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Safaris

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Kenia
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  • ChrissyC Offline
    ChrissyC Offline
    Chrissy
    schrieb am zuletzt editiert von
    #501

    Jambo Alexis,

    ahsante sana für deinen ausführlichen Bericht. Darüber freue ich mich immer sehr.
    Ich weiß ja selber, dass es immer ein paar Tage dauert, bis man wieder vollständig zurückgekehrt ist 😉 .

    Würdet ihr jetzt z.B. nochmals nach Kenya fahren?

    @Anke
    Na, es gibt doch immer ein Lösung. Die Mara ist natürlich schon ein Highlight, auch wenn der Amboseli und die Tsavos nicht zu verachten sind. Aber an  Hand der aktuellen Situation kann ich dich schon verstehen.

    Viele Grüsse
    Chrissy

    CARPE DIEM

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    • Alexis79A Offline
      Alexis79A Offline
      Alexis79
      schrieb am zuletzt editiert von
      #502

      @Chrissy:

      Ja, bestimmt! Aber es gibt halt viele Varianten, die interessant sind, wie z.B. Badeurlaub mit Safari oder gar eine Safari-Rundreise inkl. Ngorogoro durch Tanzania und Kenia oder ähnliches, aber da wir gerade erstmal angekommen sind muss ja erstmal wieder gespart werden, weshalb ich mir noch keine Gedanken mache wohin genau! Aber um Deine Frage zu beantworten: Ja, liebend gerne! Das war eigentlich bis jetzt unser bester Urlaub!

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      • ChrissyC Offline
        ChrissyC Offline
        Chrissy
        schrieb am zuletzt editiert von
        #503

        Jambo Alexis 😄 ,

        tja, wollte nur sichergehen, ob der Kenyavirus (okay oder auch Safarivirus) wieder mal zugeschlagen hat.... 😉 .
        Ja, so hat es bei uns auch angefangen. Haben zuerst Kenya kreuz und quer gemacht (safarimäßig), sind dann zweimal auf Nordtanzania (Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Lake Ndutu, Serengeti, Lake Viktoria) ausgewichen und heuer wieder nach Kenya "zurückgekehrt"...
        Tja, Safaris sind leider kein günstiges Vergnügen, aber dafür jeden Cent wert.

        Viele Grüsse
        Chrissy

        CARPE DIEM

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        • barsoyB Offline
          barsoyB Offline
          barsoy
          schrieb am zuletzt editiert von
          #504

          Chrissy wrote:
          Tja, Safaris sind leider kein günstiges Vergnügen, aber dafür jeden Cent wert.

          @Chrissy Amen! 😉 Habe unsere nächste Safari schon geplant. Jetzt heißt es nur noch sparen, sparen, sparen...

          LG
          Barsoy

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Alexis79A Offline
            Alexis79A Offline
            Alexis79
            schrieb am zuletzt editiert von
            #505

            Das ist ja der Safarithread, aber Ihr hattet ja gefragt wie das Hotel war und jetzt ist mir was unverständliches eingefallen: Wie kann man in Kenia Massagen anbieten, die € 8,50 teurer sind als eine 1-stündige Thaimassage hier in Deutschland? Massieren die einen mit Blattgold? Von Geschäftsvermögen zeugt das nicht gerade, denn für z.B. € 10,- Euro wäre ich zwei mal die Woche dahin gegangen, doch für den Preis kein mal...

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            • mlcatM Offline
              mlcatM Offline
              mlcat
              schrieb am zuletzt editiert von
              #506

              Hi Alexis,

              in Kenia bezahle ich für eine einstündige Ganzkörper Massage 500 Khs, das sind 5 Euro.
              Wieviel solltest Du denn bezahlen?

              LG
              mlcat

              Ein Jambo am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • edimartinaE Offline
                edimartinaE Offline
                edimartina
                schrieb am zuletzt editiert von
                #507

                Hi mlcat,
                ich gehe davon aus,dass Alexis die Preise im SP meint (2800,00 KSH für 1 Stunde). Ich habs einmal gemacht, obwohl ich es auch happig fand. Es war toll, aber natürlich eindeutig zu teuer.

                @Alexis79: am Strand (Richtung Leisure Lodge) gibts die Massage für ca. 1000,00 KSH - soll (lt. Aussagen v. Bekannten) genauso toll wie im Hotel sein.

                LG, Martina.

                Hotel aus diesem Beitrag
                84%
                Diamonds Leisure Beach & Golf Resort
                Provinz Coast/Kenia
                Zum Hotel

                Wenn du einen Freund siehst, der kein Lächeln auf dem Gesicht hat, schenke ihm dein Lächeln! (youth and mission) -

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Alexis79A Offline
                  Alexis79A Offline
                  Alexis79
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #508

                  Jo, im SP meinte ich, die wollten € 28,50 was EINDEUTIG übertrieben ist und unwirtschaftlich weil die Mädels da nur wie Falschgeld rumgelaufen sind weil´s keiner gemacht hat.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • Turtle 1994T Offline
                    Turtle 1994T Offline
                    Turtle 1994
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #509

                    Jambo

                    im Gegensatz zum letzten Jahr kosten die Massagen im Southern Palms dieses Jahr mehr als das doppelte...auch Kosmetikbehandlungen und Pediküre!
                    Absolute Wucher!
                    Darum war de Beauty Saloon auch imer leer...

                    Aber gegenüber im Diani Palm gibt es die >>Massagen noch für 5-8 Euro!
                    Kosmetikbehandlung 10, Euro und Pediküre 6 Euro!

                    Lg Turtle 1994

                    Hotel aus diesem Beitrag
                    92%
                    Hotel Southern Palms Beach Resort
                    Provinz Coast/Kenia
                    Zum Hotel

                    Für jeden kommt der für ihn bestimmte Augenblick.(Ostafrika)

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                    • antjemucA Offline
                      antjemucA Offline
                      antjemuc
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #510

                      ScarlettFuchs wrote:
                      Jambo,

                      nun ist es vollbracht. 😄 Wir haben unsere eigentliche Safari von Tsavo Ost/West und Amboseli umbuchen können. Wir haben uns auf Grund der Trockenheit jetzt entschieden, das wir doch die Mara machen werden, damit der 1. Kenia-Urlaub ein voller Erfolg wird. Unser kenianischer Anbieter hat das ohne Probleme gemacht.
                      Wir werden jetzt eine 5 tägie Flugsafri, 2 Nächte im Aruba Camp und 2 Nächte in der Royal Mara Logde, machen.

                      Ich wollte mich hiermit bei Euch allen, vorallem bei Dubhe (für die tatkräftige Unterstützung 😘 ) bei stueppi und chrissy für die Entscheidungsfindung und die vielen guten Tips bedanken. Ohne Euch hätte ich das so nicht hingegriegt. Asante Sana!!!!!!!!!!!!

                      Am 24. geht es von München los, und am 28. geht es in die Mara. Wir freuen uns schon rießig und ich werde Euch allen berichten was wir tolles erlebt haben.

                      Liebe Grüsse
                      Anke

                      Hallo, bin auch gerade noch am suchen von Anbietern für Safaris vor Ort. Bei wem habt ihr denn gebucht und was kostet euch die Flugsafari?

                      Liebe Grüße

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • joa1951J Offline
                        joa1951J Offline
                        joa1951
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #511

                        Hallo antjemuc

                        Zu deiner Frage......  
                        Hallo, bin auch gerade noch am suchen von Anbietern für Safaris vorOrt. Bei wem habt ihr denn gebucht und was kostet euch die Flugsafari?

                        Da ich dich leider nicht üner eine PN ereichen kann ist es schwer auf deine Farge zu antworten. Es läuft sonst unter Werbung.

                        Kannst mir also eine PN schicken und ich kann dir mehr dazu sagen, falls sich Anke nicht schon mit dir in Verbindung gesetzt hat.

                        LG jos1951

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • NicoleSirkoN Offline
                          NicoleSirkoN Offline
                          NicoleSirko
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #512

                          hallo zusammen,

                          unsere planung für`s nächste jahr werden im konkreter. soll heissen haben folgende safari vor:
                          2 nächte ol pejeta im porini rhino camp
                          3 nächte mara im mara timbo camp
                          2 nächte mara im little governors camp
                          2 nächte amboseli im amboseli porini camp
                          zwischen den parks wird geflogen, ansonsten jeep.
                          also zusammen 10 tage. spass soll ca 2500 euronen kosten.

                          wie findet ihr das preisleistungsverhältnis? zu teuer?
                          wer war schon in besagten camps? bin für jeden hinweis dankbar. hab diese route auch bei einem hier im hc vorhanden anbieter abgefragt, aber der rät uns ab (bis auf governors wären die unterkünfte nicht akzeptabel).

                          vielen dank im voraus
                          n+s

                          Hotel aus diesem Beitrag
                          100%
                          Ol Pejeta House
                          Provinz Rift Valley/Kenia
                          Zum Hotel
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                          64%
                          Mara Timbo Camp
                          Provinz Rift Valley/Kenia
                          Zum Hotel
                          Hotel aus diesem Beitrag
                          100%
                          Hotel Little Governors Camp
                          Provinz Rift Valley/Kenia
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                          • aischA Offline
                            aischA Offline
                            aisch
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #513

                            Ein liebes jambo an alle im Forum,
                            jetzt ist nun eine Woche vorüber seit unserer Rückkehr aus Kenia, vollgestopft mit Wäsche waschen-bügeln-Post bearbeiten und natürlich wieder arbeiten gehen.
                            Da wir im Vorfeld hier fleißig mitgelesen haben, möchten wir nicht versäumen uns bei allen zu bedanken, die hilfreiche Tipps gegeben haben. 
                            Drei Wochen Kenia werden uns wohl ewig im Gedächtnis bleiben, ein rundum gelungener Urlaub. Werden wir gefragt von Bekannten, na erzählt mal, wie war es denn, wissen wir nicht wo anfangen mit erzählen!!! So viele neue und interessante Eindrücke gibt es.
                            Wir hatten schon von Deutschland aus zwei Safaris gebucht, einmal 4Tage Amboseli-Tsavo Ost und West und in der zweiten Woche die Flugsafari für 3 Tage in die Masai Mara.
                            Jeder Nationalpark ist sehenswert und für die Übernachtungen haben wir uns bewusst für sehr unterschiedliche Typen entschieden, um so einen guten Einblick zu erhalten. Jede Lodge oder jedes Camp ist auf seine Weise charmant, hat was spezielles zu bieten. Entweder Wasserloch, Tiere im Camp, eine Wahnsinnsaussicht usw. Schade das zur Zeit eine sehr hohe Trockenheit herrscht, so sieht alles grau in grau aus, jegliches Grün fehlt. Ganz anders in der Mara, dort ist es den Tieren schon anzumerken, das es ihnen besser geht, als im Amboseli. Sie sind viel agiler und Pirschfahrt bedeutet noch Suche nach Tieren. Wir durften eine Löwenjagd und eine Jagd der Geparden mit beobachten, das zu beschreiben geht einfach nicht. Ich kann bis heute nicht sagen was ich bemerkenswerter fand, das Anpirschen der "Jäger" oder die Flucht der "Gejagten". Und alles in einem Wahnsinnstempo!!! Gerade noch von unserem Guide darauf hingewiesen," passt auf- gibt gleich Frühstück" und eine Minute später wars schon vorbei. Die Löwenfamilie hatte übrigens Glück, ihr Tisch war reichlich gedeckt, die Geparden mussten nach einem neuen Buffet Ausschau halten.
                            Ansonsten haben wir alle Tiere gesehen, ausser dem Nashorn. 
                            Für uns war es unfaßbar, was für geschulte Augen die Guides haben. Unser Fahrer zeigte uns oft Tiere, die haben wir noch nicht mal mit dem Fernglas sahen. Er hat sich bestimmt ein Okkular einpflanzen lassen... 😉  
                            Wir haben uns noch zu einem Tagesausflug nach Mombasa entschieden. Mieteten uns ein Taxi und sagten dem Fahrer unsere Wünsche. Hat einwandfrei funktioniert und entschieden günstiger als im Hotel bei der Reiseleitung zu buchen. Waren auf dem Obst und Gemüsemarkt, in einem Viertel(sorry, den Namen hab ich vergessen)  da wird auf der Straße essen gekocht, Möbel werden gebaut und der Abwasch wird ebenfalls vor der Tür im Eimer erledigt. Durften auch in eine Wohnung schauen. Nach diesen Eindrücken bin ich ganz bescheiden geworden, von wegen neue Vorhänge im Wohnzimmer...da sieht man erstmal richtig in welchem Luxus wir leben. Waren in Mombasa noch essen und waren echt begeistert, geschmacklich und preislich alles bestens. Den Haller Park besuchten wir ebenfalls. Kann man sich ansehen, würde ich aber defenitiv nicht mehr tun. War jetzt nicht mein persönliches Highlight. Dagegen fand ich das Schnitzerdorf wieder richtig interessant. Akimba oder Akrimba, Mist jetzt weiß ich den richtigen Namen nicht mehr. Aber unter welchen Bedingungen dort die schönsten Arbeiten entstehen muß man gesehen haben. Mein Mann hat sich die Arbeitsmittel näher zeigen lassen und durfte selbst probieren, er meinte nur die haben goldene Hände. 
                            Wir waren im Kaskazi Hotel und waren im Groben zufrieden. Die Anlage ist sehr schön, nicht so steril aufgebaut. Essen war super, außer das Frühstück. Die Angestellten sind durchweg freundlich, der Manager lies sich täglich sehen und fragte uns nach dem Wohlbefinden. Die Zimmer sind einfach aber ausreichend ausgestattet, nur das Badezimmer ist unter aller S...Leider mussten wir erfahren, das das Hotel insolvenz angemeldet hat. Das wäre sehr schade um diese Anlage. Wir sahen noch zwei andere Hotelanlagen und fanden das Kaskazi auf jeden Fall schöner.    
                            Am vorletzten Tag fuhren wir mit einem Fischer auf eine Sandbank nicht weit vom Hotel entfernt. Handelten mit ihm einen Preis aus und los ging die Fahrt mit eine Art Einbaum. Fische sahen wir ein paar, aber nicht sehr viele. Da wir begeisterte Schnorchler sind, war es eine Enttäuschung. Nach einer Stunde ging es zurück. Er war auch pünktlich da zum Abholen. Und zehn Minuten später sind wir gesunken!! Ein Riesenspaß!! Für uns jedenfalls der Käptn war nicht sehr begeistert. Innerhalb von einer Minute war von dem Boot nichts mehr zu sehen und wir schwammen an Land. Zum Glück hatten die die Unterwasserkamera dabei, so konnte nichts kaputt gehen. Als die Ebbe einsetzte halfen wir ihm das Boot an land zu bringen. Er kam von sich aus und bot uns den halben Preis an. Aber da er wirklich um uns besorgt war, ständig nach Foto fragte und ob es uns gut ginge, gaben wir ihm die 500 Schilling die am Anfang ausgemacht waren. Wir hatten unseren Spaß und schwimmen kann man ja, was solls.
                            Mit den beachboys haben wir übrigens nicht so schlechte Erfahrungen gemacht. Hatten ja schon große Sorge, das wir überhaupt nicht an den Strand können. Aber viele wollen bloß reden, sich unterhalten. Da wir es von Ägypten her kennen, sind wir gut zurecht gekommen und konnten am Schluß ohne irgend eine Belästigung am Strand spazieren gehen. Also für alle die noch in das wunderschöne Land reisen, bloß nicht verrückt machen lassen.

                            So, ihr Lieben ich könnte schreiben und noch mehr erzählen. Aber wo anfangen und wo aufhören...? Wenn ich meine Zeilen so durchlese, ist es ein bißchen durcheinander geraten, der sogenannte rote faden fehlt. Aber genau dieses Chaos befindet sich in meinem Kopf. Ich träume immer noch von den Safaris, bin jede Nacht auf Pirschfahrt oder sehe die kleinen schmutzigen Kinder vor mir. Die ganzen erlebnisse müssen erstmal verarbeitet werden.
                            Wir werden sicher noch einmal in dieses Land reisen, auch auf Safari gehen, aber erstmal muß der Geldbeutel wieder klingeln...   
                            Sagt mal, war es bei Euch auch so, das die Safaris teurer sind als das Hotel? Oder haben wir bloß schlecht gebucht und nicht richtig verglichen?

                            Wir beneiden jeden der den Urlaub noch vor sich hat. Wir schauen uns dafür unsere vielen Bilder an und träumen...

                            Gruß Anke

                            PS: Ich hab nicht wirklich gewusst wo ich den Beitrag einsetzen soll. Der Wiederkehr Tread ist ja geschlossen. Ich hoffe es stimmt so.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • erik e.E Offline
                              erik e.E Offline
                              erik e.
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #514

                              ... Ich hoffe es stimmt so. ...

                              Passt schon. 😉

                              ... immer erstklassig – egal, in welcher Liga ...

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • christa5330C Offline
                                christa5330C Offline
                                christa5330
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #515

                                ein fröhliches jambo aus dem wunderschönen kenia,

                                wie versprochen, melde ich mich nach meiner safari in die masai mara.
                                ein paar wunderschöne tage liegen hinter mir, aber es war anders als die anderen safaris dieses jahr.
                                die masai mara ist nicht mehr so grün und die weiten sind ziemlich dürr, zumindest um die mara serena lodge herum.
                                die gnus queren den mara river, aber leider war es nur ein kleines crossing mit ca. 1000 wildbeasts und vereinzelt einigen zebras. ich konnte aber auch beobachten, daß die gnus wieder umkehren und wieder in die serengeti wechseln. irgendwie suchen sich die tiere die letzten grünen stellen.

                                ich habe mit einem augezeichnten guide aber auch leoparden, geparden und löwengruppen sehen können. vereinzelt sahen wir ein paar elefantenherden. aber wenn ich die safaris vor ein paar monaten vergleiche macht sich der fehlende regen doch sehr bemerkbar. es hat zwar jeden abend geregnet, kurz und viel, aber das reicht leider nicht aus.
                                die natur bräuchte einen wochenlangen regen, damit die erde das wasser auch wieder aufnehmen kann.

                                aber alles in allem, kann ich den besuch in der masai mara doch empfehlen und mit einem guten guide findet man doch die juwelen der tiere

                                es waren trotzdem wieder schöne, unvergessliche tage

                                liebe grüsse an alle daheimgebliebenen und an die, die ihren urlaub noch vor sich haben
                                christa

                                WER SICH EINMAL VON KENYA HAT VERFÜHREN LASSEN, DER FINDET SEIN LEBEN LANG KEIN MESSER MEHR, UM DIE FESSELN ZU ZERSCHNEIDEN, DIE IHN AN DIESES LAND BINDEN !

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • ChrissyC Offline
                                  ChrissyC Offline
                                  Chrissy
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #516

                                  Jambo Christa,

                                  ahsante sana für dein Feedback. Wünsche dir noch schöne Tage im geliebten Kenya.

                                  Viele Grüsse
                                  Chrissy

                                  CARPE DIEM

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • she1S Offline
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                                    she1
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #517

                                    Jambo lb. Christa,
                                    auch ein Ahsante sana von mir für Dein Feedback. Wünsche Dir noch wunderschöne Tage bzw. Wochen in unserem geliebten Kenya und genieße es in vollen Zügen. 😘
                                    Liebe Grüße
                                    she1

                                    Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage,
                                    ob man sich anständig benehmen muss
                                    oder
                                    ob schon deutsche Touristen dagewesen sind! (Kurt Tucholsky)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • ChrissyC Offline
                                      ChrissyC Offline
                                      Chrissy
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #518

                                      Jambo 😄 ,

                                      Regen auf Safari - was heißt das?

                                      Ich versuch meine Meinung und Erfahrungen jetzt mal kurz zusammen zu fassen. Wir sind während unserer Safari auch schon ein paarmal mehr oder weniger "abgesoffen".

                                      Es gibt einige Nationalparks, wo man die sogenannten "black cotton soil" findet. U.a. der Tarangire in Tanzania oder auch der nördliche Teil der Mara (vor allem die Kicheche Gegend ist dafür bekannt).
                                      Hier hilft bei starken Regenfällen auch kein Jeep mehr. Wir waren Anfang 2006 im Kicheche Camp und hörten nachts noch die Lorries, die unterwegs waren, um steckengebliebene Jeeps diverser Camps und Lodgen zu befreien.
                                      Der Nachteil dieser Erde ist, dass diese bei heftigen Regenfällen sehr glitschig wird und an den Füssen und auch Reifen wie Beton hängenbleibt. Das Zeug bekommt man einfach nicht mehr los...
                                      Ich möchte hier anmerken, dass zu Beginn unserer Safari eine sehr große Dürre in Kenya herrschte. Am Tag unseres Fluges von Mombasa nach Nairobi fing es an zu regnen. Wir haben vor Ort erlebt, wie schnell sich eine Wüste in eine Schlammwüste verwandeln kann.
                                      Z.B. der Weg vom Lake Nakuru in die Mara war echt eine Herausforderung. Hier macht sich nicht nur ein gutes Fahrzeug, sondern auch ein guter Fahrer, der die Strecken wirklich sehr gut kennt, bezahlt.

                                      In dem eigentlichen Schutzgebiet der Masai Mara ist ja das off-road fahren grunsätzlich nicht gestattet. Man kann ab und an mal die vorgegebenen Wege verlassen, um kurz näher an bestimmte Tiere zu kommen. Bei oder nach starken Regenfällen haben wir es auch schon erlebt, dass manche Wege bzw. Gegenden gesperrt wurden, da diese durch die Fahrzeuge entweder schwer beschädigt oder die Grasnarben größtenteils zerstört wurden.
                                      So gesehen waren die Unruhen für die Mara so ziemlich das Beste, was ihr passieren konnte. Durch den Boom in den Vorjahren konnte sich die Natur mal wieder richtig erholen. Es hat halt immer alles seine zwei Seiten.

                                      Im Mara Triangle besteht auch die Gefahr, dass man bei starken Regenfällen stecken bleibt.

                                      Man muss auch immer anmerken, dass manche (angrenzenden) Gebiete der Mara sowieso nur mit einem Jeep befahrbar sind und zwischenzeitlich auch nur noch solche zugelassen sind.
                                      Ende 2006 und Anfang 2007 gab es auch sehr heftige Regenfälle und man hörte viele Berichte aus der Mara, dass manche Gegenden gar nicht mehr passierbar waren. Auch die berühmte Mara Bridge wurde hier schwer beschädigt. Wie oben schon erwähnt - das ganze kreuz und quer Gefahre sowie die vielen Fahrzeuge, die steckenblieben und rausgezogen werden mussten, beschädigten einige Gegenden der Mara schwer.

                                      In den beiden Tsavos, vor allem dem Tsavo West, merkt man starke Regenfälle nicht so sehr, da vor allem auch die Wege aufgrund der Vulkane doch sehr viele kleine Steine beinhalten und somit die Strassen etwas regenbeständiger sind. Schwieriger wird es hier mit Zufahrtswegen. Manchmal bzw. schon öfters wurden durch sehr starke Regenfälle bestimmte Brücken beschädigt, so dass man manche Gebiete nicht mehr erreichen konnte. Dies führte in der Vergangenheit auch des öfteren dazu, dass der Amboseli NP z.B. von Nairobi aus über Namanga nicht mehr zugänglich war. Aber auch die Zufahrtsstrasse über Emali, die ohnehin nicht in einem besonders guten Zustand ist, sorgte hier schon für Probleme. Auch innerhalb einiger Parks kann das vorkommen.

                                      Auch im Tsavo Ost gibt es einige Stellen, die bei Regen sehr schwer zugänglich sind. Vor allem ausgetrocknete Flussbette können sich innerhalb von Minuten zu reisserischen kleinen Flüsschen, die man nicht mehr passieren kann, verwandeln. Mich würde hier mal interessieren, wie die das mit dem heuer trockenen Flussbett kurz vor dem Galdess Camp machen?

                                      Es ist schwierig, hier ein pauschales Urteil zu fällen. Man sollte sich halt mit bestimmten Gegebenheiten vertraut machen und wenn es vor Ort wirklich mal nicht so gut aussieht, dann wird man von seinem Safariveranstalter in der Regel vorher darüber informiert.

                                      Als wir vor 2 Jahren in Nordtanzania waren, haben wir erlebt, dass einige Flüsse so hohe Wasserstände hatten, dass diese nicht mehr passierbar waren. Einige Jeeps hatten es doch versucht und wurden entweder abgetrieben bzw. "soffen" trotz hohem Rüssel ab. Der Norden der Serengeti war nicht mehr erreichbar. Hier muss man dann einfach improvisieren, aber auch das funktioniert.

                                      Zusammenfassend kann man sagen, dass aufgrund starker Regenfälle es schon mal vorkommen kann, dass man seine ursprünglich geplante Safariroute etwas ändern muss. Bei der Planung sollte man hier z.B. auch bedenken, wo man hin will bzw. wo bestimmte Unterkünfte liegen. Hier kann die Wahl des entsprechenden Fahrzeugs schon auch eine sehr große Rolle spielen. Während der Regenzeit würde ich immer - auch in den beiden Tsavos oder im Amboseli - einem Jeep oder zumindest einem Safaribus mit 4x4-Antrieb den Vorzug geben. Auch die Mara selber kommt für mich nur noch mit einem Jeep in Frage. Hier möchte ich jedoch anmerken, dass man, wenn man die Game Drives mit den Fahrzeugen der Unterkünfte macht - sowieso nur Jeeps hat.

                                      Die Tiere - da haben wir nicht viele Unterschiede bemerkt, was ich persönlich am Anfang echt als faszinierend empfand. Ist aber eigentlich logisch, denn die leben ja das ganze Jahr über im Freien.
                                      Klasse war es in 2006, als der Regen nach der großen Dürre kam. Man konnte richtig sehen, wie sich die Tiere darüber freuen. Vor allem die Gnus und Impalas führten richtige "Freudentänze" auf.
                                      Sicher, die Tiere verteilen sich mehr in den Parks. Während der Trockenzeit sind die Chancen die Tiere an oder in der Nähe von bekannten Wasserstellen zu sichten doch erheblich größer. Bei oder nach starken Regenfällen gibt es für die Tiere einfach ein besseres Angebot.

                                      Bei Regenfällen ist die Tierbeobachtung manchmal natürlich auch nicht ganz so bequem. Man muss bei starkem Regen oft die Dachluken schließen und manchmal auch die Fenster oder vor allem bei den Fahrzeugen in der Mara die Seiten verschließen. Das beeinträchtigt die Tierbeobachtung schon erheblich.

                                      Aber das gehört zu einer Safari. Man kan Glück oder auch Pech haben. Wir haben es aber noch nie erlebt, dass es einen ganzen Tag lang so geregnet hätte, dass man gar keine Tiere sehen kann.
                                      Während der Regenzeit oder kurz danach muss man auch bedenken, dass das Gras oftmals sehr hoch ist und dies die Tiersichtungen auch etwas erschwert.
                                      Es gibt leichen Regen, Regen der von der Seite zu kommen scheint, Regen von unten...halt, das ist eine andere Geschichte.... 😉 .

                                      Wir haben jede unserer Safaris genossen. Egal ob in großer Dürre oder heftigsten Regenfällen. Das gehört zu einer Safari einfach dazu und man erlebt einfach unterschiedliche Facetten, von denen eben auch jede ihren Reiz hat.

                                      Wie hieß es früher in der Schule doch immer so schön bei den Wandertagen - es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung....

                                      Sorry mal wieder für den langen Roman, aber vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen. Bei Fragen - immer her damit....

                                      Viele Grüsse
                                      Chrissy

                                      CARPE DIEM

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • she1S Offline
                                        she1S Offline
                                        she1
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #519

                                        Hallo Chrissy,

                                        erst einmal danke für den ausführlichen Bericht. Von mir aus kannst Du sehr gerne noch längere "Romane" 😉 schreiben, ich lese sie immer wieder gerne, da sie sehr aufschluss- und hilfreich sind. Weiter so 😘

                                        LG she

                                        Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage,
                                        ob man sich anständig benehmen muss
                                        oder
                                        ob schon deutsche Touristen dagewesen sind! (Kurt Tucholsky)

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • ChrissyC Offline
                                          ChrissyC Offline
                                          Chrissy
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #520

                                          Jambo she,

                                          ahsante sana.

                                          Liebe Grüsse
                                          Chrissy

                                          CARPE DIEM

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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                                          Hotel Aufsteiger
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                                          ab 278 €
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