• Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1313518930000

    Jambo Marco,

     

    mit deinen Schätzungen liegst du soweit nicht schlecht, wobei ich ruhig nochmal ca. 30-45 Minuten pro aufschlagen würde, vor allem Samburu - Nakuru. Es kommt immer darauf an, von wo aus genau ihr startet. Außerdem sind Pausen nicht eingerechnet.

    Haben die Route erst jetzt im Februar gemacht.

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • free_traveler
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    geschrieben 1313570048000

    Asante sana Chrissy für deinen Hinweis.

    Alle Unterkünfte befinden sich innerhalb der Parks. Die Fahrzeiten habe ich von NP-Gate zu NP-Gate gerechnet, sowie wie von dir bemerkt wurden auch die Pausen nicht mit einbezogen. Pausen während der Verschiebung von einem zum anderen Park versuchen wir auf ein Minimum zu beschränken, da wir im Park wenige „km“ zurücklegen da wir meistens viel Zeit beim selben Tier verbringen werden/versuchen. Tankpausen und ev. bei genügend Wasser beim Thomson Wasserfall werden natürlich durchgeführt.

    Gruss Marco

  • Safari-Experte
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    geschrieben 1313585634000

    Jambo Marco,

     

    kann Chrissi nur recht geben.

    Liebe etwas mehr einrechnen.

    Bei der Strecke Sweetwaters-Nakuru gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit in Naro Moru auf eine Schotterpiste in Richtung Nyahururu zu fahren. Man spart sich den ganzen Bogen über Nyeri (und damit mindesten eine halbe bis ganze Stunde) und die Piste ist nicht mal so schlecht. Trotzdem braucht man bestimmt 4 Stunden, wenn nicht noch mehr. Plane evtl. auch noch einen Stopp am Äquator und für den Blick ins Rift Valley zusätzlich ein.

     

    Liebe Grüße aus Kenia,

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1313604569000

    Jambo,

    die Pausen unterwegs macht man eigentlich, damit sich der Fahrer mal strecken und einen Kaffee trinken kann.

    Wenn ich mich Recht erinnere, dann sollte man bei der genannten Abkürzung darauf achten, dass diese nur bei gutem Wetter Sinn macht.

    Google Maps gibt manchmal Anhaltspunkte, aber im Bezug auf Kenya sollte man beachten, dass diese Zeiten sehr knapp kalkuliert sind.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • PeterKl
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    gesperrt
    geschrieben 1313684141000

    Jambo,

     

    sind nun aktuell aus Kenia zurück.

     

    Fazit Baobab ist ein Traum, der Kenianische Safarianbieter den wir gewählt hatten ein Alptraum. Wir bekamen einen älteren Fahrer mit einem noch älteren Jeep der wohl nur nochvom Rost zusammen gehalten wurde.

    Die Reise die wir gebucht hatten wurde von dem kenianischen Anbieter nach Lust und Laune und nachdem er wohl nicht rechtzeitig die Unterkünfte gebucht bzw.die Anzahlungen geleistet hattte auch zwangsweise zu unseren Ungunsten geändert. Wir hatten eine Buchungsbestätigung und dies bereits seit 3 Monaten.

     

    Jetzt stellt sich die Frage hat man hier nachträgliche Möglichkeiten irgendeinen Anspruch durch zu setzen oder hat man in so einem Fall einfach Pech?

     

    Uns war es auf jeden Fall eine Lehre. Wir werden nie mehr bei einem kenianischen Anbieter buchen. In der Mara wussten wir nie wo ,und wie wir die nächste Nacht verbringen. Eine einzige Katastrophe. Als wir dann wieder am Diani Beach waren wollten wir die Angelegenheit mit Doc Omae klären doch leider war er wohl an dem Termin um18.00 in unserem Hotel verhindert.

     

    Die Aussage eines deutschen Anbieters vor Ort war dann. Die Beachboys versorgendie kenianischen Anbieter problemlos mit immer neuen Kunden, da haben die wederZeit noch Interesse sich um eine verhunzte 4000 Euro Safari zu kümmern.

     

    Wir haben bisher in diversen Ländern immer einheimische Unternehmen beauftragt und hatten bisher wohl Glück. Intension ist halt das das Geld wirklich im Land ankommt. Aber so werden wir wohl zukünftig nicht mehr planen. Ich werde auch noch eine entsprechende Warnung in den Reisetipps hinterlassen.

     

    Den Amboseli mit dem Lake Nakuru zu verbinden und anschliessend mit der Mara ist nicht nur fehl geplant sondern schlichtweg Schwachsinn. Die Fahrt vom Amboseli zum Lake Nakuru bzw. Lake Elementaita dauert 8 Stunden (1 Stunde Stau in Nairobi) Am Lake Elementaita hatte unser Fahrer keine Lust mehr auf die Pirschfahrt laut Buchung und hat sich dann zurück gezogen um sich eine Unterkunft zu suchen.Ergo waren wir den kompletten Tag auf Kenias Straßen unterwegs haben uns im vorbei fahren Wellblechhütten angesehen und hatten keine Sekunde Safari. Also ein komplett verlorener Tag.Am nächsten Tag mussten wir wieder packen ( lt.Buchung wären wir 2 Tage in einem Camp gewesen) und haben uns dann zum Mbweha Camp chauffieren lassen. Allerdings hatten wir an diesem Tag dann wenigsten 2 Pirschfahrten. Am nächsten Tag nach 5 Uhr aufstehen dann die Mörderreise in die Mara ,die mit 9 Stunden dann alles toppte. Der nächste verlorenen Tag. Hier wusste dann unser Fahrer auch nicht mehr wo wir denn die Nächte verbringen. Eine unendliche Telefoniererei entstand dann zwischen dem Büro in Mombasa und einem anderen Fahrer der auch in der Mara unterwegs war um uns Unterkünfte zubeschaffen. Dieser Fahrer scheint wohl das Highlight dieses Katastropenunternehmens zu sein. Denn irgendwie schafften Sie es uns dann doch verschiedenen Unterkünte in der proppen vollen Mara zu organisieren.

     

    Lange Rede kurzer Sinn dieser Fahrer mit dem wohl auch Chrissy immer unterwegs ist, ist wohl ein Lichtblick. Die restliche Firma gehört in die Tonne getreten bzw. dicht gemacht. Nie mehr ×editiert×- wir waren schon glücklich nicht in einfachen Zelten abgeliefert worden zu sein. Zu allem Glück ist dann dem Schrottgefährt auf dem Transfer am letzten Tag zum Airstrip in der Mara auch noch ein Teil des Getriebes kaputt gegangen. Wir standen plötzlich in der Mara und der Fahrer hat keinen Gang mehr reinbekommen. Wir sahen den Flieger schon ohne uns abheben. Nach ein paar  Reparaturarbeiten hat dann der Fahrer eine Öl verschmierte Stange ins Auto geschoben - natürlich so das er unsere Koffer dabei auch noch verschmiert hat.Aber letztendlich waren wir froh wie wir dann im Flugzeug sassen. Wenigstens diese Buchung hat geklappt. Die Fahrt zum Airstrip hatten wir dann mit einem anderen deutschen Paar zusammen. Ich denke die werden sich hier auch noch äußern, allerdings hatten die eben das Glück mit Chrissys Fahrer unterwegs zu sein. Nie mehr eine Buchung bei der ich keine rechtliche Möglichkeit habe den Anbieter zu belangen.

     

    Dies sollte jedem hier klar sein der sich von Beachboys belabern lässt oderauch wie in unserem Fall monatelang vorher bucht und einen Einheimischen nimmt.

  • baerchi123
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    geschrieben 1313693204000

    Servus miteinand,

    ich hoffe ich bin im richtigen Thread, hier gibts ja mega viele Regeln ;)

    Eigentlich hab ich nur eine kurze knappe Frage zu ner Safari und hoffe, das mir irgendeiner helfen kann, da man im Internet leider nix dazu findet :)

    In 2 Wochen gehts nach Kenia und dann auch auf ne Safari und zwar die Rundreise Kenia Kompakt von der TUI :) Jetzt bin ich halt ein neugieriger kleiner Wicht und würd gern vorher schon wissen, ob da jemand von Euch schonmal dabei war und den Ablauf kennt ? Klar ist mir welche Logdes wahrscheinlich (garantien gibts ja bei veranstaltern nie ;) ) und welche Parks sicher angefahren werden. Ich würd halt gern wissen, wie das am Flughafen genau ablief und wie die Safari so im großen und ganzen Empfunden wurde.

    Für Auskünfte bin ich mega dankbar ;)

    Wie eingangs schon erwähnt, hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung ob ich jetzt gegen eine Regel verstoßen habe, wenn ich hier TUI sag :B

    LG

    der baerchi

  • Dubhe
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    geschrieben 1313694844000

    Jambo baerchi,

    sicher hast du ja die detaillierte Auflistung im Katalog gesehn..... mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen....

    Ihr werdet am Flughafen von der Reiseleitung in Empfang genommen und dann zu den bereitstehenden Minibussen geleitet. Dort seid ihr dann mit bis zu 6 Personen im Bus und die Fahrt in den ersten Park beginnt... der weitere Ablauf wird ja beschrieben.

    Einen Tipp möchte ich dir vielleicht mit auf den Weg geben: WENN ihr zu sechst im Minibus seid... setzt euch immer mal um - die Busse sind ausgestattet mit 2-er Sitzen vorne - mitte - hinten... "routiert" immer nach einer Pause - so kann jeder auch mal vorne sitzen....

    Viel Spaß in Kenya und safari njema.

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
  • Stueppi
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    geschrieben 1313695616000

    @ PeterKI

    Zu der Durchführung der Safari wird sich hier niemand ein Urteil erlauben können, da alle vor Ort nicht dabei gewesen sind. Ich an Eurer Stelle hätte auch nicht im Hotel gewartet,

    warum seit Ihr nicht einfach ins Büro gefahren??? Dann hätte an Ort und Stelle alles geklärt werden können. Der Chef selber ist nicht der einzige Mitarbeiter dort, und es gibt

    Telefone...

    Eins aber: In Deinen vorherigen Postings zu der Planung hast Du immer wieder geschrieben, dass Du einen Querschnitt haben möchtest. In einem Posting stand mal was von Tsavo West, Amboseli, Nakuru und Mara. Es wurde von mehreren Usern MEHRFACH darauf hingewiesen, dass das ein Höllenritt wird. Diese Planung hast Du selber gemacht! Immer wieder wird auf die Strassenverhältnisse Kenias hingewiesen und auch der Hinweis als "Richtwert" mal Google Maps zu befragen kommt immer wieder. Da hättest Du von den Entfernungen her eine ungefähre Vorstellung haben müssen. Ich habe hier schon zig mal geschrieben, dass es aufgrund der Fahrstrecken nicht ratsam ist die unteren Parks ( die Tsavos samt Amboseli) mit den nördlichen zu verbinden. Wer es dann so bucht dem sollte klar sein, dass man dann auch durchaus mal 8/9 Stunden auf Holperpiste unterwegs ist. Diese Entscheidung liegt bei jedem selber, sprich die Fehlplanung. Es ist nicht so, dass die großen deutschen Veranstalter diese nicht anbieten, es ist dasselbe in grün.

    Ich weiss, dass man bei der ersten Kenia Reise so viel wie möglich sehen will, aber man

    muss eben auch drüber nachdenken was das umgerechnet an verlorener Zeit in den Parks

    bedeutet. Vielen sehen das nicht, aber dafür gibt es Foren. Aber wenn dann hinterher Beschwerden über verlorene Tage kommen sollte man sich zuerst mal an die eigene Nase fassen.

    Dies ist rein auf die Planung bezogen und nicht auf die Durchführung.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • free_traveler
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    geschrieben 1313697463000

    Hallo baerchi

     

    Ich möchte dir die Reise Vorfreude nicht nehmen, aber ich gebe es offen zu, mich würdes du nicht zu dieser Tour überreden können. Jeden Tag ein anderer Park währe mir zu viel. Wenn es diese Tour ist, welche vor mir liegt ist man 1/2, an einem Tag sogar 3/4 vom Tag nur am Verschieben (NP- NP) und so hat am ende des Tages nicht wirklich etwas vom Park gesehen.

    Tourverlauf ist Beschrieben und grosse Abweichungen sollte es eigentlich nicht geben.

    Falls du dich gleich nach dem Flug auf die Safari begibst, beachte dass du zuhause schon das Safarigepäck seperat packst. Das "Hauptgepäck" kann man während der zwischenzeit meist beim Safarianbieter zwischenlagern. Denn wenn der Minibus voll besetzt (davon würde ausgehen) wird nicht viel Platz für Gepäck vorhanden sein. Daher rate ich dir das Safarigepäck so klein wie möglich zu halten.

    Persönlich kann ich nicht über die Platzverhältnisse in einem Minibus berichten, da ich ausschliesslich mit Jeeps unterwegs war.  Hier müssten andere Berichten können.

    Wünsche dir dennoch eine erfolgreiche Tour

    Gruss Marco

  • Stueppi
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    geschrieben 1313697823000

    Auch ich würde diese Tour nicht buchen, wir haben oben das Paradebeispiel einer solchen Tour, elendig lange Fahrstrecken und viiieel verlorgengegange Zeit in den Parks.

    Des Menschenwille ist sein Himmelsreich, jeder Veranstalter, egel ob hier oder in Kenia wird

    Dir diese Tour anbieten, die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
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