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Tauchtauglichkeitsattest

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  • nicoleundvinzN Offline
    nicoleundvinzN Offline
    nicoleundvinz
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo ihr Lieben,

    habe noch keinerlei Taucherfahrung, da ich aber unheimlich gerne schnorchle und jedesmal fasziniert bin, möchte ich nun endlich den OWD machen. Hatte mich hier in der Stadt schon informiert und dabei erfahren, dass die Schule zu Beginn des Kurses ein TTU verlangt.
    Nun hat mein Mann vorgeschlagen in unserem Mexicourlaub im Okober den OWD zu machen. Heißt das jetzt für mich, dass ich dieses Attest mit nach Mexico nehmen muss? Verlangen die Tauchschule im Ausland üblicherweise auf dieses Attest?

    Vielen Dank und liebe Grüße Nicole

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    • anitaA Offline
      anitaA Offline
      anita
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo,
      fast alle  Tauchbasen verlangen ein Attest, einige bieten aber auch an, dieses vor Ort zu machen.
      Wenn du schon weißt, wo du deinen OWD machst, mail einfach die Basis an.
      Nach meiner Erfahrung ist es aber besser, das Attest aus D mitzunehmen.
      LG anita

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      • mario-diverM Offline
        mario-diverM Offline
        mario-diver
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Ja, anita´s Tip kann ich mich nur anschließen.
        Es geht ja schließlich um Eure Gesundheit!
        Vor Ort in Mexico werdet ihr auf welcher Basis auch immer zumindest eine Erklärung zu Eurer Gesundheit und dem Haftungsausschluss der Basis unterzeichnen müssen...der eventuell für eine Untersuchung vorhandene Hotelarzt sollte Euch aber vorsorglich  n i c h t  genügen.
        Besser ist es daher, hier -am besten bei einem Taucharzt bei Euch in der Nähe- euch durchchecken zu lassen.

        Neben gesundheitlichen Risiken, die Ihr ohne TTU eingehen könntet,wäre es doch auch sehr ärgerlich, wenn Ihr die Kursgebühr vor Ort bereits bezahlt habt und erst beim FreiwasserTG bemerkt, dass ein Druckausgleich warumauchimmer nicht funktioniert...dass hieße Kursabbruch...und allermeist düfte es keine Rückzahlungen geben...

        Wenn Ihr mehr Zeit bis zum Urlaub hättet, wäre auch der Tip, Theorie und Poolausbildung hier zu absolvieren und vor Ort nur FreiwasserTG´s zu genießen, sozusagen den Kurs zu "splitten", nicht schlecht...wurde schon anderwo hier mehrfach beschrieben...und empfohlen 😄

        ...immer mit Rest auf´m Fini! :-)

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        • dexiUbineD Offline
          dexiUbineD Offline
          dexiUbine
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          wie immer will man am falschen ende geld sparen und das ohne Grund. Ein vernünftiger Ttt kann auch hier in Deutschland kostengünstig von statten gehen. Unser hat ca 80 Euro gekostet (Ohren,Lunge, Blutdruck,EKG-Check incl.) Dein eigener Hausarzt wird ja wissen wie es um dich steht und du kannst auch so mal einen Urin bzw Bluttest machen lassen.

          ich finde das ist gut angelegtes Geld, denn tauchen kann zwar *** viel Spass machen, aber birgt tortz allem Risiken und meist ist das Risiko man selbst:) daher die eigene "fehlerquelle" ausschliessen ausschliessen ausschliessen...

          dazu gehört auch meiner Meinung nach den Tauchschein in Deutschland zu machen. Erstens sollte man den Aufwand für Theorie nicht unterschätzen, die sprachliche Barriere, die Urlaubsatmo die evtl durch lernen vermiesst wird und der Genuss der im Urlaub flöten geht weil man noch nicht tauchen kann.(wirtschaftlich gesehen liegt der sogar höher..man nehme 4-5 Urlaubstage die man mit lernen verbringt mal den hotelpreis mit anteil vom flug)

          ...manchmal kann Regen viel schöner als Sonnenschein sein...

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • 8thFW_Maverick8 Offline
            8thFW_Maverick8 Offline
            8thFW_Maverick
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Ich muss mich den Anderen hier anschließen.

            Laß Dich von Deinem Hausarzt untersuchen, denn Tauchen ist halt auch ein bissel gefährlich und Du solltest wirklich Gesund das neue, faszinierende Hobby angehen.

            Ein Formular über den Umfang der Untersuchung findest Du im Downloadbereich der "Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin" in der Rubrik "Tauchtauglichkeit"!

            Liebe Grüße Olli

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • LouboutinL Offline
              LouboutinL Offline
              Louboutin
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              @ nicoleundvinz,

              das Ergebnis lautet 5 : 0 für die Tauchtauglichkeit in Deutschland 😉 , denn auch ich schließe mich den Meinungen der Vorschreiber an.

              Lieber würde ich an Eurer Stelle den OWD einschließlich der Untersuchung in Deutschland machen lassen. Somit könntet Ihr am Urlaubsort dann auch sofort mit den Tauchgängen beginnen und müßtet nicht die kostbare Urlaubszeit mit Lernen verbringen. Desweiteren solltet Ihr noch berücksichtigen, dass die Theorie des OWD recht umfangreich ist, und man diese nicht in ein paar Stunden erlernen kann.

              Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Noname48N Offline
                Noname48N Offline
                Noname48
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Möchte hier einfügen - wenn ich meine Gesundenuntersuchungen jährlich mache-
                kann ich im Falle eines Kurses im Ausland sehr wohl unterschreiben dass ich gesund bin !

                Habe die Untersuchungen bei meinem Hausarzt gemacht - und dann - aus besonderen Grund !zwecks der Sicherheit waren wir bei einem Taucharzt !!! Und ich kam mir da besonders verschaukelt vor !!!!

                Also mein Fazit daraus - wenn ich auf meine Gesundheit schau - immer - kann ich mit ruhigem Gewissen tauchen gehen !!!!!!

                LG
                Ulrike

                VERGISS DEINE TRÄUME NICHT
                und opfere deine Wünsche nicht immer wieder dem Alltag!

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • LouboutinL Offline
                  LouboutinL Offline
                  Louboutin
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Noname48 wrote:
                  Möchte hier einfügen - wenn ich meine Gesundenuntersuchungen jährlich mache-
                  kann ich im Falle eines Kurses im Ausland sehr wohl unterschreiben dass ich gesund bin !

                  Habe die Untersuchungen bei meinem Hausarzt gemacht - und dann - aus besonderen Grund !zwecks der Sicherheit waren wir bei einem Taucharzt !!! Und ich kam mir da besonders verschaukelt vor !!!!
                  @ Noname48,

                  ich möchte die Tauchschule sehen, die sich mit einer Unterschrift ohne Untersuchungsergebnis zufrieden gibt. Das schreit ja förmlich nach krimineller Handlung. 😱   Bei solchen Aktionen steht unter Umständen ein Menschenleben auf dem Spiel.

                  Ich denke auch, dass Du solche Zustände nur auf Tauchbasen findest, die dem internationalen Standard so fern sind, wie die Erde der Sonne. ❓

                  Für mich absolut unverständlich und nicht akzeptabel.

                  P.S. Wo " Taucharzt " drauf steht, ist noch lange nicht " Taucharzt " drin. 😆 Hinterher ist man immer schlauer. Für´s nächste Mal weißt Du auf jeden Fall bescheid. Außerdem würde ich mir an Deiner Stelle das Formular dieser Untersuchung aus dem Internet downloaden. So kannst Du Dich im Vorhinein schon schlau machen, was gemacht werden muß und ob es auch gemacht wird.

                  Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • funcookF Offline
                    funcookF Offline
                    funcook
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Tauchtauglichkeitsuntersuchung ist ein Muss! Ab dem 40.Lebensjahr jährlich!

                    Und mal ganz nebenbei......Ihr seid nicht nur für Euch verantwortlich, sondern auch für Euren Tauch-Buddy!

                    Neben der ärztlichen Untersuchung sollte man aber auch die eigene, zum Urlaubszeitpunkt aktuelle körperliche Verfassung chekken. Ich hatte mal heftige Strömung unter Wasser, da waren mein Buddy und ich froh, dass ich vorm Urlaub brav die Schenkelchen trainiert habe.....nur mal so, zum Nachdenken!

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • dexiUbineD Offline
                      dexiUbineD Offline
                      dexiUbine
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      und wer jetzt anfängt wegen den ach so trüben und kalten seen hier in deutschland..

                      ich habs au rum gekriegt..es ist zwar nicht meins in deutschland zu tauchen aber mich hat weder panik ergriffen noch was böses unter wasser gefressen...siehe anderer beitrag von mir.

                      ...manchmal kann Regen viel schöner als Sonnenschein sein...

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • LouboutinL Offline
                        LouboutinL Offline
                        Louboutin
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        @ dexiUbine,

                        ❓ was hat der trübe See denn mit der Tauchtauglichkeitsuntersuchung zu tun?

                        Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • holgereberleH Offline
                          holgereberleH Offline
                          holgereberle
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Ein Ttt ist letztlich nur ein gewöhnlicher Fitnesstest, den man vorm tauchen schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb machen muss!!! EKG, Lungenvolumencheck, Prüfung ob Mangelerscheinungen vorliegen etc.

                          Wer da durchfällt, hat unter Wasser nix zu suchen. Ob man das mit 40 allerdings jährlich braucht ...?

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • mario-diverM Offline
                            mario-diverM Offline
                            mario-diver
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Mmmhhh...tjaaa...ein TTU-Ergebnis ist ja logischerweise eine Momentaufnahme...im Zweifel kann sie 1/2 Jahr später schon unzutreffend sein...insofern ist 1x/Jahr schon wenig...

                            Warum aber nun festgelegt wurde -von wem eigentlich?-, dass bis zum 40.sten Lebensjahr eine TTU alle 2 Jahre ausreicht und ab dann jährlich diese sein muss, das erschließt sich mir auch nicht so wirklich... ❓ Habe bisher auch nichts wirklich erleuchtendes gefunden...

                            Von daher könnte sich meinereiner fast schon diskriminiert fühlen, wenn alle Jahre nun "Zweifel" an meiner Tauchtauglichkeit bestehen sollen... 😱

                            ...immer mit Rest auf´m Fini! :-)

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • holgereberleH Offline
                              holgereberleH Offline
                              holgereberle
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              mario-diver wrote:
                              Mmmhhh...tjaaa...ein TTU-Ergebnis ist ja logischerweise eine Momentaufnahme...im Zweifel kann sie 1/2 Jahr später schon unzutreffend sein...insofern ist 1x/Jahr schon wenig...

                              Warum aber nun festgelegt wurde -von wem eigentlich?-, dass bis zum 40.sten Lebensjahr eine TTU alle 2 Jahre ausreicht und ab dann jährlich diese sein muss, das erschließt sich mir auch nicht so wirklich... ❓ Habe bisher auch nichts wirklich erleuchtendes gefunden...

                              Von daher könnte sich meinereiner fast schon diskriminiert fühlen, wenn alle Jahre nun "Zweifel" an meiner Tauchtauglichkeit bestehen sollen... 😱

                              Im Zweifel kann sie schon am nächsten Tag nicht mehr zutreffen. Die Tagesform mancher Menschen schwankt mehr, als andere in einem Jahr nachlassen.  😆

                              Wer sowas festlegt liegt dagegen auf der Hand. Das sind Organisationen wie nationale Sportverbände, die grundsätzliche Verhaltenregeln definieren, welche dann von Padi & Co. übernommen wurden. Von Mitgliedern in Sportvereinen wird ebenfalls eine sportärztliche Untersuchung verlangt. Damit schützen sich Vereine und Tauchschulen nur vor Klagen im Ernstfall.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • mario-diverM Offline
                                mario-diverM Offline
                                mario-diver
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Danke  Holger, aber mich würde noch mehr die oder eine medizinische Begründung interessieren, die den Schlagbaum bei "Km" 40 festschreibt... :?

                                ...immer mit Rest auf´m Fini! :-)

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • holgereberleH Offline
                                  holgereberleH Offline
                                  holgereberle
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Willst Du ihn Fragen wie er drauf kommt? Kannst Dich in meinem Namen gleich mit beschweren  😆 .

                                  2 an den Haaren herbei gezogene Theorien, je nach Sarkasmus-Laune.

                                  1. Die Antwort für die "die ziehen uns nur das Geld aus der Tasche"-Nörgler

                                  Es gibt Organisationen wie z. B. die DGSP, also der Deutsche Sportärztebund und die geben in Deutschland Richtlinien aus. Also im weitesten Sinne die, die mit der Untersuchung ihr Geld verdienen, legen Abstand, Umfang und somit Kosten der Untersuchung fest.
                                  Wer als Sportmediziner bei DGSP gelistet sein will, zahlt einen jährlichen Beitrag. Zudem bietet die Organisation Kongresse und Weiterbildung für alle an, die beim Studium nicht aufgepasst haben, womit die Organisation dann nochmal Geld verdienen kann. Aber auch der Arzt, denn für eine so fundierte Ausbildung darf er dann natürlich auch noch mehr Geld verlangen.

                                  1. Antwort aus DGSP-Sicht

                                  Eigentlich basiert alles auf Untersuchungen, die an Herz-Kreislauf-Problemen erkrankten bzw. verstorbenen Sportlern stattgefunden haben. Dabei wird statistisch aufgelistet, ab welchem Alter was für Umstände zu welchem Problem führten. Gibt es ab einem bestimmten Alter auffällig mehr Probleme, schickt man Dich von da an einfach öfter zum Doc.
                                  Und da können wir noch froh sein, dass Padi aus Amerika kommt. In Deutschland läge die Risikoschwelle bei 35 Jahren.

                                  Fazit
                                  Warum das ganze nach 730 bzw. 365 Tagen und nicht nach 500 oder 250 Tagen wiederholt werden muss, kann ich auch nur raten. ❓

                                  Wahrscheinlich gibt es auch dafür eine Studie von irgend einem Doktoraspiranten, der wenn wir Pech haben sein Studium mit einer 4 bestanden hat.  😱 😆   😱

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • serramannaS Offline
                                    serramannaS Offline
                                    serramanna
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Louboutin wrote:
                                    ich möchte die Tauchschule sehen, die sich mit einer Unterschrift ohne Untersuchungsergebnis zufrieden gibt. Das schreit ja förmlich nach krimineller Handlung. 😱   Bei solchen Aktionen steht unter Umständen ein Menschenleben auf dem Spiel.

                                    Ich denke auch, dass Du solche Zustände nur auf Tauchbasen findest, die dem internationalen Standard so fern sind, wie die Erde der Sonne. ❓

                                    Hallo  Louboutin,
                                    da kann ich nicht zustimmen.

                                    Nach 32 jähriger Tauchpraxis habe ich die Erfahrung gemacht, daß oft in Europa an einer Basis nur eingecheckt werden kann, wenn man ein TTA vorlegt.

                                    Bei fast allen PADI-Basen im Karibik-Raum, im Ind. Ozean (und dort beherrscht PADI weitgehend die Tauchszene), und auch an zwei Basen in Ägypten, die ich selbst besucht habe,  ist ein TTA nicht notwendig. PADI hat als Prinzip die Widerspruchslösung. Du füllst ein Formular aus, in dem Du ankreuzt, welche Krankheiten Du NICHT hast, unterschreibst, daß das alles richtig ist und Du die Basis von allen potenziellen haftungsrechtilichen Ansprüchen entbindest. Das wars- ohne Arzt.

                                    Wie immer man das sehen mag- es ist möglich und das IST m.E. nach der "Internationale Standard". Das Verlangen von TTAs ist weltweit gesehen eher die Ausnahme und mehr üblich in Europa oder bei Basen, deren Eigentümer aus dem europäischen Raum kommen und VDST/CMAS orientiert sind.

                                    Ich kann mit beiden Lösungen gut leben. Am Ende ist jeder selbst verantwortlich für seine eigene Sicherheit und es sollte im eigenen Interesse liegen, sich gründlich in Richtung auf die Belastbarkeit durch die Tauchphysik testen zu lassen.

                                    Ein TTA, das vor Ort bei einem Arzt im Urlaubsgebiet ausgestellt wird, ist meist komplett für den Eimer und reine Geldschneiderei. Ich war vor einigen Jahren in Fuerteverntura an einer Basis, die das TTA verlangt, das mir unbemerkt abgelaufen war. Der Inselarzt vor Ort
                                    guckte 3 Sek. in beide Ohren, knärzte in schlechtem Englisch : "Itse fore fisching?" was ich bejahte. Nach Zahlung von 50 € war ich tauglich. Will sagen, ein TTA ist auch keine Garantie...... .

                                    Am Ende ist man immer selbst verantwortlich- zumal Tauchphysik im Medizinstudium nicht unterrichtet wird und ein Hausarzt oft keine Ahnung von den spezifischen Belastungen hat, wie z.B. Diabetis-Tauchen u.ä.

                                    Gruß Serramanna

                                    To be is to do (Sokrates)
                                    To do is to be (Sartre)
                                    Do be do be do (Sinatra)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Noname48N Offline
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                                      Noname48
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Tauchen nun seit 14 Tagen auf Curacao .....kein !!! Mensch ! auf keiner Tauchbasis hat uns
                                      nach dem ärztlichem Attest gefragt !!!

                                      Lg aus der Karibik
                                      Úlrike

                                      VERGISS DEINE TRÄUME NICHT
                                      und opfere deine Wünsche nicht immer wieder dem Alltag!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      Antworten Zitieren
                                      • dschoepplD Offline
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                                        dschoeppl
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Ich kann nur unterschreiben dass das TTA im eigenen Interesse liegt!

                                        Meine Erfahrungen diesbezüglich, obwohl ich nur im Schnitt alle 1-2 Jahre tauchen gehe im Urlaub folgende Erlebnisse:

                                        • Venezuela: nicht mal nach meinem Brevet gefragt!, geschweige denn nach meinem Gesundheitszustand
                                        • Kuba: keine Frage danach oder meiner generellen gesundheut
                                        • Sri Lanka: dto.
                                        • Ägypten (Hurghada): Gesundheitsfragen zum selbst entscheiden mit Ausschluß der Haftung durch der Tauchbasis; Frage nach TTA? NULL!
                                        • Kroatien: Nachgefragt! Aber nach Aussage ja leider nicht dabei, da spontane Entscheidung einfach nur ein ok!
                                        • Deutschland/Österreich: keine Chance ohne TTA das älter als ein halbes Jahr ist. 3x erlebt und das war richtig so!
                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • dannytrD Offline
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                                          dannytr
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Ich besitze - trotz gültiger G26 Untersuchng auch ein privat bezahltes TTA. Bis auf ein Indoortauchzentrum hat mich bis jetzt niemand (Ägypten, Thailand, Philippinen) danach gefragt. Mein Brevet war auf den Philippinen ebenfalls nicht nötig. Da ich ausgebildeter Rettungsassitent und bald Feuerwehrtaucher bin kann ich jedem Laien nur raten sich ordentlich untersuchen zu lasssen. Obwohl diese Untersuchung meiner Meinung nach zu "lasch" ist. Jeder  kennt ja seine eigene Krankengeschichte und geht im Zweifel besser auf Nummer-Sicher.

                                          2018: FEB: FRA - ARN - LIS- EDI, AUG: JFK - HND - LUX - ZRH SEP: BKK - USM - SIN, NOV: YVR

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