Hallo Janine,
wir haben nach unseren 20 Tagen Südinsel auch noch 12 Tage Rarotonga und Aitutaki angehängt. Es war einfach nur schön. Von daher kann ich Euch nur in Eurem Vorhaben bestätigen.
Thomas
Hallo Janine,
wir haben nach unseren 20 Tagen Südinsel auch noch 12 Tage Rarotonga und Aitutaki angehängt. Es war einfach nur schön. Von daher kann ich Euch nur in Eurem Vorhaben bestätigen.
Thomas
Hallo Janine,
wenn Ihr viel fahrt und auch noch die Fähre nehmt ist der Mietwagen sicher besser, denn mit dem Camper kommt man nicht so schnell voran. Besonders die Berg- und Küstenstrassen sind mit dem Camper sehr intensiv. Ausserdem braucht es schon etwas Zeit, sich mit dem Camper "anzufreunden", es fährt sich nicht so "sportlich". Andererseit kann man einfach mal anhalten und bleiben, man muss nicht unbedingt auf einen Campingplatz oder ins Motel. Aber bei 14 Tagen finde ich den Mietwagen besser.
Die Fähre ist mit dem Camper sehr teuer. Viele nehmen einen Mietwagen auf der Nordinsel, geben ihn in Wellington zurück, fahren die Fähre "zu Fuss, mit dem Gepäck unterm Arm" und nehmen in Picton wieder einen Wagen. Das kann evtl. VIIIIEL billiger sein.
Im April sollte es überall problemlos Motelzimmer oder Cabins auf den Campingplätzen geben.
Achtung: zu Ostern sind ALLE Neuseeländer ferienmässig unterwegs, dann sind viele Orte ausgebucht. Schaut doch im Internet nach, wann in NZ die Osterferien sind.
Ich persönlich finde den Reiseführer von Stefan Loose besser als den "Lonely Planet", wir haben darin immer gute Tips für Unterkünfte und Restaurants gefunden, aber auch das ist Geschmacksache.
Bei Fragen, kommt ungeniert auf uns zu, wenn es individuelle Fragen sind, auch per Mail ...
LG, Christina & Thomas
Hallo Janine,
als wir letztes Jahr auf NZ unterwegs waren, sind uns am häufigsten die Autos von JUCY aufgefallen, die angeblich die besten Preise bieten.
Wir hatten unseren Camper von United Rentals über ein kleines Reisebüro in Nelson (www.click-nz.com) vorgebucht und waren total zufrieden.
Liebe Grüsse
Thomas
Hallo Janine,
wollt Ihr Marathon fahren oder etwas sehen? Zum einen sehen die Strecken auf der Karte zwar niedlich kurz aus, aber es sind grösstenteils zweispurige enge Landstrassen mit vielen Kurven/Kehren und Schlangenlinien. Manchmal kommt man nur mit 40 km/h vorwärts.
Auf der Südinsel könnt Ihr getrost Westport und Greymouth auslassen und statt dessen Punakaiki mit den Pancake Rocks und Hokitika einpanen. Auch der Lake Wanaka ist superschön. Queenstown haben wir ausgelassen, es ist ein reiner Touristenort aber das ist natürlich Geschmacksache. Haast als Stadt gibt es eigentlich nicht, Wir sind direkt vom Fox Glacier über den Haast Pass nach Wanaka gefahren.
Für Bay of Island sollte man sich schon einige Tage (mind. 2) Zeit nehmen.
Wir sind überzeugt, dass Ihr die meiste Zeit im Auto verbringen werdet. Überlegt, ob Ihr Euch nicht doch nur für eine Insel entscheiden wollt.
Liebe Grüsse und viel Spass beim Planen
Christina & Thomas
Hallo,
wir waren im März/April 2008 auf Rarotonga und Aitutaki.
Auf Rarotonga sind Restaurants/Cafes kein Problem, es gibt gute Qualität in allen Preisklassen. Unser Favorit war das "Flame Tree" in Muri Beach. Für ein Top Abendessen inkl. Wein haben wir zu zweit ca. 70 - 80 NZ$ gezahlt. Aber das war auch das teuerste Restaurant, das wir besucht hatten.
Auf Aitutaki ist das schon etwas schwieriger mit dem Essen. Es gibt ausser in den Ressorts nur ganz wenige Restaurants/Cafes und die meisten haben eher Fingerfood/Fastfood im Angebot. Trotzdem gibt es einen Lichtblick und es war auch das kulinarische Highlight unserer Reise - das Cafe Tupuna. Wir hatten Languste und einen "Daily Catch" und waren total begeistert. Geheimtip ist der Krebs, den kann man nur zu zweit schaffen. Zwei Damen am Nachbartisch kamen für einen Tag von Neuseeland, um den Krebs im Cafe Tupuna zu geniessen.
Als Ressort auf Aitutaki solltet Ihr Euch evtl. das Etu Moana genauer anschauen. Das Lagoon Ressort ist (wie gesagt) auf einer Insel und das Pacific Ressort hat uns nicht so gut gefallen, das es den "Standardtouch" einer Hotelkette hatte. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Auf Aitutaki werden sowieso um 21.00 Uhr die Bürgersteige eingeklappt, ein Touristenzentrum mit Discothek und Nightlife gibt es dort nicht. Dafür Natur pur - unverschämt schön.
Hallo,
wir waren Ende März/Anfang April 2008 dort uns sind mit Air New Zealand geflogen weil die Anschlüsse am Besten passten.
Hallo
ich bin kein Südsee-Experte, sondern habe nur im letzten Jahr nach einer Rundreise auf der Südinssel Neuseelands 12 Tage auf den Cooks verbracht.
Von Auckland ist man in 4 Stunden auf den Cooks - namentlich auf Rarotonga. Dort haben wir in einem kleinen Bungalow ein paar wunderschöne Tage verbracht, Südseefeeling inklusive. Auf Rarotonga kann man recht preiswerte Unterkünfte finden aber auch Luxus, der entsprechend bezahlt werden will. Eine Hotelbewertung für eine preiswerte Unterkunft (Aroko Bungalows) habe ich hier abgegeben.
Die Hauptstadt Avarua ist lebhaft und trotzdem gemütlich, besonders spannend ist der Culture Market an jedem Samstag Morgen. Der Rest der Insel ist es wert, mit dem Motoroller erkundet zu werden, traumhaft Strände und das grüne Inselinnere kann man so erfahren. Die üblichen Angebote zum Schnorcheln, Kanufahren, Tauchen etc. sind natürlich vorhanden.
Das Preisniveau auf Rarotonga liegt bei allen einheimischen Waren (Obst, Gemüse, Perlen) deutlich unter dem europäischen Standard, bei allen Importgütern darüber. Wir fühlten uns aber nicht "ausgenommen".
Von Rarotonga ist man in einer Flugstunde auf Aitutaki, wohl einer der "Musts" bei einem Südsse Trip. Wir haben den 3tägigen Aufenthalt dort genossen - "Paradies" trifft es wohl am ehesten. Aber leider hat das Paradies auch seinen Preis. Es gibt auch auf Aitutaki günstige Unterkünfte, aber wir haben gefunden, wenn wir schon zwei Drittel um die Welt reisen kann es auch etwas Luxus sein und haben im Etu Moana residiert. (-> Hotelbewertung).
Da ich aber den "Rest" der Südsee nicht kenne solltest Du Dir andere Meinungen einholen. Mein Fazit: Die Cooks sind definitiv eine Reise wert, und wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich morgen wieder im Flieger.
Hallo
bin zwar kein Experte habe aber die Tour in umgekehrter Richtung gemacht.
Das Great Barrier Reef und die Whitsundays lassen sich aus meiner Sicht am Besten von Airlie Beach erkunden. Dort werden täglich Schnorcheltouren und Segeltörns angeboten. Man ist auch relativ nah am Reef, sodass die Fahrt raus mit dem grossen Katamaran nur 45 min dauert. Gebucht habe ich vor Ort an der lokalen Reederei (Name leider vergessen).
In Cairs bin ich mit dem Kuranda Scenic Railway nach Kuranda gefahren und mit dem Skyrail Rainforest Cableway wieder zurück nach Cairns. Man kann das dort als Tagestour buchen, inkl. Besuch des Tjapukai Aboriginal Cultural Park, wo man viel über die Kultur und Geschichte der Aborigines erfährt.
Ein weiteres Muss ist Fraser Island. Auch dorthin gibt es Tagestouren, die von Hervey Bay aus losgehen. Wer mag, kann auch auf Fraser Island übernachten. Wenn man dort selber fahren will dann nur mit 4WD (Achtung Radarfallen am Strand).
Viel Spass, Thomas
Hallo,
wir waren im März 3 Wochen mit dem Camper auf der Südinsel unterwegs und haben selber geplant. Das Ganze war total problemlos.
Die geführten Busreisen sind aus meiner persönlichen Erfahrung immer dicht gedrängt und bieten kaum Zeit zum Relaxen. Ich kenne persönlich ein Reiseleiterin, die solche Bustouren in NZ leitet und sie hat mir dies bestätigt. Andererseits bekommt man sicher die sehenswerten Dinge zu sehen und noch jede Menge Infos, die man sich sonst nur mühsam aus den Reiseführern zusammensuchen kann.
Zum Stopover in Singapur kann ich einen Beitrag leisten. Wir haben auf dem Hinweg zwei Tage auf Sentosa Island gestoppt, auf dem Rückweg drei Tage im Luxushotel in der City. Beides war total unterschiedlich, auf Sentosa war es pures Relaxen, in der City Sightseeing (z.B. der Botanische Garten) und Shopping. Ich habe mir u.a. einen Business Anzug schneidern lassen.
Der Bustransfer vom Flughafen zu den Hotels war etwas mühsam, wir haben beide Male (Hin- und Rückflug) mehr als 45 min am Flughafen auf den Bus gewartet. Das nächste Mal nehmen wir das Taxi. Der Rücktransfer vom Hotel zum Flughafen war hingegegen perfekt organisiert und auf die Sekunde pünktlich.
Insgesamt waren die Stopovers super, wir sind zwar müde aber nicht "kaputt" an den Zielorten angekommen, ich würde es immer wieder so machen.
Viel Spass
Thomas