Visagebühren werden gesenkt
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Es gibt sie noch, die guten Nachrichten für den Keniatourismus:
Tourismusminister senkt Visa-Gebühren für Kenia
Der kenianische Tourismusminister Najib Balala bringt Urlaubern ein ganz besonderes Frühjahrsgeschenk mit zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin: Im Zeitraum vom 1. April 2009 bis Ende 2010 werden die Gebühren für Touristenvisa um 50% auf 25 US$ pro Person reduziert.......Quelle: reisenews-online.de
kompletter Artikel: http://www.reisenews-online.de/2009/03/10/tourismusminister-senkt-visa-gebuhren-fur-kenia/
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Jambo,
wieso übriges Geld? Es wird ja jetzt sozusagen auf "Mehreinnahmen" von 25 US-$ pro Person über 16 und für die unter 16jährigen ja sogar auf 50 US-$ verzichtet. Das geht bestimmt nicht zu Lasten der Gelder für Politiker
...Es ist mit Sicherheit ein sehr kleiner Anreiz um mehr Touristen ins Land zu bekommen. Nach meinem letzten Aufenthalt kann ich jedoch nur sagen, dass sich Kenya diesbezüglich einiges mehr einfallen lassen muss.
Es kann nicht ausreichen, dass man darauf baut, dass es sehr viele gibt, die immer wieder nach Kenya fahren. Kenya hat unbestritten seine Reize, aber bei dem aktuellen und auch weiterhin zu erwartenden Preisniveau ist die Konkurrenz riesig. Ich persönlich bin sehr gespannt, was noch alles kommen wird.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo zusammen !
Ich kann mich noch daran erinnern, dass nach dem Amtsantritt von Präsident Kibaki die Visumsgebühren schon einmal ganz abgeschafft wurden. Wir waren zu dieser Zeit anämlich in Kenia, konnten aber nicht davon profitieren, da wir ein paar Tage zuvor angereist waren. Das Ganze hatte aber nur für ein paar Wochen Bestand, dann wurden sie wieder eingeführt. Es ist doch leicht zu errechnen wieviel Geld über das Visum täglich ins Land fließt und welcher Politiker möchte darauf schon verzichten.
Wenn die Visumsgebühren jetzt wirklich gesenkt werden, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder angehoben werden. Dann vielleicht auf ein Niveau, das noch über dem jetzigen liegt.
Wer die kenianische Finanzpolitik bezüglich der Touristen in den letzten Monaten beobachtet hat, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass die Nationalparkgebühren, einschließlich der für die Marinenationalparks, die durch den KWS verwaltet werden im Januar 2009 kräftig angehoben wurden.
Irgendwie begreifen die Verantwortlichen nicht, dass man so Touristen abschreckt.
Aber das ist halt Kenia, wie wir es kennen und trotzdem lieben.
Grüße
Mganga
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