Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
Weltenbummler_SüdafrikaW

Weltenbummler_Südafrika

@Weltenbummler_Südafrika
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Weltenbummler_Südafrika
  4. Beiträge
Über
Beiträge
1
Themen
0
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Travel Works ? Hat jemand damit Erfahrungen?
    Weltenbummler_SüdafrikaW Weltenbummler_Südafrika

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe auch schon eine super tolle Erfahrung mit meiner Organisation TravelWorks gemacht. Ich kann nur jedem empfehlen mit dieser Organisation zu reisen. War von anfang an bis ich wieder aus Südafrika kam, vollstens zufrieden mit meiner Organisation und hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt. Ich kann euch gerne mal einen kurzen Einblick in mein Südafrikatagebuch geben:

    Am ersten Tag traf sich eine bunt gemischte Truppe von 28Volontären aus aller Welt (Australien, Brasilien, China, England, Schottland,Irland, Belgien, Norwegen, Niederlande, Spanien, Amerika, Österreich undDeutschland) bei einem Orientierungsmeeting meiner Organisation (TravelWorks www.travelworks.de) ein. Dort wurden wir über die Sicherheit und andere nützlichen Informationenhingewiesen und bei einem anschließenden kleinen Stadtrundgang konnten wirschon einige Sehenswürdigkeiten von Kapstadt besichtigen. Am späten Nachmittagwurden wir dann zu unseren Gastfamilien gebracht und auch dort habe ich nurpositive Erfahrungen gemacht. Die Gastmutter war total lieb, denn sie wusstewie es den neuangekommenen Volontäre hier geht. Sie und ihre Familie nehmenschon seit 10 Jahre Freiwillige auf und behandeln sie wie ihre eigenen Kinder.Da war es wirklich gar kein Problem, sich wie Zuhause zu fühlen. Der Vaterhatte mich dann gleich durch den Ort gefahren und hatte mir alles Nützlichegezeigt. In unserem Haus haben sich vier Volontäre ein Zimmer geteilt, aber daswar überhaupt kein Problem. Man hatte sofort Anschluss an andere Volontäre, diedasselbe erlebten und konnte auch zusammen die Wochenenden planen.Am nächsten Tag ging es dann endlich los in meinem Projekt. Noch in Deutschlandhatte ich die Möglichkeit, mir ein Projektgebiet zu wünschen und eineentsprechende Einrichtung auszusuchen. Meine Wahl fiel dabei auf einenKindergarten namens Philippi Children’s Centre, der sich um sehr 150 sozialschwacheKinder im Alter von 3 Wochen bis 6 Jahre von den umliegenden Farmen kümmert.Finanziert wird diese Einrichtung ausschließlich durch Sponsoren undfreiwillige Mitarbeiter, da die Familien nicht einmal ausreichend Geld für Essen undTrinken haben. An meinen ersten Tagen in meinem Projekt musste ich mich ersteinmal mit den afrikanischen Mentalitäten vertraut machen, denn Pünktlichkeitund geregelte Tagesabläufe kennen die meisten hier nicht. Meine Aufgabebestanden darin, zunächst die Kinder mit dem Kindergarteneigenen Bus von denFarmen abzuholen und sicher zum Kindergarten zu bringen. Danach fand meistenseine große Begrüßungszeremonie mit den Kindern statt. Jeder wollte auf den Armgenommen und umarmt werden. Denn Zuhause erfuhren diese Kinder keine Zuneigungoder Liebe, da die Eltern ungewollt schwanger wurden und sich nur um ihreFarmen kümmern möchten. Dies ist auch der Grund, wieso diese Betreuungsstättegegründet wurde. . Nachdem sie mir dann alle ihre größten Schätze, wenn es auchnur gebrauchte Schuhe waren, gezeigt hatten, war bis zum gemeinsamen Frühstücknoch Zeit zum Spielen und zum Herumtoben. Ansonsten bestanden meine Aufgabendarin, mich selbstständig um die Kinder zu kümmern und sie zu beschäftigen. Vordem Mittagessen hat mich Leah (die Klassenlehrerin von dieser Gruppe) immergebeten, mit den Kindern kurz rauszugehen, damit sie alles sauber machen undaufräumen kann. Draußen war es dann wirklich stressig, weil man auf 20 Kindergleichzeitig aufpassen und ihnen gleichviel Aufmerksamkeit schenken musste.Anschließend sind wir wieder reingegangen, haben uns in den Kreis gesetzt undnoch ein paar Lieder gesungen und gebetet. Danach gab es für die KinderMittagessen und anschließend schliefen die Kinder auf einem provisorischenMatratzenlager für etwa zwei Stunden. Entspannung für uns Erwachsenen J Wir haben in dieserZeit unser Lunchpakete gegessen und haben uns zusammengesetzt und erzählt. Nachdem Mittagsschlaf war dann die eigentliche Spielzeit bis die Kinder um 17 Uhrvon unserem Bus abgeholt und heimgebracht wurden. Auch wir fuhren wieder mitdiesem Bus heim und verbrachten zusammen die Abende unter der Woche mit unsererGastfamilie. Und dann gibt es noch den anderen Teil, warum es sich lohnt nach Südafrika zugehen: Das Reisen 🙂 Es gibt so viel zu sehen, z.B. Das Kap der guten Hoffnung,Cape Point, den Strand, die Farmen, die Townships, Wein, Schokolade und Käsetesten J ,Cape Agulhas, die Stelle, an dem sich der Indische und Atlantische Ozeantreffen und gleichzeitig auch der südlichste Punkt von Afrika ist. Dann diePinguine und Wale, die man so nahe nirgends anders beobachten kann. DasHighlight war aber natürlich die Safaritour: Elefanten haut nahe zu sehen, siezu füttern und auf ihnen zu sitzen, ist ein unbeschreibliches Erlebnis. Und erstdie zweistündige Fahrt mit dem Jeep durch die freie Wildnis. Unzählige Tiere,wie beispielsweise Giraffen, Nashörner, Elefanten, Geparden, Löwen zubeobachten, ist einfach nur fantastisch JNach 4 Wochen in einem so fremden, schönen Land kann ich immer noch sagen, dassich richtig froh bin, dort gewesen zu sein. Ich hatte immer einenAnsprechpartner von TravelWorks und fühlte mich zu keiner Zeit alleinegelassen. Die Kinder sind mir richtig ans Herz gewachsen, dass ich sie echtvermisse. Ich kann jedem nur zu diesem Erlebnis raten, denn es lohnt sichwirklich. Man nimmt so viel mit und sieht die Welt mit anderen Augen. Egal wieviel Mühe und Anstrengungen das ganze kostet, man bekommt alles von den Kindernzurück - auch wenn es nur deren Lachen ist 🙂

    Also es lohnt sich wirklich, mit dieser Organisation zu reisen. Schaut doch mal auf deren Hompage www.travelworks.de nach, ob es ein passendes Programm für euch dort gibt. Was sicherlich der Fall sein wird, da sie echt fast alles anbieten.

    Fazit: 5 Sterne für die Organisation TravelWorks

    Schüler- und Jugendreisen
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag