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Zika Virus in Nordbrasilien

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  • ericmuE Offline
    ericmuE Offline
    ericmu
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    DieMoskitoart Aedes aegypti, überträgt auch Denguefieber und Gelbfieber und
    auch dasZika Virus, dasFieber und Hautausschläge auslöst, bei schwangeren Frauen
    vermutet man eine Schädelfehlbildung bei Babys. 3893 Fälle soll es der sogenannten
    Mikrozephalie sein wurde ermittelt, überwiegend im Norden von Brasilien.
    Die Weltgesundheitsorganistation warnt vor einer Ausbreitung im gesamten Kontinent.
    Maßnahmen - Mükenbekämpfungsprogramm wird um Rio de Janiero durchgeführt
    um Sportler und Besucher zu schützen. Von Vorteil ist, das die olympischen Spiele im
    brasilinanischen Winter statt finden. Einen Impfstoff gibt es noch nicht ! Info Medien!

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    • ericmuE Offline
      ericmuE Offline
      ericmu
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Nachtrag:
      Das Innenministerium erwägt diese Erkrankung mit dem Zika Virus meldepflichtig zu machen. Das zeigt, dass man diese Sache ernst nimmt.
      Schwangere Frauen sollen Reisen nach Südamerika kostenlos stornieren können.
      Diese Stechmücke kam offensichtlich von Afrika nach Indonesien und nun nach
      Brasilien.

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      • ericmuE Offline
        ericmuE Offline
        ericmu
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Nachtrag II. Starke schnelle Verbreitung in Südamerika
        des Zika Virus, Laut Info Medien:

        In Kolumbien haben sich über 2000 Schwangere mit dem Zika-Virus infiziert. Damit liege die Zahl der Verdachtsfälle in dem Land bei über 20.000, so das Gesundheitsministerium des Landes. Auch in anderen Ländern Südamerikas steigen die Zika-Infektionen.

        Tausende Fehlbildungen bei Babys, US-Präsident Barack Obama und Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff haben vereinbart, die Entwicklung eines Zika-Impfstoffes zu forcieren. In Brasilien gibt es bisher rund 4180 Fälle mit einer möglichen Schädelfehlbildung, in sechs Fällen hatten sich Schwangere zuvor mit dem Zika-Virus infiziert. Das Virus war bis vor kurzem in Lateinamerika kaum verbreitet.
         
         Besonders Schwangere sollten das Ziel Südamerika meiden, bis man mehr darüber
        erforscht und ein Impfstoff entwickelt hat.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • ericmuE Offline
          ericmuE Offline
          ericmu
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Erste Fälle von Reisenden aus Südamerika  in Deutschland:

          Fünf Zika-Fälle in Deutschland

          Im Zusammenhang mit dem aktuellen Ausbruch in Lateinamerika waren bisher fünf Fälle von zurückgekehrten Reisenden bekannt, die an dem Virus erkrankt waren. Davor hatten bereits fünf Reisende das Virus bei anderen Ausbrüchen nach Deutschland eingeschleppt. Der Erreger kann grippeähnliche Symptome verursachen.
          Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg hat die Verdachtsdiagnose der Düsseldorfer Ärzte bestätigt. Es ist das einzige Zika-Referenzlabor in Deutschland. Der Nachweis dieses Erregers gilt als schwierig.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • ericmuE Offline
            ericmuE Offline
            ericmu
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Ergänzung:
            Das Zika Virus wurde erstmals 1947 in Uganda in dem Wald Zika entdeckt / festgestellt!

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • mirarM Offline
              mirarM Offline
              mirar
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Das Virus kann bei sexuellen Kontakten übertragen werden. Also besser nicht mit Brasilianern, Kolumbianern etc. schlafen.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • MaliniM Offline
                MaliniM Offline
                Malini
                Verwarnt Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                @mirar,

                welch wichtiger Hinweis! Zumal eine schwangere Frau nix Besseres zu tun hat, als ungeschützte (!) Kontakte sexueller Art in Brasilien, Kolumbien etc. pp. zu suchen... 🙄

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mcgeeM Offline
                  mcgeeM Offline
                  mcgee
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hoffentlich hilft es bald:
                  Antikörpertests

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ericmuE Offline
                    ericmuE Offline
                    ericmu
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo,

                    laut WHO ist dasZika-Virus auf den Kapverden angekommen.
                    Die Aedes agypti-Stechmücke, ist mit der Tigermücke ( kann auch Träger werden ) artverwandt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • curiosusC Offline
                      curiosusC Offline
                      curiosus
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Ich finde es beeindruckend, daß hier offenbar mehr Fachwissen über den Zika-Virus im Forum verbreitet wird, als z.B. beim RKI vorhanden ist. Respekt.

                      Bislang ist von den Tropenmediziner, Virologen und Wissenschaftlern noch kein Zusammenhang zwischen den Mikrozephalie-Fällen und dem Virus verifiziert. Es gibt lediglich Hinweise darauf, daß infizierte Schwangere offenbar ein erhöhtes Risiko bzgl. der Schädelfehlbildungen der ungeborenen Kinder haben.
                      Dieses ließe sich von der Infektionsrate der Mütter der betroffenen Kinder ableiten, die nach derzeitigem Stand bei 4,2% liegt.
                      Das bedeutet allerdings, daß nur bei jeder 24. Mutter der Virus nachgewiesen werden konnte. Nach Angaben des RKI sind somit ganz andere Auslöser für die Mißbildungen denkbar.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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