• Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1323520118000

    Heute komme ich auch mal mit einer Frage daher, besonders an alle Anhänger der Taita Hills/Lumo.  Wir kennen dieses Gebiet bislang noch gar nicht. Geplant sind insgesamt 4 Nächte, davon 2 Nächte Tsavo West, 1 Nacht Taita Hills und 1 Nacht Tsavo Ost.

    Ich weiss es wird unterschiedliche Meinungen geben, aber ich frage trotzdem ;)

    Langt diese eine Nacht in den Taita Hills (Salt Lick) oder wäre es sinninger eine Nacht im Tsavo West zu streichen und dafür z.B. noch eine Nacht Lumo (Lions Bluff) einzubauen?

    Man hat dieses Jahr immer mehr gehört, dass z.B. das Gebiet um den Lions Rock sehr interessant sein soll für Gamedrives. Ich bin mir der Weite des Taita/Lumo Gebiets nicht wirklich bewusst. Bei nur einer Nacht dort hätten wir nachmittags den Gamedrive und den kleinen morgens bevor es in den Tsavo Ost geht.

     

    Nun Ihr... ;)

     

    Lg

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Yeiyo
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    geschrieben 1323524524000

    Liebe Stüppi,

    Lions Bluff alleine ist schon einen Aufenthalt über mehr als einer Nacht wert. Wir waren letztes Jahr (Ende Febr./Anfang März) 4 Nächte im Lumo-Taita-Sanctuary und hatten nicht eine Minute Langeweile. Sicher ist das ganze Gebiet nicht besonders groß, aber man kann so viel dort unternehmen. Z. B. ein von der Lodge organisiertes Buschfrühstück, Fuß-Wanderungen durch den Park mit einem Game-Warden oder eine Ganztagespirschfahrt mit Picknick. Natürlich hatten wir schon auch großes Glück, weil um diese Zeit damals das Sanctuary voll von Tieren war.

    Sollten wir wieder nach Kenia kommen, ist ein Aufenthalt von mehreren Tagen im Lions Bluff auf jeden Fall geplant.

    Gruß Yeiyo

    Alles was ich will, ist immerwieder nach Kenya zu kommen!
  • sunnyc
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    geschrieben 1323544837000

    @Stüppi

    Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Ich war im November für zwei Nächte in der Lions Bluff Lodge und wieder begeistert (wieder, weil ich letztes Jahr bereits dort war). Die Lodge an sich ist schon die ein oder andere Übernachtung wert und wir haben jede Menge Tiere gesehen. Die Salt Lick Lodge gefällt mir persönlich nicht so gut, da sie sehr groß ist. Ich mag die kleinen Unterkünfte lieber. Dafür ist allerdings das Wasserloch unschlagbar spitze ...

    Also das Gebiet Taita Hill/Lumo hat meine vollste Empfehlung! Jederzeit wieder!!

     

    LG

    Sunny

  • Keniafreund1
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    geschrieben 1324240657000

    Haben 2011 - nicht zum ersten Mal - Kenia besucht, waren nicht zum ersten Mal auf safari. Diesmal wollten wir uns etwas ganz besonderes gönnen - eine Privatsafari über 8 Tage/ 9 Nächte Kenia und Tansania (Flug Mombasa - Nairobi, der Rest im Kleinbus bzw. Jeep). Wir stießen auf NovaTours Dresden, der uns ein toll klingendes Paket packte, mit dem nairobischen Anbieter Monaco-Safaris zusammen. Das allerdings zum stolzen Preis von 2.500 € pro Person VP zzgl. Getränke (die Flüge und das Standhotel hatten wir uns extra gebucht).

    Nur entpuppte sich die Safari leider nicht gerade durchgehend freudvoll, um es mal vorsichtig zu formulieren:

    Der Billigflug Mombasa - Nairobi ging mal eben über Malindi, was schon zum Auftakt 1 1/2 Stunden Verspätung zur Folge hatte. In der ersten Station (am Aberdare N.P.) kamen wir mit 2 Stunden Verspätung an; wir wurden mit den Worten begrüßt, dass man uns schon vermisst habe. Die Nachmittags"pirsch" durch den Park verkam zur kurzen Fahrt von 20 Minuten.

    Am nächsten Tag ähnliches - wir kamen statt mittags gegen 16:00 Uhr im Masai-Mara-Camp an.

    Erster echter Negativ-Höhepunkt dann 2 Tage späte die "Weiter"fahrt aus der Massai Mara in die Serengeti - statt wenige Kilometer von Gate zu Gate fuhr man uns fast zum Victoriasee hoch und wir kamen nach 12 1/2 stunden Fahrt in der Dunkelheit in der Serengeti-Lodge an. Im Programm hatte etwas von einem kompletten Safari-Tag gestanden.

    Hinzu gesellte sich in Tansania ein Guide, der entgegen den Angaben nicht wirklich deutsch spricht, von faszinierender Ahnungslosigkeit von Land, Leuten, Parks und Tieren geprägt und vor allem äußerst unhöflich war. So erlebten wir ihn die ersten zwwi stunden unentwegt lauthals in sein handy schimpfend - in einer Mischung aus Suaheli und Englisch - er hatte wohl irgendein Finanzierungsproblem mit "unserer" Finanzierung auf der Tour - Parkeintritte usw., wie wir dann schmerzhaft merkten, als es immer wieder an den Einfahrten zu Verzögerungen und Diskussionen kam. Der letzte negative Höhepunkt war die letzte Lodge auf tansanischer Seite. Als besonders spannend hatte uns NovaTours die Momella-Wildlife-Lodge am Arusha N.P. empfohlen. Die blanke Katastrophe und schlicht unzumutbar. Jede heruntergekommen Jugendherberge in Deutschland ist besser! Und das bei einer Hochpreis-Safari, wie wir sie gebucht hatten!

    Unsere Empfehlung: Vorsicht bei NovaTours und Monaco-Safaris (so hatten wir bspw. 4 Jahre vorher über Neckermann im Verbund mit dem örtlichen Anbieter Private-Safaries gänzlich andere, rundum positive Erfahrungen gemacht - und das bei einem weit günstigeren Preis. Und vor allem: Riesen Bogen um die Momella Wildlife Lodge!

    Leider auch im Nachhinein wenig Kooperation bei der Klärung einer angemessenen Reisepreisminderung.

  • Gabi2001
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    geschrieben 1324246816000

    Jambo,

     

    mein Beileid, bei euch ist ja alles schief gegangen, was schief gehen kann. Ich denke im nachhinein wird da nicht viel zu machen sein, einen Versuch würde ich nur mit gutem Anwalt und einer RSV mit Deckungszusage starten.

     

    Falls Ihr nochmals Safaris in Kenia/Tansania plant schaut bei HC in die Reisetips, die ersten die dort stehen da kann man eigendlich nichts falsch machen und immer noch besser als mit Neckerman und Co, das sind auch nur Massenveranstaltungen.

     

    Grüßle Gabi 2001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • Stueppi
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    geschrieben 1324248540000

    Ach Du heiliger Strohsack, das scheint ja mal komplett in die Hose gegangen zu sein :?

    Komplettchaos zu einen völlig überteuertem Preis....Wie geschrieben, nächstes mal einen der Anbieter hier rauspicken und vor allem die Unterkünfte selbst aussuchen, die guten sind hier fast alle massig bewertet.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1324248901000

    Jambo,

     

    wie hier schon öfters geschrieben wurde:

     

    Der Übergang von der Masai Mara in die Serengeti, das Sand River Gate, ist seit Jahren geschlossen. Bei Kombisafaris ist ein Grenzübergang auf dem Landweg nur über Isebania möglich (ansonsten Lungalunga an der Küste, Taveta über den Tsavo West sowie Namanga in der Nähe des Amboseli NP) - es gibt seit Jahren keine legale Möglichkeit von der Masai Mara direkt in die Serengeti zu fahren.

     

    Ebenfalls seit Jahren ist es nur noch beschränkt bzw. unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass man mit einem ken. Auto und Fahrer auch in Tanzania eine Safari durchführt (genauso umgekehrt) - des Wegen wohl der tanzaniische Guide - okay, dessen Qualifikation steht auf einem anderen Blatt. Das sowie die Finanzierungsprobleme sind mit Sicherheit ein Ärgernis, das der Veranstalter ohne "wenn und aber" zu vertreten hat und wie du geschrieben hast, kostete das unnötig Zeit. So etwas ist sehr ärgerlich und für mich auch nicht nachvollziehbar.

     

    Und ganz ehrlich, ich weiß nicht, wer euch bei eurer Planung beraten hat, aber das ist schon eine enorme Fahrsstrecke. So ist für mich z.B. nicht nachvollziehbar, warum ihr die Aberdares miteingeplant habt. Zudem ist das mit der Momella Lodge auch seit Jahren bekannt.

     

    Es ist immer wieder schade, wenn jemand schlechte Erfahrungen macht, zumal Safaris kein günstiges Vergnügen sind.

    Einiges ist ärgerlich und auch nachvollziehbar, aber bestimmte Dinge hätte man vermeiden können.

    Oft liegt es eben auch daran, dass man sich zu sehr auf vorgegebene Informationen verlässt bzw. zu wenig Eigeninitiative bei der Plannung entwickelt.  Dies spielt aus meiner Sicht bei einer individuellen Safari doch auch eine große Rolle.

     

    Sorry für die "Kritik", aber das kam in letzter Zeit einfach zu oft vor, dass lang bekannte Gegebenheiten im nachhinein angeprangert werden. Dann kommen auch oft mehrere Dinge zusammen.

    Ich sehe diesbezüglich die Chancen auf eine Reisepreisminderung eher gering, aber das kann man sicher auf entsprechendem Weg klären.

     

    Andererseits danke für dein Feedback, denn das erleichtert vielleicht dem ein oder anderen die Planung und hilft diesem, bestimmte Dinge zu vermeiden.

     

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • inni22
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    geschrieben 1324633450000

    Jambo Ihr lieben. Nach unserem ersten Kenia Urlaub 2008 haben wir uns entschlossen 2012 unsere Hochzeitsreise in Kenia zu machen. Diese wird Ende Juli Anfang August sein. Ich suche eine Unterkunft in der Massai Mara. Folgende Vorgaben sollte Sie erfüllen:

    - nicht zu Groß

    - schöne Zelte oder Hütten mit eigenem Bad

    - gutes Essen

    - Preislich so ca. 200 EUR Nacht

    - Lage mit schönem Blick, sei es ein gut besuchtes Wasserloch oder die Weite

    - Da in dieser Zeit ja die Imigarion im Gange ist, sollte hier ein Flussbett wo sich größere Tiermassen versammeln in der Nähe sein.

    Meint Ihr das ist machbar? Was mir sehr gut gefällt ist das Oloshaiki Camp. Hier haben wir auch ein Angebot für 2 Nächte mit Flug um die 750 EUR.

    Das letzte Mal waren wir in den Tsavos, diesmal solls aber die Mara sein.

     

    Viele Grüße und schonmal ein schönes Weihnachtsfest für Euch alle.

     

    Ingo

     

  • Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1324643226000

    Hi

     

    Das Oloshaiki Camp soll sehr schön sein, haben wir für die nächste Safari in die Mara auch ins Auge gefasst.

    Aber - dieses Camp liegt in der Talek Gegend. Für die Migration würde ich mir ein Camp in der Nähe/am Mara River raussuchen.

    Schaut Euch mal das Ashnil Mara Camp an. Wir waren dieses Jahr dort und es ist wirklich

    sehr schön! Preislich gegen das Oloshaiki werdet Ihr nicht ganz hinkommen, bisschen mehr wird es, aber der Aufpreis lohnt sich auf jeden Fall. Das Camp ist allerdings wesentlich größer als das Oloshaiki. Dafür aber direkt am Mara River.

     

    Vielleicht wäre das Entrim Camp auch noch eine Alternative für Euch. Einfach mal anschauen.

     

    Liebe Grüße

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • sarabi
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    Beiträge: 18
    geschrieben 1325255029000

    Hallo, Ihr Lieben,

     

    hat Jemand von Euch schon Erfahrungen mit der neuen Mara Smart-Karte? Die muß wohl im Vorfeld beantragt werden und die Eintritte in die Masai Mara schon online gebucht und bezahlt werden. Laut einiger Auskünfte im Internet soll das chaotisch sein und das Schlimme-ich fliege auch in nicht mal 3 Wochen in die Mara und weiß von nichts.

     

     

    Sarabi
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