"fio" wrote:
"Tinlich" wrote:
..................... Da fragt man sich natürlich schon, woher die Räuber diese Information hatten....Vielleicht ein Komplize innerhalb der Hotelangestellten?
Sollte sowas in verschiedenen Anlagen Gang und Gäbe sein, dann drängt sich einem ja förmlich die Parallele zur Mafia auf....In der von mir zitierten Zeitung stand ausdrücklich, dass sich die Räuber die Infos einfach von dem in den Hotels aushängenden Abreiselisten holen. Den Rezeptionisten zu fragen, wo die Leute wohnen ist kein Problem.
Hier geht´s auch nicht darum, dass man verhindern sollte, viel Geld oder andere teure Wertgegenstände mitzunehmen. Sondern darum, dass es sich bei dem Raub um Beschaffungskriminalität verschiedenster Banden handelt. Es ist den Dieben völlig egal, was und wieviel sie mitnehmen. Obs nun 100te von Euros sind, ´ne Kamera oder nur 10 oder 20 €. Hauptsache man bekommt irgendwas und kann sich damit wieder mit Drogen eindecken.
fio
Hallo fio,
danke für Deine Beiträge. Ich teile Deine Meinung, dass es den Dieben egal ist, was oder wieviel sie bekommen. Und das macht das Ganze ja so erschreckend und vor allem die Vorgehensweise. Ohne Rücksicht auf Gesundheit oder Leben der Betroffenen. Hier sind eindeutig die Veranstalter und die einzelnen Managements der Hotels gefordert. Auskünfte über Zimmernummern sollten wohl nicht so ohne weiteres, jedem der nachfragt, gegeben werden. Vielleicht ist es ja auch möglich die Gäste auf andere Art und Weise über ihre Abreise zu informieren als an einer jedermann zugänglichen Informations- oder Infowand.