Condor (DE)
-
@Stefanie145
Sofern du auf eine bestimmte Airline wert legst solltest du gar keine Pauschalreisen buchen.
Allerdings wäre in deinem Fall auch eine EPV Buchung mit besagter nicht deutschsprachiger Airline durchgeführt worden.
Wie du richtig festgestellt hast ist das schon auf der Buchungsmaske zu erkennen und gewiss kein Anlass enttäuscht zu sein. -
Und dennoch kann man Condor einen Vorwurf machen wegen der Verständigungsprobleme.
Vor paar Jahren ist mal die spanische Airline "Iberworld" für Airberlin einige Flüge zwischen Mallorca und Deutschland geflogen. Damals war das so,das 2 FB von Iberworld waren,und 2 von AB. Somit gab es nie Verständigungsprobleme
-
Sorry, aber was für ein Mumpitz?!

Allmächtiger - glaubst du, ein Spanier käme auf der Reise von MAD nach DUS mit LH auf die Idee muttersprachliche Cabin Crews zu erwarten?
Kann man im Umkehrschluss nicht englischsprachigen Fluggästen einen Vorwurf machen, wenn sie bei einer internationalen Airline die Evakuierung behindern? -
wieso Mumpitz? Die Frage war doch (wenn ich es richtig verstanden habe) : Condor hat für sich einen Subcharter fliegen lassen,und nicht-der Veranstalter hat eine andere Airlin unter Vertrag genommen.
Wenn eine Airline für sich einen Subcharter nimmt,ist es die Regel,das auf der Maschine eigene FB's arbeiten.Zumindest war das bei AB immer so. Und diese,meine Erfahrung kannst du nicht mit "Mumpitz" kommentieren,ich verwahre mich gegen diesen Umgangston!
Wenn ein Veranstalter eine andere ,anderssprechende Airline einkauft,ist es natürlich so,das man da deutsch nicht erwarten kann. Kann aber eine deutsche Airline(aus welchen Gründen auch immer) Leistungen nicht selbst erbringen,und holt sich einen Subcharter,war es bisher immer so,das FB's der eigentlich durchführenden Airline auf dem dann eingesetzten Subcharter mitgeflogen sind! -
** Stefanie145** wrote:
... Mein Englisch ist nicht so gut, dass ich die Durchsagen auf Englisch alle komplett verstehe. Vorallem hatte die Besatzung auf dem Hinflug noch einen in meinen Ohren merkwürdigen Akzent...
...Insofern bin ich von Condor enttäuscht, dass diese eine andere Airline beauftragen Flüge durchzuführen, welche dann nicht den gesamten Standard von Condor erfüllt...Die erste Anmerkung entbehrt nicht einer gewissen Komik und wo ist eigentlich festgeschrieben deutschsprachige Bordbesatzungen gehören zum Standard von Condor?
-
@Waldschrat
Deine Erfahrung in allen Ehren - aber es gibt nun mal Unterschiede in der Zusammenarbeit zwischen Airlines. Details dazu gehören hier nicht hin.
Ganz eindeutig besteht jedoch keinerlei Verpflichtung muttersprachliches Bordpersonal vorzuhalten.Überdies hat das alles nicht die Bohne mit einem Airlinewechsel durch den Veranstalter zu tun. Weshalb du also diesen Aspekt thematisieren zu müssen glaubst - noch dazu als vergleichendes Beispiel!? - wissen wahrlich nur die Götter.
Fakt ist: Kein Luftverkehrsunternehmen ist verpflichtet, auf den jeweiligen Operatings Muttersprachler des Start- oder Ziellandes vorhalten.
In vorgetragener Sache einen "Vorwurf zu machen" ist deshalb bizarrr - oder eben kompletter Mumpitz! -
aber ich glaube,bei Condor nimmt man es eh nicht so genau bei der Auswahl von"Qualifiziertem Personal":
Mal ein Beispiel:
Vor vielleicht 2-3 Jahren (weis es nicht mehr genau,weil wir jedes Jahr wenigstens 2x PMI fliegen) standen wir in SXF am Einstieg zum DE-Flug nach PMI. Wir hielten unsere zu Hause ausgedruckte Bordkarte hin,und die eine (sehr junge) Dame am Einstieg fragte:Was ist das??
Online-Check-in,sagten wir. Darauf wande sie sich zu ihrer Kollegin,mit unseren Bordkarten,und die (ebenso jung) setzte noch einen drauf: "Ja,das ist für die,die ohne Gepäck fliegen"!!!
Super Ausbildung beim Bodenpersonal von Condor ! :? -
Schon mal was davon gehört, dass die wenigsten Fluggesellschaften heute noch selbst abfertigen sondern das von anderen Firmen erledigt wird?
Grade auf kleineren Flughäfen hält man doch nicht für einen oder zwei Flüge in der Woche extra Personal vor. Was würden Deine Flüge dann wohl kosten? -
@Mam62,völlig korekt,nur das ändert an der Tatsache nix,das dann der Dienstleister,der in SXF für Condor arbeitet ,auch nicht sonderlich gut seine Mitarbeiter schult. Alles negative bleibt dann halt an Condor hängen,wen anderes sonst sollten Fluggäste dafür verantwortlich machen?
-
Ich habe gewisse Vorbehalte hinsichtlich der Authentizität der Anekdote (und ohnehin bekanntlich keine besondere Affinität für Anekdoten ... ).
Die Check-In Agents arbeiten auf der Basis einer sogenannten MOP, in der alle individuellen Bestimmungen hinterlegt sind.
Der Dienstleister ist ein Ground Service Provider - er agiert nicht nur für Condor.
Eine schlechte Performance fiele also auf etliche andere Nutznießer ebenfalls zurück und würde bestimmt nicht lange unbemerkt bleiben.Die Aussage "Bei Condor nimmt man es nicht so genau mit der Auswahl / Qualifikation des Personals" ist eine schlichte Unverschämtheit - es sei denn, Waldschrat kann sie sachlich erhärten?!
Ich bezweifle das vorsorglich ... :? -
@von Schmeling,wieso ist es eine Unverschämtheit,wenn ich von einem ganz normalen Einsteig-Prozedere in SXF von vor paar Jahren berichte? Natürlich kann ich dir dafür keinen Video-Beleg liefern! Aber deshalb kannst du hier nicht alles in Frage stellen,was User posten.Und damit meine ich nicht nur mich.
@Mam62,dein Posting habe ich gar nicht verstanden. Wieso schreibst du,ich könnte keine 120 Worte englisch) Das war hier doch weder Thema,noch stimmt das in irgendeiner Form.Willst du mich provozieren??? -
Wo ist folglich dein Problem, Waldschrat?
Ich habe exakt spezifiziert was ich für eine Unverschämtheit halte - und bleibe dabei.
Einen überobligatorischen Einblick in die Details des Condor Recruitings spreche ich dir beherzt ab, folglich besteht mein Zweifeln an der Substanz deiner Behauptung weiter. -
es ist hier kein juristisches Forum,wo es um Schuld oder Unschuld geht.Noch viel weniger muß sich hier im Forum jemand verteidigen,für sein Posting.
Ob das (in meinem Fall) in SXF Mitarbeiter von Condor oder irgendeinem Dienstleister waren,ist doch völlig nebensächlich,sie haben sich zumindest sehr unprofessionel verhalten.
PUNKT! -
Ich verzichte hoch offiziell auf jegliche Rechtfertigung deinerseits, Waldschrat.
Deren Substanzlosigkeit ist inzwischen schon aufschlussreich bis zum Würgen!Hingegen bestehe ich darauf, dass deine Aussage "Condor lege nicht viel Wert auf die Qalifizierung/ Qualifikation der Mitarbeiter" eine bodenlose und vollkommen unfundierte Frechheit ist!
Punkt.Du hast ganz offenbar keinen Schimmer - und das vertrittst du wie gewohnt mit Schmackes!?
Nicht mit mir ... :? -
Waldschrat:
Und dennoch kann man Condor einen Vorwurf machen wegen der Verständigungsprobleme.Yep, und den Englisch-Lehrern von damals, dass man die Sprache nicht ordentlich gelernt hat und statt mal 'nen VHS-Kurs zu machen, sucht mal lieber nach einer Airline, deren Mitarbeiter deutsch sprechen... :?
-
Hola,
leider finde im Netz nicht wirklich eine Antwort zu meiner Frage. Ich fliege am 23. Juni von MUC nach KGS (Kos) mit Condor. Jetzt habe ich mich gefragt ob wir (wir sind zu zweit) dann wieder verteilt im Flieger sitzen. Eine Sitzplatzreservierung halte ich für abzocke (11,99€ pro Person Pro Flug), deswegen will ich das nicht wirklich nutzen. Wenn ich online 24h vorher einchecke, kann ich mir dann einen Sitzplatz raussuchen, oder macht das auch die "Airline für mich" (ah welch Service...kotz) ???
Sollte cih wieder am Gate stehen und mein Freund sitzt hinten und ich bis vorne, steige ich nicht ein....ich hab Angst vorm Fliegen und brauche jemand den ich kenne neben mir.
Wäre nett wenn jemand weiß, wie das läuft mit dem Online Check-in, da die Condor Seite nicht sehr hilfreich diesbezüglich ist.
LG