• Tails
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    geschrieben 1434618085000

    Hallo Carmay,

    zunächst Glückwunsch zur Entscheidung für Kenia :)

    1. Beides ist möglich, jedes Unternehmen holt Dich da ab, wo du urlaubst.

    2. Ich würde mir hier unter den Reisetipps ein paar Veranstalter heraussuchen, diese anschreiben mit genauen Vorstellungen, wohin es gehen soll, Jeep oder Minibus, wieviele Personen. Und dann vergleichen.

    3. Achte darauf, dass die Grundbedingungen gleich sind beim Preisvergleich. Dazu würde gehören, dass Du Dir erstmal klar darüber bist, wohin es eigentlich gehen soll. Es gibt sehr viele schöne Nationalparks.

    4. Ja,  mancherorts kann man Reitsafaris machen. Auch hier hilft der Veranstalter gerne weiter.

    5. Nicht zu beantworten - von ca. 200 Euro für eine Nacht im Schnellverfahren bis unendlich, nach oben sind keine Grenzen gesetzt :)

    Wir hinterlassen nicht Spuren sondern Eindruck ...
  • Safari-Experte
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    geschrieben 1434664368000

    Jambo Carmay,

    Tails hat ja schon einige Antworten gegeben, daher von mir nur der Hinweis, dass man z. B. durch den Hell's Gate Nationalpark reiten kann (in Begleitung eines berittenen Führers natürlich), da es dort keine Raubtiere gibt, die Pferd und Reiter gefährlich werden könnten.

    Ansonsten bieten teilweise private Schutzgebiete die Möglicheit an, zu Pferde ihr Gebiet zu erkunden. Aber dies sind meist recht luxuriöse Angelegenheiten.

    Wenn es nicht direkt eine Safari zu Pferd sein muss, kann ich auch die Sandai Farm empfehlen, wo man auf der Laikipia Hochebene in der Nähe vom Mount Kenia reiten kann.

    Liebe Grüße aus Kenia

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • ScarlettFuchs
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    geschrieben 1434998777000

    jambo,

    wir möchten nächstes Jahr wieder nach Kenia. Dann das dritte Mal. Da wir den Hauptflug bis Nairobi nehmen möchten, finde ich es zeitlich sinnvoll, gleich von Nairobi mit der Safari in die Mara zu beginnen. Danach geht es nach Mombasa weiter.

    Es schwebt mir vor 2 Nächte Aruba Mara Lodge (die würden uns auch vom Flughafen in Nairobi holen), danach 2 Nächte Little Mara Camp und danach noch 2 Nächte Royal Mara Lodge. Mein Problem ist, wie komme ich mit 23 kg Gepäck am besten vom Camp nach Nairobi zum Weiterflug oder gleich nach Mombasa. Weil Gepäck ist ja auf dem kleinen Flug  auf 15 kg begrenzt. Kann ich da Kilos zukaufen? Oder ist es dann besser, von der Royal Mara zum Flughafen Nairobi mit Auto, was sicher mind. 6-7 h in anspruch nehmen würde?

    oder habt ihr einen besseren Vorschlag? Camps ändern oder Route ändern?

    Wielange vorher müsste ich so einen Flug mit dem Stopelhopser buchen?Und klappt das auch so problemlos, wie die anderen internationalen Flüge? Ich habe jetzt mal geschaut, eine Strecke von Mara Nord nach Nairobi kosten ca. 150 Euro. Das ist ganz schön viel.

    Habt ihr vielleicht eine Idee?

    Danke

    LG Anke

  • Stueppi
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    geschrieben 1435657942000

    Hi,

    ich würde zurück nicht über Nairobi fliegen, sondern den Stoppelhoppser direkt nach Mombasa buchen. Alles andere ist für mich ziemlich sinnfrei. Wg. dem Gepäck gibt es sicher Regelungen, ich bin definitiv schon mit mehr als 15 kg geflogen, aber sowas kann man im Vorfeld klären.

    Habt Ihr Euch Gedanken gemacht wie Ihr von einem Camp zum anderen kommen wollt? Dafür berechnen die meisten Camps richtig viel Geld. Das unbedingt im Vorfeld klären.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Smiley84
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    geschrieben 1435704935000

    Hi,

    ich bin seit heute neu hier angemeldet und wollte euch erst mal mitteilen, wie toll ich euer Forum hier finde:)! Mein Freund und ich wollen im August zum ersten Mal nach Kenia reisen und dank dieses Forums haben wir schon viele hifreiche Tipps entdeckt:)). Und umso mehr man hier so liest, desto mehr freut man sich auf den Urlaub :laughing:

    Wir würden gerne ca 14 Tage (Kombi Safari und Diani Beach) vereisen. Budget ca 2000 -2300€. Für Flug und Hotel werden ca. 1500€ eingeplant.

    Safari wären 3 oder 4 (am liebsten natürlich4:)) Tage toll. Tsavo Ost und West evtl. mit Amboseli. Kommt man da Preislich unsgefähr hin?

    Denke die Camps im Vergleich zu den Lodges  passen etwas besser zu unseren Vorstellungen, da wir eigentlich gerne richtiges Safari Feeling und die Nähe zu den Tieren innerhalb des Camps hätten:)). Vielleicht aber auch zum Vergleich auch mal eine Lodge.

    Wollte nun mal ein paar Anfragen im Interent stellen und euch vorher nach eurer Meinung fragen, da das Ganze ja gar nicht so einfach ist ;) ...

    Hab in den Foren oft gelesen, dass man die Unterkünfte nicht allzu oft wechseln sollte...ist es dann bei 3 Übernachtungen überhaupt empfehlenswert, Tsavo Ost und West mit Amboseli zu kombinieren oder lieber dann nur Tsavo OSt und West?

    Da wir beide erst Anfang 30 sind, würde uns "ein bisschen Fahrerei" und Abenteuer nichts ausmachen :p , die Frage ist nur steht die Fahrerei (wie sieht es mit der Entfernung aus?) im Verhältnis oder artet das eher in Stress aus, der ja dann nicht unbedingt sein müsste ;) . Wobei die meisten Angebote, die man ja im Internet findet, Tsavo mit Amboseli verbinden :question: ...

    Folgende Unterkünfte würden uns sehr gut gefallen:

    1.

    1Ü  Severin Camp

    1Ü Galdessa Camp  (oder eher Aruba Ashnill?)

    Ol Tukai Lodge (oder eher Sentrim?)

    2.

    oder besser ohne Amboseli  und dann vieleicht

    2 Ü Severin

    1Ü Galdessa

    Glaubt ihr außerdem, dass wir da preislich hinkommen?

    Würde mich über eure Antworten freuen:)) Vielleicht kommen wir dann ja etwas weiter mit unseren Planungen:) Liebe Grüße

  • Tails
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    Beiträge: 551
    geschrieben 1435741626000

    Hi :)

    Das kann schon klappen preislich. Wenn Ihr für Safari 800 Euro Budget habt, reicht das mindestens für 3 Nächte. Allerdings, bei 3 Übernachtungen würde ich den Amboseli raus lassen. Sonst seid Ihr einfach zu lange auf der Strecke. Bei 4 Nächten geht das eher.

    Das Galdessa ist eines der teureren Camps. Hier fragt einfach mal an über die Veranstalter, wie das preislich aussieht.

    Achtet bei den Anfragen auf gleiche Bedingungen - soll heißen, Jeep oder Minibus, alleine für Euch oder mit anderen Gästen zusammen.

    Wir hinterlassen nicht Spuren sondern Eindruck ...
  • ScarlettFuchs
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    geschrieben 1435847778000

    Hallo Stueppi,

    vielen Dank für Deine Antwort. Dann werde ich mal den Stopelhopser ins Visier nehmen und schauen, ob wir Übergepäck mit dazu buchen können. Die Fahrt von einer zur anderen Lodge werden wir im Vorfeld auch abklären. Vielleicht lassen wir auch die Royal Mara weg, weil das ist schon ein ganzes Stück zu fahren. Obwohl sie wunderschön ist und wir das gerne wiederholt hätten.

    Kann uns jemand sagen, wie groß die Entfernung zwischen Aruba und Little Mara Camp ungefähr ist. Fahren die beiden Camps unterschiedliche Gebiete an - oder sind sie zu nah beieinander?

  • sabine1965
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    geschrieben 1435851072000

    Hallo Smiley 84!

    Bei 800 € Budget wären vielleicht auch 4 Nächte drin, dann würde sich Amboseli lohnen. Bei drei Nächten würde ich nicht nach Amboseli fahren. (wenns ein bisschen mehr wird, dann spart ihr ja eine Nacht Hotel in Diani) Der Amboseli ist aber im Vergleich zu den Tsavos ganz anders, flach, eben, die Tiere von weitem sichtbar und mit dem Blick auf den Kilimandjaro und davor den Schirmakazien fast unschlagbar. :laughing:  

    Die Tsavos sind landschaftlich sehr schön und von der Küste her am leichtesten zu erreichen. Ich liebe diese Parks und mir gefallen sie am besten, aber trotzdem bin ich der Meinung,grad beim ersten Besuch in Kenia - den Kilimandjaroblick vom Amboseli den sollte man mit heim nehmen. :rofl:

    Die Kilometer Entfernung zu den einzelnen Parks ist nicht das Problem, aber teilweise die Straßen. In Afrika sagt man: frag nicht wie weit es ist, sondern wie lange es dauert. Von Tsavo Ost rauf zum Amboseli fährst Du sicher 4-5 Stunden, wenn nicht länger. Wir sind oft früh weg gefahren und erst zum späten Mittagessen in der Lodge gewesen.  

    Dafür ist es dann vom Amboseli in den Tsavo West nicht so weit. Aber die Zeit für die Fahrt (die auch sehr interessant ist, man sieht was vom Land) fehlt euch bei der Tierbeobachtung. Bei 3 Nächten und 3 Lodges wärst Du immer einen halben Tag auf Strecke und hast nur einen halben Tag Zeit für Pirschfahrt. Es ist schön, wenn man am frühen Morgen auf Prischfahrt gehen kann, dann ca. 8.30 h zum Frühstück in die Lodge zurück fahren kann und danach wieder raus fährt. Besser als wenn man manchmal gleich früh alles packen muss und keine Zeit für die Frühpirsch hat (da ist es am schönsten!)

    Und bei 2 Nächten in einer Lodge oder einem Camp - man kann sich viel besser eingewöhnen und die schöne Unterkunft viel mehr genießen.

    Um auf 4 Nächte zu kommen müsstet ihr dann wohl statt dem Severin Camp das Ngulia Valley-Camp (nicht die Ngulia-Lodge) und statt dem Galdessa-Camp das Sentrim nehmen. Ich hab die Aruba Ashnill-Lodge mal im Vorbeifahren gesehen - die ist ziemlich groß, gefält mir nicht so.

    Das Severin u. das Galdessa sind wohl die Luxus-Ausführung was Camps betrifft. Aber auch das Sentrim im Tsavo Ost u. das Ngulia-Valley-Camp im Tsavo West sind sehr schön. Zwar uriger, aber trotzdem mit jedem nötigen Comfort und sehr idyllisch.

    Bei der Ol Tukai - ist eine sehr schöne Lodge, mit tollem Ausblick auf die Ebene des Amboseli und die Elefanten. Luxeriös, hat mehr Hotelcharakter mit Pool. Ist wirklich ein Unterschied zu den Camps. Allerdings würde sich, wenn Du im Tsavo Ost das Sentrim nimmst vielleicht auch im Amboseli das Sentrim anbieten. Vielleicht bekommt man einen besseren Preis, wenn man bei der selben Kette bleibt.

    Ich würde mir das im Unterschied anbieten lassen. Dann siehst ja, ob Dir der Mehrpreis die Ol Tukai wert ist, sind sehr nette schöne Holzhäuser und in der Mitte der Imposante Holzbau des Haupthauses. Das hat was - schon wen man ankommt.

    Viel Spaß bei der Planung! Ürigens: Minibus reicht für die Strecke völlig aus und ihr habt genug Platz.

    LG Sabine

  • Safari-Experte
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    geschrieben 1435933640000

    Jambo ScarlettFuchs,

    die Fahrt vom Aruba Mara zum Little Mara Bush Camp beträgt ungefähr eine halbe Stunde. Sie liegen also schon recht nah beieinander und es kann durchaus sein, dass ähnliche Gebiete angefahren werden.

    Das muss aber kein Nachteil sein, wenn man z. B. einen Leoparden oder eine Löwenfamilie zweimal zu sehen bekommen würde. Auch der Transfer von einem zum anderen Camp wäre sicher kein Problem.

    Das Royal Mara liegt dagegen im Mara North Conservancy, direkt am Mara Fluss und dorthin sind es etwa 1,5-2 Stunden Fahrtzeit. Da bedarf es schon Absprachen zwischen den Camps, z. B. ob sich die Fahrzeuge am Musiara Gate treffen, da es sonst extra kosten kann.

    Wegen des Gepäcks beim Rückflug an die Küste würde ich mir nicht so viele Gedanken machen, da meistens nur auf dem Hinflug ganz korrekt auf's Gewicht geachtet wird. Teilweise gibt es an den Buschpisten nicht einmal eine Waage.

    Man sollte es nur nicht übertreiben.

    Liebe Grüße aus Kenia

    Olaf

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  • Stueppi
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    geschrieben 1435966361000

    Einen Nachteil sehe ich nicht wirklich, aber auch kein Vorteil. Warum will man ein Camp welchseln was nur ein Katzensprung vom anderen entfernt ist? Der Radius der Gamedrives wird dadurch nicht größer.

    Beim Royal Mara wird es zugegebenermaßen etwas schwierig aufgrund der Entfernung, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten innerhalb des Nationalparks sofern die Unterkünfte hier mitspielen.

    Wir haben jetzt die Talek Ecke (Intrepids) mit dem Ashnil Mara verbunden, zwar als Selbstfahrer, aber das sollte kein Problem sein sich da auf halber Höhe zu treffen vermute ich. Sollte diese Ecke in Fragen kommen, in Reichweite vom Ashnil in der Gegend liegt das Entim Camp und auch das Matira.

    Eine andere Möglichkeit die ich super finde und die wir auch im November machen werden ist Talek Ecke und Mara Triangle, zwei völlig verschiedene Gegenden. Schaut Euch die Serena Lodge mal an. Da sollte sich mit dem Aruba Mara auch was aushandeln lassen bezüglich des Transportes. Die Serena Fahrzeuge sind auch oft auf der anderen Seite unterwegs, ich bin mir sicher da ist was möglich.

    Der Rückflug ist kein Problem, Airstrips sind reichlich vorhanden, egal wo.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
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