Nach dem was ich der italienischen Presse entnehme ist der Zivilschutz des ganzen Landes mit schwerem und anderem Gerät vor Ort und arbeitet auf Hochtouren. Natürlich spielt der Faktor Zeit eine wichtige Rolle bei der Rettung. Aber es gibt auch logistische Grenzen. Die Abruzzen sind ein Bergland mit relativ wenigen Zufahrten, gerade die hauptbetroffenen Bergdörfer sind nur schlecht zu erreichen, noch mehr Helfer würden sich recht schnell uneffektiv gegenseitig auf den Füßen herumstehen.
Von daher halte ich die Entscheidung, auf ausländische Soforthilfe zu verzichten, für nachvollziehbar.



