• Ceko
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    geschrieben 1349621322000

    Jambo,

    ich habe meine Safari (Tsavo Ost & West) über Isaac vor Ort gebucht und habe in der Salt Lick Lodge übernachtet und kann das weiter empfehlen. Es war alles sehr gut organisiert und die Safari war ein unvergessliches Erlebnis.

    Die nächste Safari würde ich wieder über Isaac buchen aber von Deutschland aus direkt organisieren; aber dann ist Maasai Mara der Plan ;)

  • Greno
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    geschrieben 1350128280000

    Hallo,

    ich möchte eine Safari in den Samburu machen. Mit welchen Parks verbindet ihr diesen? Nakuru , Sweetwaters, Aberdare? Lewa kommt nicht in Betracht.

    Dazu noch die Frage: Ist die Straße vom Naivasha in die Mara wesentlich besser / kürzer als die vom Nakuru? Der Routenplaner gibt eine Zeitersparnis von 15 Minuten aus...

    Grüße

  • Stueppi
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    geschrieben 1350130064000

    Hi

    Wir haben 2008 Mt.Kenya, Samburu, Nakuru und Mara gemacht. Sollte ich es nochmal machen würde ich vermutlich auf den Mt. Kenya verzichten. Es war schön mal dort gewesen zu sein, bei der Gelegenheit in Nanyuki über den Äquator zu laufen, aber für mich reicht das einmal aus. Nakuru würde ich auf jeden Fall machen, in den anderen Parks war ich noch nicht, daher kann ich nichts sagen.

    Wir sind 2008 und 2010 von Nakuru aus in die Mara über Narok gefahren, 100%-ig genau weiss ich es nicht mehr, aber ich meine wir hätten an die 6-7 Stunden gebraucht. Die "Straße" - das Wort trifft es nicht, ist alles andere als eine solche, das schlimmste Stück ist ab Narok. Leuten mit Rückenproblemen würde ich definitiv abraten diese Strecke zu fahren. Ansonsten ist es auszuhalten, aber nicht schön. Es ist eine durchgängige "Ruckelpiste" vom feinsten, aber Gott sei Dank mit nicht wirklich viel Verkehr.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Greno
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    geschrieben 1350131755000

    Ein solcher Verlauf schwebte mir eigentlich vor:

    1. Tag: Nairobi - Samburu (direkter Weg)

    2. Tag: Samburu

    3. Tag: Samburu - Nakuru

    4. Tag: Nakuru oder Nakuru - Mara

    5. Tag: Mara

    6. Tag: Mara - Flug Küste

    Mount Kenya NP kenne ich und finde ich so naja...

    Die privaten Schutzgebiete interessieren mich nicht so stark.

    Aus obigen Verlauf wurde nun: Nakuru - Samburu - Naivasha - Mara. Diese Route finde ich etwas komisch, da man vor der Fahrt in die Mara im Kreis fährt.

    Die Frage bei meinem favorisiertem Verlauf ist, ob eine Nacht im Nakuru ausreicht. Den Nakuru NP kenne ich, meine Frau nicht. Man hätte bei einer zusätzlichen nacht eine "Atempause", was durchaus ein Argument ist, auf dieser "Fahrerei-Safari".

    ____________

    Ich dachte, die Straße zwischen Narok und der Mara wäre neu geteert? Den schrecklichen Zustand kenne ich noch von 2003...

  • Stueppi
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    geschrieben 1350132692000

    Ich habe jetzt den Vergleich Nakuru-Naivasha nicht, da ich am Lake Naivasha noch nicht war. 2008 hatten wir eine Nacht in Nakuru (vom Samburu kommend). Da die Strecke auch sehr lang ist und wir am anderen morgen direkt weiter in die Mara sind hätte ich mir dort eine Nacht länger gewünscht. Beim zweiten mal (von Nairobi kommend) hatten wir 2 Nächte, da dachten wir eine Nacht hätte auch gelangt....Ich glaube ich würde vom Samburu an Eurer Stelle doch 2 Nächte machen, ist auf jeden Fall etwas entspannter. Bei einer Nacht hast Du eigentlich nur einen Gamedrive am Nachmittag, da Ihr früh morgens los müsst in die Mara. Viele sagen zwar es langt am Lake Nakuru, mag vielleicht auch sein, aber aufgrund der langen Fahrten vor und nachher wird es etwas stressig. Ist leider immer ein pro und contra.

    Würde es für Euch in Frage kommen die Mara noch um eine Nacht zu verlängern? Es ist natürlich immer alles Geschmackssache, wir waren 2008 froh nach diesen doch sehr sehr viele Fahrstunden 3 Nächte dort zu verbringen.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • kumitano
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    geschrieben 1350134229000

    Wir sind vor 2 Wochen von der Mara nach Naivasha gefahren. Die Straße ab Narok wurde gerade ausgebessert. Also dürften sich die Rückenschmerzen in Grenzen halten.

    Am See kann man ein Boot mieten, um den See abzufahren (50 USD/p.P) mit Fütterung vom Weißkopfadler und Halt auf dem Paradies Island. Hier begleitete Führung auf der Insel, und die Möglichkeit einige Tiere (Zebras, Giraffe, usw.) fast berühren zu können. 

    Nakuru NP haben wir schon mehrfach von NBO aus besucht. Wir machen das aber immer nur als Tagesausflug. Der See ist hauptsächlich für Vogelbeobachtungen interessant. Schön ist der Wasserfalldort. Alles andere kannman auch in anderen NP sehen.

  • Stueppi
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    geschrieben 1350135799000

    Hi

    Vielen Dank für die Info. Sprichst Du von der gesamten Strecke in die Mara von Narok? Das sind ja mal gute Nachrichten, selbst wenn es nur Teilstücke betrifft! :D

    In der Daily Nation wurde von Zeit zu Zeit immer mal wieder darüber berichtet, aber passiert ist nie was. Fehlende Gelder und angeblicher Zirkus mit den Maissai, andererseits wurde immer wieder geschrieben, dass in diese - für den Tourismus wichtige Strecke - investiert werden muss....

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1350139255000

    Jambo,

    wir haben diese Tour so ungefähr jetzt schon dreimal gemacht. 

    Ich persönlich finde, dass man bei der Route Samburu - Nakuru - Mara auf jeden Fall 2 Nächte als Zwischenstop vom Samburu in die Mara einplanen sollte. 

    Letztes Jahr im Februar waren wir 3 Nächte im Samburu, 2 Nächte im Sweetwaters (der hat mir trotz aller Kritiken sehr gut gefallen, ich war echt positiv überrascht, da ich jetzt auch kein so großer Fan von privaten Schutzgebieten bin), 2 Nächte am Lake Nakuru (aber im Mbweha Camp) und dann eben noch 3 Nächte in der Mara. Das war dann doch etwas entspannter.

    Es wäre vielleicht auch eine Idee, dass man eine Unterkunft in der Nähe, z.B. am Lake Elementaita/Soysambu Schutzgebiet mit 2 Nächten einplant. Von dort kann man dann - bei Interesse - eine Ganztagespirschfahrt machen und es ist ein wenig relaxter. 

    Naivasha haben wir einmal gemacht - okay, die Bootsfahrt bot schon ein paar nette Perspektiven aus einem anderen Blickwinkel, aber das war es dann auch schon. Für Vogelliebhaber ist der Lake Naivasha aber wirklich sehr zu empfehlen. 

    Die Strecke sowohl vom Samburu zum Lake Nakuru als auch weiter in die Mara ist beide Male ohne wenn und aber immer noch heftig bzw. einfach etwas länger und mitunter auch anstrengend. 

    Wenn man die 1 Nacht in Nakuru bzw. Naivasha als Zwischenstopp ohne jegliche Pirschfahrten nimmt, dann spielt es wohl keine so große Rolle. Man sollte aber bedenken, dass bei einer Nacht keine großen Pirschfahrten im Lake Nakuru NP möglich sind. Amm Lake Naivasha sind - je nach Ankunftszeit - eine kleine Bootsfahrt oder Wanderung möglich.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Greno
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    geschrieben 1350146596000

    Erst einmal vielen Dank für die Antworten. Sie zeigen zumindest eins: Meine Idee ist praktikabel.

    Den Lake Naivasha kenne ich (Crescent Island). Die Bootsfahrt ist schön, aber viel bietet der See nicht. Hells gate ist auch nicht das Highlight. Was dort noch schön ist, wäre der Crater Lake (grüner See in einem Krater + Urwald). Aber eigentlich wäre mir dafür die Nacht zu kostbar.

    Der Nakuru NP soll eigentlich nur als Übernachtungsstation dienen. Nimmt man die Nakuru Lodge, fährt man zumindest einmal am See entlang und sieht die Flamingo Massen. Mir würde das reichen. Auf einen Abendgamedrive würde ich wahrscheinlich sogar verzichten (ausspannen nach der Fahrt). Daher hatte ich auch nur eine Nacht eingeplant.

    In der Mara war ich im Sommer drei Nächte. Ich war etwas sauer, dass ich nur am zweiten vollen Tag einen Ganztagesgamedrive hatte, da wir am ersten Tag auf ein anderes Pärchen warten mussten. War sicherlich mit Pech verbunden, aber eigentlich ist man ja schließlich volle Tage dort, um auch solche Gamedrives zu erleben.

    Hinzu kommen Kosten und die Tiermassen wie im Sommer fehlen. Von der Küste aus müssen wir noch einmal extra eine Fahrt in den Tsavo Ost (Elefantenwaisenhaus) machen. Frau will Baby besuchen...

  • Stueppi
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    geschrieben 1350154892000

    Hi Greno,

    am Lake Nakuru hättet Ihr theoretisch bei einer Nacht auch nur den Nachmittagsgamedrive. Wir sind damals vom Samburu kommend zum späten Mittagessen dort angekommen. Einen Gamedrive nachmittags und am nächsten morgen wieder direkt raus Richtung Mara.

    Wenn Euch das nicht zu stressig wird macht es so.

    Ich war 2011 am Lake Nakuru was die Flamingos angeht mehr entäuscht, 2008 glich der See fast einem rosa Meer, das sah 2011 leider ganz anders aus. Wie es aktuell ist weiss ich leider nicht.

    Schaut Euch alternativ auch mal die Sarova Lion Hill Lodge an. Wir haben sie jetzt beide besucht, fand sie beide absolut ok, würde trotzdem der Lion Hill beim nächsten mal den Vorzug geben. Ich glaube preislich tut es sich nichts.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
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