seychellen tolle Landschaft geboten. Ob man sie als abwechslungsreich ansieht, hängt auch vom Vergleich ab. Im Vergleich mit Costa Rica kann sie diesbezüglich nicht ganz mithalten. Im Vergleich mit den Malediven ist sie wieder sehr abwechslungsreich😉. Wir sind auch überhaupt keine Strandlieger, aber trotzdem fanden wir die Seychellen toll.

    Nun zu Costa Rica:
    3-5 verschiedene Unterkünfte (plus die meist jeweils eine Übernachtung in oder bei San Jose nach Ankunft und vor Abreise) sind bei 3 Wochen, wie gesagt, kein Problem und da kann man, wenn man sie denn richtig wählt, einen guten Einblick ins Land und seine Landschaft bekommen.

    Also wir hatten bei unserer Tour einen Mietwagen und empfanden es absolut nicht als unangenehm oder unsicher. Gut, das war 2013, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das in den 4 Jahren so extrem geändert hat. Wir hatten weder mit korrupter Polizei zu tun, noch hatten wir eine Panne oder gar einen Überfall. Unser Auto machte einen vernünftigen Eindruck und die (Haupt-)Straßen sind im Großen und Ganzen auch in Ordnung. Natürlich kann es trotzdem mal zu einer Panne kommen, aber das kann dir ja überall passieren.
    Dass es zu häufigen Überfällen auf Mietwagen kommt, habe ich im Zusammenhang mit CR noch nicht gelesen. Natürlich kann es zu Einbrüchen kommen. Aber dieses Risiko kann man ja mit entsprechendem Verhalten (z.B., wenn möglich, auf bewachten Parkplätzen parken, keine Wertgegenstände - vor allem offensichtlich - im Auto liegen lassen, usw...) verringern. Ganz ausschließen natürlich nicht, aber auch das kann man nirgendwo auf der Welt.
    Ob das Fahren jetzt sehr anstrengend für dich wäre, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich kann nur soviel sagen, dass ich das Fahren nicht als anstrengender empfand als in Deutschland. Und in der Regel sind die Entfernungen in CR auch nicht sooo groß.
    Ich will euch nicht zu irgendwas "überreden", was ihr nicht wollt. Aber gerade auch, wenn ihr von wenigen Punkten aus die Gegend erkunden wollt, würdet ihr euch ohne Mietwagen viel Flexibilität und einige Möglichkeiten nehmen. Denn wenn sich in den letzten Jahren nicht sehr viel getan hat, dann kommt man mit dem Bus zwar in die meisten größeren Orte, aber nicht immer in die kleineren und versteckteren Orte und auch direkt zu den Nationalparks. Wie gut es dann funktioniert mit nem Taxi von A nach B zu kommen und was das kostet, kann ich nicht einschätzen.

    Gruß

    Sonstiges Mittelamerika

  • Costa Rica - Tierwelt
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    wir waren schon sowohl in Costa Rica als auch auf den Seychellen. Und ich kann soviel sagen: Beides ist toll😉. Wenn die Tierwelt ein wichtiges Kriterium ist, dann geht der Punkt natürlich ganz klar an Costa Rica (zumindest an Land). Aufgrund der abgelegenen Lage der Seychellen ist die Fauna im Vergleich doch eher begrenzt. Es ist auch landschaftlich insgesamt abwechslungsreicher in Costa Rica. Die Seychellen haben auch eine tolle Natur und die mMn schöneren Strände. Auch zum Schnorcheln sind die Seychellen ingesamt geeigneter (falls das von Interesse ist).

    Welches das "bessere" Ziel ist, hängt mMn vor allem von den eigenen Interessen ab. Möchte man gerne Wandern, abwechslungsreiche Natur und Tiere entdecken, dann ist Costa Rica sinnvoller. Möchte man mehr in schöner Natur entspannen, legt wert auf paradiesische Strände und ab und zu mal Schnorcheln und/oder Tauchen, dann vllt eher die Seychellen. Was natürlich nicht heißt, dass man nicht auch auf den Seychellen wandern oder in Costa Rica am Strand entspannen kann😉.

    Man kann sich in CR sicherlich eine Unterkunft suchen und von da Tagesausflüge machen. Die Vielfalt und Abwechslung so richtig entdecken geht aber mMn eher bei einer Rundreise. Man muss ja nicht zwingend jeden oder jeden zweiten Tag weiter, aber so 3-5 unterschiedliche Ziele würde ich persönlich mir bei 3 Wochen schon mindestens aussuchen.

    Als Transportmittel gibt's natürlich Busse oder auch organisierte Transporte. Mein favorisiertes Mittel wäre aber der Mietwagen. Man ist halt doch um einiges flexibler. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Ein "das muss man UNBEDINGT gesehen haben" gibt es mMn eher nicht. Dazu gibt's zu viele unterschiedliche und schöne Ziele. Uns hat es insgesamt am besten an der südlichen Pazifikküste (Drake Bay, Corcovado NP, Gegend um Uvita...) gefallen. Aber auch die Karibik und das Inland haben viel zu bieten. Tiere kann und wird man (fast) überall entdecken. Welche, wie viele und wie nah, kann man nicht pauschal sagen und ist natürlich auch immer ein bissl Glücksache.

    Am besten informierst du dich erstmal allgemein ein bissl über CR und die verschiedenen Ecken, die es so zu entdecken gibt. Wenn du dann konkretere Fragen hast, kann man auch konkretere Antworten geben.

    Gruß

    Sonstiges Mittelamerika

  • Südafrika-Wandern und mehr
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    7 Wochen sind natürlich mega. Elternzeit?

    Zu eurer eigentlichen Anfrage kann ich leider keine konkreten Tipps geben. Möglichkeiten gibt es aber sicherlich. Wenn ich bei google nach nach Pony-Touren in den Drakensbergen gucke, wird mir auf jeden Fall direkt was angezeigt.

    Habt ihr bedacht, dass der Nordosten Südafrikas (u.a. der Krüger NP) Malaria-Gebiet ist? Und ihr seid ja auch in der feuchteren Zeit (--> entsprechend mehr Mücken) in der Gegend. Ich will euch das nicht pauschal ausreden, aber evtl. solltet ihr - falls noch nicht geschehen - noch mit nem Tropenarzt sprechen, vor allem bzgl der Kinder.

    Ansonsten wünsche ich viel Spaß und eine tolle Reise!

    Gruß

    Sonstiges Afrika

  • 25 Tage USA Westküste
    Strubi86S Strubi86

    Nochmal zur Ergänzung, damit keine Missverständnisse entstehen: Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und kann man auch anders sehen.

    Man kann, neben den Stränden um San Diego oder an Seen, natürlich auch um LA und vielen anderen Ecken baden. Nette Strände gibt es zu Hauf.
    Wenn es wirklich ums Baden und nicht nur ums "Sonnenbaden" gehen soll, sollte einem halt nur bewusst sein, dass die Wassertemperaturen wohl auch im Sommer nicht großartig über 20 Grad steigen.
    Ich persönlich würde dafür halt nicht großartig extra Tage einplanen oder gar die Planung umschmeißen, wenn man überlegt, was der Südwesten abseits davon alles zu bieten hat.

    Sonstiges USA

  • 25 Tage USA Westküste
    Strubi86S Strubi86

    @Mario
    Wenn du mich schon ziterst, dann lies das doch bitte richtig und kritisier dann. Ich schrieb doch doch sogar in dem von dir zitierten Teil, dass am ehesten San Diego zum Baden in Frage kommt.

    Natürlich gibt es mit Sicherheit auch weitere schöne Strände an der Westküste. Aber von der Wassertemperatur sind das für meinen Geschmack eher keine typischen Badestrände, für die ich so weit reisen muss. Wenn ich Wassertemperaturen um die 20 Grad haben will, kann ich auch an die Ostsee fahren 😉

    Sonstiges USA

  • 25 Tage USA Westküste
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    so ein typisches Bade-Ziel ist der Südwesten ja generell eher nicht... Am ehesten wohl noch San Diego oder vllt der eine oder andere See, der im Sommer nicht eiskalt ist. Denke da z.B. an den Lake Powell, der im Sommer angenehm warm sein soll (wir waren im Oktober '17 da und konnten auch noch baden, auch wenn das Wasser natürlich schon wieder etwas kühler war) und den man gut in eure Route (z.B. Page zwischen Grand und Bryce Canyon) einbauen könnte.

    Im Zion würde ich auch auf jeden Fall eine zweite Nacht einbauen. Dort "muss" man wandern, wenn man wirklich was vom Park haben will. Die benötigte Nacht könnte man z.B. zwischen SFO und LA einsparen. Da finde ich 4 Nächte im Verhältnis zu eurer gesamten Reisedauer recht viel.
    Ansonsten würde ich ggf. einen Nacht weniger im Yosemite bleiben. Du sagst, ihr kommt aus den Alpen. So völlig anders ist der Yosemite jetzt nicht 😉. Außerdem werdet ihr euch im August vermutlich mit tausenden anderen Touris "tottreten". MMn solltet ihr dann lieber noch eine zweite Nacht zwischen LV und dem Yosemite einbauen (z.B. bei Lee Vining). Den Tioga Pass braucht ihr ja auch nicht separat besuchen, denn ihr fahrt ja automatisch darüber, um ins Valley zu kommen.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • Roadtrip Westküste
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    bzgl Zion und Bryce würde ich der Bine nur zum Teil Recht geben. Den Bryce sollte man auf keinen Fall auslassen. Aber den Zion genauso wenig😉. Wenn man auf einen NP verzichten will/muss, dann würde ich an deiner Stelle am ehesten den Yosemite auslassen. Sicherlich eine tolle Landschaft, aber von allen genannten Zielen den europäischen Alpen am ähnlichsten. Da sind Bryce und Zion für das europäische Auge mMn spektakulärer. In dem Fall könnte man dann von Vegas nach SF fliegen und die "eingesparten" Nächte anderweitig verteilen.
    Wenn Yosemite zwingend dabei sein soll, dann würde ich um LA mindestens einen Tag irgendwo weglassen (z.B. nur 2 Nächte LA oder Palm Springs streichen).

    Apropos Palm Springs: Ich fands dort schon ganz nett. Mit den Indian Canyons gibt's auch min. ein schönes Ausflugsziel dort. Auch zum Joshua Tree NP kann man ja von dort starten. Aber es stimmt schon, bei begrenzter Zeit und wenn man noch nie im Südwesten war ist Palm Springs eher ein "B-Ziel". Dem Joshau Tree NP könnte man auch auf dem Weg von LA Richtung Kingman einen Besuch abstatten.

    Valley of Fire würde ich, wenn dann, eher auf dem Weg vom Zion nach Vegas besuchen und nicht extra als (Halb-)Tagesausflug von dort.

    Sonstiges USA

  • Erste Westküsten Tour
    Strubi86S Strubi86

    Hallo,

    wenn ihr wirklich alle genannten Ziele in der Route haben wollt, macht ein Gabelflug mMn keinen Sinn, da ihr im Grunde eh eine Rundtour machen würdet. Ein Gabelflug würde Sinn machen, wenn ihr entweder den Yosemite NP (und damit quasi auch Death Valley und andere Ziele in diesem Bereich ) oder den "Südschlenker" (Santa Barbara, LA, San Diego) auslasst.

    Wenn ihr die Küste herunter fahren wollt, dann würde ich auf jeden Fall den Highway 1 fahren. Verstehe auch den Einwand mit dem Wetter nicht. Im Oktober ist da mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit viel Sonne.

    Auch wenn ihr über LA fahrt, würde ich San Diego bei 3 Wochen auch raus lassen. Man darf die Entfernungen nicht unterschätzen. Und wenn man nicht überall nur durchhetzen will, muss man das eine oder andere Ziel wohl oder übel auslassen.

    Zu sehen gibt es auf der Route noch ne Menge. Neben den von Gunnar genannten Monument Valley und Zion NP (Arches NP und andere Parks/Landschaften in der Gegend sind mMn wieder zu weit ab vom Schuss für eure Tour) z.B. noch Monterey (schönes Städtchen, Walbeobachtung, tolles Aquarium), der Joshua Tree NP, Page (Antelope Canyon, Lake Powell...), Valley of Fire, Death Valley, Alabama Hills, Mono Lake, und und und... Es gibt da wirklich "unendlich" viel zu sehen. In 3 Wochen muss man sich aber auf einen Teil davon beschränken. Wir waren diesen Herbst 6 Wochen im Südwesten unterwegs und konnten trotzdem nicht alles anschauen, was wir vllt gern gesehen hätten.
    Bei 3 Wochen und dem ersten Mal bietet sich eigentlich die "Standardtour" an. Grob: San Francisco, Highway 1, LA, Grand Canyon, Page (ggf. noch Monument Valley), Bryce Canyon, Zion, Las Vegas, Death Valley, Yosemite NP, San Francisco. Und dann schauen, was "nebenbei" noch geht. Ist aber für 3 Wochen auch schon ein straffes Programm. Mit Gabelflug dann, wie gesagt, entweder den Teil um Highway 1 und LA (die von mir genannte Reinfolge müsste dann aber noch angepasst werden) oder den Abschnitt nach Vegas auslassen.

    Gruß

    Sonstiges USA

  • 4-wöchige Rundreise Westküste September/ Oktober 2018
    Strubi86S Strubi86

    Also ich würde eher den Yosemite als einen aus Zion oder Bryce Canyon streichen. Letztere Beiden sind aus meiner Sicht für das "europäische Auge" die interessanteren/spektakuläreren Ziele.

    Aber wenn du 3 Nächte für die Beiden hast, ist das auch so machbar. Da würde ich dann wohl eine Nacht am Bryce und 2 im Zion bleiben. Dann schauen, dass du am Ankunftstag nicht so spät am Bryce ankommst, damit ihr z.B. noch an der Abbruchkante entlang wandern oder zumindest die Aussichtspunkte anfahren könnt. Am nächsten Morgen dann auf jeden Fall mal ein bisschen durch den Canyon wandern. Und dann am (Nach-)Mittag zum Zion. Dort hättet ihr dann ja einen vollen Tag zum wandern.

    Sonstiges USA
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag