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Es geht abwärts mit Thomas Cook

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    Habt ihrs auch gehört?
    Thomas Cook wechselt vom Standort München nach Oberursel zu Neckermann. Denen soll es ziemlich schei.... gehen und sie gehen zu Neckermann der ja bekanntlich wirtschaftlich gesund und riesig groß ist.

    Daher kommen also auch die schlechten Kritiken, überfordertes Personal in den Fliegern, alte Klappermaschinen, ständige Verspätungen, naja wenn immer mehr Leute entlassen werden, dann kann eine Firma auch nichts erreichen.

    Hätt ich nicht gedacht, dass die wirtschaftlich so in der Krise stecken. In München verlieren durch den Wechsel leider viele Menschen ihren Job. Wer will schon nach Oberursel!!!

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    • guestG Offline
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      #2

      Lies mal: offizielle Stellungnahme der Thomas Cook AG

      Thomas Cook auf dem Weg der Gesundung

      Frankfurt am Main, 9. März 2004

      Die Thomas Cook AG wird auch in Zukunft auf allen Ebenen der touristischen Wertschöpfungskette und in den wesentlichen Absatzmärkten Europas tätig sein.
      Der neue Vorstandsvorsitzende der Thomas Cook AG, Wolfgang Beeser, erteilte anlässlich eines Pressegesprächs in Frankfurt allen Spekulationen auf eine mögliche Zerschlagung des Konzerns eine Absage: „Bedeutende Strukturverän-derungen des Konzerns stehen nicht auf der Tagesordnung. Wir werden Thomas Cook UK nicht verkaufen. Auch unsere Aktivitäten in Frankreich stehen nicht zur Disposition, genauso wenig wie andere wesentliche Konzerneinheiten.“

      Der Schwerpunkt der Aktivitäten bei Thomas Cook liege in diesem Jahr ein-deutig auf dem Abbau von Kosten. Der neue vierköpfige Vorstand konzentriert sich dabei vor allem auf die aktuellen Problemfelder Deutscher Markt und Airline. Strukturell sind die Voraussetzungen für eine leistungsfähigere Organisation durch die Einführung von Profit-Centern bereits geschaffen. „Damit ist eine Führung etabliert,“ so Wolfgang Beeser, „die ausschließlich über Ertragsziele läuft. Das schafft Kostendisziplin, klare Verantwortung für das eigene Geschäft und Marktnähe. Und das gilt nicht nur für Deutschland, das hat auch für die ausländischen Märkte Gültigkeit.“

      Die Thomas Cook AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Stückkosten auf ein Niveau zu senken, das auskömmliche Gewinnmargen erlaubt. Wolfgang Beeser: „Das müssen wir schaffen, um die Kostenführerschaft wieder zu erreichen.“

      Dabei setzt Thomas Cook auf den Bemühungen und den Projekten des letzten Jahres auf. Im Absatzmarkt Deutschland wird der geplante Kosten-abbau mit dem Ziel, 50 Millionen Euro zu sparen, konsequent weitergeführt. Gespart wird unter anderem durch die Zusammenlegung von Standorten. So werden die Mitarbeiter der Veranstaltermarke Thomas Cook Reisen, die zur Zeit noch in München arbeiten, nach Oberursel umziehen. Zudem werden die bisherigen drei Standorte in Oberursel in der Konzernzentrale zusammengeführt.

      Um die Airline in Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, das machte Wolfgang Beeser ebenfalls deutlich, müssen die Kosten um deutlich mehr als 100 Millionen Euro gesenkt werden. Deshalb wird jetzt jede einzelne Position im Flugbereich auf den Prüfstand gestellt.

      Zusätzlich müssen Ergebnisverbesserungen in Millionenhöhe aus einer verbesserten Performance und aus dem Einzelplatzgeschäft erzielt werden. Mit den Sozialpartnern und allen Leistungslieferanten werden zur Stunde entsprechende Verhandlungen geführt.

      Der Weg zurück in die Gewinnzone wird erleichtert, wenn die Umsätze wieder steigen. Wolfgang Beeser: „Da stehen die Vorzeichen nicht schlecht. Die Markttrends in Europa zeigen nach oben. In den letzten Wochen waren in allen Märkten hohe Buchungszuwächse zu verzeichnen. Anfang März lagen die Buchungen konzernweit bei den Reiseveranstaltern der Thomas Cook AG um 3,7 Prozent besser als im Vorjahr. Diese positive Entwicklung deutet darauf hin, dass die Talsohle in der Nachfrage nach touristischen Leistungen durchschritten ist.“

      Thomas Cook erwartet, dass sich der gute Trend der letzten Wochen als stabil erweist und die europäischen Märkte für die organisierte Reise in diesem Jahr um 2 bis 4 Prozent wachsen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Buchungszahlen der eigenen Marken höher liegen werden als der Marktdurchschnitt.

      Optimistisch, so Wolfgang Beeser, stimme ihn vor allem, dass Mallorca, das unverändert wichtigste Zielgebiet, wieder spürbaren Aufwind erhalten habe. Nach zwei Jahren deutlicher Buchungsrückgänge liegen die Sommer-buchungen für Mallorca zur Zeit konzernweit um 15 Prozent über dem Vorjahr. Wolfgang Beeser: „Das Preis-Leistungsverhältnis auf Mallorca ist wieder attraktiver geworden. Die Hoteliers haben die Zeichen der Zeit erkannt und richtig umgesetzt. Die Ecotasa ist vom Tisch. In der neuen Regierung sitzen Persönlichkeiten mit langjähriger touristischer Erfahrung. Mallorca ist auf dem besten Weg zurück in die Herzen der europäischen Urlauber.“

      Aus der aktuellen Entwicklung zieht der Vorstandsvorsitzende der Thomas Cook AG das Fazit: „Was wir aus eigener Kraft auf der Kosten- und Ertrags-seite tun können, das tun wir. Wenn der Markt jetzt noch mitspielt – und es sieht so aus als würde er es tun – dann habe ich keinen Zweifel daran, dass wir bis zum Ende dieses Geschäftsjahres, wie geplant, unser Ergebnis deutlich verbessern werden.“

      Die Thomas Cook AG ist einer der führenden Touristikkonzerne der Welt. Die Geschäftsanteile an der Thomas Cook AG werden zu jeweils 50 Prozent von der Deutschen Lufthansa AG und der KarstadtQuelle AG gehalten.

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        #3

        Lies mal: offizielle Stellungnahme der Thomas Cook AG

        Thomas Cook auf dem Weg der Gesundung

        Frankfurt am Main, 9. März 2004

        Die Thomas Cook AG wird auch in Zukunft auf allen Ebenen der touristischen Wertschöpfungskette und in den wesentlichen Absatzmärkten Europas tätig sein.
        Der neue Vorstandsvorsitzende der Thomas Cook AG, Wolfgang Beeser, erteilte anlässlich eines Pressegesprächs in Frankfurt allen Spekulationen auf eine mögliche Zerschlagung des Konzerns eine Absage: „Bedeutende Strukturverän-derungen des Konzerns stehen nicht auf der Tagesordnung. Wir werden Thomas Cook UK nicht verkaufen. Auch unsere Aktivitäten in Frankreich stehen nicht zur Disposition, genauso wenig wie andere wesentliche Konzerneinheiten.“

        Der Schwerpunkt der Aktivitäten bei Thomas Cook liege in diesem Jahr ein-deutig auf dem Abbau von Kosten. Der neue vierköpfige Vorstand konzentriert sich dabei vor allem auf die aktuellen Problemfelder Deutscher Markt und Airline. Strukturell sind die Voraussetzungen für eine leistungsfähigere Organisation durch die Einführung von Profit-Centern bereits geschaffen. „Damit ist eine Führung etabliert,“ so Wolfgang Beeser, „die ausschließlich über Ertragsziele läuft. Das schafft Kostendisziplin, klare Verantwortung für das eigene Geschäft und Marktnähe. Und das gilt nicht nur für Deutschland, das hat auch für die ausländischen Märkte Gültigkeit.“

        Die Thomas Cook AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Stückkosten auf ein Niveau zu senken, das auskömmliche Gewinnmargen erlaubt. Wolfgang Beeser: „Das müssen wir schaffen, um die Kostenführerschaft wieder zu erreichen.“

        Dabei setzt Thomas Cook auf den Bemühungen und den Projekten des letzten Jahres auf. Im Absatzmarkt Deutschland wird der geplante Kosten-abbau mit dem Ziel, 50 Millionen Euro zu sparen, konsequent weitergeführt. Gespart wird unter anderem durch die Zusammenlegung von Standorten. So werden die Mitarbeiter der Veranstaltermarke Thomas Cook Reisen, die zur Zeit noch in München arbeiten, nach Oberursel umziehen. Zudem werden die bisherigen drei Standorte in Oberursel in der Konzernzentrale zusammengeführt.

        Um die Airline in Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, das machte Wolfgang Beeser ebenfalls deutlich, müssen die Kosten um deutlich mehr als 100 Millionen Euro gesenkt werden. Deshalb wird jetzt jede einzelne Position im Flugbereich auf den Prüfstand gestellt.

        Zusätzlich müssen Ergebnisverbesserungen in Millionenhöhe aus einer verbesserten Performance und aus dem Einzelplatzgeschäft erzielt werden. Mit den Sozialpartnern und allen Leistungslieferanten werden zur Stunde entsprechende Verhandlungen geführt.

        Der Weg zurück in die Gewinnzone wird erleichtert, wenn die Umsätze wieder steigen. Wolfgang Beeser: „Da stehen die Vorzeichen nicht schlecht. Die Markttrends in Europa zeigen nach oben. In den letzten Wochen waren in allen Märkten hohe Buchungszuwächse zu verzeichnen. Anfang März lagen die Buchungen konzernweit bei den Reiseveranstaltern der Thomas Cook AG um 3,7 Prozent besser als im Vorjahr. Diese positive Entwicklung deutet darauf hin, dass die Talsohle in der Nachfrage nach touristischen Leistungen durchschritten ist.“

        Thomas Cook erwartet, dass sich der gute Trend der letzten Wochen als stabil erweist und die europäischen Märkte für die organisierte Reise in diesem Jahr um 2 bis 4 Prozent wachsen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Buchungszahlen der eigenen Marken höher liegen werden als der Marktdurchschnitt.

        Optimistisch, so Wolfgang Beeser, stimme ihn vor allem, dass Mallorca, das unverändert wichtigste Zielgebiet, wieder spürbaren Aufwind erhalten habe. Nach zwei Jahren deutlicher Buchungsrückgänge liegen die Sommer-buchungen für Mallorca zur Zeit konzernweit um 15 Prozent über dem Vorjahr. Wolfgang Beeser: „Das Preis-Leistungsverhältnis auf Mallorca ist wieder attraktiver geworden. Die Hoteliers haben die Zeichen der Zeit erkannt und richtig umgesetzt. Die Ecotasa ist vom Tisch. In der neuen Regierung sitzen Persönlichkeiten mit langjähriger touristischer Erfahrung. Mallorca ist auf dem besten Weg zurück in die Herzen der europäischen Urlauber.“

        Aus der aktuellen Entwicklung zieht der Vorstandsvorsitzende der Thomas Cook AG das Fazit: „Was wir aus eigener Kraft auf der Kosten- und Ertrags-seite tun können, das tun wir. Wenn der Markt jetzt noch mitspielt – und es sieht so aus als würde er es tun – dann habe ich keinen Zweifel daran, dass wir bis zum Ende dieses Geschäftsjahres, wie geplant, unser Ergebnis deutlich verbessern werden.“

        Die Thomas Cook AG ist einer der führenden Touristikkonzerne der Welt. Die Geschäftsanteile an der Thomas Cook AG werden zu jeweils 50 Prozent von der Deutschen Lufthansa AG und der KarstadtQuelle AG gehalten.

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          #4

          Bloß weil der Veranstalter Thomas Cook zum Mutterhaus zieht, muss sich keine Verschlechterung des Produktes ergeben. Eigentlich ist es ja auch "Schmarrn", wenn man nicht in einem Hause unterschiedliche Programm bearbeitet.
          Ich glaube auch nicht das die Thomas Cook AG ihren neuen Veranstalter "Thomas Cook" wieder einstampft oder verschlechtert, nachdem man endlich einen richtigen anspruchsvollen Qualitätsveranstalter entwickelt hat.

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            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Bloß weil der Veranstalter Thomas Cook zum Mutterhaus zieht, muss sich keine Verschlechterung des Produktes ergeben. Eigentlich ist es ja auch "Schmarrn", wenn man nicht in einem Hause unterschiedliche Programm bearbeitet.
            Ich glaube auch nicht das die Thomas Cook AG ihren neuen Veranstalter "Thomas Cook" wieder einstampft oder verschlechtert, nachdem man endlich einen richtigen anspruchsvollen Qualitätsveranstalter entwickelt hat.

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              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo

              Leider geht es Thomas Cook wie der gesamten Deutschen Wirtschaft, nämlich schlecht.
              Siehe VW, Banken usw.
              Zu verdanken haben wir das den Politikern und auch den Gewerkschaften. Macht nur weiter so lautet die Devise, dann wird es in Deutschland bald gar keine Arbeitsplätze mehr geben, und wer Arbeitslos ist fährt auch nicht in den Urlaub oder kauft sich ein neues Auto. So beginnt der Kreislauf wieder von vorne.
              Gruß Babsi

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                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hallo

                Leider geht es Thomas Cook wie der gesamten Deutschen Wirtschaft, nämlich schlecht.
                Siehe VW, Banken usw.
                Zu verdanken haben wir das den Politikern und auch den Gewerkschaften. Macht nur weiter so lautet die Devise, dann wird es in Deutschland bald gar keine Arbeitsplätze mehr geben, und wer Arbeitslos ist fährt auch nicht in den Urlaub oder kauft sich ein neues Auto. So beginnt der Kreislauf wieder von vorne.
                Gruß Babsi

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Thomas Cook ist ja nur entwickelt worden um TUI und Jahn Reisen die Kunden weg zunehmen. Thomas Coom gilt zwar als Qualitätsveranstalter, aber um diesen Veranstalter auf die Beine zu stellen wurden ja Terramar und Kreutzer eingestampft. Beide Veranstalter waren auch gute Qualitätsveranstalter... Es ist nichts besser geworden!

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                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Thomas Cook ist ja nur entwickelt worden um TUI und Jahn Reisen die Kunden weg zunehmen. Thomas Coom gilt zwar als Qualitätsveranstalter, aber um diesen Veranstalter auf die Beine zu stellen wurden ja Terramar und Kreutzer eingestampft. Beide Veranstalter waren auch gute Qualitätsveranstalter... Es ist nichts besser geworden!

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                      #10

                      Thomas Cook gibt´s schon ewig - und zwar in UK.
                      Jeder dreht sich´s wie er es braucht:
                      In Austria wurde uns verklikkert, das Thomas Cook Neckermann übernommen hat.
                      Was stimmt nun?
                      In den Neckermann-Katalogen steht auch drin, dass z.B. die Reiseleitung von Cook ist. Also egal mit welchem dieser beiden Veranstalter man nun reist (ev. Preisunterschied), aber alles andere wird gleich sein, denke ich mal.
                      LG
                      Sabine

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Thomas Cook gibt´s schon ewig - und zwar in UK.
                        Jeder dreht sich´s wie er es braucht:
                        In Austria wurde uns verklikkert, das Thomas Cook Neckermann übernommen hat.
                        Was stimmt nun?
                        In den Neckermann-Katalogen steht auch drin, dass z.B. die Reiseleitung von Cook ist. Also egal mit welchem dieser beiden Veranstalter man nun reist (ev. Preisunterschied), aber alles andere wird gleich sein, denke ich mal.
                        LG
                        Sabine

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