booking.com
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Hallo,
ich habe ein Hotel für den Dezember 2018 in Thailand über booking gebucht. Nun steht der Gesamtpreis ja fest. Drunter steht, " sie bezahlen die Unterkunft in der Landeswährung THB zum Tageswechselkurs am Tag der Zahlung".
Will heissen, wenn sich der Kurs bis Dezember wieder verschlechtert, muss ich mit einem höheren Preis rechnen?
Ist das schon einmal jemanden passiert? Damit wird der Preis ja etwas unberechenbarer. Ist das so gängige Praxis bei booking?
Was mir jetzt noch auffällt, bis vor kurzem konnte man noch bis ein oder zwei Tage vor Reisebeginn kostenlos stornieren. Jetzt wird bei vielen Hotels angezeigt, dass man bis von einem halben Jahr vorher bis 30 Tage vor Reisebeginn nur noch kostenlos stornieren kann oder innerhalb der nächsten 24 Stunden, was ja ein totaler Schwachsinn ist.
Viele Grüße von Doris -
Das mit der Stornierung hängt von den Verträgen ab, die mit den Hotels geschlossen werden.
Ja, du musst den Hotelpreis in der Landeswährung bezahlen, da kommt es eben darauf an, wann du getauscht hast und wie der jeweilige Wechselkurs war. Es ist ja auch verständlich, booking.com weiß ja auch nicht, wie sich der Wechselkurs entwickelt. Die haben eigentlich zwei Möglichkeiten. Sie bieten dir das Hotel in der Landeswährung an und geben den Preis in Euro nach dem aktuellen Wechselkurs an. Damit sind sie aus dem Schneider. Oder sie bieten den Preis als Festpreis in Euro an und kalkulieren vorher einen Puffer ein, d. h. sie schätzen, wie sich die Währung im worst case entwickeln könnte. Dann ist es natürlich nicht mehr so preiswert, der Kunde sieht sowieso zunächst mal nur den Preis, und wenn die Konkurrenz billiger ist, weil sie den ersten Weg geht, hat booking.com das Nachsehen. Ist eigentlich verständlich, dass man als Unternehmen auf Nummer sicher geht.Du kannst natürlich auch Glück haben, und die Währung wird billiger. Dann hast du eben den Vorteil.
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@Klein Doris,
zunächst mal: Booking.com ist kein Reiseveranstalter, sondern ein Vermittler.
Und insbesondere bei Hotels in Thailand ist es mir des Öfteren aufgefallen, dass die Preise der Reiseveranstalter deutlich günstiger sind als die Preise bei booking.com; wir waren bspw. über Silvester in Bangkok und der Preis für 8 Nächte war bei Thomas Cook mehrere hundert Euro günstiger!
Vielleicht solltest Du also nochmal die Preise vergleichen, sofern noch nicht geschehen.
Somit würde sich auch Deine Frage nach den Wechselkursschwankungen erübrigen
, ansonsten kann es natürlich passieren, dass es etwas teurer (aber auch günstiger) wird... -
Doris
wieso buchst du ueberhaupt bei der firma ?
ein anfrage an das hotel beschert einem in aller regel einen wesentlich guenstigeren preis
warum ? weil der hotelier an diese firma mindestens 15 % des zimmerpreises an vermittlungsgebuehr bezahlen muß
oder aber ueber einen reiseveranstalter buchen, denn diese kaufen oft groessere kontingente in hotels ein und koennen dadurch ebenfalls guenstigere preise aushandeln und dem endkunden das ganze dadurch auch guenstiger anbietenund es ist voellig normal, wenn man etwas in landeswaehrung bei ankunft vor ort bezahlt, das man bis zum zeitpunkt der bezahlung das wechselkursrisiko selbst tragen muß
wobei der thailaendische baht aktuell nicht so extrem starken kursschwankungen unterliegt -
Ich hatte mein Zimmer auf Phuket auch über booking gebucht. Meist gibt es mehrere Optionen, der billigste Tarif beinhaltet oft 100% Storno. Dann wird meist auch der Betrag direkt per Kreditkarte fällig und zum entsprechenden Tageskurs umgerechnet. Bei Tarifen wo die Bezahlung vor Ort (in Landeswährung1) fällig ist beinhaltet das natürlich bei Langfristbuchungen ein gewisses Währungsrisiko. Gerade bei Thailand war der Wechselkurs die letzten 3 Jahre recht stabil, 1€ knapp 40 Baht. Bei mir war der Hotelpreis beim Hotel der Gleiche wie bei booking (500 Baht/Nacht).
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Hallo,
danke für Eure Antworten.
Um eines vorweg zu nehmen, warum bucht man bei booking, oder Dertour oder TUI oder... das ist die klassische Frage, die jeder nun mal sich selbst beantworten muss. Ich für mich habe nur erst einmal das Hotel über booking "reserviert", ich kann ja bis 30 Tage vorher noch stornieren. Und bis zum neuen Jahr ist noch lange Zeit.
Ich habe das auch schon festgestellt, dass man manches Male günstiger bei TUI und Co.weg kommt, aber eben jetzt gibt es da kaum Preise für die kommende Wintersaison. Deshalb erst einmal meine Reservierung und ab Mai oder Juni sehen, wohin die Preise gehen.
Ich wollte eigentlich nur mal wissen, ob es üblich ist, dass man in der Landeswährung zum dann gültigen Kurs bezahlt, o.k. jetzt weiss ich es. -
Armin,
bist Du Dir sicher, dass der billigste Tarif 100%Storno beinhaltet?
Ich meine, dass es immer teurer wird, wenn man bis zu 100% Storno wieder haben will. -
Das kommt wohl auf das Hotel und das Land an. Bei deutschen Mittelklasse Hotels hatte ich das öfter. Ich benutze booking.com allerdings nur geschäftlich für eine Übernachtung. Da ist häufig das Zimmer mit dem besten Preis bis zum Abend der Ankunft stornierbar, in vielen Fällen brauchte ich nicht einmal eine Kreditkarte, zahlbar bei Ankunft bzw. Abreise. Ich gebe auch immer "geschäftlich" an, vielleicht ist es bei privat anders.
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..sorry...hab mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt...mit 100% Storno meine ich daß 100% des Reisepreises zu zahlen sind..
ich benutze booking öfters..es gibt wie gesagt oft mehrere Buchungsoptionen..die Option die ein kostenloses Storno (wie @rumsstein schreibt manchmal bis zum Tag vor Anreise) beinhaltet ist verständlicherweise etwas teurer..der Hotelier muß ja hier das Stornorisiko einpreisen... -
Armin,
so dachte ich mir das auch. -
Armin,
so dachte ich mir das auch.Meine Erfahrungen mit booking.com sehen folgendermaßen aus:
Eine Buchung über dieses Buchungsportal lohnt sich i.d.R. nur bei Reisezielen, für die kein umfangreiches Pauschalreise-Angebot, wie z.B. für Spanien oder Türkei vorhanden ist. In diesen Ländern kann eine booking.com-Buchung fürs Hotel allein schon teurer sein eine Pauschalreise mit Flug und Transfer über Neckermann und Co.
Bei Buchungen in Deutschland mit Eigenanreise sind direkte Hotelangebote oft günstiger. Teilweise zahlt man sogar für ein Arrangement mit HP weniger als bei booking.com, wo standardmäßig nur ÜN mit Frühstück enthalten ist.
Meinen jährlichen Aufenthalt in Finnland (Helsinki und Umgebung) buche ich dagegen immer über booking.com. Dort ist zum einen kein vernünftiges Pauschalangebot für Flug + Hotel vorhanden, zum anderen nehmen die Hotels bei Direktanfragen "Mondpreise".
Bei booking.com sind die Preise fast immer günstiger. Bei Festbuchung (ohne Kündigungsmöglichkeit) erhält man durchschnittlich zusätzlich im Schnitt 15% Rabatt. Für Stammkunden sind außerdem bei manchen Hotels sog. weitere 10% "Genius-Rabatt" möglich.Fazit: Es kommt also immer auf den Einzelfall an.
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Allerdings sollte hier nicht unerwähnt bleiben daß sowohl bei Pauschalbuchungen und erst recht bei direkten Buchungen im Hotel Stornogebühren zu zahlen sind. Diese können im Hotel auch so mal eben 90% der Gesamtsumme betragen wenn der Hotelier das Zimmer nicht mehr anderweitig vergeben kann. Andernfalls kann man nur auf Kulanz hoffen, ist man bekannt bzw. Stammgast funktioniert das mit der Kulanz schon eher. Für mich ist booking ideal für Städte- bzw. Kurzreisen, vor allem das untere Preissegment wird hier gut bedient.
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Ich buche generell immer pauschal wenn möglich, s.a. Ereignisse wie Air Berlin oder Niki. Im Juni steht eine 14 tägige Italienreise an mit mehreren Stationen, startend in der Toscana, Maremma,Mailand, Gardasee und Südtirol. Ist pauschal nicht möglich. Jetzt mal folgender Fall in Stichpunkten:
Am 12.10.2017 Hotel Da Vinci über Booking.com gebucht und bezahlt per Sofortüberweisung (nicht stornofreies Angebot) für den März 2018. Ende Januar umgebucht auf den Juni 2 Nächte, andere Saison, deshalb teurer.Wollte Differenz ebenfalls per Sofortüberweisung nachzahlen, nicht möglich , nur per Kreditkarte oder in bar bei Ankunft im Hotel. Dann wieder anders, Barzahlung nicht möglich, endlose monatelange Korrespondenz. Dann hat das Hotel meine Reservierung storniert. Booking.com hat dieAnzahlung aus dem Oktober erstattet und sich angeboten,alles noch einmal neu zu versuchen. Ergebnis: Hotel gebucht, diesmal per Kreditkarte. Und dann kommts: Es wurde nicht nur der komplette Reisepreis abgebucht, Zusätzlich noch einmal Betrag "x", so daß insgesamt € 415,00 belastet wurden. Habe mich sofort an Booking.com gewandt, eine Regelung mit dem Hotel wäre wenig hilfreich nach den Negativ Erfahrungen davor. Nach einer Woche konnte immer noch nicht herausgefunden werden, wofür der Betrag "X" steht. Ich habe die Buchung sofort wieder storniert. Antwort vom Hotel: Nicht stornofreies Angebot !! Da kommt Freude auf.Ich habe aber den Betrag von der Kreditkartezurück gefordert,ist jetzt auch erledigt. Booking.com war sehr kooperativ und hat mir geholfen, ein neues Hotel in Mailand zu buchen. War teurer, aber Booking.com hat sich bereit erklärt,die Differenz zu übernehmen. Dort wurde von meiner Kreditkarte nur 40 % des Preises abgezogen, der Rest bei ankunft im Hotel. So denke ich,läuft es im Normalfall.
Aber wenn ich meinen Aufwand rechne, den ich über mehr als ein Vierteljahr betrieben habe, dann ist mein Fazit: In zuunft nur noch Pauschalreisen, wenn möglich. Da gehe ich ins Reisebüro und bin nach 1/2 Stunde fertig,zahle 20 % an und alles geht ganz einfach. -
Ich buche generell immer pauschal wenn möglich, s.a. Ereignisse wie Air Berlin oder Niki. Im Juni steht eine 14 tägige Italienreise an mit mehreren Stationen, startend in der Toscana, Maremma,Mailand, Gardasee und Südtirol. Ist pauschal nicht möglich. Jetzt mal folgender Fall in Stichpunkten:
Am 12.10.2017 Hotel Da Vinci über Booking.com gebucht und bezahlt per Sofortüberweisung (nicht stornofreies Angebot) für den März 2018. Ende Januar umgebucht auf den Juni 2 Nächte, andere Saison, deshalb teurer.Wollte Differenz ebenfalls per Sofortüberweisung nachzahlen, nicht möglich , nur per Kreditkarte oder in bar bei Ankunft im Hotel. Dann wieder anders, Barzahlung nicht möglich, endlose monatelange Korrespondenz. Dann hat das Hotel meine Reservierung storniert. Booking.com hat dieAnzahlung aus dem Oktober erstattet und sich angeboten,alles noch einmal neu zu versuchen. Ergebnis: Hotel gebucht, diesmal per Kreditkarte. Und dann kommts: Es wurde nicht nur der komplette Reisepreis abgebucht, Zusätzlich noch einmal Betrag "x", so daß insgesamt € 415,00 belastet wurden. Habe mich sofort an Booking.com gewandt, eine Regelung mit dem Hotel wäre wenig hilfreich nach den Negativ Erfahrungen davor. Nach einer Woche konnte immer noch nicht herausgefunden werden, wofür der Betrag "X" steht. Ich habe die Buchung sofort wieder storniert. Antwort vom Hotel: Nicht stornofreies Angebot !! Da kommt Freude auf.Ich habe aber den Betrag von der Kreditkartezurück gefordert,ist jetzt auch erledigt. Booking.com war sehr kooperativ und hat mir geholfen, ein neues Hotel in Mailand zu buchen. War teurer, aber Booking.com hat sich bereit erklärt,die Differenz zu übernehmen. Dort wurde von meiner Kreditkarte nur 40 % des Preises abgezogen, der Rest bei ankunft im Hotel. So denke ich,läuft es im Normalfall.
Aber wenn ich meinen Aufwand rechne, den ich über mehr als ein Vierteljahr betrieben habe, dann ist mein Fazit: In zuunft nur noch Pauschalreisen, wenn möglich. Da gehe ich ins Reisebüro und bin nach 1/2 Stunde fertig,zahle 20 % an und alles geht ganz einfach.@trave175 sagte:
Ich buche generell immer pauschal wenn möglich, s.a. Ereignisse wie Air Berlin oder Niki. Im Juni steht eine 14 tägige Italienreise an mit mehreren Stationen, startend in der Toscana, Maremma,Mailand, Gardasee und Südtirol. Ist pauschal nicht möglich. Jetzt mal folgender Fall in Stichpunkten:
Am 12.10.2017 Hotel Da Vinci über Booking.com gebucht und bezahlt per Sofortüberweisung (nicht stornofreies Angebot) für den März 2018. Ende Januar umgebucht auf den Juni 2 Nächte, andere Saison, deshalb teurer.Wollte Differenz ebenfalls per Sofortüberweisung nachzahlen, nicht möglich , nur per Kreditkarte oder in bar bei Ankunft im Hotel. Dann wieder anders, Barzahlung nicht möglich, endlose monatelange Korrespondenz. Dann hat das Hotel meine Reservierung storniert. Booking.com hat dieAnzahlung aus dem Oktober erstattet und sich angeboten,alles noch einmal neu zu versuchen. Ergebnis: Hotel gebucht, diesmal per Kreditkarte. Und dann kommts: Es wurde nicht nur der komplette Reisepreis abgebucht, Zusätzlich noch einmal Betrag "x", so daß insgesamt € 415,00 belastet wurden. Habe mich sofort an Booking.com gewandt, eine Regelung mit dem Hotel wäre wenig hilfreich nach den Negativ Erfahrungen davor. Nach einer Woche konnte immer noch nicht herausgefunden werden, wofür der Betrag "X" steht. Ich habe die Buchung sofort wieder storniert. Antwort vom Hotel: Nicht stornofreies Angebot !! Da kommt Freude auf.Ich habe aber den Betrag von der Kreditkartezurück gefordert,ist jetzt auch erledigt. Booking.com war sehr kooperativ und hat mir geholfen, ein neues Hotel in Mailand zu buchen. War teurer, aber Booking.com hat sich bereit erklärt,die Differenz zu übernehmen. Dort wurde von meiner Kreditkarte nur 40 % des Preises abgezogen, der Rest bei ankunft im Hotel. So denke ich,läuft es im Normalfall.
Aber wenn ich meinen Aufwand rechne, den ich über mehr als ein Vierteljahr betrieben habe, dann ist mein Fazit: In Zukunft nur noch Pauschalreisen, wenn möglich. Da gehe ich ins Reisebüro und bin nach 1/2 Stunde fertig,zahle 20 % an und alles geht ganz einfach. -
Ich buche seit Jahren meine Hotels bei verschiedensten Portalen separat und hatte nie Probleme.
Bei vielen Konstellationen ist ja eine Pauschalreise gar nicht möglich.
Hake es unter "dumm gelaufen" ab aber verteufle nicht allgemein eine separate Hotelbuchung, egal bei welchem Vermittler. -
Ich buche seit Jahren meine Hotels bei verschiedensten Portalen separat und hatte nie Probleme.
Bei vielen Konstellationen ist ja eine Pauschalreise gar nicht möglich.
Hake es unter "dumm gelaufen" ab aber verteufle nicht allgemein eine separate Hotelbuchung, egal bei welchem Vermittler.@pzl64 sagte:
Ich buche seit Jahren meine Hotels bei verschiedensten Portalen separat und hatte nie Probleme.
Bei vielen Konstellationen ist ja eine Pauschalreise gar nicht möglich.
Hake es unter "dumm gelaufen" ab aber verteufle nicht allgemein eine separate Hotelbuchung, egal bei welchem Vermittler.in einem guten reisebuero ist grundsaetzlich alles als pauschalreise moeglich
nennt sich dann reisebausteine, aber sobald du einen flug und ein hotel zusammen auf einer buchung hast, ist es wiederum eine pauschalreise
selbst wenn die reise aus vielen einzelbausteinen besteht -
Bei dieser Konstellation war eine Pauschalreise tatsächlich nicht möglich. Dumm gelaufen ist die Tatsache, daß ich mich bereit erklärt habe, dem Hotel meine Kreditkarte zur Verfügung zu stellen. Da ich das Hotel bisher nicht kannte, war dieser Vertrauensvorschuß vollkommen überflüssig. Die Quittung folgte wie beschrieben, meine Leichtfertigkeit wurde durch die Hotelmafia gnadenlos ausgenutzt. Meine Kreditkarte bekommt ein Hotel nur noch dann zu Gesicht, wenn ich an der Rezeption stehe, mir eine Rechnung präsentiert wird und ich dafür eine Quittung erhalte. Alles andere ist Quatsch und lädt ein, sich wie in einem Selbstbedienungsladen zu bedienen bzw mich abzuzocken.
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@pzl64 sagte:
Ich buche seit Jahren meine Hotels bei verschiedensten Portalen separat und hatte nie Probleme.
Bei vielen Konstellationen ist ja eine Pauschalreise gar nicht möglich.
Hake es unter "dumm gelaufen" ab aber verteufle nicht allgemein eine separate Hotelbuchung, egal bei welchem Vermittler.in einem guten reisebuero ist grundsaetzlich alles als pauschalreise moeglich
nennt sich dann reisebausteine, aber sobald du einen flug und ein hotel zusammen auf einer buchung hast, ist es wiederum eine pauschalreise
selbst wenn die reise aus vielen einzelbausteinen besteht@suzimausi sagte:
in einem guten reisebuero ist grundsaetzlich alles als pauschalreise moeglich
nennt sich dann reisebausteine, aber sobald du einen flug und ein hotel zusammen auf einer buchung hast, ist es wiederum eine pauschalreise
selbst wenn die reise aus vielen einzelbausteinen bestehtAha, und dann tritt das Reisebüro, das gute, in sämtliche Pflichten ein, die es dann als Veranstalter zu erfüllen hätte?

Ich hoffe mal dein "gutes Reisebüro" liest hier mit und wird vor deinen vollkommen falschen Erwartungen gewarnt ...Deine Darstellung ist allenfalls irrtümlich, möglicherweise auch fatal irreführend. Es gibt immer wieder falsche Auslegungen der jeweiligen Auftritte - im Regressfall kann das gewaltig ins Auge gehen.
Keineswegs jedenfalls wird dein Reisebüro allein durch die Buchung verschiedener Elemente deiner Reise zum "Veranstalter" und wäre demnach in die Pflicht zu nehmen. Bevor du solche Schoten hier ins Forum klöppelst empfehle ich dir dringend ein Update hinsichtlich der vertraglichen Einzelheiten ... !! -
Bei dieser Konstellation war eine Pauschalreise tatsächlich nicht möglich. Dumm gelaufen ist die Tatsache, daß ich mich bereit erklärt habe, dem Hotel meine Kreditkarte zur Verfügung zu stellen. Da ich das Hotel bisher nicht kannte, war dieser Vertrauensvorschuß vollkommen überflüssig. Die Quittung folgte wie beschrieben, meine Leichtfertigkeit wurde durch die Hotelmafia gnadenlos ausgenutzt. Meine Kreditkarte bekommt ein Hotel nur noch dann zu Gesicht, wenn ich an der Rezeption stehe, mir eine Rechnung präsentiert wird und ich dafür eine Quittung erhalte. Alles andere ist Quatsch und lädt ein, sich wie in einem Selbstbedienungsladen zu bedienen bzw mich abzuzocken.
@trave175 sagte:
... Hotelmafia ...
.. Veranstaltergeheimbünde, Airlinekonglomerate, Hotelportaleyakuza...
Ich denke, hier wird es langsam Zeit für ein Unterforum "Tourismusabzocke", um den pöhsen Machenschaften mal ein Ende zu setzen! Vielleicht könnte man Herrn Benkö als Fachmann zur Moderation gewinnen?!