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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

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  • sunshine48S Offline
    sunshine48S Offline
    sunshine48
    schrieb am zuletzt editiert von
    #261

    Gedanken einer Kerze

    Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht.
    Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende.
    Und ich freue mich, dass ich für euch brennen darf.
    Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos.Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.

    Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich.
    Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich:
    Entweder bleibe ich im Karton - unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme und führe somit mein eigenes Ende herbei.

    Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu
    dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....

    Schaut, so ist es auch mit euch Menschen!
    Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und
    leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn.
    Aber dafür müsst ihretwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von
    eurer Traurigkeit.

    Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher.
    Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere
    brennt, um so heller wird es in  euch selbst.
    Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt,
    ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
    Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.

    WünschEuch allenne harmonische Adventzeit! 🇯🇵

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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    • sunshine48S Offline
      sunshine48S Offline
      sunshine48
      schrieb am zuletzt editiert von
      #262

      Winterbrot mit Äpfeln und Nüssen
      750 g Äpfel
      150 g Zucker
      100 g Rosinen
      400 g Mehl
      ½ Pck. Backpulver
      125 g Haselnüsse, grob gehackt
      1 EL Kakaopulver
      ½ TL Zimt
      1 Msp. Nelken
      ½ Pck. Lebkuchengewürz
       
      Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und grob raspeln.
      Zucker sowie Rosinen untermischen, gut durchziehen lassen.
      Mehl, Backpulver, Haselnüsse, Kakao, Gewürze vermengen und
      die  Äpfel dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten.
      Diesen in eine gefettete Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 1 Stunde backen.

      Nach dem Auskühlen Puderzucker über das Winterbrot stäuben
      oder `nen** Zuckerguß** darübergießen !

      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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      • jordan26J Offline
        jordan26J Offline
        jordan26
        schrieb am zuletzt editiert von
        #263

        nein spritzen nicht ,eine Tablette am Morgen eine Abends 💡

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        • freddohoF Offline
          freddohoF Offline
          freddoho
          schrieb am zuletzt editiert von
          #264

          Hallo Fred, mein Mann hat das Gleiche (2 Tabl. pro Tag)  😞
          Allerdings war er, nachdem der Arzt die Krankheit entdeckt hat,
          mehrere Male bei einer Ernährungsberaterin, die ihm alles genau
          erklärt hat - hast Du sowas nicht gemacht  ❓
          Auf jeden Fall kann man da auch mal Kuchen o.ä. mit Zucker essen  😄
           
          LG, Moni

          ¸.•¨•☆
          ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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          • sunshine48S Offline
            sunshine48S Offline
            sunshine48
            schrieb am zuletzt editiert von
            #265

            Altes Kaminstück (Heinrich Heine)

            Draußen ziehen weiße Flocken durch die Nacht, der Sturm ist laut.
            Hier im Stübchen ist es trocken, warm und einsam, still vertraut.

            Sinnend sitz ich auf dem Sessel an dem knisternden Kamin,
            kochend summt der Wasserkessel längst verklungne Melodien.

            Und ein Kätzchen sitzt daneben,wärmt die Pfötchen an der Glut;
            und die Flammen schweben, weben, wundersam wird mir zu Mut.

            Dämmernd kommt heraufgestiegen manche längst vergessne Zeit,
            wie mit bunten Maskenzügen und verblichner Herrlichkeit.

            Schöne Frauen, mit kluger Miene winken süßgeheimnisvoll,
            und dazwischen Harlekine springen, lachen, lustigtoll.

            Ferne grüßen Marmorgötter, traumhaft neben ihnen stehen
            Märchenblumen, deren Blätter in dem Mondenlichte wehen.

            Wackelnd kommt herbei geschwommen manches alte Zauberschloss,
            hintendrein geritten kommen blanke Ritter, Knappentross.

            Und das alles zieht vorüber schattenhastig, übereilt -
            ach! Da kocht der Kessel über und das nasse Kätzchen heult.

            Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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            • ChereteC Offline
              ChereteC Offline
              Cherete
              schrieb am zuletzt editiert von
              #266

              Für Fred:
               
              Bärentatzen
               
              100 g Margarine
              5 ml flüssige Diätsüße
              1 Prise Salz
              Mark einer Vanilleschote
              1 Ei
              200 g Mehl
              1 MS Backpulver
              7 EL fettarme Milch
               
              40 g Zartbitterschokolade
              50 g Kokosraspel
               
              Teig herstellen, mit einem Spritzbeutel Tatzen auf ein Backblech spritzen. ca. 17 Minuten backen.
              Schokolade im Wassebad schmelzen, Plätzchen darin mit der Unterseite eintauchen, dann in den Kokos drücken.
               
              Evtl. kann man auch mal testen, einen Teil des Zuckers bei "normalen" Rezepten durch Süßstoff zu ersetzen.
              Ich würde es mal mit einer kleinen Teigmenge versuchen.
               
              Zucker einsparen kann man auch, wenn man für eine Plätzchenfüllung statt nornaler Diätmarmelade nimmt.
               
              LG
              Charlotte

              Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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              • ChereteC Offline
                ChereteC Offline
                Cherete
                schrieb am zuletzt editiert von
                #267

                Heute ist Barbara-Tag. Also alle schön in den Garten gehen und Zweige schneiden!

                Fasan mit Mandelfüllung – ein Kraftakt!

                Mein Mann schwärmte vor etlichen Jahren vom Festtagsbraten, den er am ersten Weihnachtstag bei seiner Tante zu kosten bekam. Sie machte jedes Jahr Fasan. Leider existierte das Familienrezept nicht mehr. Also recherchierte ich in diversen Kochbüchern und fragte auch im Bekanntenkreis zwei Köche, wie man diesen zubereitet. Internet war ja noch nicht… Die Experten wiesen mich darauf hin, dass auf jeden Fall die Sehnen beim Fasan gezogen werden müssten, je Bein fünf Stück. Sonst würde man hinterher auf den zähen Dingern rumknabbern.

                Gängige Rezepte sind Fasan mit Sauerkraut oder mit Butter-Mandelfüllung. Ich entschied mich für das zweite und forderte meinen Mann auf einen Fasan zu besorgen. Meine bessere Hälfte organisierte recht prompt bei einem Bekannten, der Jäger ist, einen Vogel, ich bat mir vorher jedoch aus, dass er küchenfertig sein müsste. Das ausgekleidete Federvieh wurde geliefert und voller Optimismus machte ich mich eines Sonntags im Advent - bloß kein Risiko an Weihnachten - ans Werk. Also versuchte ich mein Glück, die Sehnen zu ziehen. Aber die Dinger bekam ich einfach nicht raus. Frustriert gab ich irgendwann auf und trommelte meinen Mann zur Hilfe. Er holte nach ein paar erfolglosen Versuchen „kurze Fuffzehn“ seinen Werkzeugkoffer aus dem Keller, nahm eine Spitzzange und zog was das Zeug hält. Und erreichte schließlich, was er bzw. eigentlich ich wollte. Erleichtert machte ich mich weiter ans Werk und bereitete den Fasan zu. Und erntete Komplimente von meinem Gatten, der sich gerne für weitere Sehnenattentate zur Verfügung stellte!

                Beim nächsten Treffen mit den Experten vom Herd erfuhr ich dann, dass das Sehnenziehen ganz einfach ist, wenn der Vogel schon gebraten ist.

                Hier das Rezept:

                Fasan mit Butter-Mandel-Füllung

                Für die Füllung

                1 Eiweiß
                steif schlagen.

                2 EL weiche Butter
                1 Eigelb
                3 gestr. EL Semmelbrösel
                2 EL gehackte Mandeln
                2-3 EL Sahne
                Salz
                Muskat
                verrühren. Eischnee unterziehen. Den küchenfertigen

                Fasan
                mit der Masse füllen, außen mit

                Salz
                Pfeffer
                Estragon
                würzen, mit einigen

                fetten Speckscheiben
                belegen und mit Küchengarn umwickeln. Den Fasan mit etwas

                Butterschmalz
                anbraten.

                Schalotten
                dazugeben sowie

                375 ml Fleischbrühe.

                Schmorzeit ca. 50-60 Minuten.
                Die Sauce später mit einer Mehlschwitze anbinden,

                Sahne
                zugeben, mit

                Salz + Pfeffer
                abschmecken.

                Dazu passen hervorragend Serviettenknödel und Rosenkohl.

                LG

                Charlotte

                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                • sunshine48S Offline
                  sunshine48S Offline
                  sunshine48
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #268

                  Weihnachten und Schnee
                  8. Dezember, 18:00 Uhr
                  Es hat angefangen, zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir
                  fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

                  1. Dezember
                    Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was
                    für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf
                    der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in
                    meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder
                    Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig
                    und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

                  2. Dezember
                    Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für
                    eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so
                    viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

                  3. Dezember
                    Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist
                    auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir
                    den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder
                    alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht
                    so Pusten
                    und Schnaufen.

                  4. Dezember
                    60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep
                    gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen
                    Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir
                    nicht in Alaska.

                  5. Dezember
                    Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

                  6. Dezember
                    Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin
                    zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn
                    sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

                  7. Dezember
                    Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen.
                    Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr.
                    Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

                  8. Dezember
                    Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm
                    von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August
                    nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig ange-
                    zogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich
                    zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er
                    sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt.

                  9. Dezember
                    Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine
                    Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich
                    habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht
                    schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß
                    sie lügt.

                  10. Dezember
                    20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte
                    ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich
                    weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit
                    dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee
                    auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit
                    mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte
                    keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

                  11. Dezember
                    Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter ! Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee!
                    Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende
                    gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

                  12. Dezember
                    Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

                  13. Dezember
                    Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

                  14. Dezember
                    Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit.
                    DIE ALTE MACHT MICH VERRüCKT!!!

                  15. Dezember
                    Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste. was ich je gehört habe.
                    Für wie blöd hält der mich eigentlich?

                  16. Dezember
                    Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf
                    50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
                    25 Zentimeter vorhergesagt.

                  17. Dezember
                    Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

                  18. Januar
                    Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben.
                    Nur, warum bin ich an das Bett gefesselt? 😉

                  Zur  "besinnlichen Adventzeit"
                  gehört Gesundheit, Glück, Zufriedenheit!
                  Das "alles"wünsch` ich Euch und hoffe dann,
                  dass es so bleibt- alle Zeit! 🇯🇵

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                    ChereteC Offline
                    Cherete
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #269

                    Was****, wenn Weihnachten nicht vor 2012 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte... Wahrscheinliche Zeitungsschlagzeile:

                    Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

                    BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen." Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können." Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

                    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                    • mogan13M Offline
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                      mogan13
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #270

                      Hat da jemand bei den Reisefreunden vorbei/ reingeschaut ????
                      Da habe ich zufälligerweise auf´s Wort das gleiche gelesen zumindest was nach der roten Schrift steht 🍺 .

                      Ich bin ich und anders gibt´s mich nicht!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ChereteC Offline
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                        Cherete
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #271

                        mogan13:
                        Hat da jemand bei den Reisefreunden vorbei/ reingeschaut ????
                        Da habe ich zufälligerweise auf´s Wort das gleiche gelesen zumindest was nach der roten Schrift steht .
                         
                        Da muss ich passen. Bekam ich heute per Mail von einer Urlaubsbekannten aus Nürnberg....
                        Charlotte

                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ReiseladyR Offline
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                          Reiselady
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #272

                          Es ist gar nicht so einfach, etwas Neues zu finden.
                          Kennt ihr dieses Gedicht denn schon:
                           
                          Draußen schneit' s, es ist so weit,
                          begonnen hat die Weihnachtszeit.
                          Der Opa holt vom Abstellraum
                          den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum.
                          Sein Enkel hilft, so gut er kann
                          und freut sich auf den Weihnachtsmann.
                          Zum Schluß die Lämpchen dran noch schnell,
                          den Stecker rein, schon strahlt es hell.
                          Da wird der Opa nachdenklich.
                          Wie war das früher eigentlich?
                          Die Kerzen waren da noch echt,
                          aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht.
                          Der Enkel aber glaubt es kaum:
                          "Echte Kerzen an dem Baum???"
                          Die Zeit jedoch bleibt niemals steh' n
                          und fünfzig weit' re Jahr' vergeh 'n.
                          Der Enkel - längst erwachsen schon -
                          hat heute selbst ' nen Enkelsohn.
                          Und wieder schneit' s zur Weihnachtszeit.
                          Ja wieder mal ist es so weit.
                          Der Opa holt vom Abstellraum
                          wie jedes Jahr den Plastikbaum.
                          Sein Enkel hilft so gut er kann
                          und freut sich auf den Weihnachtsmann.
                          Der Christbaumschmuck wird angebracht.
                          Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.
                          Da wird der Opa nachdenklich.
                          Wie war das früher eigentlich?
                          Da war der Weihnachtsbaum noch echt,
                          frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht.
                          Der Enkel aber glaubt es kaum:
                          "Im Wohnzimmer ' nen echten Baum???"
                          Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht steh 'n
                          und nochmal fünfzig Jahr' vergeh 'n.
                          Der Enkel - längst erwachsen schon -
                          hat wiederum ' nen Enkelsohn.
                          Und schneit' s auch draußen noch so sehr,
                          das Weihnachtsfest, das gibt's nicht mehr.
                          Man holt nichts mehr vom Abstellraum
                          und hat auch keinen Weihnachtsbaum.
                          Der Enkel denkt auch nicht daran,
                          hat nie gehört vom Weihnachtsmann.
                          Auch vieles andre gibt's nicht mehr.
                          Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.
                          Da wird der Opa nachdenklich.
                          Wie war das früher eigentlich?
                          Da feierte man wirklich echt
                          ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht.
                          Der Enkel aber glaubt es kaum
                          und fragt erstaunt: "Was ist ein Baum???"

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                            Cherete
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #273

                            @Reiselady: Da hast Du recht!
                            Dein letzter Beitrag, der hat was!!!

                            Ich erinnere mich auch noch dunkel an echte Kerzen am Baum. Aber aus Sicherheitsgründen erstanden meine Eltern schon früh eine Lichterkette.

                            Und ich selbst verzichte wegen der Dackeline schon lange auf einen Kranz. Massive Windlichter oder Laternen tun es schließlich auch, die kann man auch noch dekorieren. Wobei ich hierbei wählerisch sein muss, da unsere kleine Maus manchmal eine diebische Elster ist.

                            Eine Ihrer Vorgängerinnen klaute auch gerne. Sie stahl vorzugsweise die Schafe aus der Krippe. Zum Glück gingen sie nicht kaputt, und ich wußte, wo ich sie finden konnte.

                            Zum Nikolaustag wieder was Leckeres, um sich die Weihnachtszeit zu versüßen:

                            Beschwipste Brätäpfel mit Nusseis

                            3 EL Rosinen
                            waschen, trocken tupfen und ca. 1 Stunde in

                            5 EL Rum
                            quellen lassen.

                            30 g Butter
                            zerlassen.

                            4 EL bütenzarte Haferflocken
                            5 EL brauner Zucker
                            zufügen und leicht bräunen.

                            5 EL Sahne
                            und die Rosinen untermischen.

                            4 ausgestochene Äpfel

                            in eine feuerfeste Form setzen, mit der Masse füllen, im Ofen bei 220 Grad ca. 30 Minuten backen. Die Brätäpfel mit

                            Nusseis
                            servieren!
                            LG
                            Charlotte

                            Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                              freddoho
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #274

                              Cherete wrote:
                              Ich erinnere mich auch noch dunkel an echte Kerzen am Baum. Aber aus Sicherheitsgründen erstanden meine Eltern schon früh eine Lichterkette.

                              Und ich selbst verzichte wegen der Dackeline schon lange auf einen Kranz. Massive Windlichter oder Laternen tun es schließlich auch, die kann man auch noch dekorieren. Wobei ich hierbei wählerisch sein muss, da unsere kleine Maus manchmal eine diebische Elster ist.

                              Eine Ihrer Vorgängerinnen klaute auch gerne. Sie stahl vorzugsweise die Schafe aus der Krippe. Zum Glück gingen sie nicht kaputt, und ich wußte, wo ich sie finden konnte.
                              Tja, so geht es mir auch. Habe auch keinen Kranz mehr, sondern hab ein schönes Arrangement mit Tannenzweigen, ein bisschen Deko, Laternchen, aber doch ein Teelicht in einem etwas höheren Glas. Wenn meine Hündin nämlich mit dem Schwanz wedelt und der Kater auf den Tisch springt, dann ist Vorsicht geboten  😉
                               
                              Als unsre Kinder noch klein waren, hatten wir noch echte Kerzen am Christbaum - bis zu dem Tag, an dem die Watte Feuer fing  :?
                               
                              Allen einen schönen Nikolaus-Abend  👋
                              Hier schneit es, passt gut zum heutigen Tag ...

                              ¸.•¨•☆
                              ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • ChereteC Offline
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                                Cherete
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #275

                                Regen und Kälte - bei uns ist es allerhöchstens Glühweinwetter!!!

                                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  sunshine48
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #276

                                  Cherete wrote:
                                  Beschwipste Brätäpfel mit Nusseis

                                  Charlotte- das mache ich am Donnerstag - da kommt Deine Namenskollegin, -meine Freundin Lotti aus München und das gibt`s dann u. a.  zur Kaffeestunde!!! 🎧

                                  Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                                  • sunshine48S Offline
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                                    sunshine48
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #277

                                    Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen, ich hab’s überfahren, es war ein Versehn’, ich hatte gerade die Äuglein zu, ich träumte beim Fahrenin himmlischer Ruh’. Das Christkindl hat in dieser heiligen Nacht, Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

                                    Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann, er feuerte gerad’ seine Rentiere an, ich überholte den langsamen Wicht, doch sah ich denGegenverkehr dabei nicht. Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa, ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta!

                                    Am Ende sah ich auch Nikolaus, er stürmte gerad’ aus dem Freuden-
                                    haus und kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen, wollte am Automaten neue Präser sich kaufen. Mein Auto und mich hat er wohl nich’ gesehn’, jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

                                    So ist die Moral von dem Gedicht, fahr zu schnell Dein Auto nicht!
                                    Denn als ich zuhaus’ war, da musste ich heulen, mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen:vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus,
                                    tja, nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!

                                    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • sunshine48S Offline
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                                      sunshine48
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #278

                                      Eine kleine Weihnachtsgeschichte... oder.... wie kam der Engel auf die Christbaumspitze...???

                                      Es war einmal... ............ vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß.
                                      Vier seiner Elfen feierten krank und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach.Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde ,wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.
                                      Dann erzählte ihm seine Frau, daß Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt. Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, daß 3 von ihnen hochschwanger waren und
                                      sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin. Welch Katastrophe!. Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde - Shit!
                                      So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuß Rum zu machen. Jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten.
                                      In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke, die sich über den ganzen Küchenboden verteilten. Jetzt gab`s natürlich Ärger mit seiner Frau.
                                      Als er dann auch noch feststellen mußte, daß Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
                                      Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum.
                                      Der Engel sagte sehr zurückhaltend: "Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich habe da einen schönen Tannenbaum für Dich. Wo soll ich den denn hinstecken?"

                                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                                      • ChereteC Offline
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                                        Cherete
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #279

                                        Chris, viel Spaß. Und lasst es Euch schmecken. 🎂

                                        Ich treffe mich morgen mit meiner Freundin zum Bummeln, das haben wir schon Jahre nicht mehr gemacht...

                                        Man merkt, dass ich tagsüber mal Zeit habe!

                                        Dieses Jahr trug unser Baum sehr viele Walnüsse, die wir unmöglich so aufessen können. Also werden sie verbacken….

                                        Hier das Rezept:

                                        Walnussschnitten

                                        Für den Teig:
                                        250 g Margarine
                                        200 g Zucker
                                        1 Prise Salz
                                        1 P. Vanillinzucker
                                        4 Eier
                                        300 g Walnusskerne,
                                        30 für die Verzierung zurückhalten, den Rest mahlen
                                        2 gestr. TL Backpulver
                                        250 g Mehl

                                        Für den Guss:
                                        250 g Puderzucker
                                        2 TL Pulverkaffee
                                        3 EL Weinbrand
                                        2-3 EL Wasser

                                        Einen Teig herstellen, auf ein Backblech streichen, bei 200 Grad ca. 15-20 Minuten backen. Sofort in Quadrate oder Rhomben schneiden, mit Guss bestreichen und mit den Walnusshälften garnieren.
                                        LG

                                        Charlotte

                                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          #280

                                          Cherete wrote:
                                          Chris, viel Spaß. Und lasst es Euch schmecken. 🎂

                                          Ich treffe mich morgen mit meiner Freundin zum Bummeln, das haben wir schon Jahre nicht mehr gemacht...

                                          😊 Charlotte - , aber  macht Dein Rücken dies schon mit ? -, vielleicht reibst Du Dich vorher mit "Franzbranntwein" zur Vorbeugung ein!
                                          Und ich wünschEuch ganz viel Spaß´bei Euren Unternehmungen! **Ü****brigens** - Deine Rezepte sind immer "einfach und gut" 🎧 Werde ich mir auf jeden Fall die Walnussschnitten "abspeichern" fürs nächste Weihnachten!!! 😉   Schönen Abend! 🇯🇵 GlG Chris

                                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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