Welche Kamera verwendet man besser während einer Reise?
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Digitalkamera.de bezeichnet das Lumia 1020 als mit Abstand bestes Kamerahandy. Freu Dich drüber. Wenn's kein Windoof-Phone wäre, dann wär's auch für mich eine Überlegung Wert.

Zitat:
In der Summe kommt das Nokia Lumia 1020 bei aller harter Kritik bei den Objektiv- und Auflösungswerten durchaus an eine ausgewachsene Kompakt-Digitalkamera der Einsteigerklasse heran,liegt beim Bildrauschen nur einen Hauch dahinter...
..... Anders sieht es aus, wenn man eine bessere Digitalkamera mit größerem Sensor verwendet, die Edelkompakten sowie Systemkameras- und DSLRs brauchen also keine Konkurrenz zu fürchten. .... Wohl aber genügt das Nokia vollkommen für Schnappschusse, die im Internet gezeigt werden sollen oder allenfalls im kleinen Format ausgedruckt werden.
Quelle: digitalkamera.de -
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Bitte bitte nicht streiten
- der kriegt Weihnachten eine Nikon - mal sehen ob 3200 oder 5200. Mit Handy macht der doch schon herrliche Bilder - aber da er damit nicht bei HC rein will kann ichs nicht mal beweisen. Und ne normale Digitalkamera gibts auch schon und einen einfachen Camcorder. die sind immer mit dabei wenn es von der Schule auf Fahrt geht. (Ist ja im Moment noch 10.Klasse).Birgit
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Klar Spiegelreflex ist Spiegelreflex.
Ich habe auch noch tolle Analogspiegelreflex von Minolta und Yashika.
Habe damit Jahrzehnte mit fotografiert. Liegen jetzt alle bei mir auf dem Boden.
Ich habe auch noch eine Samsung NX 100 mit verschiedenen Objektiven.
und Blitzaufsatz.
Aber nicht immer dabei. Die Lumia 1020 aber immer dabei. Die Samsung stört mich bei Ausflügen etwas, weil die ja immer umherbaumelt. Mir genügen die Fotos, die ich mit meinen Kameras mache.
Sind hauptsächlich Urlaubsfotos zur Erinnerung.
Apropo Lumia 1020 mit Windows, darum gekauft, weil jeder iPhone und Android hat und ich nicht mit der Masse schwimme. Hatte vorher die Nokia Lumia 920. Die hat jetzt unser junges Mädchen zum Geburtstag bekommen.
Gruß
Siegi -
So, da bin ich wieder.
Nur noch meine neue Smartphonekamera Nokia Lumia 1020!
Unseren schönen Weihnachtsurlaub in Oberhof damit Fotografiert.
Bessere Bilder als mit meinen anderen Digitalkameras. Alle gestochen scharf. Die bleiben jetzt zu Hause. Das ist eine Eierlegendewollmilchsau. Gleichzeitig Telefon und ein tolles Navi. Besser als mein teures Navi das in meinem 'Stern' steckt. Da werden sogar die Geschwindigkeitsbeschränkungen angezeigt.
Kommt alle Gesund und Munter in das neuer Reisejahr.
Gruß
Siegi -
Siegfried:
Bessere Bilder als mit meinen anderen Digitalkameras.Was wohl an Deinen Kameras liegt.

Nach einhelliger Expertenmeinung fotografiert das Lumia auf dem Level einer Einstiegskompaktkamera um ca. 100 Euro. Das ist für ein Mobiltelefon beachtlich, mehr allerdings nicht.Ich fotografiere auch gerne mit dem Telefon und hab heuer sogar mit einem Handyfoto 500 Euro bei einem Fotowettbewerb gewonnen. Neben mir auf der Preisverleihung stand einer, dessen D-SLR-Foto den 2. Platz gemacht hat.

Trotzdem wird's noch ein paar Jahre dauern, bis Handykameras auf wirklich gutem Niveau fotografieren können. Und selbst dann bleiben es Knipsen, außer sie bekommen von den Produktentwicklern Rändelräder zur Blendenverstellung, Funktionstasten für Belichtungskorrektur und Iso-Einstellung und einen anständigen Sucher verpasst.
Hier geht's zu meinen Handyfotos, wenn's jemanden interessiert: http://www.flickr.com/photos/nodurians/sets/72157632659396230/
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Ja, so ist es.
Äpfel und Birnen kann man nicht vergleichen.....
..... und gute Bilder entstehen nur durch ein gutes Auge des Fotografen hinter der Kamera.Gruß
Frank -
chriwi, ja es liegt an den Augen des Betrachters.
An meinen Kameras liegt es nicht.
Ich habe u.a.: 1ne Panasonic DMC-FX9
1ne Samsung NX100.
Ich finde mein Handy
(Smartphonekamera Nokia Lumia 1020) macht bessere Fotos als die beiden Anderen. Und auch bessere, als die neue Medion LCD (keine Kompakt, etwas größer) von unserem Mädchen.
Ich mache keine professionellen Fotos, sondern nur Urlaubsfotos von uns und von Gebäuden und Landschaften. Die sind alle erstklassig und gestochen scharf.
Ich weiß garnicht, was da noch zu verbesern ist. Für Spezis sind die LCD Spiegelreflex' sicher besser. Ich weiß aber nicht was wohl der Unterschied ist, wenn ich mit meiner Frau am Pool liege, oder in der Landsschaft stehe, oder im Hotel ,oder Restaurant. Eventuell sieht man mit einer Spitzenkamera meine Pickel
besser.
Ich nehme jetzt nur noch meine 1020 mit. Mir genügt die. Ich brauche keine anderen Kameras.
Gruß
Siegi -
Hallo Ihr Lieben,
nun greife ich dieses Thema mal wieder auf: Nachdem ich mich also eigentlich schon für dein Kauf einer DSLR (Nikon D5100) entschieden hatte, wurde ich nun von einem Mitarbeiter eines Fotogeschäfts auf die meist kleineren und leichteren Systemkameras hingewiesen, die trotzdem die gleiche Bildqualität erreichen sollen. Wie seht ihr das?
Mir wurde beispielsweise die Lumix G5 empfohlen, die man momentan als Angebot mit den Objektiven 14-42mm und 45-150mm bekommt. Bei den DSLR wurde mir immer von den Kit-Objektiven abgeraten, wie sieht es hier aus? Ich benötige auf jeden Fall ein lichtstarkes Objektiv, da ich auch gerne abends fotografieren möchte. Wichtig ist mir auch, dass ich Aufnahmen von sich bewegenden Personen machen kann.
Welche Objektive kann man empfehlen? Gibt es vielleicht auch ein passendes "Allround-Objektiv" für meine Bedürfnisse? Ich bin auch offen für Alternativen zur Lumix G5, falls einer welche weiß.
Vielen Dank schon mal für Eure Tipps!
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Hallo Jesla.
beide genannten Kameras gibt es nun bereits seit ca. 2 Jahren, sind also nicht mehr ganz auf dem aktuellsten Stand. Chip hat die Lumix damals mal getestet und auch die Nikon als potentielle Kaufalternative genannt. Kannst danach ja mal googlen.
Anonsten ist die Wahl eine grundsetzliche Frage, die du für dich selbst beantworten musst. Bei DSLR bist du halt flexibler mit den entsprechenden Objetiven, bei Systemkameras schleppt man weniger mit sich herum und mit den beiden Objektiven deckst du schon einen recht großen Brennweitenbereich ab.
Ich hatte auch mal bei meiner ersten DSLR ein Kit-Objektiv, welches ich schnell wieder verkauft habe. Heute sind eigentlich alle Kameras recht gut, aber bei den Objektiven gibt es schon große Unterschiede., die leider auch ins Geld gehen. Da sollte man schon bereit sein, etwas mehr auszugeben, wenn man z.B. ein durchgehend lichtstarkes 2,8er-Objektiv haben möchte.
Ich habe aktuell meine 3. DSLR und benutze 2 recht regelmäßig. Meine guten Objektive haben kaum an Wert verloren und werden mir bestimmt noch viele Jahren gute Dienste leisten. Bei den Kameras muss man schauen, ist aber eigetlich kein Problem, wenn man den Hersteller nicht wechselt und da ist bei Canon oder Nikon die Gefahr am geringsten.
Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.Gruß
Frank -
Hallo Frank,
danke für Deine Antwort. Ich denke, ich bleibe bei meinem ersten Vorhaben, mich für die DSLR zu entscheiden. Ich denke, damit ist man auf der sicheren Seite und die DSLM sind ja auch in keinster Weise günstiger, nur leichter.
LG, Jesla
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Jesla:
nun greife ich dieses Thema mal wieder auf: Nachdem ich mich also eigentlich schon für dein Kauf einer DSLR (Nikon D5100) entschieden hatte, wurde ich nun von einem Mitarbeiter eines Fotogeschäfts auf die meist kleineren und leichteren Systemkameras hingewiesen, die trotzdem die gleiche Bildqualität erreichen sollen. Wie seht ihr das?Ich sehe das genau so, wie Dein Fotofachverkäufer. Ich hab eine D5100 samt Linsenpark (inkl. 2 lichtstarke Fixbrennweiten) , fotografiere aber seit 3 Wochen ausschließlich mit meiner neuen Olympus OM-D. Und das ohne für mich erkennbaren Qualitätsverlust.
Gerade auf Reisen finde ich Gewicht und Volumen der Fotoausrüstung mittlerweile eher hinderlich und nervig. Die OM-D ist von der Bedienbarkeit mit D-SLR's vergleichbar (2 Rändelräder, Sucher,...) und die Kombination Sensor, Prozessor und Bildstabilisator ist sehr gelungen. Im High-ISO-Bereich komme ich damit besser klar, als mit der Nikon D5100. Dabei habe ich bisher noch nicht einmal die Fixbrennweiten gekauft.
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Einspruch! So blöd ist die Frage nämlich nicht. Es gibt Nationalparks, bei denen man die Pads nicht verlassen darf und da braucht man sehr wohl eine größere Brennweite. In privaten Konzessionen darf man dagegen in der Regel überall fahren und dann kommt man auch wesentlich dichter an die Tiere heran.
@ Sam:
Wohin soll die Reise denn gehen? Zu Botswana uns Namibia kann ich was sagen. -
@chriwi
dumme Fragen gibt es nicht, aber so dumme Antworten wie deine !!!!
Was weiss ich wie nah der Jeep an die Tiere kommt???...Bin ich Hellseher????@Frank und Gabi
Gehen bald nach Kenia. Und ich habe nur eine Kamera mit 200 mm Brennweite.
Habe einfach gefragt ob diese genügt oder ob ich mir eine neue anschaffen muss.
Aber es gibt einfach solche Papageien in diesem Forum die einfach lieber eine dämliche Antwort geben, anstatt das Maul zu halten. Sorry aber das musste raus. -
Unclesam:
Was weiss ich wie nah der Jeep an die Tiere kommt???...Bin ich Hellseher????Und wie soll das dann jemand anderer wissen?! Wenn Du endlich mit der Information rausrücken würdest, in welche(n) Nationalpark(s) es geht, könnte man Dir u.U. helfen.
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...und selbst wenn wir den Park wüßten, wäre eine wirklich garantiert zutreffende Information schlichtweg nicht möglich, da viel zuviel von kurzfristigen und dann aktuellen "Gegebenheiten" abhängt. Jedes "mm" an Brennweite ist bei Safaris m.E. grundsätzlich als "nützlich" anzusehen. Nur geht in diesem Segment eine lichtstarke Optik mit entsprechender Brennweite meist auch richtig ins Geld.@Unclesam:
Auf welcher Kamera benutzt Du denn das 200er? Ggfs. hast Du durch den Crop ja eine "höhere" Brennweite. -
Ich hatte max. 400mm an Vollformat und bin damit gut gefahren. Manchmal waren die 100mm am Vollformat zuviel und da war es gut an der Zweitkamera ein 24-70mm zu haben, so nah waren wir dran. Flexibilität war da auch gefragt, weil ein Objektivwecksel in Hektik bei staubigen Verhältnissen nicht schön ist.