Bugdet, Thrifty, Alamo usw. - welche Mietwagenfirma sollen wir nehmen
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ALAMO finde ich wegen der Choice-Line angenehm. Weiterhin ist die Abwicklung im Schadensfall ein mega Unterschied. Wir hatten mal mit dem Mietwagen einen Unfall und nach einem kurzen Anruf gabs gleich ein neues Auto, dass uns sogar ins Hotel gebracht wurde.
Freunde von uns hatten bei Thriffty gebucht und die Schadensabwicklung war eine Katastrophe. Sie hatten 2 Tage lang keinen Mietwagen - geschweige denn erholsamen Urlaub - und dabei wurde ihnen auf einem Parkplatz eines Vergnügungsparks "nur" eine Beule ins Auto gefahren - in ihrer Abwesenheit.
Polizei muss man immer rufen und den Unfall aufnehmen lassen aber 2 Tage lang Schreibkram und ein Telefonat nach dem anderen waren in unserem Falle bei ALAMO nicht notwendig. -
Ich kann mich den günstigen Auskünften über Alamo nur anschließen. Kein Problem bei Schwierigkeiten, wegen leichter Behinderung bitte ich bei der Anmietung immer um Probesitzen in verschiedenen Autos der gleichen Buchungsklasse, was mir noch nie verweigert wurde. Freundliches Personal, das sogar Kaffee oder Wasser anbietet, zumindest in Denver.
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Hallo,
also wir haben in florida unseren Mietwagen immer über sunnycars gebucht. Die Kooperieren mit den dort ansässigen Mietstationen und sind extra für Touris gemacht. also wir hatten mit denen bisher auch keine Probleme. Letztes Mal konnten wir den Wagen sogar Problemlos tauschen, da der Zigarettenanzünder nicht funktionierte und wir somit unser Navi nicht laden konnten.
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Man muss unterscheiden zwischen dem US-Anbieter (Hertz, Alamo, Avis, Budget) usw. und dem Unternehmen, über das man in Deutschland bucht.
Mietwagen mit Selbstbeteiligung habe ich noch nie gesehen. Der Unterschied liegt vielmehr in der Höhe der Versicherungssumme (unter 1 Mio USD würde ich niemals gehen, eher höher). So hat man bei Dertour glaube ich derzeit 1,6 Mio Euro Zusatzhaftpflicht, bei Holidayautos 2 Mio Euro und bei Sunny Cars 7,5 Mio Euro Zusatzhaftpflicht.
Dann würde ich unbedingt noch darauf achten, was so alles mitversichert ist, z. B. gibt es Anbieter, bei denen Glas, Reifen und Unterboden nicht mitversichert sind. Gerade das mit dem Glas finde ich wichtig, zumindest hatte ich (trotzdem ich nur völlig normal ohne Sperenzchen auf der Straße unterwegs war) zweimal einen Steinschlag und die Frontscheibe war hin.
Zum Navi: für manch deutsches Modell kann man relativ günstig eine Karte für die USA kaufen. Günstiger als für 3 Wochen eins zu mieten ist´s in jedem Fall und man kann es ja sogar noch weiter benutzen oder sich die Kosten mit jemandem teilen, der das Navi dann auch noch einmal in den Urlaub mitnehmen will.
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Thrifty ist mehr als unserioes. Zuerst war es der einzige Schalter, der am 1.1.2014 ohne einen zu informieren einige Stunden nach den anderen Autovermietern am Flughafen Frankfurt oeffnete.
Ich hatte eine Reservierung ohne Winterreifen. Die Dame am Counter wollte mich zwingen, Winterreifen zu bezahlten, obwohl die Mietbedingungen das Risiko auf den Mieter abwaelzen. Dann wollte Sie meine Kreditkarte nicht akzeptieren, die bereits die Versicherung fuer das Auto deckt. Auch hier wollte sie mir eine teuere Versicherung andrehen. Als ich dann sagte, dass ich das Auto nur unter Vorbehalt nehmen wuerde und meinen Anwalt einschalten wuerde, war ploetzlich kein Auto mehr verfuegbar.
Cutting a long stroy short: diese Firma kann man niemandem empfehlen!An diesem Morgen war ich nicht der einzige unzufriedene Kunde. Zwei andere Paare standen wie ich morgens vor verschlossenen Tueren bei Thrifty.
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THRIFTY - never ever again oder wie zocke ich Urlauber ab?
Hände weg von Thrifty. Wir hatten für die USA einen Mietweigen bei Thrifty gebucht. 3 Wochen für knapp 300 Dollar inkl. Versicherung. Doch am Flughafen in Fort Myers angekommen wollte man plötzlich 800 Dollar. Angeblich wäre ja keine VErsicherung abgeschlossen. Da bei unserer Kreditkarte eine Autoversicherung inklusive ist, sagten wir, dass wir dann das Auto ohne Versicherung nehmen. DAraufhin wurde die gute Dame patzig und meinte 800 Dollar oder kein Auto. Super nach einem Langstreckenflug!!!!Also entschieden wir uns auf eine Woche herunterzuschrauben. Der Preis dafür 300 Dollar plus 25 Dollar, weil wir ja nun unseren Mietvertrag veränderten. Dafür gab es auch noch ein völlig versifftes Auto mit Schrammen und 60.000 Meilen. Also lieber Alamo oder eine der anderen Firmen wählen.
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Wie hoch ist denn die Chance bei Alamo in den USA auch ein amerikanisches Auto zu bekommen?
Japaner/Koreaner oder sowas kann ich auch in Deutschland fahren.
Wenn ich schon durch Florida cruise möchte ich am liebsten auch ein amerikanisches SUV - oder halt einen Mustang (wenn die Koffer passen). -
Wir hatten jetzt von ALAMO einen Chevrolet TAHOE (Klasse Fullsize SUV) und in der Choiceline standen auch ein paar Dodge. In der kleinsten Klasse gibt's einen Chevrolet Spark und falls Du ein Cabrio mietest hast Du eigentlich auch gute Aussichten auf einen Mustang, kommt natürlich immer auf die Anmietstation an; also die Chancen auf ein amerikanisches Auto sind also gar nicht so schlecht!
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Hallo,
wir haben bei unserem Urlaub im Mai d.J. bei Sixt gemietet und waren sehr zufrieden! Service bei der Buchung und vor Ort unkompliziert und natürlich der Wagen (Ford Mustang) tipptopp. Wohltuend war auch, dass niemand versucht hat, uns noch irgendeine Versicherung aufzudrängen. Sixt ist noch nicht so bekannt in den USA, vielleicht war deshalb an der Station nichts los, während bei den anderen Anbietern lange Schlangen standen. Preislich ein sehr überzeugendes Angebot, das wir im Vorfeld sogar noch einmal umgebucht haben, nachdem die Preise gesunken waren. Es lohnt sich m.E., hier die Preisentwicklung zu beobachten. -
Also in den Mustang-Kofferraum passen keine 2 große Koffer, einen müsst Ihr halt auf die Rückbank verfrachten. D. h. bei einer Autoreise, wo man jeden Tag unterwegs ist, lieber umdisponieren und vielleicht einen großen Koffer und eine Reisetasche mitnehmen!!
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Hi Caki,
die Chance, in der Alamo-Choiceline einen Ami zu finden, ist sehr groß. Ich nehme nur US-Cars. -
Doch ja- es gibt auch US-Fahrzeuge.
Mir sind die Automarken relativ egal-
Hauptsache unsere 2 Koffer passen in den Kofferraum!Manche der möglichen Autos einer Kategorie (obwohl eine adäquate Größe gebucht wurde!) haben solch einen mickrigen Kofferraum, dass unsere beiden Koffer nicht hineinpassen.
Ein anderer Wagen der gleichen Kategorie hingegen hat genügend Stauraum.
Dann ist mir persönlich die Marke des Autos völlig egal, nichts ist blöder, als mit einem Koffer auf dem Rücksitz herumzufahren....Ich stelle mitr das Hin-und-Hergerutsche als nervig und auch gefährlich (Bremsen!!!) vor.
Eine Reisetasche (soweit der Vorschlag einer Vorschreiberin) hatte ich bisher nur als Extra-Rückweg-Gepäckmöglichkeit dabei (für evtl. Shopping-Auswüchse!), aber seit bei fast jeder Airline nur noch pro Person ein Gepäckstück kostenfrei mitgenommen werden kann (bei ECO natürlich), nehmen wir lieber nur noch einen Koffer pro Reisender, dieser dann aber die Gepäckbestimmungen ausreizend. -
Ich habe früher Intermediate-Wagen gebucht und dann einen Koffer auf der Rückbank festgeschnallt. Das klappt recht gut. Gerade bei Ami-Kisten sind die Kofferhauben oft primitiv bis vorsintflutlich montiert, mit in den Kofferraum herabreichenden Bügeln etc. Doch das ist mir eher egal.
Gerade bei Alamo stehen häufig Autos mit "minor damage", also Kratzern, Beulen im Schweller etc. Ich meide diese Wagen. Dann sehe ich mir die Reifen an. Meine Familie testet, ob alle bequem sitzen und aus dem Fenster sehen können, was hinten nicht immer gegeben ist. Schon mehrmals hatten wir uns auf ein Auto geeinigt, aber dann war der hintere Gurt klebrig verschmiert oder ein Gurtschloss funktionierte nicht. Scheinbar bringt es einigen Idioten "Fun", Kaugummi mit Papier in ein Gurtschloss zu schieben.
Ich vermeide in den USA zwar "Rice-Burner", aber wenn der Toyota oder Lexus das einzige Auto mit guten Reifen und gutem Lack ist, nehme ich natürlich lieber den.
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Danke für die vielen Tips....
Aber ich lese immer wieder "Alamo-Choiceline" - wie muss ich mir das vorstellen?Kann ich mir ein Auto aus mehreren aussuchen?
Bisher kenne ich das immer nur so, daß man mit jemandem von der Vermietung zu einem Auto geht/fährt und dann gezeigt bekommt: Das hier ist Ihr Auto. Also nix mit auswählen..... -
Hi Caki,
genau so ist es.Du reservierst ein Auto einer Kategorie, also z.B. "Fullsize".
Erst gehst du zum Schalter (dazu gibt es Alternativen wie Einchecken am Automaten etc.). Am Schalter wird dein Vertrag ausgedruckt, die Kreditkarte eingelesen und dein Führerschein und Pass kontrolliert. Dann sagt dir der Mitarbeiter, dass du zur Reihe der Fullsize-Wagen gehen sollst. Dort stehen (hoffentlich) einige Autos. Die Schlüssel liegen drinnen. Du suchst dir ein Auto aus ("Ja, da ist wieder ein Dodge Charger!" ) und fährst zur Ausfahrt. Dort wird dein Auto und Vertrag registriert, und schon geht es los.Ich habe das schon oft gemacht und finde die Choiceline im Prinzip gut. Gelegentlich nervt sie aber auch:
- Es stehen noch zwei Autos in der Reihe. Vor dir setzen zwei Familien zum Endspurt auf diese beiden Autos an. Wir haben dann ein Auto der nächst höheren Kategorie bekommen.
- Es steht gar kein Auto mehr in der Reihe, nur ratlose US-Familien. Das haben wir bei einem der beliebten Midsize-SUV´s erlebt. Ich bin überall herumgelaufen, habe alle zuständigen und unzuständigen Menschen wild gemacht (Amis warten und leiden gelegentlich unerwartet still; wenn sie ganz schlecht behandelt werden, sagen sie schlimmstenfalls "This is disgusting." ). Nach einer Stunde hatte ich dann einen Fullsize-SUV.
3.Alle Autos in der Reihe haben Schäden etc.
Bei Hertz sagen sie dir die Nummer des Parkplatzes. Da steht dann dein Auto. Ich finde das nach jahrelanger Erfahrung mit Choicelines auch nicht mehr so schlecht. Aber ich würde auch bei Hertz darum bitten, ein US-Car zu bekommen. Und kein Schwarzes im Sommer in Texas...
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...
- Es gibt keine Parkplätze in Reihen, sondern die Fahrzeuge sind Stoßstange an Stoßstange geparkt und von der gebuchten Kategorie ist nur eines frei wegfahrbar - damit beschränkte sich die Auswahl auf das eine Fahrzeug, außer wir hätten alle anderen umgeparkt, um ein anderes "frei" zu bekommen (so letztes Jahr in St. Louis am Flughafen).
Gruß
Carmen
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Hallo.
Wir möchten Ende Dezember für zwei Wochen eine Rundreise durch Florida machen. Dazu benötigen wir einen Mietwagen.Ich bin auf Check24 auf einen Mittelklassewagen (SUV z.B. Ford Escape) von "Budget" gestossen.
Sämtliche Versicherungen sind enthalten.Wer hat Erfahrungen mit Budget gemacht? Wie ist der Service in Miami am Flughafen? In welchem Zustand befinden sich die Autos? Gibt es eine Choice- Line?
Der Wagen wird auf dieser Reise das Wichtigste sein, deshalb bitte ich um Eure Antworten und bedanke mich schonmal;)
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Ich hab eh kein Ahnung habe aber 40x Alamo in Miami gebucht, aber 1x Avis.

Genau bei der Firma war ein Reifen defekt. Selbstverständlich kein Ersatzreifen im Auto. Ich musste in einer Werstatt einen Neuen kaufen.
Beim Abgeben und Geldzurückfordern habe ich 2 Stunden meiner kostbaren Zeit verbraucht.
Also was werde ich weiter mieten?........... richtig...........
In Miami auf die 3te Ebene mit dem "Zug" zu den Autos, wieder ruter im "Autohaus" und aus der Reihe aussuchen.
Der Schlaue hat schon in Deutschland seiner Reservierungnummer gebucht und ...geht direkt zu seimen Auto, nix anstellen.
Bitte, gerne.
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Also ich habe in Miami bei Alamo, SIXT und Hertz einen Mietwagen angemietet. Gebucht habe ich die über die ADAC Autovermietung, da sind immer alle wichtugen Versicherungen sowie der 2. Fahrer inbegriffen. Mit den Service und den Autos war ich bei allen 3 Mietwagenanbietern zu frieden. Hervorgehoben hat sich jedoch Alamo, da Alamo der einzige Anbieter mit eine Choice Line war. Und das ist bei Alamo Standard. Wichtig ist, dass bei einer Mietwagenrundreise der Mietwagenanbieter auf der Route regelmäßig vertreten ist, damit man immer in der Nähe einen Ansprechpartner hat falls es Probleme mit dem Auto gibt.