Safaris
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Ja, zu 99 % ist das so. Der digitale Zoom ist meiner
Meinung nach für die "Katz". Irgendwann kann die
Kamera den großen Zoombereich einfach nicht mehr
halten, gerade nicht ohne Stativ. Am besten einfach
den digitalen Zoom ausstellen. Hinterher zuschneiden,
die Bilder werden 10x besser. -
Stueppi wrote:
Ja, zu 99 % ist das so. Der digitale Zoom ist meiner
Meinung nach für die "Katz". Irgendwann kann die
Kamera den großen Zoombereich einfach nicht mehr
halten, gerade nicht ohne Stativ. Am besten einfach
den digitalen Zoom ausstellen. Hinterher zuschneiden,
die Bilder werden 10x besser.Das konnte ich mir schon fast denken,hab nämlich leider schon oft die Erfahrung machen müssen!
Bin wirklich sehr froh das es das Forum und euch Experten gibt,hab hier schon viele nützliche Tipps gesammelt!!!!Danke dafür!!! -
Jambo Stueppi,
nein ich habe keine Spiegelreflex, ich war zu DDR Zeiten ein Fan von Praktika und Exata Varex, das waren noch Kameras, ich habe ein Bridge Kamera von Kodak mit 18 fachen optischem Zoom und ganz wichtig einem mechanischem Bildstabilisator, den ganzem digitalen Mist kann man vergessen. Für die Hotelaufnahmen für HC und für die Reisetipps ist immer noch eine Casio EX 10 dabei, die hat einen guten Weitwinkel was sich in engen Zimmern oder Kajüten von Schiffen gut macht. Mit der Kodak war ich zufrieden, obwohl man natürlich neidisch auf die Riesenobjektive manchen Safaritouris schaut, mir persönlich ist das alles zu unhandlich.
LG Gabi 2001 ( Franz ) -
Hi Franz!
Mir auch, man muss den ganzen Krempel ja auch
noch schleppen können...ist so schon immer ewig
viel mit dem ganzen Zubehörkrams...Und diese
ganz langen Rohre muss man sich auch erstmal
leisten können. Ich frage mich auch immer, ob das
für reine Hobbyfotografen Not tut...
Dubhe hatte letztes Jahr die Spiegelreflex mit,
auch mit einem nicht allzukleinem Objektiv...und
was war? Im Enddefekt rein auf die Fotos bezogen
fand' sie die der Bridgekameras besser und nun hat
sie selber eine
Eine zweite " Hosentaschenkamera" muss bei mir
auch immer mit...Lg
Stüppi -
Wir haben eine Nikon Spiegelreflexkamera dabei, und eine Extra-Fototasche mit den Objektiven und dem sonstigen Zubehör.

Die Bilder sind schon wirklich hammergut, gerade auch auf die teilweise große Entfernung.
Stativ schleppen wir allerdings nicht mit, aber der meinige hat jetzt einen Bohnensack gekauft. Nehmen wir leer mit, wird vor Ort gefüllt. Der ersetzt bei vielen Aufnahmen das Stativ.
In diesem Jahr gibt es (als Geburtstagsgeschenk für den Herrn des Hauses) ein Blitzgerät dazu. Letztes Jahr hätten wir am Wasserloch super Bilder vom Leoparden machen können, wenn der Blitz der Kamera stärker gewesen wäre. :? -
Moin Moin wie man bei uns in Bayern nicht sagt

Zum Thema Kamera und Safari hab ich mir die letzten Wochen auch so meine Gedanken gemacht. Hatte eine Casio Exilim 1050 und die hatte mir schon einige Urlaubsfotos vermasselt...
Daher habe ich mir die Samsung WB650 geholt. Mit 15 fach optischem Zoooom
Für mich kommt auch nur eine Kompakte in Frage , da mir das ganze geschleppe mit einer SRL zu blöd wäre und ich eine gute Automatik brauche G Mit Verschlußzeit und Blendeneinstellung hab ich irgendwie kein glückliches Händchen 
Außerdem wäre jegliches Motiv verschwunden ...
Gruß Benni
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Hallo
Kann mir evtl. jemand sagen wieviel man ca. für eine Flugsafari in die Masai Mara rechnen muß?
2 Tage, eine Übernachtung ( Mara Serena Lodge oder Governors Camp). Ist ein Preis von 560,- pro Erw. okay?? Mir erscheint dies etwas hoch, aber haben bis jetzt auch nur Bussafaris gemacht, vielleicht täusche ich mich.Gruß Beachmaus
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Jambo Beachmaus,
kommt zwar mit drauf an, wann ihr fahren wollt - während der migration sind die preise natürlich höher - aber in der zeit außerhalb finde ich den preis etwas hochgegriffen. beispiel: flugsafari in die mara mit 2 übernachtungen im governors im juni pro person 375euro. hat ein bekannter letztes jahr gezahlt. wenn du magst, geb ich dir seine mail, dann kannst du fragen wo. aber ich denke, du bekommst auch anderweitig gute anbieter genannt.lieber gruß
anette -
Jambo,
also wenn ich nur Hin- und Rückflug in die Mara mit sehr günstigen 150 Euro zu Grunde lege (was es fast gar nicht mehr gibt bzw. gab), dann noch 3 x 60 US-$ Park Fees - ganz ehrlich - 2 Übernachtungen im Governers für den Rest - echt nicht. Bei einer Nacht - okay, selbst das wäre schon ein Glücksfall - bei zwei Nächten....
Das Governors hat selbst für die Low Season seine Mindestgrenze.
Man kann definitiv sagen, dass dieser Preis nicht normal ist, auch nicht für die Low Season und auch nicht für weitaus günstigere Unterkünfte.
Wie gesagt, die Preise zwischen Low, High und Peak Season unterscheiden sich schon um einiges, aber hinterhergeschmissen wird einem nach wie vor nix.
Guck doch mal nach anderen Unterkünften, die selber nicht gleich so zu Buche schlagen. Vor allem viele Camps am Talek River sind sehr günstig, auch wenn diese Gegend nicht jedermann`s Fall ist.
Die Lage spielt auch nach wie vor eine Rolle und so sollte man z.B. zu Migrationszeiten auch darauf achten. Einige Unterkünfte sind bereits stark von großen Veranstaltern gebucht bzw. haben große Zimmerkontingente, sodass die Preise entsprechend beeinflusst werden. Dies gilt u.a. für die Mara Serena, aber z.B. auch für die Keekorok oder das Mara Sarova.
Zugrunde legen bei der Kalkulation sollte man auf jeden Fall eben die Kosten für den Flug sowie die Park Fees - der Rest entfällt dann eben auf die Übernachtungen und die Pirschfahrten sowie vielleicht das ein oder andere extra.
Achtung - es gibt auch Unterschiede bei den Preisen für Residents und Non-Residents.
Am besten einfach mal ein paar unterschiedliche Anbieter anschreiben und vergleichen.
Viele Grüsse
Chrissy -
Die 560,- Euro ist ein Angebot für September 2011, da ich ungefähr wissen wollte was man rechnen muß im September, auch wenn es noch lange hin ist.
Ist halt schon eine Ansage, 560,- Erw. + 410,- Kind. Sind insgesamt: 2 Erw.+ 2 Kids 1940,- Euro für 2 Tage ( 1Ü).
Naja ist ja noch viel Zeit, werde mir dann Anfang nächsten Jahres noch paar Angebote einholen.Beachmaus
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Jambo,
also es gibt auf jeden Fall Unterkünfte, die günstiger sind, als jetzt das Govornors oder die Mara Serena - die haben mitunter für September die höchsten Preise.
Es gibt einige Unterkünfte, die etwas günstiger sein dürften (guck dir doch auch mal Keekorok, Mara Leisure, Oloshaiki, Aruba an, um ein paar Alternativen zu nennen). Auf jede Fall würde ich auch gleich mal den Preis für 2 Nächte anfragen.
Der Preis, den du jetzt genannt hast, wird wohl der für heuer im September sein zuzüglich eines "kleinen" Kalkulationsvorschlags für eventuelle Preiserhöhungen...
Frag einfach mal ein paar Angebote für diesen September an - damit kannst du besser kalkulieren.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo ,Jambo Ich weiß ihr habt immer gern ein Feedback.Aber mit meinen 3 Kids bleibt immer wenig Zeit.Es ist fast 1 Jahr her ,aber ich kann nur sagen ,Kenia lässt auch mich nicht mehr los.Ich sitzte ,wann immer ich Zeit habe im Kenia Forum und verfolge eure Beiträge.Aber wenn man wieder selbst etwas plant kommen wieder Fragen über Fragen. Die Safari in die Massai Mara war einfach überwältigend, deshalb möchte ich diesesmal unsere Keniareise individuell planen.Das wir Wiederholungstäter sind ist hoffentlich auch eine Art Feedback. Also Safari sollte an erster Stelle stehen.Die Mara hätte ich wieder gerne dabei,Vielleicht Tsavo Ost oder West und Amboseli?Bucht ihr euren Flug im Reisebüro?Unter 800€ p.P. ist wohl nichts zu bekommen.Kann ich vielleicht besser von Nairobi mit der Safari starten?Mein Mann und ich reisen diesmal allein,wenn noch buchbar im Oktober,oder im Frühjahr. Wie würdet ihr vorgehen? Schöne Grüße Kerstin
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Jambo Kerstin
,
der liebe Kenya- bzw. Safarivirus
.
Flüge nach Nairobi - einfach mal bei Martinair (fliegen aber auch direkt Mombasa, wenn ihr nicht gleich nach Ankunft auf Saari wollt), Egypt Air oder Ethiopian Airlines gucken - wenn Menge des Freigepäcks nicht ganz so wichtig, dann sogar Swiss Air. Da liegen die Preise teilweise deutlich unter den 800 Euro.
Mara - ja, die gehört für mich eigentlich auch immer dazu - grins. Im Oktober, zumindest am Anfang könntet ihr mit viel noch Glück vielleicht sogar noch die "Reste" der Migration in der südlichen Serengeti erwischen.
Ansonsten kann man von Nairobi aus natürlich auch gut eine Kombi Samburu - Lake Nakuru - Masai Mara machen. Als Zwischenstops auf dem Weg zum Samburu würde sich vielleicht auch noch Sweetwaters anbieten. Wenn ihr danach noch ein paar Tage an der Küste verbringen wollt, dann würde ich gucken, ob ich mit Martinair nach Nairobi und mit denen aber dann wieder von Mombasa zurückfliegen kann.
Die andere Alternative wäre natürlich von Mombasa aus - Tsavo Ost/West oder Lumo - Amboseli - Lake Nakuru - Masai Mara und dann von der Mara zurückfliegen. Es kommt auf jeden Fall auch auf euren Zeitrahmen an.
Wir sind ja auch schon seit Jahren individuell unterwegs und ich möchte das auf keinen Fall mehr missen
.
Bei Fragen weißt du ja...
Viele Grüsse
Chrissy -
Wie gewohnt,Hilfe sofort und prompt.Danke,da hab ich ja gleich die richtige on!HA,HA.Mombasa hatte ich eigentlich auch gedacht,aber meine bessere Hälfte meint Nairobi wäre Geographisch günstiger.Ihr habt ja Erfahrung aber ich leider( noch keinen )vergleich.Ist Tsavo im Vergleich zur Mara lohnenswert?Auch würde ich gerne wieder den Safariveranstalter an der Südküste nehmen .Hat prima geklappt ,letztes Jahr.Ich darf ja keine Werbung machen,aber kann ich dort auch eine art Safari Rundreise buchen? Danke kerstin
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Jambo Kerstin,
also, es sollte kein Problem sein, dass "euer" Safariveranstalter das für euch organisieren kann und zwar so, wie ihr euch das vorstellt. Das ist ja eben einer der großen Vorteile bei einer individuellen Safari.
In Kombination der Mara mit anderen Parks würde ich auf jeden Fall die Mara am Ende machen - also das Beste zum Schluss. Es ist vielleicht etwas schwieriger mit anderen Parks wie den Tsavos oder dem Amboseli, wenn man die Mara schon kennt, aber ich sage immer - jeder Park hat seine eigenen Reize - die rote Erde und die Landschaft mit ihrer Farbenvielfalt in den Tsavos - der majestätische Kili mit den unterschiedlichsten Tieren davor - die Geschmäcker sind verschieden.
Der Lake Nakuru bietet meist nicht nur die vielen Flamingos sondern eben auch viele Rhinos und ist auch für seine guten Leopardensichtungen bekannt. Der Samburu weiß mit bestimmten Tierarten zu überzeugen, die es nur in dieser Region gibt, wie z.B. das Grevy Zebra.
Wenn ihr eine Kombi Tsavo - Amboseli - Mara ins Auge fasst, dann würde ich von Mombasa aus starten. Sollte jedoch der Samburu mit dabei sein - also wie schon geschrieben Samburu - Lake Nakuru - Mara, dann würde ich von Nairobi aus starten. Dann aber vorher abklären, ob der Rückflug von Mombasa aus geht oder eben auch wieder von Nairobi. Meist gehen die Rückflüge von Nairobi nach D sehr früh, sodass eine Zwischenübernachtung in Nairobi vor dem Abflug erforderlich ist.
Man kann z.B. auch vom Amboseli in die Mara fliegen - nur als kleine Anmerkung.
Viele Grüsse
Chrissy -
Ja ,danke deine Erfahrungen helfen wieder sehr.Manchmal steht man einfach zu hilflos davor.Habe mir gerade schon die Flüge angeschaut,super alternative mit swiss Air.Die Safarivorschläge werde ich mir durch den Kopf gehen lassen. Wir können ca.12-14 Tage einplanen.Wenn ihr ab Mombasa startet gönnt ihr euch mehr ,als einen Tag vor der Safari?Übernachtet ihr in Mombasa?Dumme Fragen ,aber wenn man nur Pauschalurlauber ist.Wieviel Zeit (Tage)würdest du für Tsavo,Amboseli und Mara einplanen? Kerstin
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Hi Kerstin!
Hast Du mal überlegt bei so einer langen Zeit vielleicht den
Lake Nakuru mit einzubauen? Lohnt sich auf jeden Fall, und
ist wunderschön!!!Vielleicht 2 Nächte Tsavo Ost, 2 Nächte Tsavo West, 2 Nächte
Amboseli, 2-3 Nächte Lake Nakuru (wegen der langen Anfahrt)
und den Rest dann Mara. (auch hier ist die Anfahrt wieder lang),
daher würde ich deshalb schomal eine Nacht mehr einplanen.
Aber der Abstecher zum Lake Nakuru lohnt sich wirklich!!!
