Hallo!
Also, ich würd's auch nicht machen. Aber MÖGLICH ist es natürlich schon. Es sind ungefähr 500 km.
Hallo!
Also, ich würd's auch nicht machen. Aber MÖGLICH ist es natürlich schon. Es sind ungefähr 500 km.
Hallo,
ich hätte da vielleicht eine Idee und Dir deswegen eine PM geschickt... 
Hallo,
he, he - das mit dem "in der Nähe" hat in Amerika halt schon etwas andere Dimensionen als hier in Europa. Auch wenn's auf der Karte so aussieht, als wär's gleich nebendran, stecken da doch meist seeeehr viele Kilometer dahinter.
Zum konkreten Fall: Von Vancouver zum Yellowstone Nationalpark sind es rund 1500 Kilometer Landstrasse. Hin und zurück sind somit schon drei Viertel Eures Kilometer-Pakets aufgebraucht.
Aber klar, das ist machbar. Nur müsst Ihr dann eben entsprechende Abstriche in Kanada machen. Vancouver Island ist da dann meiner Meinung nach nicht mehr vernünftig einzubauen. Stattdessen könntet Ihr über Calgary und dann durch die Rocky Mountains zurück nach Vancouver. Das ist sicher auch nett, aber eben eine andere Reise als Ihr wohl ursprünglich vor hattet.
Hallo,
ich finde die Tour ganz ok. Lediglich die Strecke von Portland nach Quebec ist mit 460 km ein wenig lang geraten.
Ansonsten ist die Tour halt ein wenig städtelastig, aber ich denke, das ist so gewollt. Wenn Ihr mehr Natur erleben wollt, müsstet Ihr in Kanada den Bogen weiter nach Norden schlagen, aber das kostet denn eben auch wieder Zeit. Dann müsstet Ihr die Reise unter Umständen bereits in Toronto enden lassen....
Hallo zusammen,
heute mal keine Frage, sondern eine Anregung: Ich war gerade über Weihnachten/Neujahr auf Winterreise in Kanada - ganz gemütlich von Calgary nach Vancouver - und ich muss sagen: der Hammer!!!!
Das war bereits meine zweite Winter-Tour in Kanada: vor vier Jahren im Osten und nun im Westen, und beide Male war's einfach nur herrlich.
Klar. es war frostig kalt ( -31 Grad am Weihnachtsmorgen in Banff), aber es gab trockene Luft und knallblauen Himmel. -5 Grad in Whistler kamen einem da schon fast muggelig warm vor... :-))
Nun würde ich das nicht als "Erstreise" nach Kanada machen, dafür sind einfach zu viele Wege und abgelegene Naturschönheiten nicht erreichbar. Und auch für die Wohnmobilfraktion wär's wohl eher nix - obwohl ich gesehen habe, dass auch zu dieser Saison der eine oder andere Campingplatz geöffnet hatte.
Aber hier gibt's ja auch viele "Wiederholungstäter", die einem Hotel nicht abgeneigt sind, und daher wollte ich einfach mal meiner Begeisterung freien Lauf lassen und diese paar Sätze so als Anregung für einen vielleicht künftigen Trip hier lostwerden. Es lohnt sich wirklich und ist einfach mal ganz was anderes!
.... und was darf's kosten????? 
Hallo,
jetzt komm ich mal wieder mit meinem Osten um die Ecke. Da hab ich nämlich auch zwei Vorschläge - namlich das und das. Ich war in beiden schon, und fand's wunderschön. Allerdings ist es - zugegeben - sicher nicht so einsam wie manche Lodges im Westen... Trotzdem - vielleicht gefällt's Euch ja.... 
Hallo,
vielleicht schaut ihr mal, ob ihr eine günstige Umsteigeverbindung mit Umsteigen in Europa findet. Da geht dann im Transit wenigstens keine Zeit für die Einreiseprozedur verloren.
PS: Der Air France-Flug via Atlanta wäre mit Sicherheit ein Code-Share, operated by Delta Airlines.
Hallo,
spezielle Impfungen sind für Kanada weder vorgeschrieben noch notwendig.
Was das Geld betrifft: Ich würde hier in Deutschland 50 € umtauschen, damit man ein wenig Bares in der Tasche hat, für Tips u. Ä. Nachschub gibt's dann mit der Maestro-Card vor Ort am Geldautomaten. Viel Bargeld wird ohnehin nicht benötigt, da selbst kleinere Beträge problemlos mit der Kreditkarte bezahlt werden können. Ich habe bei meiner letzten Kanada-Reise gleich am ersten Tag 150 Dollar abgehoben und am Ende noch eine Menge mit nach Hause gebracht.
Ich würde aber in jedem Fall schauen, dass mindestens 2 Kreditkarten mit dabei sind - falls eine mal Zicken macht (am besten 1x Matercard und 1x Visa).
Hallo,
Explorer bietet eine dreiwöchige Busreise quer durch die USA an. Vielleicht wär das ja was für Euch.
Hallo,
ich bin schon ein paar Mal mit British Airways auf Langstrecke geflogen und fand's immer sehr angenehm. Guter Service, supernette Crews und ordentliche Sitze, alle mit eigenem Bildschirm und Unterhaltungsprogramm (für diejenigen, die auf sowas Wert legen. Mir genügt auch ein gutes Buch!
).
Auch das Umsteigen in Heathrow ist mittlerweile sehr angenehm und entspannt. In aller Regel werden BA-Flüge im nagelneuen Terminal 5 abgefertigt.
Bei uns steht auch schon der nächste BA-Flug an: Im Dezember geht's wieder mal nach - KANADA!
Allerdings müssen wir diesmal wieder das Terminal wechseln, von T1 nach T5. Aber auch das ist mit dem Bus-Shuttle kein Problem und sehr gut ausgeschildert. Da kann eigentlich nix schief gehen.
Ich kann BA also nur empfehlen, zumal bei Nordamerika-Flügen London den Vorteil hat, dass man zum Umsteigen schon mal in die richtige Richtung fliegt und nicht erst mal vom eigentlichen Flugziel weg, wie z. B. von uns in Düsseldorf nach Frankfurt oder - noch schlimmer - München... Damit ist der Langsteckenflug dann auch etwas kürzer. 
Hallo,
also, ich geb zu, an Silvester sind in der Düsseldorfer Altstadt viele Lokale geschlossen. Da es dort aber soooo viele gibt, bleiben für einen Kneipenbummel immer noch eine ganze Menge übrig. Auch im Medienhafen ist jede Menge los. Wenn man also nicht zwingend die Mega-Party sucht (dafür eigenen sich eher die Sommer-Wochenenden), sondern wie angedeutet einen netten Kneipenbummel unternehmen will, dann ist man hier schon richtig.
Wunderschön ist dann um Mitternacht der Blick von der Rheinknie- oder der Oberkasseler Brücke, (die während dieser Zeit beide halbseitig gesperrt werden) auf den Rhein und die Lichter der Stadt. Also meine Wahl wäre ganz klar Düsseldorf!
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht so ganz objektiv bin, da es mich vor 15 Jahren aus dem Süden hierher verschlagen hat und ich seitdem sehr gerne hier lebe. 
Hallo,
es gibt in Stuttgart verschiedene Weihnachtsmärkte, die aber alle irgendwie ineinander übergehen. Am nettesten finde ich die Atmosphäre auf dem Schillerplatz zwischen Stiftskirche und Altem Schloß.
Im Alten Schloß (unbedingt den Innenhof anschauen!) gibt es ein recht interessantes Museum mit einer Schatzkammer. Wer sich für alte Klunker interessiert, kann hier die württembergischen Kronjuwelen anschauen - natürlich nicht so spektakulär wie die in London, aber auch ganz nett...
Für Technik-Begeisterte sind, wie bereist ober gesagt, die Museen von Porsche und Mercedes ein Muss, Kunstinteressierte können sich die Zeit in der Staatsgalerie vertreiben und Musikliebhabern würde ich einen Besuch in der sehr schönen Oper empfehlen. Aber da Ihr im SI-Center wohnt, gehe ich davon aus, dass Euch der Sinn eher nach Musical steht....
Wenn Ihr ein wenig spazieren gehen wollt, wäre eine kleine Wanderung auf den Birkenkopf, in Stuttgart "Monte Scherbelino", zu empfehlen. Dort wurden nach dem Krieg die Häusertrümmer aus der ganzen Stadt deponiert, so dass der Berg heute die höchste Erhebung Stuttgarts bildet und man von dort eine traumhafte Aussicht hat - bei klarem Wetter kann man von dort bis zur Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald schauen.
Hallo,
ein paar kleine Anmerkungen zu Deiner Planung:
Ich denke, ein Tag in Ottawa reicht völlig aus. Auch in Quebec fände ich zwei Tage ausreichend. die "gesparten" Tage könntest Du dann für Zwischenstops auf der Strecke einsetzen - z. B. Toronto - 1000 Islands - Ottawa.
Was Saguenay betrifft: Falls Ihr dort den gleichnamigen Fjord besichtigen wollt, werdet Ihr sicher enttäuscht. Der ist an seinem Ende eher unspektakulär, und da, wo er richtig schön ist, kann man ihn vom Land aus praktisch nicht sehen. Insofern würde ich mich auf Tadoussac beschränken und lieber noch eine Station in Baie St. Paul einbauen. Von dort aus könnte man einen Ausflug in die nördlich gelegenen Nationalparks unternehmen.
Auch eine Übernachtung in Niagara ist nicht zwingend notwendig. Das läßt sich bequem in einem Tagesausflug von Toronto aus machen.
Zu Harrys Flugtips: Das hört sich doch gut an - und LHR ist mittlerweile ein sehr angenehmer Umsteigeflughafen geworden.
Hallo!
Puh - da gibt's Möglichkeiten über Möglichkeiten!!! Das hängt auch ein wenig davon ab, wie viel Ihr mit dem Auto fahren wollt.
Der Klassiker wäre von Toronto am Ontario-See entlang nach Osten, über Kingston und die 1000 Istland nach Montreal, dann Quebec und über Ottawa und den Algonquin-Park (in meinen Augen ein Muss!!) nach Niagara Falls und dann zurück nach Toronto. Das ist in zwei bis (natürlich besser!!) drei Wochen gut zu schaffen. Man kann vom Algonquin Park auch direkt zurück nach Toronto fahren und Niagara in einem Tagesausflug von dort aus besuchen.
Wenn's etwas mehr Strecke sein darf, kann man von Quebec aus noch den St- Lorenz entlang stromabwärts fahren. Wir haben es bei unserer ersten Ost-Kanada-Reise sogar bis auf die wunderschöne Gaspé geschafft. Dann setzt man mit einer der zahlreichen Fähren auf's andere Ufer über und fährt von dort aus zurück nach Quebec.
Eine Alternative wäre ein Gabelflug nach Halifax (bietet Air Canada ab London an). Von dort immer die Küste lang bis zur Gaspé, dann nach Quebec, Montreal, Ottawa, Algonquin-Park nach Toronto und von dort aus zurück nach Hause.
Und dann gib's noch die Variante für die Natur-Liebhaber: Von Toronto erst nach Niagara, dann nach Norden über die Bruce-Halbinsel nach Manitoulin Island. Dann weiter an den Lake Superor und über Timmins (alternativ die große Schleife üner den Highway 11 noch weiter nördlich) zurück zum Algonquin-Park und weiter nach Ottawa und Montreal. Von dort aus könnte man dann zurückfliegen. Hier wäre der Schwerpunkt dann mehr auf Natur und Wildnis und weniger auf den Städten.
Die beiden Varianten mit den Gabel-Flügen oder mit der Tour in Richtung Gaspé würden aber zwingend eine Drei-Wochen-Reise erfordern. Sonst wär's wirklich nur Fahrerei.
Hallo,
das Lindner Hotel Düsseldorf Airport bietet ebenfalls diesen Service an.
Hallo,
ich habe die Route vor einigen Jahren in umgekehrter Richtung gemacht und fand das ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Man lernt auf diese Weise einmal wirklich die Dimensionen dieses Landers kennen - insbesondere, wenn man bedenkt, dass Toronto immer noch weit, weit von der Ostküste entfernt ist.
Was ich sehr schön fand war das Ost- und das Nordufer des Lake Superior und die Strecke zwischen Thunder Bay und Winnipeg. Hinter Winnipeg beginnt dann die Weite. Prairie, so weit das Auge reicht. Noch nie konnte ich, außer am Meer, so weit blicken. Es ist ohne wirkliche Höhepunkte, aber ich fand's trotzdem ausgesprochen faszinierend. Und achtet auf den Himmel - Manitoba nennt sich nicht umsonst "Land of living Skys"!
Hinter Winnipeg würde ich nach Norden abschwenken. Dort gibt es am Nordrand der Prairie einige Nationalparks, die allesamt sehr sehenwert sein sollen, die ich aber damals aus Zeitmangel nicht besuchen konnte. Denn hier in der Mitte gilt noch mehr als im Rest Kanadas: Die einzelnen Sehenswürdigkeiten sind weit, weit voneinander entfernt. Insofern könnt Ihr alles sicher nicht schaffen. Aber zumindest der "Riding Mountain NP" liegt quasi auf der Strecke. Der "Prince Albert NP" soll auch wunderschön sein, aber er liegt deutlich nördlich von Saskatoon. Insofern weis ich nicht, ob das noch in Eure Planung reinpasst. Man köönte sich z. B. von dort aus dann Richtung Edmonton durcharbeiten.
Auch Saskatoon selbst fand ich wirklich hübsch und sehenswert. Und wenn Ihr Euch für Dinosaurier interessiert, solltet Ihr Drumheller "kurz" (ca. 150 km) vor Calgary auf keinen Fall verpassen.
Für Kartenmaterial hab ich noch einen Tip: Es gibt vom Busche-Verlag einen Kartensatz "Canada - The Great Provinces", der uns sehr gute Dienste geleistet hat. Mit Reiseführern sieht es leider nicht so gut aus. Die meisten ignorieren die Prairie-Provinzen und den Westen von Ontario. Ich kenne lediglich den Dumont-Reiseführer für West-Kanada, der Manitoba und Saskatchewan wenigstens ansatzweise abhandelt. Über West-Ontario kann man im Iwanowski-Reiseführer "Kanada - Der Osten" ein wenig Information bekommen.
Hallo,
ich wollte Dir nur zu Deiner Hotelwahl gratulieren. Das Hotel ist wirklich wunderschön - auch wenn's von außen auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht. Wenn möglich, würde ich unbedingt ein Zimmer mit Blick auf die Bucht in einer der oberen Etagen buchen!!!! Allein schon der Sonnenuntergänge wegen!! 
Hallo,
wenn Ihr den Urlaub an der Golfküste ausklingen lassen wollt (ich weiß nicht, was Ihr ausgeben wollt, aber ich kenn da ein sehr schönes Hotel in Bonita Springs - zu finden bei meinen Bewertungen), dann würde ich mir die Fahrt nach Miami für den Rückflug sparen. An der Ostküste gibt es alle 50 km einen Flughafen, von dem aus man weg kommt - von Fort Myers aus sogar nonstop nach Deutschland (Düsseldorf). Je nach Wohnort müsst Ihr dann ein- oder zweimal umsteigen, aber dafür spart Ihr eine Menge Fahrerei und die Rückreise ist - für meinen Geschmack - deutlich entspannter.
Übrigens - nur mal als Tip: Wir haben unsere Reise in Jacksonville in Nordflorida begonnen. Dort ist Amelia Island wirklich sehenswert, und auf dem Weg nach Süden gibt es ebenfalls viel zu sehen. Dabei ist die "Touri-Quote" dort deutlich niedriger als im Süden.
Übrigens: Da Du ja offenbar auf Hilton-Hotels stehst: In Chicago gibt es ein wirklich sehr prächtiges und riesengroßes Hilton direkt an der Michigan Avenue. Wenn es Dein Budget her gibt, dann buche ein Zimmer nach vorne mit Blick auf den See - wunderschön!!!
Das Hilton Palmer House ist auch sehr schön und noch etwas zentraler, aber etwas "eingezwängt" zwischen den Nachbargebäuden.