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Warnung: Schmuck-Kauf in der Türkei

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Türkische Riviera
495 Beiträge 154 Kommentatoren 450.0k Aufrufe
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  • Gordi 100G Gordi 100

    Finger Weg, lauter ********** und Abzocker...verkäufer stürzen sich auf dich und legen dir ungewollten Schmuck an. Gekaufter Weißgoldring mit kleinem Diamantenstein hatten sie mir angeblich von 1700, Euro auf 1000 eure verkauft. Hier in Wien ähnlicher Weißgoldring mit größerem Diamantenstein kostet 150,-- Euro. Sie lassen sich nicht raus. So eine Mafia, habe ich noch nie erlebt. Reklamation war an nächsten Tag unmöglich. Nie WIEDER...NIE NIE...FIBGER WEG..

    Gordi 100G Offline
    Gordi 100G Offline
    Gordi 100
    schrieb am zuletzt editiert von
    #241
    Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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    • vonschmelingV Offline
      vonschmelingV Offline
      vonschmeling
      Moderator
      schrieb am zuletzt editiert von
      #242

      @Gordi 100
      Willkommen erst einmal im Forum von HolidayCheck - auch wenn der Anlass ein ganz blöder ist.
      Trotzdem wäre es sicherlich hilfreich, wenn du den Verkäufer angeben würdest, der dich so sehr enttäuscht hat!?
      Es gibt nämlich in der Region durchaus tadellos agierende Juweliere, die von einer unspezifischen "Warnung" ganz erhebliche Nachteile erleiden.
      Übrigens gibt es keinen Weißgoldring mit einem noch so kleinen Diamanten seriös für 150€.
      Mein Rat: Hole eine Expertise ein für dein erworbenes Schmuckstück.

      Ich möchte trotzdem erwähnen, dass mich die häufigen Beschwerden über minderwertige Ware bedenklich stimmen. Insbesondere mit Blick auf die seriösen Anbieter, deren Beleumundung damit unglaublich beschädigt wird.

      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
      "Im Herzen barfuß!"

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      • Ahotep2A 1
        Ahotep2A 1
        Ahotep2
        Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
        schrieb am zuletzt editiert von
        #243

        Olympia Goldfabrik Antalya 😏

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Gordi 100G Gordi 100

          Finger Weg, lauter ********** und Abzocker...verkäufer stürzen sich auf dich und legen dir ungewollten Schmuck an. Gekaufter Weißgoldring mit kleinem Diamantenstein hatten sie mir angeblich von 1700, Euro auf 1000 eure verkauft. Hier in Wien ähnlicher Weißgoldring mit größerem Diamantenstein kostet 150,-- Euro. Sie lassen sich nicht raus. So eine Mafia, habe ich noch nie erlebt. Reklamation war an nächsten Tag unmöglich. Nie WIEDER...NIE NIE...FIBGER WEG..

          KourionK 1
          KourionK 1
          Kourion
          schrieb am zuletzt editiert von
          #244

          @Gordi 100
          Nein, solch einen Ring gibt es nicht für 150 €, weder inWien noch anderorts.

          Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • vonschmelingV Offline
            vonschmelingV Offline
            vonschmeling
            Moderator
            schrieb am zuletzt editiert von
            #245

            @Ahotep
            Ja jaa, die Sache mit dem fresh-up ... ☺
            @Kourion
            Korrekt - gibt es eben nicht und es ist auch nicht bekannt, ob über den rein optischen Vergleich eine Expertise eingeholt wurde.

            Generell würde ich vom Kauf abraten, wenn das Lokal "Fabrik" genannt wird.
            Schmuck von Wert hat in Fabriken nichts verloren, wird dort auch nicht fabriziert, und so oder so ist anspruchsvoller Schmuck handwerklich gefertigt.
            Natürlich turnen in den Fabriken massenhaft "Goldschmiede" rum, die unermüdlicht Stücke raushauen und ggf. individualisiern ... wer´s glaubt?!
            Hingegen gibt es reichlich seriöse Handwerker unter den Juwelieren, die preislich natürlich abstinken und bei der Konkurrenz um den Urlaubsbrilli ungerechtfertigt vom Tisch fallen.
            Mein Rat: Keine Fabriken bei Schmuck oder auch Teppichen - das ist eine schlechte Wahl angesichts der Alternativen.

            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
            "Im Herzen barfuß!"

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            • Joanna68J Offline
              Joanna68J Offline
              Joanna68
              schrieb am zuletzt editiert von
              #246

              Muss zugeben, dass nach zwei Jahren Corona so mancher Händler richtig über die Leichen gehen und enorme Preise Verlangen.
              Keine Ahnung wie viel man als Juvelier pro Stunde verdient. Aber für ein Armband (Goldwert ca. 350,-€) verlangt ein Juvelier in Gündoğdu sage und schreibe zusätzliche 400,-€.
              Für 750 ,-€ bekomme ich auch in Deutschland ein 10,50 gramm Armband, da der Goldpreis weltweit gleich ist.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • vonschmelingV Offline
                vonschmelingV Offline
                vonschmeling
                Moderator
                schrieb am zuletzt editiert von
                #247

                Bizarre Darstellung ...
                Was interessiert hier der Verdienst eines Juweliers, eines Frisörs oder einer Kraft im Housekeeping?
                Laaangweilig ... 😴
                Willst du nicht kaufst du nicht - fertig.

                Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                "Im Herzen barfuß!"

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                • juanitoJ Offline
                  juanitoJ Offline
                  juanito
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #248

                  Joanna hat nicht geschrieben was für ein Gold.
                  333er, 585er, 750er oder "Türkengold mit Kupferanteil" 22 Carat.

                  Goldpreis O.K. Aber Arbeit steckt auch noch dahinter.
                  Und die Miete und Kosten des Juveliers.
                  Türken, Männer kaufen für deren Ehefrauen Armbänder als Wertschätzung der geliebten Ehefrauen.😄
                  (Ehefrauen machmal plural) sorry
                  Seit so viele Deutsche in die Türkei kommen, wird meist 585er Gold angeboten.
                  Früher war es "Kein Gold" in der Meinung der Türken. Kein stabiler Wert in Zukunft.

                  En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • a.e.kwosek@gmx.deA Offline
                    a.e.kwosek@gmx.deA Offline
                    a.e.kwosek@gmx.de
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #249

                    Ich war in diesem Jahr in der Türkei und wurde von meinem Reiseleiter von Tui in Everenseki beraten, Schmuck in der Schmuckfabrik
                    Olympia zu kaufen. Er besorgte mir einen kostenlosen Fahrdienst und los ging es. In der Fabrik suchte ich mir einen Goldring und eine
                    Schlangenkette 14 Karat und 54 cm lang aus. Frau Sibel, meine Schmuckberaterin, sagte mir, die Steine im Ring wären Bergkristalle und die
                    Goldkette wäre Handarbeit. Der Ring wog 2 Gramm, die Kette 9 Gramm. Zuhause wurde ich eines Besseren belehrt. Die Steine im Ring
                    waren Zirkonia und die Kette Industriearbeit. Die Kette veranschlagte sie mit 2.200 Euro, da wollte ich schon aufstehen. Wir einigten
                    uns auf 800,00 Euro und für den Ring zahlte ich 175,00 Euro. Der Ring würde größer gemacht, von daher will ich mich nicht beschweren,
                    aber die Kette wäre mit 500,00 Euro gut bezahlt gewesen. Ich werde in Zukunft um Schmuckfabriken einen riesengroßen Bogen machen und
                    keinem Reiseleiter , die auf Provision arbeiten, vertrauen. So kauft man nur einmal und auf Dauer wird sich diese ******* bei den
                    Touristen rumsprechen.

                    Günter/HolidayCheckG 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • Ahotep2A 1
                      Ahotep2A 1
                      Ahotep2
                      Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #250

                      Was meinst Du, warum es diesen Thread so viele Jahre schon gibt?

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • HABERLINGH 1
                        HABERLINGH 1
                        HABERLING
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #251

                        Der zweite Fehler den du gemacht hast, das du hier Klarnamen postest...😳

                        "Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich"

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Ahotep2A 1
                          Ahotep2A 1
                          Ahotep2
                          Moderator Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #252

                          Die Nickänderung hatte ich direkt veranlasst. Mailadressen sind nicht erlaubt. Beim nächsten Log muss ein neuer Nick eingegeben werden.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • a.e.kwosek@gmx.deA a.e.kwosek@gmx.de

                            Ich war in diesem Jahr in der Türkei und wurde von meinem Reiseleiter von Tui in Everenseki beraten, Schmuck in der Schmuckfabrik
                            Olympia zu kaufen. Er besorgte mir einen kostenlosen Fahrdienst und los ging es. In der Fabrik suchte ich mir einen Goldring und eine
                            Schlangenkette 14 Karat und 54 cm lang aus. Frau Sibel, meine Schmuckberaterin, sagte mir, die Steine im Ring wären Bergkristalle und die
                            Goldkette wäre Handarbeit. Der Ring wog 2 Gramm, die Kette 9 Gramm. Zuhause wurde ich eines Besseren belehrt. Die Steine im Ring
                            waren Zirkonia und die Kette Industriearbeit. Die Kette veranschlagte sie mit 2.200 Euro, da wollte ich schon aufstehen. Wir einigten
                            uns auf 800,00 Euro und für den Ring zahlte ich 175,00 Euro. Der Ring würde größer gemacht, von daher will ich mich nicht beschweren,
                            aber die Kette wäre mit 500,00 Euro gut bezahlt gewesen. Ich werde in Zukunft um Schmuckfabriken einen riesengroßen Bogen machen und
                            keinem Reiseleiter , die auf Provision arbeiten, vertrauen. So kauft man nur einmal und auf Dauer wird sich diese ******* bei den
                            Touristen rumsprechen.

                            Günter/HolidayCheckG Offline
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                            Günter/HolidayCheck
                            Admin Experte Fuerteventura
                            schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                            #253

                            @aekwosek-gmxde sagte:

                            Goldkette wäre Handarbeit. Der Ring wog 2 Gramm, die Kette 9 Gramm. Zuhause wurde ich eines Besseren belehrt. Die Steine im Ring
                            waren Zirkonia und die Kette Industriearbeit. Die Kette veranschlagte sie mit 2.200 Euro, da wollte ich schon aufstehen. Wir einigten
                            uns auf 800,00 Euro und für den Ring zahlte ich 175,00 Euro. Der Ring würde größer gemacht, von daher will ich mich nicht beschweren,
                            aber die Kette wäre mit 500,00 Euro gut bezahlt gewesen. Ich werde in Zukunft um Schmuckfabriken einen riesengroßen Bogen machen und
                            keinem Reiseleiter , die auf Provision arbeiten, vertrauen. So kauft man nur einmal und auf Dauer wird sich diese ******* bei den
                            Touristen rumsprechen.

                            Als ich Ende September/Anfang Oktober für drei Wochen in der Türkei war, ist mir aufgefallen dass einer der grossen Schmucktempel geschlossen wurde. Es fallen nicht mehr so viele auf diese Fake-Fabriken rein.Und --die Gäste aus Osteuropa fehlen.
                            Zum konkreten Beitrag:
                            Von den 975,-- die da bezahlt wurden gehen erstmal 20 % an den Reiseleiter. Die kriegt er direkt auf sein Konto. Wieviel die fast auschliesslich "freiberuflichen Berater",oder maximal auf Mindestlohnbasis arbeitenden "Goldschmiede" an Provision bekommen kann ich nicht genau sagen: Vermutlich auch zwischen 15 Und 20%, denn das ist der wichtigste Teil ihres Einkommens.Diese Angaben kommen von persönlichen Kontakten vor Ort.Also nix mit Goldschmieden die da arbeiten😏
                            Wenn es noch so etwas wie wirkliche Fabriken gibt, dann findet man die in Istanbul, oder auf Dörfern weitab, Beispiel --Richtung Konya- Göreme :Spezialisierte Keramik- oder Lederproduktion,bei Leder allerdings nur fertige Produkte. Zu erstaunlich niederen Preisen.
                            Ansonsten kommt das meiste aber aus Istanbul. Dort wo eben auch die Hinterhof- Werkstätten sitzen, die geschickt Faketaschen,Geldbeutel usw. zusammenbauen.
                            Oder --Uhren auf Marken trimmen/Zifferblätter austauschen und neue Bodendeckel einsetzen .Erlaubt ist das alles aber auch in der Türkei nicht! Es gibt aber auch eine total seriöse Produktion für hochwertige türkische Lederwaren.Auch das muss erwähnt werden.
                            Wir waren auch schon mal - zusammen mit einem türkischen Freund unterwegs---ich wollte mal in eine "Bernstein -Schleiferei ---
                            das war nichts weiter als eine Verkaufshalle. Die Pseudo-Arbeitsgeräte mit ein wenig Staub dekoriert, damit sie echt aussehen.Da produziert kein Mensch, aber es war gut gemacht,muss man schon sagen.
                            Vor uns war ein Ausflugsbus drin, alle Mitreisenden trugen gelbe Bänder-- auf einem Tisch lagen auch welche mit anderen Farben.
                            Warum? So kann man die zu zahlenden Provisionen exakt dem Bus zuordnen, der gerade seine Urlauber reingeschickt hat.
                            Mein langjähriger Freund meinte, es werden mindestens 20 % wenn nicht mehr-- Provision für die gekauften Waren an den Reiseunternehmer bezahlt.Gerne in Cash, natürlich😅
                            Ob es zusätzlich die übliche pro Kopf-Prämie für jeden der Reisenden gab- kann ich nicht sicher sagen,vermutlich schon.Die war früher höher, heute sind es nur noch max. 20 Euro/Person.
                            Die Vorstellungsprämie gibt es aber immer in den "Teppichfabriken", die freilich noch nie Produktionsstätten -sondern immer schon lediglich Verkaufsbuden waren.Daher sind die "Fachkräfte" auch nicht amüsiert, wenn manche aufstehen und den Laden nach kurzer Zeit und dem üblichen Çay,verlassen.
                            Ein gutes Geschäft soll aber auch das nicht mehr sein.
                            Die meisten Teppiche werden übrigens rund um Gaziantep hergestellt- und weltweit verkauft .Da gibt es dann wirklich gute Angebote in den echten Fabrikläden.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • vonschmelingV Offline
                              vonschmelingV Offline
                              vonschmeling
                              Moderator
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #254

                              Was mir tatsächlich aufstößt ist "der Reiseleiter von TUI" ... 😶 ...

                              Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                              "Im Herzen barfuß!"

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • a.e.kwosek@gmx.deA a.e.kwosek@gmx.de

                                Ich war in diesem Jahr in der Türkei und wurde von meinem Reiseleiter von Tui in Everenseki beraten, Schmuck in der Schmuckfabrik
                                Olympia zu kaufen. Er besorgte mir einen kostenlosen Fahrdienst und los ging es. In der Fabrik suchte ich mir einen Goldring und eine
                                Schlangenkette 14 Karat und 54 cm lang aus. Frau Sibel, meine Schmuckberaterin, sagte mir, die Steine im Ring wären Bergkristalle und die
                                Goldkette wäre Handarbeit. Der Ring wog 2 Gramm, die Kette 9 Gramm. Zuhause wurde ich eines Besseren belehrt. Die Steine im Ring
                                waren Zirkonia und die Kette Industriearbeit. Die Kette veranschlagte sie mit 2.200 Euro, da wollte ich schon aufstehen. Wir einigten
                                uns auf 800,00 Euro und für den Ring zahlte ich 175,00 Euro. Der Ring würde größer gemacht, von daher will ich mich nicht beschweren,
                                aber die Kette wäre mit 500,00 Euro gut bezahlt gewesen. Ich werde in Zukunft um Schmuckfabriken einen riesengroßen Bogen machen und
                                keinem Reiseleiter , die auf Provision arbeiten, vertrauen. So kauft man nur einmal und auf Dauer wird sich diese ******* bei den
                                Touristen rumsprechen.

                                Günter/HolidayCheckG Offline
                                Günter/HolidayCheckG Offline
                                Günter/HolidayCheck
                                Admin Experte Fuerteventura
                                schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                                #255

                                @aekwosek-gmxde sagte:

                                Ich war in diesem Jahr in der Türkei und wurde von meinem Reiseleiter von Tui in Everenseki beraten, Schmuck in der SchmuckfabrikOlympia zu kaufen. Er besorgte mir einen kostenlosen Fahrdienst und los ging es.

                                Da haben wir es doch, kostenloser Fahrdienst, soso😏
                                Vermutlich Tantur-Destination-Management für / oder besser der TUI.
                                Wobei die TUI ohnehin nur noch RL in den eigenen Flag-Hotels hat, alles andere geht ja über App oder eben Telefon.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  vonschmeling
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #256

                                  Ich beziehe hier mal Position zum Beitrag von Alessio aus dem gesperrten Thread - falls er hierher findet ...?
                                  Soweit geschildert ist auch für mich kein Betrug erkennbar. Man kann auf das Widerrufsrecht verzichten, genau das haben die Kaufwilligen wohl unterschrieben. Es erlischt damit - wirksam! - und dem Grunde nach ist man zur Zahlung des vereinbarten Kaufpreises verpflichtet.
                                  Den "Trick" den QR Code zu "verlieren" wird nicht den gewünschten Effekt zeitigen, die Verkäufer sind bekanntlich recht hartnäckig.
                                  Man kann ins Gespräch gehen und verlangen, dass das Schmuckstück einer fachlichen Überprüfung unterzogen wird - weiß ja kein Mensch, was da letzten Endes ins Hotel getragen wird.
                                  Vielleicht gibt es in der Nähe einen Juwelier (soll ja durchaus gut beleumundete geben), der bereit ist seine Expertise zur Verfügung zu stellen. Sollte das dann ein Gefälligkeitsgutachten sein hat man wirklich doppeltes Pech gehabt.
                                  Mein Rat wäre, dem Boten zu erklären, dass nach Überschlafen die Investition doch als zu hoch für das Budget empfunden wird, z.B. einfach sagen "Leute, das war voreilig von uns, wir können uns die Ausgabe einfach nicht erlauben!" und Bereitschaft zu zeigen auf die Anzahlung zu verzichten, weil man sich so viel Mühe gegeben hat.
                                  Schwer vorhersehbar, wie die Verkäufer darauf reagieren. Sicher ist allerdings, dass das Kto ohne Autorisierung nicht belastet werden kann - sei es Giro oder CC.

                                  Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                  "Im Herzen barfuß!"

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                                    niemehrtuerkei
                                    schrieb am zuletzt editiert von niemehrtuerkei
                                    #257

                                    Hallo, wir sind leider auch bei solch einer Kaffeefahrt auf die netten Worte eines Juweliers reingefallen. Haben 1.000EUar angezahlt. Drei Raten ja 300EUR Folgen noch. Sollen den Ring am Montag erhalten.

                                    Jetzt zu unserem Anliegen. Wir wollen den Ring nicht annehmen. Wir werden die restliche Summe zahlen und wollen unsere Ruhe haben. Ist das so einfach möglich? Wir wollen halt Stress mit dem Zoll oder mit Anwälten vermeiden. Es war unsere eigene Dummheit, dass wir nicht aufgepasst haben. Daher zahlen wir den Betrag und fertig und nehmen den Ring nicht an bzw. werfen ihn ins Meer. Geht das so einfach?

                                    Haben halt auch Angst dass der Juwelier uns an der Ausreise hindert, wir womöglich in ein türkisches ********* müssen weil er sagt dass wir doch den Ring erhalten haben. Für den Erhalt der Ware haben wir jedoch noch nicht unterschrieben. Jedoch für den Verzicht des Widerrufsrecht. Sollen wir Kontakt mit einen Anwalt aufnehmen oder mit dem Zoll sprechen? Wir überlegen auch ob wir lieber den rotem Ausgang nehmen. Werden nichts mitnehmen aber zur Sicherheit?! Bitte helft uns.

                                    Hoffnung ist, wenn du versuchst weiterzuleben und stets zu lächeln, obwohl dein Leben momentan den Bach runtergeht

                                    Günter/HolidayCheckG 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • HABERLINGH 1
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                                      HABERLING
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #258

                                      Hallo, warum willst du den Ring wegwerfen, melde es bei der Einreise, eventuell wird der Ring geschätzt und er fällt unter die Freigrenze.

                                      "Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich"

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • vonschmelingV Offline
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                                        schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                                        #259

                                        @niemehrtuerkei
                                        Deine Schilderung ist nicht sehr klar - du willst hoffentlich nur die Anzahlung nicht zurückverlangen und die übrigen Raten nicht zahlen?
                                        Ich kann auf alle Fälle deine Sorgen hinsichtlich einer Hinderung an der Ausreise bzw. gar einer Inhaftierung zerstreuen - die Türkei mag fragwürdig mit Dissidenten umgehen, Schmuckkäufer genießen hingegen eher Support von behördlicher Seite als irgendwelche Repressalien befürchten zu müssen.
                                        Soweit geschildert mal der Reihe nach:
                                        Es steht euch frei, die Annahme des Schmuckstücks abzulehnen und weitere Zahlungen zu verweigern. Zwar war es nicht besonders strategisch einen Verzicht auf das Widerrufsrecht zu unterfertigen aber das hat in diesem Fall keine großen rechtlichen Auswirkungen sondern fungiert mehr als moralisches Druckmittel.
                                        Den Ring ins Meer zu werfen ist eine ziemlich blöde Idee, dazu müsstest du ihn annehmen, die Annahme quittieren und den den Verkäufer damit ein eine rechtlich deutlich bessere Ausgangslage bringen. Also ersatzlos streichen.
                                        Der Juwelier kann euch überhaupt nicht an der Ausreise hindern, die Befürchtung ist vollkommen absurd.
                                        Mit welchem Zoll wollt ihr "sprechen" und wo zu einem Anwalt Kontakt aufnehmen? Beides sinnlos ...
                                        Wenn ihr entgegen der jetzigen Entscheidung den Ring einführen wollt müsst ihr ihn bei Zoll anmelden. Allerdings wird nur der tatsächlich Wert als Ermessensgrundlage für evtl. zu entrichtenden Einfuhrgebühren zu Grunde gelegt und nicht was ihr bezahlt habt - oder gar noch bezahlen sollt.
                                        Mein persönlicher Rat:
                                        Ihr haltet euch jetzt in einem Hotel auf? Falls es eine Guest Relation dort gibt mit der du dich verständigen kannst solltest du dort dein Dilemma schildern. Falls du Zweifel an der Wertigkeit des Schmuckes hast kannst du diesen Verdacht auch äußern und fragen, ob es sich womöglich um ein Betrugsdelikt handelt.
                                        Gehe mit Bedacht und möglichst emotionslos vor, bleibe sachlich und räume ein, dass du dich überrumpeln lassen hast.
                                        Last not least:
                                        Die Wahl deines Nicks finde ich seltsam. Mal sehen wie die Admins das empfinden - rein subjektiv passt das nicht zu dem was du hier schilderst.
                                        Man kann blödsinnige Kaufentscheidungen überall auf der Welt treffen, nie wieder in die Türkei zu reisen ist sicherlich keine sehr probate Prävention!

                                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                        "Im Herzen barfuß!"

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                                        • Günter/HolidayCheckG Offline
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                                          Günter/HolidayCheck
                                          Admin Experte Fuerteventura
                                          schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                                          #260

                                          Also wenn überhaupt, dann würde ich das Thema beim Front Office Manager vortragen, die sind da vom Überblick und der Ausbildung her -sicher die bessere Wahl. Im Zweifel muss die Guest Relation das ohnehin tun.Dann doch besser sofort und direkt!
                                          Was hier überhaupt nicht erscheint, ist die Möglichkeit die Touristenpolizei/Jandarma einzuschalten. Auch hierbei kann der Frontoffice Chef sicher behilflich sein. Das kann man auch direkt tun, aber wenn man Pech hat, dann gibt es sprachliche Hürden. Die Nummer dazu :156--geht ohne weitere Vorwahl, direkt.Wenn jemand die Tricks solcher" Verkäufer" und oft sogar die handelnden Personen dazu kennt,dann ist das die Jandarma. Die fackeln da nicht lange !
                                          Mir ist auch rätselhaft, warum man den Verzicht auf das Widerrufsrecht unterschrieben hat, dürfte aber eh wirkungslos sein, so wie das vs bereits geschrieben hat.
                                          Reiseleiter wäre auch noch ein Lösung- sofern die Einkaufstour aber dort gebucht wurde,wird es schwierig. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben.
                                          Es gibt noch Spielraum , aber man sollte ihn jetzt rasch nutzen.Und natürlich ist der Hinweis von vs , nämlich möglichst sachlich und weitgehend emotionslos zu bleiben-- ganz wichtig.Gerade auch bei der Jandarma.
                                          (Das mit dem seltsamen Nick lassen wir jetzt mal aussen vor, hier hat die Hilfestellung Vorrang)

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