Na so schlimm hat es uns nicht erwischt, trotzdem ein paar Bemerkungen zu unserer Busreise "Rhein in Flammen" nach Koblenz.
Ein erstes Wort zum Bus und vor allem dem Busfahrer (Firma "Palm" aus Halbe)
Er war, wie man sich nur einen Busfahrer wünschen kann. Dabei hatte er es als Alleinfahrer nicht einfach. Würstchen und Kaffee gab es eben nur beim Halt. Aber sonst:
- Gut gefahren, man fühlte sich sicher;
- Nette Kommentare, Videoeinspiele, Audio- CD und angemessene Lautstärke;
- Auch sonst, höflich, hilfsbereit usw.
- Der Comfort im Bus war auch recht hoch.
Was Marienkäfer- Reisen im Prospekt versprochen hatte, haben sie gehalten. Die Reiseleitung vor Ort (ofensichtlich eine Honorarkraft) war gut. Gute Erklärungen und interessante Beswchreibungen und "Geschichtchen" während der Ausflüge.
Mein Kritikpunkt ist die Auswahl der Ausflüge. Wir hatten kaum Zeit zum Luftholen. Der Zeitstress verlief über den gesamten Tag. Wir hatten zum Mittagessen oder einem Stadtbummel kaum mehr Zeit als eine Stunde und dabei böten Cochem, Beilstein und vor allem Trier durchaus Möglichkeiten zu längeren Verweilen. Warum müssen unbedingt 150 km in Kauf genommen werden um mal zwei Stunden in Luxemburg zu verweilen? Weniger ist oft mehr! An der Reise haben vorrangig Rentner teilgenommen. Man sollte doch der älteren Generation etwas mehr Ruhe zubilligen. Zum Hotel ("Weinlaube" in Koblenz) habe ich mich separat geäußert. das würde den Rahmen hier sprengen. Nur ein Wort: Das Essen war grauenvoll.