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  • Hotel Sea World Resort, Kizilagac (Side)
    wekumaW wekuma

    curiosus wrote:
    ...da muß ich soosi zustimmen, wekuma. Wie kann man aus einer außergewöhnlichen Situation, die fraglos einen Anteil an Deiner Meinungsäußerung zum Urlaubsland hat, sowie der empfundenen Arbeitsweise einer einzelnen Person ein solchen Gleichnis ableiten?

    Weil die Currywurst in B zu teuer und nicht geschmeckt hat ist also demzufolge Deutschland ein Graus, man sollte einen großen Bogen um dieses Land machen, da man abgezockt wird.

    Viel Spaß beim schwarz-weiß-Spiel... :? 😉

    Ich würde einmal versuchen richtig zu lesen und zu verstehen, evtl. klappt es denn besser. Currywurst passt immer zu den entsprechenden Menschen.

    Türkei (alt)

  • Hotel Sea World Resort, Kizilagac (Side)
    wekumaW wekuma

    Hallo stollobolle,
     
    soeben sind wir aus dem Türkei-Urlaub zurück und haben im Hotel Sea Woerld eine Woche verbracht. Das Gebäude macht auf dem ersten Blick einen freundlichen und sauberen Eindruck. Das Gelände ist sorgfältig angelegt und lädt ein.
    Leider hatten wir ein Zimmer im 1. Stock zur Straßenseite, darunter waren 3 Notstromaggregate installiert. Mehrmals fiel in der Nacht der Strom aus und dadurch sprangen diese enormen Lärmbelästiger an. Außerdem brach im Nachbarhotel ein Brand aus und die dortigen Bewohner wurden hier untergebracht. Dadurch enstand in der Nacht ein unsagbarer Lärmpegel, mehrere Bewohner taten ihren Unmut durch sehr lautes Geschrei kundt. Das es sich hierbei um eine Notlage handelte, sollte man diesen Zustand akzeptieren. Was allerdings sich dadurch sehr negativ bemerkbar machte, war, dass der Speiseraum in den folgenden Tagen einer Katastrophe gleich kam. Die Zimmermädchen lassen gleich am ersten Tag erkennen, dass ordentlich sauber gemacht wird, wenn entsprechendes Trinkgeld bereit liegt. Ist das nicht der Fall, wird nur noch oberflächlich sauber gemacht. Die Türkei insgesamt entwickelt sich zu einer Abzockernation.

    Türkei (alt)

  • Erfahrungen mit trendtours touristik
    wekumaW wekuma

    DerVelberter wrote:
    Folgenden Brief habe ich nach einer Trendtours-Reise an die Firma geschickt. Bin mal gespannt auf die Reaktion.

    Sehr geehrte Damen undHerren,
     
     
    von der Ostpreußenreise zurück sehe ich mich veranlasst Ihnen meine Eindrücke und Schlussfolgerungen von dieser Reise mitzuteilen.
     
    1. Tag
     
    DieAbreise in den Raum Posen begann schon als kleiner Albtraum.
    DerBus hatte 45 Minuten Verspätung. Dies kann natürlich passieren, aber wenn mandann von den bereits im Bus befindlichen Mitreisenden erfahren muss, dass derFahrer nicht den Hauptbahnhof Wuppertal-Döppersberg sondern zunächst einmal denBahnhof in Ronsdorf angefahren ist, macht man sich so seine Gedanken.
    Ineinem ziemlich rüden Ton wurde meine Frau von dem Fahrer angeblafft, er wolleerst den Voucher sehen, bevor er jemanden einsteigen ließe. Da ich dieReise-unterlagen hatte und mich erst um die Verladung der Koffer kümmerte,konnte er den Voucher natürlich nicht sofort bekommen.
    Unsererster Eindruck des Busses wurde dann noch durch den herunterge-kommenenEindruck negativ beeinflusst. Man musste sich fragen, ob es überhaupt ratsamsein, mit diesem Fahrzeug nach Polen zu fahren.
    Dafürmachte uns der Fahrer mit seinen Lebensumständen bekann, und meinte, dass erden Angeboten alleinstehender Frauen nicht unbedingt abgeneigt sei.
     
    Glück im Unglück!InPosen rammte uns eine Straßenbahn. Der (neu in Magdeburg zugestiegene) Fahrerund der Reiseleiter kümmerten sich sofort um den Schaden am Bus. Ob denPassagieren etwas passiert ist, war scheinbar nicht interessant. Es hat niemandnachgefragt, ob jemand verletzt sei.
    Durchdiesen Unfall kamen wir natürlich mit 2,5 Stunden Verspätung im Hotel an undder Reiseleiter erklärte uns auf dem Weg von Posen nach Gnesen, was wiralles bei Licht gesehen hätten und bei unserem nächsten Besuch anschauenkönnten.
    DerVorteil dieses Unfalls war aber, dass wir einen anderen (polnischen) Bus undBusfahrer bekamen. Der Bus war um Klassen besser als der deutsche Bus der FirmaBFB.
     
    2. Tag

    Derpolnische Bus brachte uns dann von Gnesen nach Sensburg. Auf dem Wegnach Sensburg wurde dann in Gollubein Stopp eingelegt, um ein paarFotos zu machen und schnell ging die Fahrt weiter.
    DasHotel in Sensburg war gut und entsprach der Ausschreibung.
    DieReiseführerin „Anna“, die uns von hier aus begleitete, erwies sich als sehrorts- und Landeskundig und humorvoll.
     
    3. Tag

    Andiesem Tag stand die Fahrt nach Nikolaiken an. Da die Anfahrt langedauerte, wurden wir schnell zu der Anlegestelle gebracht und machten die Fahrtauf dem Spirdingsee. Von der Stadt Nikolaiken haben wir - ausser vom Wasser aus–, nichts zu sehen bekommen, da wir ja pünktlich in Heiligen Linde seinmussten. Anschließend stand dann noch die Fahrt nach Rössel und zur Wolfsschanzean.
    Nachder Besichtigung der Ordensritterburg (von aussen) in Rössel und einemausgiebigen Spazier gang durch das Gelände der Wolfsschanze, ging es zurücknach Sensburg.
    Hierwäre vielleicht weniger im Programm für uns mehr gewesen.
     
    4. Tag

    Heuteging es nach Heilsberg. Hier hatten wir zum erstenmal dieGelegenheit ein Ordensritterburg von Innen zu sehen. Weiter ging es nach **Allenstein.**Nach einem kurzen Blick (von aussen) auf die Burg ging es weiter in dieStadt, eine Kirche wurde besichtigt. Gelegenheit zum Einkauf von Souvenirs?Fehlanzeige. Es reichte aber für eine Tasse Kaffee.
    Wir mussten schnell weiter, denn wir wurden ja zudem unausweichlichem Ostpreußischen Abend erwartet. Wenn diese Veranstaltungnicht im Programm enthalten gewesen wäre, hätten wir gerne auf eine Teilnahmeverzichtet. Aber wir mussten ja noch nach Sensburg (1,5 Stunden Fahrt) zurück.
     
    5. Tag

    Da uns der „Kochkurs“ für € 39,00 (46 Teilnehmer mal€ 39,00 ist keine schlechte Einnahme, auch wenn da mehrere Personen vonprofitierten) überhöht erschien, haben wir den Tag zu einem Spaziergang am Seeund durch Sensburg genutzt, um endlich einmal Bewegung und frische Luftgenießen zu können.
     
    6. Tag

    Heute ging es zurück Richtung Posen mit einerZwischenübernachtung im Raum Gnesen,
    Auf dem Weg wurde die Stadt Graudenzbesichtigt. Man konnteschnell in die Stadt, um sich vielleicht mit etwas zum Essen zu versorgen oderin Touristenmanier schnell ein paar Fotos von den sehenswerten Altstadtrestenzu machen. Eine halbe Stunde Aufenthalt musste reichen.
    Danach ging es zur Besichtigung nach **Thorn.**Die Reiseleiterin führteuns in die Stadt. Erklärte uns, wie wir wieder zum Parkplatz zurück kommen,erzählte etwas über die Einkaufsmöglichkeiten von Krakauer-Wurst undKatharinchen und ließ uns dann allein.
    Auch hier mussten wir wieder nach kurzer Zeit (1/2Stunde) zum Bus, da wir ja noch nach Gnesen zur Übernachtung mussten.
    Auf der Fahrt erfuhren wir schon, dass dieReisegruppe in zwei verschiedenen Hotels untergebracht würde. Das wäreannehmbar gewesen, wenn dies direkt in Gnesen gewesen wäre.
    Die erste Gruppe wurde in einem Hotel (2 Sterne, diewohl noch zuviel waren) einquartiert und der Rest der Gruppe wurde in einer 1,5Stunden-Fahrt durch die Nacht und unbekanntem Gelände für Fahrer undReiseleiterin nach Wagrowiec gebracht.
     
    7. Tag
     
    Das Hotel war in Ordnung, aber dafür durften wirdann am nächsten Morgen mit einem neuen deutschen Bus bereits um 08:00 Uhrabfahren und wieder in 1,5 Stunden-Fahrt den Rest der Gruppe abholen.
    Zum Dank durften wir dann eine abend- und nächtlicheRundfahrt durch NRW erleben, die mehr als 5 Stunden dauerte. Eine Zumutung fürReisegäste und Fahrer.
     
    Fazit der Reise
    Wenn man bedenkt, das Ihre Werbung für die Reise aufeine bestimmte Altersklasse zielte, war die Organisation eine Zumutung.
    Wir waren mit Ende 60 nicht die ältesten Teilnehmer derReise. Und uns haben die langen Fahrten mit dem Bus nach Polen und in Polen, zuden einzelnen zu kurzen Besichtigungen, schon einiges abgefordert.
    Warum hat man nicht ein zentraleres Ziel ausgesucht,sodass zumindest die Besichtigungsfahrten kürzer waren?
    Dann kann auch nicht -  wie in Ihrer Ausschreibung zu lesen – von einer Fahrt im modernenReisebusdie Rede sein. Der Bus der Firma BFB war zusammen mit dem Fahrer, der uns bisin die Magdeburger Gegend brachte, eine Zumutung. Vielleicht sollten Sie sichmal die Mühe machen und Ihre Vertragspartner kontrollieren und nicht nur aufden billigsten Preis achten.
    Es ist aus ökologischer Sicht auch nichtnachvollziehbar, warum aus Brandenburg ein Bus nach NRW geholt werden muss –abgesehen davon, dass der Fahrer keine Ahnung von dem Fahrweg hatte. Die Passagieremussten ihm den richtigen Weg zeigen.
     
    Für uns steht fest, dass wirmit Ihrem Unternehmen keine Reise mehr planen werden.
    Wir fordern Sie auf, unsereAdresse aus Ihrer Kundendatei zu löschen, da wir keine weiteren Angeboten vonIhnen haben möchten.
     
    Ihr Beitrag und die vielen anderen sollten aufmerksam machen. Dieses Unternehmen ist eine Zumutung, es wird keine Rücksicht auf die Kundschaft genommen. Hätte ich die Gelegenheit, würde ich diesem unseriösen Anbieter das Handwerk legen.

    Reiseveranstalter

  • Erfahrungen mit trendtours touristik
    wekumaW wekuma

    agricola wrote:
    Guten Morgen,

    wundere mich immer wieder. Diese so genannten Schnäppchenfahrten
    finden trotz schlechter Presse jahraus und jahrein immer wieder
    ihre Opfer.
    Habe da auch so einen Schwärmer im Bekanntenkreis.
    Empfahl ihm Holidaycheck aufzuschlagen und die Bewertungen
    nachzulesen.
    Seitdem spricht er mit mir nicht mehr über diese Reisen.
    Geiz mag ja geil sein aber nicht immer schlau.

    Einen schönen Tag noch
    kurt
     
    Diesen Vorschlag hätte ich ganz gerne vor längerer Zeit gehabt, dann wäre mir viel Ärger erspart geblieben. Alle, die eine Reise mit diesem Unternehmen planen, sollten sich über die Einzelheiten, wie Hotel, Busunternehmen usw. erkundigen. Ich kann nur sagen: "Vorsicht und Finger weg". Auf schriftlicher Beschwerde wird überhaupt nicht reagiert.

    Reiseveranstalter

  • Erfahrungen mit trendtours touristik
    wekumaW wekuma

    Bei Trendtours-touristik werden die Hotels am Zielort nie genannt, das hat den Grund, damit keiner sich im voraus, bei Holodaycheck, informieren kann. Wir hatten in Lido di Jesolo das Hotel "Sofia". Dieses Hotel hat ganze 29 % Empfehlung. Wer würde ein derartiges Hotel buchen? Bei unserer Reise waren alle Mitreisenden maßlos enttäuscht. Zudem wurde unser Bus von EINEM Busfahrer bis  16 Stunden gelenkt.

    Reiseveranstalter

  • Erfahrungen mit trendtours touristik
    wekumaW wekuma

    Anläßlich einer Busreise nach Lido de Jesolo konnte ich mich über die Qualität dieses Unternehmens informieren. Mein Ratschlag: Finger weg !!! 
    Die ganze Organisation, Ankündigung Abfahrt wurde kurzfristig um 1 Tag verschoben, das Hotel war unter aller Würde. Normalerweise hätte man beim Einschecken (das Personal ließ erkennen, dass diese Gruppe von einem Billiganbieter kam, kehrt machen müssen. Die Zimmer unterste Kategorie, das Bad mit einem stinkenden Duschvorhang und der Abfluß total verdreckt. Kurz gesagt: "ekelerregend". Das Essen ungenießbar, Haare in der Suppe und am Bierglas. Es handelte sich hierbei um das Hotel "Sofia" in Lido de Jesolo.
    Weitere Mängelpunkte wären möglich, aber würden den Rahmen sprengen.
    Einmal Trendtours, nie mehr Trendtours !!!!!

    Reiseveranstalter
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