Ja okay das stimmt. Das Beispiel war schlecht gewählt.
user_jason
Beiträge
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Fernabsatzgesetz??? -
Fernabsatzgesetz???Aber im Laden ist die Beweislast für das erste halbe Jahr beim Verkäufer. Warum soll ich mich mit sowas beschäftigen wenn ich die Leistung nie wollte und auch nichts dafür unternommen habe. Man kann da ewig weiterdiskutieren. Ich will nur sagen, dass nicht jeder Kunde urplötzlich sagt ich will die Reise nicht mehr machen oder habe da doch ein billigeres Angebot gefunden.
Ich hoffe das mal einer der Verantwortlichen diese Beiträge liest und sich da ein besseres Sicherheitskonzept überlegt. Ein Beispiel wäre ja die Reise erst verbindlich anzunehmen wenn eine Anzahlung erfolgt ist (standart bei jedem Katalog) oder wie bei bekannten Online-Auktionshäusern, dass man erst etwas kaufen kann nachdem man sich angemeldet hat und die Adresse durch Post-Ident bestätigt wurde.
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Fernabsatzgesetz???du meinst eine ip adresse. Das ist wunderbar. Der größte Mist den man haben kann. Das ist eine offene Rechtslücke. Es wird ja nicht die einmalige und eindeutige Mac Adresse vom Pc gespeichert. Eine Ip kann jeder umstellen ohne großen Aufwand und was machst du mit einem "elektronischen" Fingerabdruck aus einem Internet Cafe? Zudem es keinerlei Zuordnung gibt?
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Fernabsatzgesetz???ja, aber was Unterschreibt der Kunde hier im Internet? Darum geht es ja was ich als Sicherheitslücke auf jeder Onlinereiseseite sehe. Ich weiß nicht ob es die Verantwortlichen nicht interessiert oder Sie es einfach in Kauf nehmen.
Jetzt stellt euch mal vor ihr kommt nach Hause. Macht euren Briefkasten auf und habt eine Reiserechnung von 4000,- € drin. Was durch diese offene Arbeitsweise von Onlinebuchungen ermöglicht.
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Fernabsatzgesetz???Mein RB wollte bisher einen Ausweis schon alleine um die Richtigkeit der Namen zu haben. Falls da ein Fehler ist kann man ja schon mittlerweile bei bestimmten Ländern den Urlaub abbrechen. Da sieht man auch wieder die Unterschiede im RB. Ich kenne natürlich die Richtlinien dafür nicht. Aber für mich hat das etwas mit seriös zu tun.
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Fernabsatzgesetz???mit virtuellen Angeboten habe ich sowieso ein starkes Problem. Man nehme z. Bsp. diese Seite. Ich brauche ja nur den Namen und die Adresse schon kann ich beliebig Reisen buchen und derjenige hat ein A....karte gerade durch diese Stornopolitk. Bei holidacheck wird einem zwar ein paar Tage Zeit gelassen um die Reise zu stornieren, aber wie und wo sagt einem keiner. Man bekommt keine E-Mail und bis die Unterlagen per Post da sind ist dies kurze Frist schon verstrichen. Und nun? Die Sicherheitsmaßnahmen und Abfragen hier sind lausig. Man braucht nicht mal einen Benutzernamen oder eine Ausweiskopie. Im Reisebüro kann ich ohne Ausweis auch nicht buchen! Das sehe ich sehr kritisch!
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Fernabsatzgesetz???Das ganze ist also ein Pyramidensystem. Warum verzichtet man bei einer Umbuchung auf Stornogebühren bei einer Absage allerdings nicht? Für mich klingt das sehr nach Besch... Mir ist natürlich klar das daran nur die Reiseveranstalter verdienen und ein Reisebüro nicht viel machen kann. Aber ich will nur zum nachdenken darüber anregen wohin sich die Reisewirtschaft hinbewegt hat. Schließlich soll Urlaub ja etwas schönes sein worauf viele sehr lange sparen und dann auch wirklich etwas geboten haben wollen. Für mich ist das mehr eine Grundsatzfrage und ich sehe keine guten Beispiele in diesem Bereich.
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Fernabsatzgesetz???Das der eine Rat hier ilegal ist möchte ich nicht bestreiten. Doch sollten alle bedenken die hier für ein Reisebüro antworten. Man sollte immer kundenorientiert arbeiten und versuchen den Kunden an sich zu binden. Da sind Stornogebühren meiner Meinung nach die falsche Wahl. Vielleicht kann ja das erste Reisebüro für den gleichen Preis anbieten oder umbuchen? Man sollte nicht immer zuerst an seine Provision denken. Zumal die mit eine Stornierung eh nicht mehr oder nur geringer anfallen würde. Es wird schon seinen Grund haben warum man eine Reise absagt und den erfährt man nur in einem offenem Gespräch beider Seiten. Meiner Meinung nach sind die Stornogebühren da eine falsche Sachen. Ich würde Sie nur verstehen wenn kurz vorher oder bei voller Auslastung abgesagt wird. Aber wenn es noch genug freie Plätze gibt oder noch genug Zeit ist die Reise wieder anzubieten würde ich mich versuchen anders zu einigen um den Kunde zuzeigen: "Das ist mal ein gutes Reisebüro bei denen komme ich wieder vorbei". Und nicht nur auf die AGBs verweisen und da können wir nichts machen Sie haben nun mal gebucht.