Safaris
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Jambo Emil,
okay, hier noch mal dann meine Antwort:
Zu deiner Safari: wollt ihr eine "Autorundreise" machen, oder eine Safari???? Sorry, das was ihr euch da ausgesucht habt ist definitiv zu viel! Da bleibt nicht viel Zeit für Game Drives....
Hier wurde schon oft geschrieben, dass "weniger mehr" ist.
Mein Vorschlag wäre: Ankunft Nairobi - 2 Nächte Lake Nakuru - 2-3 Nächte Masai Mara - 1-2 Nächte Amboseli - 1 Nacht Tsavo West.....
Ja, im Tsavo West kannst du die roten Elefanten sehn.... und ich persönlich finde den Tsavo Ost auch schöner...Viel Spaß noch bei den Planungen.
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Jambo Emil.
Wir fahren im Juni auch das erste Mal und auch wir stecken noch voll in der Planung. Wir hatten uns auch erst eine 7-tägige Jeepsafari ausgesucht. Allerdings wurde mir davon von mehreren Dauergästen in Kenia abgeraten.
Ich habe mir dann mal die Mühe gemacht und mal die Strecken auf Google angeschaut. Ist doch alles sehr weitläufig. Wenn man gerne im Fahrzeug sitzt und lange Reisen einem nichts ausmachen und auch das dauernde Ein- und Auspacken der Klamotten, kann man so etwas vielleicht machen. Aber für die meisten Menschen ist das wohl eher Stress. Wir haben unsere Planungen verworfen und machen jetzt eine Flugsafari (Masai Mara) und bleiben dann 3 Nächte dort und dann fliegen wir zurück und machen noch mal eine Jeepsafari für ca. 2 Nächte Tsavo Ost. Die restlichen Tage verbringen wir dann im Hotel und gehen an den Strand. So ist es dann doch etwas entspannter.LG
Ingo -
Find ich super die Reiseroute !
Wünsch euch ganz viel Spass und einen tollen Urlaub mit vielen Erfahrungen!
Jassi -
Hallo zusammen,
auf Grund der Tips die wir hier bekommen haben, haben wir jetzt folgende Route zusammen gestellt.
Diania Beach- 2 Tage Ngulia Bandas /Tsavo -West - dann Amboseli/ Ol Tukai 1 Nacht- Lake Nakuru 2 Nächte / Flamingo Hill- 3 Tage Masai Mara-/ Aruba Camp- Rückflug Ukunda.
Ist das jetzt zuviel Programm oder angemessen ??
Was ist jetzt schöner die Fahrt im Land Cruiser oder im Mini Bus mit langem Radstand - entweder 2 oder max. 4 Personen.?
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Jambo,
wie schon oft in diesem Forum geschrieben, weniger ist mehr, das gilt besonders für Kenia. Mir wäre was Du vor hast absolut zu viel.
Zum Thema Minibus - Landcruiser, ich würde mich nie in einen Mini Bus setzen, andere Leute nie in einen Jeep, wenn man mal einen Platzregen mitgemacht hat, wo die Mini Busse am Ende waren der weiß wovon ich rede.
Bei dem was Du vorhast würde ich immer den Jeep wählen.
Gruß Susi
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Jambo Peter,
ist ein bisschen schwierig zu sagen, da du mal von Tagen und dann von Nächten schreibst.
Meiner Meinung bekommt ihr einen guten Querschnitt von Kenias Naturschönheiten zu sehen und "nebenbei" von den Landschaften die ihr durchfahrt.
Es ist mit Sicherheit keine pole pole-Safari, aber da Zeit auch Geld ist, glaube ich, dass ihr einen guten Weg gefunden habt und viel Freude haben werdet.
Die vielen Eindrücke, die ihr sammeln werdet, könnt ihr dann ja an der Küste in Ruhe verarbeiten.Liebe Grüße vom Diani Beach,
Olaf -
PeterKl wrote:
Was ist jetzt schöner die Fahrt im Land Cruiser oder im Mini Bus mit langem Radstand - entweder 2 oder max. 4 Personen.?Jambo PeterKl
Habe beides probiert. Mit dem Cruiser ganz einfach besser/komfortabler/sicherer
Wenn möglich zu zweit. Man braucht auf niemand Rücksicht nehmen. Kann stehen bleiben wann man will, wo man will, etc.
Servus aus Wien, Wichard
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Jambo,
auch wir sind sowohl mit dem Safarivan als auch dem Jeep schon durch halb Kenya gereist und auch meine Stimme bekommt ganz klar der Jeep.
Beim Flamingo Hill habt ihr aber schon bedacht, dass das Camp außerhalb des Parks liegt und somit die single-entry-Regelung zum Tragen kommt?
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo

@ Olaf - um den Querschnitt geht es auch. Es ist halt unser erstes Mal in Kenia auf Safari. Wenn man versucht sich an hand der Parkbeschreibungen , Bildbänden , Unterkünfte ein Bild zu machen, will man eben einfach überall hin.
Ich denke , wir haben nun weitgehend abgespeckt und die Tour ist auch Safari und nicht eine reine Reisetour- hoffe ich zumindest.
Pole -Pole muss auch nicht sein- ausruhen könen wir uns dann noch 6 Tage am Strand und die Safari aufarbeiten und geniessen.
Danke für alle Tips
@ Wichard- das ist uns auch wichtig. So müssen wir auf niemanden Rücksicht nehmen und nimmt auf uns. Kann natürlich zu mehreren auch noch netter sein- aber man weis es halt nicht vorher und wir hatten mal mit Landsleuten von Dir auf Sri Lanka nicht so tolle Erfahrungen - kann aber auch an uns gelegen haben- so muss man halt nicht alles demokratisch abstimmen..
Schöne Grüße ins herrliche Wien
@ Chrissy
Ich hatte auch zuerst an die Lake Nakuru Lodge gedacht ( Blick auf den See u.s.w.)
Aber der Anbieter (hier aus den Reisetips) empfiehlt in diesem Fall ganz deutlich Flamingo Hill. Mir ging es weniger um den Eintritt, da ich denke das dieser im Gesamtpeis für die Safari includiert ist Ich hätte ganz gerne eine Unterkunft im Park mit Blick auf den See. Aber ich hatte nur diese zwei Möglichkeiten und nach Research der Bewertungen und des Camps fand ich Flamingo Hill auch gut. Unser Anbieter wird schon wissen warum er mit der anderen Lodge ein Problem hat bzw. Flamibgo Hill empfiehlt.Da ich mich für die Buchung für diesen Anbieter entschieden habe muss ich Ihm auch bei der Auswahl der Camps vertrauen.
Nach den Informationen aus dem Forum und den Bewertungen denke ich auch das wir mit Rhino Valley, Ol Tukai, Flamingo Hill und Aruba Camp auch eine sehr gute Auswahl haben. Hoffe ich zumindest
Mir liegt jetzt eigentlich nur noch der Punkt Jeep/Minivan im Magen. Der Anbieter schrieb er fährt mit Mini-Vans mit langem Radstand. Aber vielleicht kann man das ändern. Der Punkt ist einfach , ich habe mal vor ein paar Jahren in einem anderen afrikanischen Land eine Bandscheibe geopfert mit über einwöchigem Aufenthalt in einem Landeskrankenhaus bevor ich ausgeflogen wurde und das brauche ich nicht noch einmal. Allerdings lag es nicht an einer Safari

Aber keine Angst ich bin körperlich absolut fit- nicht das jemand Angst bekommt , ein Invalide geht auf Safari.
Viele Grüße und vielen Dank
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Jambo Peter,
ich denke ich weiß welchen Anbieter Du gewählt hast, da dieser nur über Mini Busse keine Jeeps verfügt, dürfte es ein Problem geben.
Man könnte einen Jeep anmieten, was natürlich die Safari deutlich teurer macht.
Bei Deiner medizinischen Vorgeschichte würde ich für Deine Strecke die Du zurücklegen willst unbedingt einen Jeep mit Luftfederung wählen, diese Fahrzeuge kann man in der Härte verstellen, was bei den schlechten Straßen sehr hilfreich sein kann.Gruß Susi
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Jambo,
okay, ich muss zugeben, dass ich selber auch kein Fan der Lake Nakuru Lodge bin, vor allem seit ich das Maili Saba und das Mbweha Camp kennen lernen durfte.
In letzter Zeit gab es vermehrt Meldungen von Gästen, die in der Lake Nakuru Lodge waren, die jetzt so manchen vor einer Buchung dort abschrecken würden.
Von daher kann ich schon verstehen, wenn Veranstalter dies zur Kenntnis nehmen und um eben möglichen nicht so tollen Erfahrungen vorzubeugen, diese nicht so empfehlen.
Im Flamingo Hill Camp selber war ich noch nicht, aber von den Fotos her sieht es ganz nett aus.
Ich persönlich finde, das kleinere Camps oder Lodgen angenehmer, als größere Unterkünfte.Der Querschnitt ist gut, aber wie bereits erwähnt, ich würde einen Jeep nehmen. Unser Anbieter hatte früher auch nur Minibusse und hat sich dann einen tollen Land Cruiser zugelegt. Dieses hab ich einfach in mein Herz geschlossen und finde den superbequem.
Für kürzere Strecken würd ich jetzt auch wieder in einen Safaribus steigen - ist ja egal, wenn man nur zu zweit ist, aber für längere Strecken kommt für mich nur noch ein Jeep in Frage.Es gibt eine unglaubliche Vielfalt in Kenya und nicht umsonst reisen wir seit Jahren dorthin und entdecken immer wieder neue Flecken
. Aber genau diese Vielfalt und das Herzblut vieler Kenyafans mit all ihren Erfahrungen - eben auch aufgrund mehrerer Aufenthalte - machen es für einen Anfänger nicht leicht, sich zu entscheiden.Ihr werdet mit Sicherheit eine tolle Safari haben.
Wenn ihr noch Fragen habt, einfach melden.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo Chrissy,
ich denke ich habe auch deinen Anbieter gefunden.
Welches Camp würdest Du persönlich Anfang August - Mitte August bevorzugen ?
Mara Siria Camp oder Ashinil maraoder Aruba Mara Camp.
Im Siria muss der Ausblick wohl gigantisch sein, das Ashnil liegt wohl zentral in der Mara ist luxuriös bzw. recht groß und das Aruba Mara muss auch etwas sehr tolles haben.
Welches Camp würdest Du am Lake Nakuru empfehlen, wenn es einen sehr schönen direkten Ausblick haben soll, Du hattest zwar zwei genannt - aber welches wäre der Favorit.
Ich habe auch deinen Anbieter angeschrieben um meinem geschädigten Rücken vielleicht mehr Rechnung zu tragen

Sorry für die vielen Fragen.
Gibt es in den Camps spezielle Dinge die man vorher mit dem jeweiligen Anbieter klären sollte ?
... übrigens allen vielen Dank
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Jambo Peter,
okay
.Also, da euch die Aussicht am Lake Nakuru wichtig ist - die ist natürlich von der Lake Nakuru Lodge aus schon toll. Das Maili Saba Camp liegt am Menengai Crater und hat schon eine tolle Aussicht, jedoch gibt es hier eigentlich keine Tiersichtungen.
Das Mbweha Camp liegt in einem privaten Schutzgebiet im Busch, ist nicht eingezäunt. Es liegt nicht auf einer Anhöhe sondern im flachen Land.
(Die Lake Nakuru Lodge liegt auf einer Anhöhe, ebenso die Sarova Lion Hill - das ist ein weiterer Vorteil neben der Lage direkt im Park - beide sind jedoch sehr groß).Das Essen und der Service waren im Maili Saba Camp und dem Mbweha Camp einfach nur klasse.
Würde es eventuell vom Preis abhängig machen. Wie gesagt, im Flamingo Hill camp war ich noch nicht und unser letzter Besuch in der Sarova Lion Hill ist auch schon 6 Jahre her.
Masai Mara - ich war bisher weder im Mara Siria noch im Aruba Camp, letzteres wird von einer Deutschen geleitet.
Von der Lage und vom Preis-/Leistungsverhältnis würde ich persönlich jetzt wieder das Ashnil Mara Camp wählen. Liegt aber einfach daran, dass es mitten in der Mara liegt und einen guten Aktionsradius für Game Drives bietet.
Auch das Aruba Mara Camp bekommt gute Kritiken.Nun ja, es gibt schon einige Kleinigkeiten, die man mit dem Anbieter besprechen kann. Du kannst mir ja ne PN schicken, wenn du genaueres weißt.
Die Entscheidung für den Jeep find ich persönlich klasse und das wirst du auf keine Fall bereuen.
Hoffe, das hilft ein wenig und du weiß ja, bei Fragen einfach melden.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo Peter,
das Flamingo Hill Camp liegt auch im Lake Nakuru National Park und bietet schöne und geräumige Zelte und machte beim Besichtigen im letzten Jahr einen guten Eindruck. Das Personal war uns gegenüber freundlich und hilfsbereit.
Das Camp liegt auf einer Ebene ohne direkten Blick auf den See, allerdings sollen öfter Büffel und andere Tiere am Camp vorbei kommen.
Von den drei im Park gelegenen Camps/Lodges ist es halt das neueste.
Sarova Lion Hill und Lake Nakuru Lodge gibt es schon deutlich länger.Der Vorteil, wenn man im Park übernachtet, ist eben, dass man sich mit einem Eintritt 24 Stunden im Park aufhalten kann, also z. B. mittags reinfahren und am anderen Tag vormittags wieder raus.
Schläft man außerhalb (Nakuru Stadt, Mbweha Camp oder Mali Saba Camp) zahlt man jedes Mal beim Einfahren in den Park den Eintritt (im August sind es dann 75 US$ pro Person). Das kann dann teurer sein, als wenn man im Park übernachtet, wo die Raten der Unterkünfte i.d.R. höher sind als außerhalb.In der Mara kenne ich das Mara Siria nicht.
Ashnil Mara und Aruba Mara kann man jedoch kaum miteinander vergleichen.
Ashnil ist deutlich luxuriöser, das Essen ist top und von der Lage (im Herz des NR, Zelte am Mara Fluss - wenn auch kein direkter Blick vom Zelt auf den Fluss) kaum zu toppen.Aruba Mara liegt außerhalb des NR am Talek River, in unmittelbarer Nähe zum Park Tor. Allerdings sieht man weniger Wildtiere als vielmehr Masai Rinder am Fluss.
Die Zelte und das Ambiente sind zweckdienlich und ok.
Was für das Camp spricht ist seine Überschaubarkeit, es ist wesentlich kleiner als das Ashnil.
Letztendlich wird es eine Frage des Preises sein, wie du dich entscheidest, denke ich mal. Da sollte das Aruba deutlich günstiger sein.Da ihr mit eurem Fahrzeug kommt, braucht man mit dem Camp nur noch zu klären, wie ihr es mit dem Tagesablauf handhabt, z. B. Lunchpaket statt Mittagessen, wenn ihr eine Ganztagespirschfahrt unternehmt.
Nur wenn ihr noch zusätzliche Leistungen, wie Spaziergänge mit einem Masai machen wollt oder einen Masai als zusätzliche Begleitung bei den Pirschfahrten dabei haben möchtet, solltet ihr dies mit dem Personal vor Ort abklären.Bei eurer Safari sollte es schon ein Jeep sein, muss ja kein 7-Sitzer sein, wenn ihr nur zu zweit fahrt. Den Luxus solltest du deiner Wirbelsäule gönnen.
Liebe Grüße aus Kenia,
Olaf -
Jambo,
man lernt nicht aus - wurde gerade ausführlich darüber informiert, dass das Camp tatsächlich im Park liegt
- früher war das mal anders und zwar bis zu dem Zeitpunkt, als das mit der 24-Stundenregel und dem single entry kam - okay.....Wie gesagt, ich würde das vom Preis abhängig machen. Beim ersten Besuch würde ich wohl wieder eine Unterkunft innerhalb nehmen, aber die letzten beiden Male waren wir außerhalb und es hat uns sehr gut gefallen. Wir haben das halt so gelöst, dass wir am Ankunftstag eine ausgiebige Abendpirsch gemacht haben. Am nächsten Tag ging es dann nach einem frühen Frühstück bepackt mit einem Lunch-Paket (das vom Maili Saba war unschlagbar, da kam bisher nur die Lake Ndutu Lodge in Tanzania hin) auf eine Ganztagespirsch in den Park. Man kann auch das Mittagessen in einer der Lodgen einnehmen, wenn man will. Wenn man nur zu zweit unterweg ist, kann man dann selber entscheiden, wie lange man im Park bleiben will (natürlich nur bis zur erlaubten Zeit). Es gibt viele Möglichkeiten und macht die Entscheidung nicht unbedingt einfacher
.Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo Chrissy,
vielleicht hast du ja auch die Lake Nakuru Flamingo Lodge im Sinn!?
Die liegt definitiv außerhalb, vor dem Langata Gate.
Das Flamigo Hills Tented Camp liegt ein paar Kilometer südöstliche des Main Gates im Park.
Ist manchmal etwas verwirrend mit den Namen. Habe selbst Safarifahrer aus Nairobi erlebt, die mir vom Camp erzählt haben, obwohl ich nach der Lodge gefragt habe...Viele Grüße aus dem stromlosen Diani,
Olaf -
Jambo!
Ich muss jetzt hier mal ein Camp verteidigen, und zwar das Aruba Mara Camp. Natürlich ist es einfacher als das Ashnil ( wir haben dieses Jahr beide besucht für je 2 Nächte ), aber das Essen war im Aruba um LÄNGEN besser als im Ashnil. Was der Koch im Aruba zaubert ist mehr als Spitzenklasse, es war mit Abstand das beste Essen auf der ganzen Safari.
Aber luxeriöser ist natürlich das Ashnil. Für diese Zeit würde ich das auch buchen, aber ansonsten reizt mich persönlich die Talek Gegend mehr.Wir waren auch in der Lake Nakuru Lodge dieses Jahr, ich fand sie klasse, natürlich recht groß, aber Zimmer, Essen und Service waren gut. Selbiges gilt für die Lion Hill, die wir 2008 besucht haben. Die Zimmer haben mir dort besser gefallen aber ansonsten tut sich meiner Meinung nach nicht viel zur Lake Nakuru Logde. Ich würde beide sofort wieder buchen.
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Jambo,
auch ich schließe mich Stüppis Ausführungen an.... das Ashnil Mara ist ein wirklich schnuckeliges kleines Camp - die Zelte sind mit allem Nötigen ausgestattet.... auch gefiel mir die Talek Gegend wesentlich besser, als die beim Aruba Ashnil. Aber vielleicht hatten wir einfach auch nur mehr Glück mit den Tiersichtungen.....
Von daher ist es wohl schlecht Prognosen zu stellen, wo sich mehr oder weniger Tiere aufhalten....
Was das Ashnil Mara betrifft... wir hatten ein Zelt für eine 3-er Belegung und dieses stand sehr wohl mit direktem Blick auf den Mara River. Die Zelte gegenüber unserem können das natürlich nicht bieten...ist ja auch nicht möglich ALLE Zelte an den River zu stellen
Auch ich würde jederzeit die Lake Nakuru Lodge wieder buchen
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Na gut, ich bitte um Verzeihung und versuche es hier noch einmal:
Hallo liebe Forengemeinde,
nachdem ich seit gestern endlich mein zweites Staatsexamen in der Tasche habe, dachte ich mir ich belohne mich selbst und gönne mir einfach mal etwas wovon ich schon lange träume: Eine Safari inAfrika.
Zunächst wollte ich einfach eine Pauschalreise in meinem Reisebüro buchen, mit 7 tägiger Safari. Zum Einen ist diese aber bereits ausgebucht und zum Anderen erscheint mir, nachdem ich hier vielgelesen habe, zuviel Fahrerei bei dieser Tour dabei zu sein.
Daher schaue ich gerade ob ich statt einem Pauschalangebot, einfach nach dem Bausteinprinzip vorgehe. Das Problem ist dabei die Safari. Aber vielleicht zunächst einmal die Eckdaten:
Zeitraum: 2 Wochen (ab 24.06.11)
Budget: 2500€/Person
Hotel: möchte ins BaobabIch dachte an 6/7 Tage Safari und eine Woche Badeurlaub. Die Safari wollte ich gerne direkt nach Ankunft durchführen. Ich würde diese daher gerne bereits hier buchen, so dass alles vor dem Abflugsteht. Mir ist es aber noch ein wenig unklar wie das ablaufen soll. Ich habe zwar per google schon ein paar Safarianbieter gefunden, aber keinen bei dem ich mir die Safari individuell zusammenstellen könnte. Bei der Safari dachte ich an 2 bis 3 Nächte in der Masai Mara und anschließend weiteren 2 bis 3 Nächten in einem weiteren Park (unsicher wo).
Fragen sind daher:
Kann mir jemand gute Anbieter für Safaris empfehlen, die ich hier aus Deutschland buchen kann?
Ist unser Budget ausreichend?
Welcher zweite Park ist empfehlenswert und auch von der Route her sinnvoll?
Wie läuft es mit dem Transfer? Holt uns der Safarianbieter am Flughafen ab und bringt uns anschließend auch zum Hotel oder wie kommen wir dorthin?Vielen Dank im Vorraus
Thomas