Bugdet, Thrifty, Alamo usw. - welche Mietwagenfirma sollen wir nehmen
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Hi,
ich hab schon viel rumgelesen wegen Mietwagen und viel über Alamo gelesen. Jetzt ist das Angebot in Miami aber riesengross, fast schon unüberschaubar und genauso gehen die Preise sehr auseinandern. Wir haben auch günstige Angebote von Budget, oder Thrifty (wobei ich die garnicht kenne) aber auf der andern Seite raten viele zu Alamo.
Könnt ihr uns ein etwas weiterhelfen?
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Hallo,
wenn der Preis eine untergeordnete Rolle spielt, würde ich Hertz empfehlen, Alamo wird meistens nur deshalb genommen, weil es oft der günstigste Anbieter ist.
Ich finde es v.a. wichtig, eine gute Haftpflichtversicherung zu haben, denn darin unterscheiden sich oft die Angebote, da bei den günstigeren die Deckungssumme niedriger ist.
Ansonsten spielt u.U. noch die Anzahl der Niederlassungen eine Rolle, in den dünn besiedelten Staaten im Westen der USA kann es unangenehm sein, wenn das Auto nicht in Ordnung ist und die nächste Vermietsation hunderte Meilen entfernt liegt abseits der geplanten Route. In Florida spielt das aber beispielsweise weniger eine Rolle.
Die Fahrzeugflotte ist auch etwas unterschiedlich, bei Alamo bekommt man z.B. oft Chevrolet, bei Hertz japanische Autos oder Ford. -
Wir buchen seit ca. 7 Jahren immer unsere Autos über Alamo.
Jetzt gerade hatten wir einen Ford Edge. Tolles Auto.
Alamo war für uns immer der günstigste Anbieter und wir hatten noch nie Probleme.
Gerade im Bereich Geländewagen ist die Equinox Klasse einfach unschlagbar. -
Wenn es der beste Preis sein soll ,ist meistens Alamo, was in Deutschland vermittelt wird.
Ich persönlich habe direkt mit AVIS die besten Erfahrungen gemacht. Ich mag XM-Satellite Radio auf langen Fahrten im Auto. -
Hier mal ein paar Preise:
Kompakt Stufenheck
[ ](javascript:selectCar(21,23,26) Budget 4 €126,74 Ford Focus oder ähnliche, 4 Türen, 5 Erwachsene(r), 2 große(r) Koffer.Thrifty 3 €134,75 Dodge Caliber oder ähnliche, 3 Türen, 5 Erwachsene(r), 2 große(r) Koffer, 3 Reisetasche(n).
Thrifty 4 €140,39 Dodge Neon oder ähnliche, 4 Türen, 4 Erwachsene(r), 2 große(r) Koffer. [ ](javascript:selectCar(2,4,8)
Alamo 4 €141,98 Chevy Cobalt oder ähnliche, 4 Türen, 5 Erwachsene(r), 1 große(r) Koffer, 2 Reisetasche(n). [ ](javascript:selectCar(3,4,8)
Alamo 4 €143,32 Chevrolet Cavalier oder ähnliche, 4 Türen, 3 Erwachsene(r), Gepäckgröße nicht verfügbar. [ ](javascript:selectCar(41,42,44)
National 2 €162,47 Chevy Cobalt oder ähnliche, 2 Türen, 3 Erwachsene(r), 1 Kind(er), 1 große(r) Koffer, 1 Reisetasche(n).
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Nochmal hallo,
Du kannst in seltesten Fällen davon ausgehen, dass diese Beispielfahrzeuge tatsächlich verfügbar sind. Manchmal kann man an bestimmten Flughafenstationen ein Fahrzeug aus der gebuchten Kategorie auswählen, das ist natürlich am besten, bei Stadtbüros in der Regel aber nicht.
National rentiert sich oft dann, wenn man teure Zuschläge für eine Einwegmiete zwischen verschiedenen US-Staaten zahlen muß, da dieser Zuschlag günstiger ist als bei den anderen Vermietern.Aber es nützt nicht so viel, wenn Du hier diese Preisbeispiele bringst, sondern ich würde bei möglichst vielen Anbietern schauen, also z.B. Dertour, FTI, die Angebote über den ADAC (Hertz) usw., denn auch dann erhältst Du für die diversen Vermieter unterschiedliche Preise. Hab auch schon erlebt, dass mir ein Reisebüro ein besonders gutes Angebot machen konnte, das ich online nicht gefunden habe.
Und, wie ich schon erwähnt habe, die Versicherungsbedingungen sind einer der wesentlichen Punkte, außerdem evtl. auch weitere Zusatzkosten, z.B. für einen zweiten Fahrer. -
Also FTI hat nur 60.000 USD plus zusatzversicherung 1Mio USD. Find ich für USA echt wenig. Der Rest hat so 2 Mio Euro, nur Sunnycars hat bis 7,5 Mio Eur versichert. Wie sind den die Selbstbeteiligungen in den USA? Bei manchen gibst auch kein GPS, das kann ich aber sicher auch vor Ort buchen.
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Manche Reiseveranstalter erhöhen die Haftpflichtversicherung auf eine akzeptable Summe, was bei FTI sicher auch der Fall ist, die 60.000$ sind sicherlich nicht die Gesamtsumme, sondern dieser Betrag wird dann aufgestockt, oft auf 1 Mio US$, aber wie Du schon gesehen hast, gibt es eben Veranstalter, die dann auch deutlich bessere Deckungssummen bieten.
Wenn Du über einen deutschen Veranstalter buchst, hat man meines Wissens nach in den USA nie eine Selbstbeteiligung, aber auch hier würde ich genau nachschauen, bevor Du Dich für ein Angebot entscheidest.
Wenn Du ein Navi möchtest, würde ich mich nicht darauf verlassen, vor Ort ein solches Auto bekommen zu können (oder die Zuzahlung ist zu hoch). Hab in den letzten Jahren immer mein eigenenes mitgenommen, was bei längeren Reisen (neben einem Neukauf vor Ort) die billigste Variante ist. Die Mietautos, die ich hatte, waren nie mit GPS ausgestattet, auch nicht, wenn man sich ein Auto auf dem Parkplatz aussuchen konnte. Das einzige und letzte mal, dass ich (ohne Vorbuchtung) GPS hatte, war bei Hertz und das ist fast 10 Jahre her. Ich würde an Eurer Stelle mir bei Walmart o.ähnl. eines kaufen, falls Ihr hier keines mit Nordamerikakarten habt, das Ihr mitnehmen könnt. -
@kasa2802
viele Vermittler bieten ein Navi an. Das braucht aber kein Mensch.Ist so easy mit Auto in Florida.
Schau mal bei deinen Kreditkartenanbieter, event. sind da zusatzliche Versicherungen enthalten.
Gib mal bei Google die Worte billiger +Mietwagenwagen ein.Da kommen sehr gute Links dazu. -
Hallo Dynamo!
Dass man in FL kein Navi braucht, würde ich mit Jein beantworten. Im Grunde nicht, da gebe ich dir Recht. Aber, wenn man wie wir aus dem Flughafen in Miami herausfährt, eine Wegbeschreibung vom Flughafen zum Hotel hat, dann aber auf einmal von der Mietwagenverleihstation losfahren muss (die sich ja außerhalb befinden), und das Hotel dann einfach nicht findet, ist schon ziemlich angesch... Haben es dann nach gut zweistündiger Suchzeit auch selbst gefunden, aber so kann es auch gehen. Was hätte ich mir in diesem Moment ein Navi gewünscht.
Dennoch rechtfertigt das in meinen Augen ein Navi zu den Horrorvermietpreisen nicht. Jedes Hotel hat meist ein Computer zur Verfügung, dann druckt man sich halt schnell den Weg für das entsprechende Ziel schnell aus und fertig. Damit sind wir bisher jedenfalls ganz gut gefahren.
Zudem bekommt man an vielen Orten (auch vom Autovermieter) einen kostenlosen Plan, der allemal ausreicht, um die wichtigsten Straßen zu orten.
Wenn man doch mal falsch fährt, biegt man mal eben ums Eck und versucht es erneut - ganz easy.
LG -
Bei dem Navi noch dran denken: manchmal kommt nur plärrende unverständliche Kommandosprache raus, hatte letztes Jahr 3 Autos in Florida gemietet, bei einem war ein Garmin drin , Sprache kann man ja nicht umstellen, das Teil hat mit hohen nasalen Tönen und unverständlichen Kommandos nur genervt, wo es hinterher aus war habe ich alles super gefunden.
Wenn man im Wal Mart ein billig Navi kauft und das in Deutschland wieder verkauft hat man das Geld schon drin aber ohne Navi gehts auch. -
Wir haben die letzten Male bei Dollar gebucht und zwar gleich das Platinum-Paket, da sind alle Versicherungen, Zusatzfahrer und 1. Tankfüllung dabei. Man bekommt keinen zusätzlichen Quatsch aufgedrängt und weiß daher gleich den Endpreis. Bei den anderen Vermietern kommt ja immer noch irgendwas drauf und schnell zahlt man 100,-- Euro mehr. Auch haben wir bis jetzt immer den ausgesuchten und gebuchten Wagen bekommen. Wir waren immer sehr zufrieden.
Ein Navi nehmen wir von zuhause mit, wir haben das TomTom mit USA-Karte, funktioniert super!
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Hallo, ich würde auf keinen Fall Alamo wählen, falls ihr einen Direktflug aus Deutschland habt. Die Mehrzahl der deutschen Urlauber wählt Alamo und wir haben in Orlando 75 Minuten am Alamoschalter angestanden. Nebenan bei Hertz waren 0 Personen. Falls ihr in USA umsteigt geht es, weil die Einheimischen ihre Geheimtipps für Mietwagen haben und nur ein paar Deutsche mitfliegen. Schöne Reise und auf jeden Fall bei T.J. Maxx, Marshalls oder Steinmart einkaufen, da kaufen die preisbewußten Floridians. Die Shops findet man in den neueren Stripmalls überall in Florida, Preise viel besser als in den Outletmalls.
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kasa2802 wrote:
Hi,ich hab schon viel rumgelesen wegen Mietwagen und viel über Alamo gelesen. Jetzt ist das Angebot in Miami aber riesengross, fast schon unüberschaubar und genauso gehen die Preise sehr auseinandern. Wir haben auch günstige Angebote von Budget, oder Thrifty (wobei ich die garnicht kenne) aber auf der andern Seite raten viele zu Alamo.
Könnt ihr uns ein etwas weiterhelfen?
Ich buche immer über Ebookers, die suchen mir automatisch den günstigsten Mietwagen heraus. Ich miete grundsätzlich die günstigste Klasse an, bekomme dann oft ein Upgrade, wenn ein kleinerer Wagen nicht verfügbar ist. Mit Budget habe ich gute Erfahrungen gemacht.
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Hallo Jörg!
Wir hatten zweimal bei Meiers einen Mietwagen geordert. Das sind Wagen von Thrifty und zumeist Dodge-Fahrzeuge, aber auch Chrysler (PT Cruiser, Crysler 3000, Dodge Calbiber) standen auf dem Parkplatz. Service hatte gut funktioniert. Doof war halt nur, dass man den vollen Tank vor Ort kaufen muss. Frage lieber nicht nach den Galonen-Preisen, da steht es mir jetzt noch bis hier (Hals
). Dieses Jahr haben wir mal wieder einen Alamo-Wagen über Neckermann gebucht. Haben wir auch schon gute Erfahrungen mit gemacht. Hat aber eher damit was zu tun, dass mein Mann mal wieder ein anderes Auto fahren wollte als immer Dodge Charger 
LG -
Ich habe mit Alamo bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Speziell auch wenn es Probleme gab. Konnten an jeder Station problemlos das Auto tauschen.
Persönlich würde ich "Thrifty" meiden. Haben an manchen Vermietstationen m.M. dubiose Vorgehensweißen. Möchte das nicht pauschalisieren, sondern ist sicherlich nur meiner persönlicher Eindruck.
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Überflüssiges Zitat lt. Forenregeln entfernt
Hallo FrauSchulz, unser Meier's Mietwagen kam nun also auch von Thrifty. Wir hatten ein Paket gebucht, in dem Zweitfahrer, Versicherungen und die erste Tankfüllung enthalten war. Wir konnten das gute Stück also am letzten Tag leer zurückbringen und alle Upgrade-Verhandlungen vor Ort ignorieren. Wir hatten keine Probleme mit der Vermietung und das Auto war ok und erst ca. 8000 Meilen alt.
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Hallo Jörg!
Dem einen geht es so, dem anderen so. Wir hatten dieses Paket halt nicht. Trotzdem sollte einem doch die Chance gelassen werden, das Auto selbst zu tanekn und ihn voll abzugeben. Aber damit machen die halt auch Profit.
Jetzt haben wir daraus gelernt und bei Alamo ebenso ein AI-Paket gebucht. Bei Alamo ist man am Schalter nachwievor "sehr um seine Kunden bemüht". Ein Up-Grade wäre unumgänglich, weil unser Gepäck niemals in die von uns gebuchte Kategorie passen würde. Nur 10 Dollar am Tag mehr (wir waren 18 Tage das, das läppert sich) usw. usw. Ach ja, die Versicherung für knapp 4 Dollar (Reifen, Scheiben, Schnellhilfe) wäre ja auch noch sehr wichtig...
Also belabert haben die einen bei Alamo wieder ziemlich. Als man dann immer wieder antwortete, dass man nichts benötige, war die Mitarbeiterin ziemlich gnatzig und garantierte mir, dass, wenn wir unser Auto sehen, sowieso wieder zurückkämen. Ich muss sagen, in der Beziehung hätte sie fast Recht gehabt. Wir hatten midsize SUV gebucht und bekamen einen Kia Rondo. Das ist eher so wie Golf plus. Natürlich ohne GPS, obwohl das im Preis enthalten sein sollte. Aber wir haben die "Kiste" genommen, denn mehr hatten die am RSW-Airport nicht zur Verfügung. Und für alles andere nur mit Up-grade... So wird es halt gemacht mit den Kunden. Aber vielleicht ist das auch von Airport zu Airport anders. Ncht jeder Flughafen hat alle Wagen, die im Katalog sind. Dabei hatten wir uns wie bei Alamo angepriesen, eher auf einen Ford Edge oder ähnliches gefreut. Werde mich diesbezüglich aber noch mit Neckermann in Verbindung setzen.
Man lernt nie aus.
LG -
wir haben gute Erfahrungen mit Budget, Dollar, Thrifty und Hertz gemacht.
Wir mögen diese Vermieter auch wegen der Ford, Dodge und Chrysler
-Fahrzeuge. Wir mögen in den USA keine japanischen Fahrzeuge und
auch lieber keine GM-Fahrzeuge.
Alamo und Avis nehmen wir auch deswegen nicht mehr.Gruß Treets