Was macht gerade für den Charme der Dominikanischen Republik aus?
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Hallo,
habe mit Cuba und Mexico auch schon zwei andere Länder der Karibik bereist,aber keines hat so einen Charme wie die Dominikanische Republik.Schreibt ihr doch mal was euch an diesem Land so reizt und ihr alle so toll findet.Freue mich auf viele tolle Geschichten und freue mich von euch zu lesen.
mfg Torsten -
Ich fand Kuba und seine Menschen viel charmanter ....
Mexikaner sind Machos!
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Und Dominikaner sind keine Machos??? Das kann man wohl nicht verallgemeinern.
Wenn ich alleine ne Fernreise buche, kommt für mich nur Samana infrage, das ist mein perfekter Urlaub. Da sind entscheidend a) die - verglichen mit Cuba und Mexico - günstigen Angebote für EZ/a.i., außerdem b) die Möglichkeiten für Gelände- und Strandritte, c) brauche ich keinen kanadischen bzw. amerikanischen Massentourismus, d) habe ich auf Samana außerhalb der Hotelbereiche noch viel Natur und Strände fast für mich alleine und e) mag ich das dominikanische Partyleben. Außerdem habe ich Bekannte dort.
Ansonsten werden "neue" Reiseziele erkundet, angedacht sind mittelfristig Costa Rica und Neuseeland, mal sehen, was draus wird.
LG
Dagmar
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hallo!
wir lieben die dom.rep, speziell punta cana, dort das hotel iberostar bavaro resort. MIr gefällt die Mentalität, die Freude, die Liebenswürdigkeit, die Menschen, der Strand, eben einfach alles !!!!Sollte ich mal im Lotto gewinnen, so würde ich sofort dorthin auswandern.
Die Menschen sind sehr kinderfreundlich, jederzeit bereit, einem Hilfe zu leisten etc. Wir sprechen keinesfalls nur vom Personal im Hotel, wir haben auch schon viele Reisen innerhalb getätigt.
Es ist einfach nur supi geil, ich liebe dieses Land
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die Lebensfreude der Menschen obgleich sie materiell gesehen sehr am sind
die Mentalität
die ganze Atmosphäre dort -
Mir gefällt diese etwas andere Art der Lebensweisheit dieser Menschen. Die erreichen, gerade uns geradliniegen Deutschen gegenüber, mit ihrer Cleverness auf Umwegen, einiges um uns übers Ohr zu hauen. Ich muss, wenn es denen mal wieder gelungen ist, mich dran zu kriegen, mehr schmunzeln als dass ich mich ärgere. Und insgeheim gefällt es mir dann und ich denke bei mir, die sind mit sowenig zufrieden und haben ein sorgloseres Leben als wir hier mit unserem Stress und unserer Hetzerei. Und wenn ich dann wieder daheim bin, versuche ich dann auch etwas von dieser Mentalität mitzubringen und anzuwenden.
Gruss Ursula -
Mich beeindruckt es, wie die Menschen in der Dominikanischen Republik trotz der schwierigen Lebensbedingungen und der großen Armut, es schaffen so freundlich
zu sein, soviel Charme zu verbreiten, Spaß zu haben und Party zu machen.
Immer wenn ich mich von den Schwierigkeiten im Alltag mal wieder unterkriegen
lasse, denke ich an daran und habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mich so
schnell geschlagen gebe.
Ich versuche immer mehr in meinen Alltag einzubauen, freundlicher und offener
und nicht mit der uns Mitteleuropäern oft gegebenen verbissenen Art, auf meine
Mitmenschen zuzugehen.
Seit ich die große Armut dort gesehen habe, bin ich sehr viel dankbarer geworden
was mein Leben in Europa betrifft und ich empfinde es als große Bereicherung, es
nicht nur aus der Theorie zu wissen, daß es viel Armut auf der Welt gibt, sondern
diese auch gesehen und gespürt zu haben und dieses Wissen bewußt in mein
Leben einzubauen und mein Handeln und Tun immer öfter danach auszurichten.
Die Möglichkeiten zum Party machen, sind zumindest in meiner häuslichen Um-
gebung ziemlich eingeschränkt und ich wünsche mich gedanklich an so manchem
Sommerabend auf die Insel zurück
um bei Merengue-Musik, Presidente-
Bier und Cuba Libre einfach nur die Zeit und das Leben zu genießen
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Was heißt schon: “Was macht den Charme der Dominikanischen Republik aus?” Jedes Land Mittel- und Südamerikas hat seinen eigenen Charme. Aber Charme haben alle. Vorausgesetzt man bereist das jeweilige Gastland auf eigene Faust, benutzt die gleichen, manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Verkehrsmittel wie die Einheimischen oder mietet eine noch einigermaßen fahrtüchtige Karre, meidet wie der ****** das Weihwasser die Weltweit Stereotypen Tourismus-Hochburgen und sucht den engen Kontakt mit der Einheimischen Bevölkerung. Nicht selten entwickeln sich Freundschaften, in denen der in unseren Breitengraden nicht so unwichtige Status keine Rolle spielt. Und man lässt sich verzaubern durch die landschaftlichen Schönheiten, die Kultur, Flora und Fauna, die Musik, so unterschiedlich sie auch ist, natürlich Speis & Trank und die Liebenswürdigkeit der dort lebenden Menschen. Sogar die ausgekochten Schlitzohren, die man allerdings abseits der Touristenpfade selten bis nie antrifft, bringen mich immer wieder zum Schmunzeln.
Pesche