Also hier spricht nun der Initiator des Hilferufs (worz25):
Erst einmal vielen Dank, Günther, ich glaube, dass Du uns 30 festsitzenden Personen (und vielleicht noch vielen wieteren) sehr geholfen hast und dein Eingreifen unsere Rückkehr sehr beschleunigt hat. Das war SUPERKLASSE VON DIR!
Was ich bemängele, sind die unglaublich schlechten Informationen ("Fehlinformationen") und das "Hin- und Hergeschiebe" von SCHAUINSLAND bzw. VIAJES CANARIAS EUROPA (dem durchführenden Unternehemen vor Ort) und das absolut arrogante Verhalten von AIR BERLIN, die uns nach Ankunft am Schalter richtig aggressiv "abfertigten", in dem sie uns an die Reisegesellschaft zurückverwiesen, die uns aber vorher gesagt hatte, dass am Flughafen Air Berlin zuständig sei und "sich um uns kümmern würde".
Nach vier Tagen ohne jeglichen Fortschritt oder brauchbare Information wurde nicht nur ich nervös und deshalb sah ich mich genötigt, diesen Hilferuf abzusetzen. Dass er hier vielleicht nicht am richtigen Platz sein könnte, war mir schon klar, er wurde zudem unter Zeitdruck (Internetcafe, Kleingeld war gerade knapp) geschrieben.
An alle, die uns geraten hatten, SCHAUINSLAND direkt anzurufen: Mit sechs Personen haben wir in 3 Tagen ca. 150 Telefonate (verschiedene Nummern) mit SCHAUINSLAND bzw. VIAJES CANARIAS EUROPA geführt, von denen der größte Teil nach einem Durchstellvorgang in der Ansage der Büroöffnungszeiten endeten. Sinnigerweise hatte SCHAUINSLAND DÜSSELDORF als Wartesong "Ab in den Süden" aufgelegt, der dann auch irgendwann in einem "Abbruch" endete.
An Zusatzkosten hatten wir mit zwei Personen eben nur mal so schlappe 700 Euro, denn neben der Hotelunterkunft "durften" wir uns den Rückflug kaufen, zum "halben" Preis, wie uns gesagt wurde und wenn wir jetzt nicht gezahlt hätten, dann würden wir nur noch auf eigene Initiative und Kosten zurückkommen (wer hat eigentlich das schon für den regulären Rückflug bezahlte Geld behalten?). Das haben andere Reisegesellschaften anders gemacht, wie wir durch die ganzseitige Anzeige der TUI in der Bild und Welt am Sonntag erfahren mussten.
Vielleicht habt ihr ja auch noch Lust meinen Beitrag bei Spiegel Online zu lesen, damit ihr euch ein noch besseres Bild vonnicht nur meiner Frustration machen könnt ( http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=14878&page=2 / Beitrag #15 ).
Wir (etwa 30 Personen) versuchen natürlich, das Geld für die ZUSÄTZLICHEN FLUG- UND FAHRKOSTEN (172 Euro pro Person) zurückzubekommen. Verbraucherschutzzentrale und Rechtsanwalt können da evtll. behilflich sein.
Wolfgang
worz25