Da mich der erste Satz des TO am meisten irritiert:
"Da wir gesundheitliche Probleme mit der Wirbelsäule haben, es uns nicht möglich ist eine längere Busfahrt zu unternehmen, haben wir eine Flusskreuzfahrt bei 1Avista gebucht" - fange ich damit mal an.
Für Menschen mit Rückenproblemen sind längere Busfahrten = längere Flüge = längere Fahrten im eigenen PKW problematisch. Somit sind bereits drei Arten der Fortbewegung - im Urlaub / wann auch immer - in Frage zu stellen.
Längere Fahrten mit der Bahn - längere Fahrten mit einem Kreuzfahrtschiff auf "hoher See" könnten ideal sein. Denn wenn man im Zug viel hin und her läuft, hat das bei dem tierischen Geruckel auf manchen Strecken vllt. sogar therapeutische Wirkungen, da - ebenso wie bei Sturm auf hoher See - sämtliche große und kleine Muskeln des Rückens arbeiten müssen, um das Gleichgewicht halten zu können und nicht auf die Nase zu fallen.
Was nun die Flussschiffahrt betrifft, so ist dies eher ein gemütliches Vor-sich-hin-schaukeln, eine sanfte Art der Fortbewegung.
Zum Thema an sich: Wenn nicht ausreichend Wasser im Fluss ist (curiosus beschreibt die einzig mögliche, aber nicht durchführbare Methode zur Abhilfe), Programmänderungen "für den Fall, dass" bereits im Katalog vermerkt sind, der TO rechtzeitig über die Programmänderung informiert wurde, daraufhin aber nicht stornierte - dann sollte er sich im Nachhinein nicht über diese Programmänderung beschweren.
Ein Rat für zukünftige Reisen: Eher eine kleine Kreuzfahrt auf See ins Auge fassen.
Gründe: Siehe oben bzw.: Dort ist immer Wasser.