Mietwagen und navi? 4 wochen Westküste ??
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hallo ihr lieben
wir Fliegen vom 20.4-16.5 in die USA und erkunden dort die Westküste ....wor landen in LA wollen dann nach san Diego Palm Springs Grand canyon Page las Vegas Yosemite san Francisco und dann an der Küste entlang zurück nach LAso nun meine Frage wegen dem Mietwagen ...
welchee ? Mietwagen Verleih könnt ihr empfehlen ? Welche Autoklasse?ist es sinnvoll ein navi mitzubuchen? Oder wie macht ihr des mit dem navi ? Ich hab gelesen dass des 15doller am Tag kostet ??? Ist ja wahnsinnig ...
wäre sehr dankbar über eure Tipps
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Wir (mein Mann und ich) haben bisher 2 Touren durch die USA gemacht. 2013 den Südwesten und im letzten jahr Florida. Beide Male haben wir den Mietwagen über "unser" Reisebüro gebucht.
Nehmt nicht die kleinste Kategorie. Man verbringt dorch recht viel Zeit im Auto. Hatten beim ersten mal die kleinste Kategorie gebucht (in der Hoffnung, dass es diese Klasse vor Ort nicht gibt und wir automatisch einen besseren Wagen bekommen, so wie es vor 25 Jahren mal war). Inzwischen gibt es auch die Kleinwagen beim Vermieter.
In LA haben wir uns von Alamo dann ein Upgrade aufschwatzen lassen. bzgl. der Wagenklsse sicherlich richtig, aber der Preis .... Beim nächsten Mal haben wir gleich ein Midsize-Modell gebucht.Schon wegen der Versicherungsleistungen würde ich immer von Deutschland aus buchen.
Bedenkt bei der Kategorie auch, dass ihr das Gepäck im Kofferraum gut unterbringt. Da wir viele Touren mit vollem Wagen unternommen hatten, wollten wir nicht die Koffer für alle sichtbar auf dem Rücksitz liegen lassen.
Für unseren nächsten USA-Urlaub durch den Nordwesten einschl. Yellowstone haben jetzt sogar einen Midsize-SUV gebucht.
Wir haben uns in Deutschland für unseren alten Falk-Navi eine USA/Kanada-Karte gekauft. Hat alles wunderbar geklappt. Da das Gerät bei der 2. Reise irgendwann nicht mehr wollte, haben wir vor Ort im Elektoladen ein gebrauchtes TomTom für ca. 30 Euro erstanden. Das ist in jedem Fall günstiger als den Wagen mit Navi anzumieten.
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Bei Walmart (u.a.) gibt's Navi's bereits ab ca. 60 US$.
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, das Smartphone als (Offline-)Navi zu nutzen. Die App "HERE" funktioniert weltweit wunderbar. Dazu noch eine Universalhalterung für's Auto kaufen und fertig ist das perfekte Navi.
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Hallo NaDDDL,
wir finden es schon sehr schön bei den doch nicht so kurzen Strecken im Westen, ein etwas größeres Auto zu haben. Gerne darf es ein SUV sein, den wir zu Hause auch fahren.
Die bequeme Sitzposition und der geräumige Platz ist schon klasse.
Ein Cabrio wäre natürlich auch schön, den hatten wir in Florida letztes Jahr. Aber bei eurer Jahreszeit macht es keinen Sinn. Ich würde mal nach einen Midsize Auto suchen, wir buchen immer über Alamo und waren bisher immer zu frieden.
Wir spielen auch vorher das Kartenmaterial aufs Handy und benutzen es Offline. Klappt super.
LG
Bine -
Zur Wagenklasse: Im Herbst 2014 mietete ich bei Hertz USA wie gewohnt einen Midsize-Wagen. Ich bekam einen Toyota Corolla, der auch als Beispiel für die Kategorie erwähnt war. Nur war das dann die absolute Minimalvariante: schwach motorisiert, minimal gegen Lärm isoliert, und was ich leider viel zu spät bemerkte: kein Tempomat!
2015 mietete ich einen "Full Size" Wagen, und da gehört ein Tempomat zum Standard. Kleinere Wagenkategorien würde ich nur noch in Betracht ziehen, wenn es beim Vermieter eine Choice line gibt.
Bei den gängigen SUV-Modellen in den USA sollte man berücksichtigen, dass man die Koffer mehr oder weniger gut sieht durch die getönten Scheiben.
Zum Navi: Falls du zu einem vorhandenen Navi (z.B. Tom-Tom) eine zusätzliche Karte kaufst, dann bekommst du für dein Geld meist keine weiteren Updates. Daher würde ich nur ein Navi mit einem "lebenslangen" Karten-Update kaufen. Dazu kann ich diese zwei Varianten empfehlen:
Du kaufst in den USA ein Navi mit "lebenslangem" Karten-Update. Auf diesem Navi sind dann bereits recht aktuelle Karten gespeichert. Um die aktuellsten Karten-Updates zu laden, muss man das Navi über ein USB-Kabel und einen (Laptop-) Computer mit dem Internet verbinden. So ein Update kann man aber nicht auf einem Hotel-Computer ausführen (der würde verhindern, dass man das dafür notwendige Hilfsprogramm herunterladen kann).
Oder du kaufst in Europa ein Top-Navi mit "Lifetime Weltkarten". Dann kannst du auch schon vor der ersten Reise die passenden aktuellen Karten für die USA herunterladen.
Walter
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Danke schonmal für eure Tipps mit den Navis....
Wir brauchen nun für 25 Tage ein Mietwagen von und bis LA.
Nun habe ich viele verschiedene Anbieter gegoogelt verglichen kann mich einfach nicht entscheiden ...
Wor wollen ein midsize suv
bei alamo kostet dieser 1200€ und bei budget zum Beispiel nur 850€ was meint ihr kann man bei Budget buchwn? Bei autoeurope kostet er zum Beispiel nur 780€
alle haben die gleiche Versicherungen mit Zusatzfahrer usw.
Wo soll ich nun einen buchen ??Was meint ihr?
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Sind das wirklich Versicherungen mit gleichen Bedingungen?
Lies doch noch mal bitte diese durch...wenn Ihr schon einen SUV nehmt, schau mal, ob Du eine Vermietung findest, bei der die "Gravel Roads" nicht vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.
Bei Eurer Tour könnte man die ein oder andere Strecke zu Sehenswürdigkeiten auf einer solchen zurücklegen, z.B. die Geisterstadt Bodie oder danben den Mono Lake, oder im Death Valley, oder auf der Route 1 oder oder oder...
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Mir ist kein Mietwagenanbieter und auch kein Vermittler bekannt, der in seiner Versicherung Gravel Roads mit einschließt. Kennst du da einen, der das macht? Würde mich sehr interessieren, da wir viele Gravel Roads fahren.
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`n Abend,
deswegen sprach ich davon, die Bedingungen diesbzgl nochmals zu vergleichen.
Denn nein, ich kenne just in diesem Augenblick einer Sekunde nicht alle AGB aller MIetwagenanbieter am besagten Flughafen in- und auswendig.
Kann mir aber vorstellen, dass, ob nun Vermieter direkt oder Vermittler, diese Position möglicherweise von dem ein oder anderen im Zuge des Wettbewerbs freigegeben ist.
Ich hatte beim letzten Mal USA den Mietwagen über ebookers (die britische Seite, nicht die deutsche!!!) gebucht und kann mich noch erinnern, dass bei deren "extended CDW without any excess" keinerlei Straßengattung ausgenommen war. Davon abgesehen, dass bei dieser Versicherung fast nichts ausgeschlossen war.
Ohne jetzt nach dem Vertrag von SF zu kramen, dachte ich, auch bei der letztendlichen Vermietung (Dollar) stand nichts von ausgeschlossenen Gravel Roads im Vertrag, aber das Letztere ist jetzt nur Vermutung, beim Ersten bin ich sicher... -
@realeasy: das mit den Gravel Roads ist sowieso bei vielen Vermietern eine Grauzone. In den englischen Verträgen ist meist davon die Rede, dass die Versicherungen beim Fahren von "non-maintained roads" nicht gelten und in der deutschen Übersetzung steht meist dass "unasphaltierte Straßen" von der Versicherung nicht gedeckt sind. Das ist jedoch nicht das gleiche ... Die meisten unasphaltierten Straßen werden in Stand gehalten (also "maintained" ) , sonst könnten sie gar nicht befahren werden.
Wie dem auch sei, wir gehen mal weiterhin davon aus, dass wir auf eigenes Risiko dirt roads fahren.
Die Vermittler schließen dirt roads übrigens oft nicht aus den Bedingungen aus (Tuicars tut das jedoch!), die Vermieter selbst schreiben dazu aber meist was in ihre Mietbedingungen.
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@MsCrumplebutton
Tja, ich bin voll bei Dir, dass dies Thema etwas prolematisch ist, und, leider, im Zweifel (bei Defekt auf einer der beschriebenen Straßen), Streit nach sich ziehen kann, wer denn nun dafür bezahlt.
Ich habe gestern Abend schnell mal auf der Dollar-Seite geschaut und auch jetzt keinerlei Straßenausschluss außer "off road" gefunden. (auch bei LDW/CDW)Dazu noch ein anderer Aspekt, ich hatte schon einmal geschrieben, dass laut meiner amerikanischen Roadmap (Kalifornien/Nevada in 1:100.000) auch einige Gravel Roads als, ich würde sagen, Staatsstraßen, offiziell klassifiziert sind. Zum Beispiel die Verbindung nach Bodie, die im letzten Teil eine Gravel Road ist. Ebenso im Death Valley die West Side Road (einmalig!!!). Schönes Beispiel genau dazu, von dieser geht gleich am südlichen Beginn eine Strecke in die Berge zu einem Campingplatz ab, die zwar Gravel Road Niveau hat, aber nicht klassifiziert ist, einfach nur ne Road (im weiteren Verlauf gerne für Jeeptouren genutzt) ist. Sowas sind wir dann auch nciht gefahren.
Weiteres Beispiel an der Route 1...die einzelnen Wege/Straßen zu den Häusern nach Monterey (südlich) ins Hinterland sind offizielle Straßen (Zustand = Gravel Road) und bieten teilweise spektakuläre Ausblicke.
Deswegen meinte ich eben, zu versuchen, die Vermietung zu nehmen, welche die offensten Bedingungen hat.Ich rate daher imer noch zu ebookers (gerne auch die dt. Seite).

Schönes WochenendeAch ja, und dann mit dem umfassendsten Kasko (CDW)-Paket, was erhältlich ist, Versicherung von Rädern, Glas, Schlüssel, Unterboden etc....extended bis zum geht nicht mehr.

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Ich habe mir das TomTom Go 510 World für 200 Euro gekauft. Mit diesem Gerät hat man ein Leben lang kostenlose Map Updates. Auch Traffic steht in Verbindung mit dem Smartphone (natürlich nur mit Internetverbindung) kostenlos zur Verfügung.
Die Europakarte war schon drauf installiert. Die Nordamerika Karte kann man über
TomTom MyDrive Connect aufs Gerät spielen.Ich empfehle aber eine Micro SD Karte mit 16 Gigabyte ins Grät einzulegen. Dann hat man die Europa und Nordamerika Karte gkleichzeitig zur Verfügung. Ansonsten passt auf dem Gerät nur eine von den beiden Karten.
Das updaten der Karten funktioniert einfach. Man muss nur ein wenig Zeit haben. Mit
meiner 6000er DSL Leitung habe ich letztens knappe 8 Stunden fürs updaten beider Karten gebraucht. Das runterladen der beiden Karten (ca.16 Gigabyte) hatte
ca. 3-4 Stunden gedauert. Das installieren dann auch noch mal knappe 4 Stunden.Andreas
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"MsCrumplebuttom:
Wie dem auch sei, wir gehen mal weiterhin davon aus, dass wir auf eigenes Risiko dirt roads fahren.Die Vermittler schließen dirt roads übrigens oft nicht aus den Bedingungen aus (Tuicars tut das jedoch!), die Vermieter selbst schreiben dazu aber meist was in ihre Mietbedingungen."
Ich hatte mal ein ähnliches Problem bei meiner letzten USA Reise und hab mich da mal durch die einzelnen Mietbedinungen gekämpft. Tuicars schließt nicht grundsätzlich Straßentypen aus. Die geben die Mietbedingungen der jeweiligen Anbieter (z.B. Alamo oder Europcar) einfach weiter. Im speziellen Fall ist es richtig, dass Tuicars - bedingt durch die Anbieter -„unbefestigte Straßen“ ausschließt...
Um sicher zu gehen, sollte man sich immer die jewils geltenden Mietbedingungen anschauen!
Zum Thema Navi: Lohnt sich meines Erachtens auf jeden Fall. Handy ist ja immer schwierig wegen der Roaming-Gebühren. Und selbst eins mitschleppen muss auch nicht sein. Ich hatte jedenfalls eins und ich glaube so teuer war es nicht...
Mit adac habe ich leider keine Erfahrung.
Viele Grüße, Kirsten
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Kirsten, ich denke, dass man immer auf die Mietbedingungen schauen sollte, müsste allen Beteiligten klar sein.

Navi lohnt sich in den seltensten Fällen. Günstige Navis bekommt man schon für 60 - 70 $ bei Walmart und die Miete eines Gerätes ist unverhältnismäßig teuer. Auf dem Smartphone gibt es zig Apps, mit denen man ohne Internetverbindung navigieren kann.
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Vor dem gesamten Hintergrund wäre es schick, wenn einer der hier Anfragenden und demnächst Reisenden, sollte er/sie denn einen vollständigen (aktuellen) Vertrag in die Hand bekommen, diesen mal mit nach Hause nimmt und daraus zitieren könnte....
