Witz des Tages! Los gehts!
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Au ja!! T-Shirt, T-Shirt, T-Shirt!!!

und genau, Diana,
so ein T-Shirt fülle ich richtig klasse aus, da wird es für Petra schwer, da auch noch mit reinzukrabbeln ohne sich vorher mit Vaseline einzuschmieren. iiihhhhh, ggglllitschschsch...Also, hier mein ganz klares Votum für Sambal-Petra!!
@Admin
na Simon, was hälst Du von einem Wettbewerb?? -
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für einpaar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
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Ein Mann möchte seine Frau umbringen.
Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon,
dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?" Der Mann öffnet
seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf
die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint:
Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben." -
hihi, der ist gut!!
...und vor allem gut zu merken, klasse!
ok, einer fällt mir auch noch ein:
Mut ist ....
.... wenn ein Mann, der morgens um 4 Uhr sternhagelvoll nach Hause kommt,
bereits im Flur von seiner wütenden, mit Besen bewaffneten Frau abgefangen
wird und sich zu fragen getraut:
"Bist Du am putzen,
oder fliegst Du noch weg?" -
Und hier nun einer meiner absoluten Lieblingswitze (passend zu meinem Namen
)Erfahrungen eines Chilitesters
Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas
verbrachte."Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem
Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war
kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.
Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir
PRIMA, LOS GEHT`S!
Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:Chili Nr 1: Mike
s Maniac Mobster Monster Chili** Richter1: Etwas zu tomatenbetont; amüsanter Kick. Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild. Edgar: Ach Du Scheiße! Was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier, um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; diese Texaner sind echt bescheuert! **Chili Nr 2: Arthurs Nachbrenner Chili
Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Peperonibetonung.
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis, um ernst
genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was
ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir
erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen
Gesichtsausdruck sahen.
Chili Nr 3: Freds berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"** Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen. Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten. Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!! Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier. **Chili Nr. 4: Bubbas Black Magic
Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute
Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges
Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau, stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an, HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?
Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten Kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.
Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches ChiliRichter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen
Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten,
Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen, als ich furzen mußte, und ich fürchte, es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr, hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.
Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"
Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf
Dosenpepperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren, was mich getötet hat. Habe beschlossen, das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich
bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und
für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug, um auf seine
Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte. -
Hallo miteinander!
Hab herrlich gelacht über Eure Witze - zum Glück hab ich allein ein Büro gg
Dazu hab ich auch einen kleinen Beitrag!Drei Katzen treffen sich zum gemeinsamen Fressen.
Die erste Katze ist die eines Architekten, die zweite die eines Chemikers und die dritte die eines Grafikers. Alle drei sitzen vor ihren Futternäpfen voller Brekkies.
Die Katze des Architekten nimmt die Brekkies, baut damit 4 Wände, zieht einen Boden ein, setzt ein Dach draufund umzäumt es mit den restlichen Brekkies. Als sie fertig ist bewundert sie ihr Machtwerk und frisst es auf.
Die Katze des Chemikers nimmt die Brekkies, zerkleinert sie, gibt sie in einen Glaskolben, fügt etwas Flüssigkeit hinzu und löst das Ganze unter ständigem Rühren auf. Als sie fertig ist, mustert sie die Lösung und trinkt sie aus.
Die Katze des Grafikers nimmt die Brekkies, pulverisiert sie, nimmt einen Strohhalm, zieht sich den Stoff durch die Nase, vögelt die die anderen beiden Katzen und schreit:
ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!
Liebe Grüße aus Graz
Alex -
Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an die
Tür und fragt den davor Stehenden: "Wie heißt Du mein
Sohn"?
Der Mann antwortet: "Ich bin Egon Müller aus Ham..." Und
schwupp, weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder
hin. Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er geht hin, derselbe Kerl
steht davor.
"Ich bin Egon Müller aus Ham...", weg isser. Das nächste mal
passiert wieder dasselbe, woraufhin Petrus zum Chef geht. "Tach
Gott, sag mal, was geht denn ab? Dreimal schon steht ein Typ bei mir
vor der Tür, sagt 'Ich bin Egon Müller aus Ham...' und verschwindet
wieder.
Gott: "Ach so, das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der
Unfallstation und wird gerade wiederbelebt." -
Wo wir gerade bei Ärzten sind - zumindest indirekt:
Woran erkennt man einen Arzt??
Daran, dass er seinen neuen Porsche mit 10-Euro-Scheinen bezahlt.
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Zum Wochenende ein paar Tipps wie man seine Arbeitskollegen in den Wahnsinn treiben kann.
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Verlasse den Fotokopierer stets mit den Einstellungen 200%, DIN A3, 99 Kopien.
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Fülle 4 Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Haben Deine Kollegen ihre Koffeinsucht überwunden, steige ohne weitere Vorwarnung auf die Ultra-Mischung "Espresso stark" um.
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Schreibe in die Betreffzeile jeder internen e-mail entweder "Angebot zum Partnertausch" oder aber "Der Betriebsrat/der Werksschutz ist Dir auf der Spur".
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Desinfiziere Deinen Arbeitsplatz umgehend und vor den Augen aller mit Sagrotan sobald ein Arbeitskollege ihn berührt hat.
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Jedes Mal, wenn ein Kollege Dich um etwas bitte, frage ihn, ob er auch Pommes dazu haben möchte.
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Probiere mit einen Stift, einem Lineal o.ä. auf Deinem Schreibtisch quietschende Geräusche zu erzeugen, die bei Deinen Kollegen Gänsehaut verursachen.
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Suche die irrelevantesten und langatmigsten Texte im Internet und schicke diese mit der Bemerkung "Das dürfte euch interessieren" per mail an sämtliche Kollegen.
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Beende jeden Satz mit "Amen" oder "Das habe ich in einer Vision gesehen".
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Mache Deinen Kollegen mitten im Gespräch klar, das die Konversation beendet ist, indem Du die Hände über beide Ohren legst.
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Rufe laut Zufallszahlen oder Buchstaben, wenn ein Kollege etwas zählt.
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Stelle einen Mülleimer auf Deinen Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".
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Stelle Deinen Kollegen mysteriöse und zweideutige Fragen und notiere die Antworten in einem Heft auf das Du vorher "Psychologische Profile" geschrieben hast.
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Übe das Nachahmen vom Faxgeräuschen. Für Fortgeschrittene: Imitiere die e-mail-Benachrichtigung Deines nächsten Kollegen.
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Setze Dich in der Kantine immer alleine an den größten Tisch und schicke alle Kollegen mit dem Hinweis "Der Bundeskanzler kommt gleich" weg.
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Wiederhole (mit wirrem Blick) regelmäßig diesen Dialog mit Dir selbst: "Hörst Du diese Stimmen?" - "Welche Stimmen?" - "Na diese!" - "Ach die!" - "Jetzt höre ich sie aber nicht mehr!"
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Rufe beim Einsteigen in den Fahrstuhl jedesmal laut "Die Fahrscheine, bitte!"
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SCHREIBE NUR IN GROSSBUCHSTABEN
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sobald sich deine kollegen daran gewöhnt haben, schreibe nur noch in kleinschreibweise
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BeGiNnE dAnAcH nUr NoCh AbWeChSeLnD gRoSsE uNd KlEiNe BuChStAbEn Zu VeRwEnDeN.
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EinpaarWochenspäterbenutztDukeineWortabständemehr
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Schreibe immer mit gelber Schrift auf weißem Papier
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Bestehe auf die e-mail-Adresse Mister30cm@firmenname.de oder Xena-Goettin-des-Feuers@firmenname.de
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Schicke pro Stunde mehrere e-mails über den großen Verteiler, um Deinen Kollegen mitzuteilen, was Du gerade tust - z.B. "Wenn mich jemand sucht, ich bin auf Tióilette!"
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Klatsche mit den Händen die Melodie der detschen Nationalhymne auf Deinen aufgeblasenen Wangen. Wenn Du fast fertig bist, sage laut: "Nein, warte, ich habe es versaut - ich fang nochmal an!"
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Frage neue Kollegen als erstes nach ihrem Geschlecht.
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Rufe Dich selbst über die Sprechanlage
(Verstelle dabei Deine Stimme nicht). -
Finde heraus, wo Deine Chefin/Dein Chef einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.
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Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in das Mitteilungsfeld Deiner Einzahlungsscheine.
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Stelle Deinen Monitor so ein, das seine Helligkeit das komplette Büro erstrahlen läßt.
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Trage eine Handpuppe bei Dir und benutze diese, um mit Deinen Kollegen zu sprechen.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag, Holger
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Ein Ausbilder will die Merkfähigkeiten von 3 Blondinen testen. Dazu zeigt er für 5 Sekunden das Foto eines verdächtigen Mannes und dreht es dann wieder um.
"Das ist nun ihr erster Eindruck. Würden sie ihn wieder erkennen?" Die erste Blondine antwortet: "Das ist einfach. Ich kriege ihn, weil er nur ein Auge hat!"
Der Ausbilder erwidert: "Nun...mmh...Das ist so, weil das Foto den Mann im Profil zeigt."
Leise stößt er einen kleinen Fluch aus, dann zeigt er der zweiten Blondine das Foto für 5 Sekunden und fragt: "Nun, ihr erster Eindruck. Würden Sie ihn wieder erkennen?"
Die zweite Blondine kichert, wirft ihr Haar zurück und sagt: "Ha! Den kriege ich locker! Er hat ja nur ein Ohr!"
Der Ausbilder entgegnet ärgerlich: "Was ist bloß los mit euch zweien? Natürlich hat er nur ein Ohr, weil das Foto das Profil des Mannes zeigt! Ist das die beste Antwort, die Sie haben?"
Äußerst frustriert zeigt er das Foto der dritten Blondine und fragt in einem ernsten Ton: "Dies ist der erste Eindruck. Würden Sie ihn wieder erkennen?"
Und fügt schnell hinzu: "Überlegen Sie genau, bevor Sie mir eine dumme Antwort geben..."
Die Blondine sieht sich das Foto sehr intensiv an und sagt: "Der Verdächtige trägt Kontaktlinsen."
Der Ausbilder ist überrascht und sprachlos, da er selbst nicht weiß, ob der Mann auf dem Foto wirklich Kontaktlinsen trägt. "Nun, das ist eine sehr interessante Antwort. Warten Sie hier 5 Minuten, ich werde das an Hand seiner Kartei überprüfen und komme gleich wieder!"
Er verlässt den Raum, überprüft die Kartei des Verdächtigen auf seinem Computer und kommt mit einem sanften Lächeln auf den Lippen zurück.
"Wow! Ich kann es kaum glauben, aber Sie haben Recht! Der Verdächtige trägt wirklich Kontaktlinsen. Sehr gute Arbeit! Wie konnten Sie das nur so schnell bemerken?"
"Das war ganz einfach." bemerkt die Blondine. "Er kann ja keine Brille tragen, weil er nur ein Auge und ein Ohr hat...!" -
Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt. Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"
"Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"
"20 Mark."
"Okay, dann kommen Sie schnell."
Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und läßt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.
"Hier sind die 20 Mark."
"Und wo ist der Kranke?"
"Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen um diese Zeit kein Taxi auftreiben." -
nur noch einen

Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.
Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz.
Der Pfarrer hält seine Rede. Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben,
klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und das Herz klappt zu.
In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar:
"Warum lachen denn Sie?"
"Ich mußte an meine Beerdigung denken..."
"Was gibt es da zu lachen?"
"Ich bin Gynäkologe..."

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Für alle Fitness Fans - oder die guten Vorsätze für's neue Jahr....
Liebes Tagebuch,
zu meinem vierzigsten Geburtstag hat mir meine Liebste eine Woche mit einem persönlichen Trainer geschenkt. Dabei bin ich ja noch top in Form!
Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball gespielt, aber ein bisschen Bewegung wird ja auch ganz nett sein. Ich habe mit dem Trainingscenter telefoniert und einen
Termin mit meinem persönlichen Trainer gebucht. Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als persönliche Trainerin, Leiterin eines Aerobic-Kurses ist und auch Modell steht für Bademoden. Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben, damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann.
Montag gehts also los...
Montag:
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bisschen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter:
Linda ist phantastisch!
Sie ist blond, hat wunderschöne blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.
Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage. Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war. Was sie nicht begriffen hatte war, dass ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte. Immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem figurbetonenden Lycra-Outfit. Sonst bin ich ja in Topform!
Danach machten wir sit-ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat. Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoss die Geschmeidigkeit in ihren Bewegungen. Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir. Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!
Dienstag:
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.
Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen ganzen Kilometer. Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf! Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!
Mittwoch:
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriss in den Brustmuskeln zugezogen. Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe.
Heute habe ich auf dem Behindertenparkplatz der Anlage geparkt. Linda war heute etwas unsensibel und behauptete dass meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden. Ich habe entdeckt, dass ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten, und wenn sie schreit, bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton. Ich bekam Schmerzen in der Brust, als ich wieder auf das Laufband sollte und musste daher auf den Stepper gehen. Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig geworden ist? Linda sagte irgendwas davon, dass es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern solle. Sie labert auch sonst viel Mist.
Donnerstag:
Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen Lippen sagten alles. Dabei konnte ich nichts dafür, dass ich eine halbe Stunde verpätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht, mir die Schuhe zuzuknoten! Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren. Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herrenumkleide. Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen. Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.
Freitag:
Ich hasse dieses Weibsstück! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals -JEMALS- das Licht dieser Welt erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische kleine Aerobic-Schlampe. Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich würde sie damit schlagen! Linda wollte, dass ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE KEINEN TRIZEPS! Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln
geben oder andere Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich
sind. (Ich bin überzeugt, dass sie das auf der Sadistenhochschule
gelernt haben - sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen). Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet. Ich wünschte mir, es wäre jemand
weicheres gewesen.
Samstag:
Linda hinterliess heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin. Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erstbesten Gegenstand zerschlagen, aber ich habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken. Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.
Sonntag:
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, dass diese Woche vorbei ist. Ich habe auch dafür gebetet, dass meine Frau mir nächstes
Jahr ein lustigereres Geschenk macht. Eine Wurzelbehandlung zum Beispiel, oder eine Darmspiegelung. -
Rezept der Woche: Truthahn mit Whisky
Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 200°C einstellen.
Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen.Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250°C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenk man sich drei Whisky ein.
Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippm. Nach ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrenna an die Schaisss-Ohfndür.
Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas sisch unn dann unn so.
DDrute weehrent drrai Schunn nt (iss auch egal!) waiderbraan unn all ßehn Minudn pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch, ßumm Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn ausm Viech ziehn.
Nommal ein Schlugg geneemign uhd anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen. Den fadammtn Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten.. Uffbasse, dass nit Ausrutschn
auffm schaißffettichn Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nitt fameidn fasuhn wida
aufßuschichtnodersohahaisallesjaeeehscheißegaal!!!Ein wenig schlafen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.
Viel Spaß beim Nachkochen!!
Gruss,
Petra -
Kleine Anregung für morgen (für den Fall, dass es schönes Wetter gibt
)Der deutsche Grillsamstag
Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet! Aus der Sicht der Männer.
10.00 Uhr: Aufstehen
10.05 Uhr: Blick auf's Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!
10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP!
10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.
10.30 Uhr: Klo gehen und scheien.
11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof fegen! Oberkörper nackend. Handy nicht vergessen!!!
11.30 Uhr: Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.
12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten heute mal grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder an-sms-en.
13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!
13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit Ehefrau).
14.30 Uhr: Wachwerden vom Blagengeschrei.
14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackend).
14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15 Bauchfleisch, 5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Zerealien (Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat...). Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war. Scheie, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!
15.30 Uhr: Zurück zu hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest macht Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muß schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren! Naja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.
18.22 Uhr (Wir hatten 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach Dennis Waden haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.
18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht's dann doch noch.
19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den "Westerwald".
19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf den Rost, hach, was duftet das lecker!
19.20 Uhr: Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt an ihrem Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die Knoblauchsauce gedippt und ununterbrochen, geradezu orgiastisch, "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.
21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Ti**en hängen fast raus!
22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahrtüchtig ist und zur Tanke muß.
22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"...
22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit'm Bier zurück ist...
22.42 Uhr: Steffi is' zurück. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo. Carmen filmt.
23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien.
23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC's "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max?
00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?
00.14 Uhr: Bollek fällt um.
00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommissar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen...
01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle. Steffi fährt die ganze Bagage nach Hause.
02.00 Uhr: Schatzi geht in Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.
02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient.
02.34 Uhr: Wieder zu Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "SEXXXXXX???????" -
Der Flugkapitän fühlt eine Pistole im Nacken. Eine herrische Stimme sagt: "Das ist ein Überfall! Ändern Sie den Kurs, und fliegen Sie nach New York!" - "Nehmen Sie die Pistole ruhig weg. Sie haben ja die Durchsage gehört. Wir haben längst Kurs auf New York!" - "Das hieß es bisher doch jedesmal. Aber immer sind wir schließlich doch auf Kuba gelandet."
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