Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Allgemeines Forum: Alles rund ums Reisen und mehr....
  4. Allgemeine Fragen
  5. "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"
  6. "Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"

"Gefährlich? - Ich war trotzdem dort"

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Allgemeine Fragen
25 Beiträge 11 Kommentatoren 7.5k Aufrufe
  • Sortiert nach
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Einloggen
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • emdeboE Offline
    emdeboE Offline
    emdebo
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Reiseveranstalter, die (aus Profitgier?) keine Tabus kennen,
    unerschrockene auf Entdeckungstour zwischen Landminen
    und Rebellengruppen. Ein interessanter Beitrag hier
    in der TAZ

    Ablehnung, Verständnis oder Begeisterung ?
    Wie sehen das die Forumsteilnehmer ?

    1 Antwort Letzte Antwort
    Antworten Zitieren
    • mosaikM Offline
      mosaikM Offline
      mosaik
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      dem aufmerksamen Leser des Links wird sicherlich nicht entgangen sein, dass es sich a) um einen britischen Reiseveranstalter geht (die Briten waren immer "etwas anders" als der Rest der Europäer) und b) dass man ja selbst entscheiden kann, ob man so etwas will oder nicht.

      Für mich entscheidend ist es bei jedem angebotenen Produkt, ob der Hersteller - Anbieter klipp und klar dem Konsumenten sagt, was er kauft und worauf er sich einlässt.

      Was heißt hier Profitgier? Was sind die komischen Sendungen auf manchen TV-Sendern, wo sich Betrogenen mit Betrüger aufdecken und sich beschimpfen vor laufender Kamera?

      Es gehören zu jedem Geschäft stets zwei dazu: einer der gibt und einer der nimmt. Wer nehmen mag, möge nehme - juckt das mich?

      Es gibt Menschen, die gehen zur französischen Fremdenlegion und schinden sich (zu Tode...).

      Es gibt Menschen, die nehmen an Veranstaltungen im Winter in der Arktis teil.

      Es gibt Menschen, die quälen sich durch die Sahara mit Auto oder Motorrad (bis hin zum Tod).

      Was soll also an solchen Angeboten problematisch sein?

      Gruß
      Peter

      1 Antwort Letzte Antwort
      Antworten Zitieren
      • BluesB Offline
        BluesB Offline
        Blues
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        "mosaik" wrote:
        Was soll also an solchen Angeboten problematisch sein?

        Gruß
        Peter

        Problematisch an solchen Angeboten ist, dass die Oeffentlichkeit, die Regierung oder wer auch immer in Gefahr geratene "Touristen" zurückholen müssen.

        Oder wie wenn in der Schweiz (...oder Oesterreich) Touristen mit ungenügender Bekleidung trotz Wetterwarnung von erfahrenen Alpinisten sich ins Hochgebirge wagen - ja,was soll denn da problematisch sein. Ausser dass sie von der Rettungsflugwacht oder Bergführern unter lebensgefährlichen Bedingungen aus der Wand geholt werden müssen!

        Afghanistan ja oder nein ! Sollen sie hinfahren, eine Hoffung auf einen Einsatz der Regierungen sollte aber gleich zu Beginn als nicht machbar deklariert werden.

        1 Antwort Letzte Antwort
        Antworten Zitieren
        • salvamor41S Offline
          salvamor41S Offline
          salvamor41
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Blues,

          Wenn es denn so weit ist, daß nur noch die jeweilige Regierung helfen kann, wird sie es auch in Zukunft tuen, und zwar aus humanitären Gründen. Die Regierung sollte aber vorher jedem, der sich sehenden Auges in Gefahr begibt, klar machen, daß man ihn ggf. in Regreß nehmen wird.

          Ich wundere mich, daß es da noch keine entsprechenden Statements seitens der Regierung gibt.

          Gruß salvamor

          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

          1 Antwort Letzte Antwort
          Antworten Zitieren
          • Barbara R.B Offline
            Barbara R.B Offline
            Barbara R.
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Bravo, Ihr beiden!!
            Ich finde es unerträglich, dass es genug Menschen gibt, die sehenden Auges der Gefahr entgegenlaufen. Und wenn dann die Regierung ihre Strippen zieht und z.B. Geiseln loskauft, wird das als Selbstverständlichkeit angesehen. Aber womit kauft denn die Regierung die Geiseln frei? Na? Natürlich mit Steuergeldern, die von kleinen Doofis wie Du und ich erwirtschaftet werden. Fragt uns denn einer, was wir davon halten?
            Ich bin auch der Meinung, dass Leute, die "Kosten verursachen" dafür auch in Regress genommen werden können. Denn über den Geldbeutel ist schon manch einer zur Vernunft gekommen.
            Leicht zornige Grüsse von Barbara

            p.s. das gilt bei Fahrlässigkeit auch für Einsätze z.B. der Bergwacht !!!!

            Barbara R.

            Wir haben alle den gleichen Himmel,
            aber nicht den gleichen Horizont

            1 Antwort Letzte Antwort
            Antworten Zitieren
            • BluesB Offline
              BluesB Offline
              Blues
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              "Barbara R." wrote:
              .....Ich bin auch der Meinung, dass Leute, die "Kosten verursachen" dafür auch in Regress genommen werden können.
              ....das gilt bei Fahrlässigkeit auch für Einsätze z.B. der Bergwacht !!!!

              Regress nehmen ist die eine, und sicherlich auch richtige Sache. Dies wird in der Schweiz auch durch die Rettungsflugwacht so gehandhabt - nur, die oft lebensgefährlichen Einsätze der Retter -Flieger wie Bergretter- können im Unglücksfall kaum durch Geld wettgemacht werden. Und diese Einsätze sind lebensgefährlich...

              Nur, das Regress nehmen wird kaum weitere Touristen von solchen Reisen abhalten - denn es trifft ja eh immer die anderen, mich sowieso nicht !!

              1 Antwort Letzte Antwort
              Antworten Zitieren
              • Barbara R.B Offline
                Barbara R.B Offline
                Barbara R.
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Eben Blues,
                und genau das ist es, was mich besonders wütend macht. Da begeben sich unvernünftige Touristen trotz eindringlicher Warnungen z.B. Lawinengefahr, absichtlich in diese gefährdeten Gebiete. Die Retter dürfen dann Leib und Leben riskieren, um diese Leute wieder auszubuddeln.
                Aber was solls, dafür sind die ja da.
                Liebe Grüsse von Barbara

                Barbara R.

                Wir haben alle den gleichen Himmel,
                aber nicht den gleichen Horizont

                1 Antwort Letzte Antwort
                Antworten Zitieren
                • Erika1E Offline
                  Erika1E Offline
                  Erika1
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Zu wissen, daß man selbst - sich und bei der eventuell notwendig werdenden Rettung - auch andere in Lebensgefahr bringen kann, setzt Wissen und auch Intelligenz voraus. Gerade an letzterem mag es oft mangeln: Wir haben schon, selbst in voller Skifahrer-Bekleidung, im Mai an der Kabinenbahn zum Gletscher in der Schlange gestanden zwischen vielen Feriengästen, die mit T-Shirt und Sandalen ausgerüstet waren. Einheimische haben versucht, diese Leute zu warnen.... "da oben ist es kalt und euer Schuhwerk taugt nichts" - vergeblich.

                  Auch mich ärgert diese Hirn- und Gedankenlosigkeit derer, die auf Kosten der Allgemeinheit geborgen werden müssen. Einige haben einen "Freibrief": sie sind Mitglied der Flugrettung, Spender an die Malteser oder die Bergrettung...

                  Wie oft habe ich im HC-Forum gelesen: es kann Dir überall passieren - also hopp! Auf die in Berge mit Sandalen oder Überlebenstraining in ausgewählten Ländern...!

                  Nachtrag:
                  irgendwo habe ich gelesen, daß Reisende, die sich freiwillig in Gefahr begeben, in Regress genommen werden können. Gut so!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • salvamor41S Offline
                    salvamor41S Offline
                    salvamor41
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    "Erika1" wrote:
                    irgendwo habe ich gelesen, daß Reisende, die sich freiwillig in Gefahr begeben, in Regress genommen werden können. Gut so!

                    @ Erika

                    War das eine offizielle Stellungnahme einer Regierungsstelle oder, oder wo hast Du das gelesen?

                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • Erika1E Offline
                      Erika1E Offline
                      Erika1
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      @salvamor
                      Das ist schon eine Weile her; es ging um die mehrfachen Entführungen von Touristen in Afrika. Ich muß suchen - aber nicht sofort!

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • Klaus43K Offline
                        Klaus43K Offline
                        Klaus43
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        "Erika1" wrote:
                        Nachtrag:
                        irgendwo habe ich gelesen, daß Reisende, die sich freiwillig in Gefahr begeben, in Regress genommen werden können. Gut so!

                        Ich meine, das ist eher eine "Kann"-Bestimmung. Abgesehen von den Lösegeldzahlungen (bei Susanne Osthoff spricht man vo 5 Mio USD) dürften sich die Kosten der Krisenstäbe auch im sechsstelligen Bereich bewegen. Solche Summen als ganzes zurückzufordern geht wohl nicht, einen Teil davon, je nach Einkommensverhältnissen, wäre allerdings angebracht.

                        Was die Sandalen-Bergsteiger und die abseits der gesicherten Ski-Pisten fahrenden Touristen anbelangt, sollte nicht nur ein Teil, sondern die volle Summe der angefallenen Rettungskosten in Rechnung gestellt werden.

                        Im allgemeine sollte gelten: "Wer sich in Gefahr bringt, kommt darin um", oder zahlt dafür (im Falle des Überlebens)!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • BaikalB Offline
                          BaikalB Offline
                          Baikal
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Es ist natürlich leicht die vollen Kosten einzufordern, allerdings wird das in vielen Fällen dazu führen dass die (selbst!)Schuldigen bis an ihr Lebensende zahlen müssten und nicht selten nur einen geringen Teil der Schuld tilgen könnten. Allerdings wäre für manch einen "Bruder Leichtfuss" so zwei bis drei Jahre Leben am Existenzminimum sicher sehr lehrreich ... hoffentlich.

                          Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wer auch versteht was er liest, ist ganz weit vorne.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Bifi44B Offline
                            Bifi44B Offline
                            Bifi44
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Also Leute bei der ganzen Diskussion vermisse ich die Feststellung wo der "Leichtsinn" beginnt. Das ist vielleicht mit dem Turnschuhtouri auf der Zugspitze (ich habe ja mein Handy dabei) noch nachvollziehbar. Aber wenn eine Familie Wallert über 900km hinweg über das offene Meer entführt wird, wo ist da der Leichtsinn? 900km von hier ist das ehemalige Jugoslawien, muß ich mich bedroht fühlen? Ist es Leichtsinn hier zu leben?

                            Wer will den Leichtsinn sortieren? Grundsätzliche Reisewarnungen schreibt doch das AA für praktisch jedes Land ob Ägypten, Israel, USA, Thailand u.s.w. ist es jetzt Leichtsinn dorthin zu reisen?

                            Nur mal so zum Nachdenken

                            MfG Rainer

                            Non Je ne regrette rien (Edith Piaf)

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • mosaikM Offline
                              mosaikM Offline
                              mosaik
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              da sind zwei verschiedene Themen im Spiel:

                              a) ein Unternehmen, das Abenteuerurlaub anbietet

                              b) Leute, die sich auf bekannte oder unbekannte Risken einlassen und dann gerettet werden wollen

                              Grundsätzlich sollte jeder, der sich in bekannte Gefahren begibt entweder eine Bergungs-Rettungsversicherung abschließen oder die Kosten bezahlen!

                              In Österreich haben wir TAUSENDE pro Jahr, die bei SCHIUNFÄLLEN sich retten lassen, heimreisen UND KEINEN CENT für ihre Kosten bezahlen - mangels gesetzlicher Grundlagen schaut der Krankenhausträger durch die Finger.

                              Was aber nicht heißen sollte, dass Wahnsinnige weiter ihr Geld ausgeben sollten, sofern sie selbst für ihre Kosten aufkommen.

                              Gruß
                              Peter

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • salvamor41S Offline
                                salvamor41S Offline
                                salvamor41
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Richtig, Peter, die Reiseunternehmen, die Abenteuerurlaub anbieten, müssen ebenso wie Privatpersonen, die sich auf so etwas einlassen, von offizieller Seite in die Pflicht genommen werden.

                                Wer das Wochende in Kabul mit Stadtbummel und anschließend lecker essen gehen oder den Wüstentrip im Irak mit Hirten-Lagerfeuer oder den ausgedehnten Regenwaldtrip in Kolumbien unbedingt haben möchte, soll das machen dürfen. Es muß ihm nur von vornherein klar sein, daß er nicht erwarten kann, aus Steuermitteln aus der Bredouille gerettet zu werden, wenn ihm was zustößt.

                                Daß so etwas nicht einfach zu administrieren wäre, ist mir klar. Immerhin muß immer aktualisiert und veröffentlicht werden, was ohne Regreßandrohung jeweils geht oder was nicht geht. Aber unsere Regierungen sind doch sonst immer sehr erfindungsfreudig, irgendwelche Verordnungen zu erlassen. Warum hier nicht, wo es um die Groschen der Steuerzahler geht?

                                ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • salvamor41S Offline
                                  salvamor41S Offline
                                  salvamor41
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @ Bifi44

                                  Du hast grundsätzlich Recht, daß eine Abgrenzung, was ist Leichtsinn oder nicht, schwierig ist. Sie wäre aber machbar.

                                  Turnschuhe auf der Zugspitze sind zum Beispiel grober Leichtsinn, und da ist m.E. schon die Seilbahngesellschaft gefordert, solche Touristen abzuweisen.

                                  Bezüglich der Familie Wallert würde ich mir ganz schüchtern zu widersprechen erlauben. Die Sulusee galt aufgrund eines schon lange gärenden Konfliktes der dort lebenden Moslems mit dem christlichen Norden der Philippinen wegen der vielen bereits vor der "Affäre Wallert" stattgefundenen Entführungen als brandgefährlich. Entsprechende Warnungen des AA existierten, vor allem hinsichtlich des dort liegenden beliebten Tauchreviers auf Sipadan. Es war schon damals bekannt, daß die Einwohner der Jolo-Inseln vornehmlich von Entführungen lebten.

                                  Es geht ja meines Erachtens nur um die Thematisierung der groben Gefahrenherde, wie z.B. Irak, Afghanistan, Kolumbien, Zentral- und Westafrika oder ähnliche Kriegs- und Krisengebiete.

                                  Manche halten ja schon einen abendlichen Spaziergang auf der Avenida Atlantica in Copacabana für gefährlich genug, verboten zu werden, aber das würde ich für übertrieben halten. Unbegleitete Besuche von Favelas dagegen sollten eindeutig unter dieses Verbot fallen.

                                  ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • mosaikM Offline
                                    mosaikM Offline
                                    mosaik
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    ihr habst gar nie nicht Groschen gehabt in Deutschland... 😉

                                    Gruß
                                    Peter

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    Antworten Zitieren
                                    • emdeboE Offline
                                      emdeboE Offline
                                      emdebo
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      @Mosaik
                                      Groschen, der (plur. Groschen); Der Name geht auf den französischen "Gros von Tours" zurück. Groschen wurden als große Silbermünzen wie der Schilling im Wert von 12 Pfennigen geprägt. Der Groschen wurde 1873 abgeschafft. Der Name hat sich für das Zehnpfennigstück aber bis heute *) gehalten.

                                      *)Anmerkung: bis zur Einführung des Euro.
                                      Has'se mal 'n Groschen (10 Pfennig) danach Mark, jetzt Euro.

                                      Noch mehr deutsche Münzen hier:
                                      http://userpage.fu-berlin.de/~tmuehle/europa/euro/euroart02.htm

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      Antworten Zitieren
                                      • emdeboE Offline
                                        emdeboE Offline
                                        emdebo
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Doppelt gemailt, da zunächst keine Verbindung ....

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        Antworten Zitieren
                                        • salvamor41S Offline
                                          salvamor41S Offline
                                          salvamor41
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Jawohl! Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Groschens nicht wert... 😉

                                          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          Antworten Zitieren
                                          Antworten
                                          • In einem neuen Thema antworten
                                          Einloggen
                                          • Sortiert nach
                                          • Älteste zuerst
                                          • Neuste zuerst
                                          • Meiste Stimmen

                                          • 1
                                          • 2
                                          • 1 von 2
                                          Reiseforum Service
                                          • RSS-Feed abonnieren
                                          • Verhaltensregeln im Reiseforum
                                          • Reiseforum Hilfe
                                          • Forensuche
                                          • Aktuelle Themen

                                          • Inhalte melden
                                          • Veranstalter AGB
                                          • Nutzungsbedingungen
                                          • Datenschutz
                                          • Privatsphäre-Einstellungen
                                          • AGB
                                          • Impressum
                                          © 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
                                          • Erster Beitrag
                                            Letzter Beitrag