Braunalgen am Bavaro Strand
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Waren heute im Sensimar Freunde besuchen und bei drn Verkaufsbuden hinter dem Iberostar. Sowas habe ich noch nicle gesehen. Die Algenplage ist zurück!!! Habe mich heute morgen übet unseren Abschnitt bereits geägert, da einige Algen angeschwemmt wurden, aber was vor den RIU Hotels los ist, WAHNSINN... 2 m hohe Algenbergen, unglaublich. Wir sind froh, dass die Algen erst jetzt gekommen sind. Wäre die Situation bei unserer Ankunft vor zwei Wochen so gewesen, hätten wir sicher umgebucht.
In Bayahibe waren wir vor 3 Tagen auch und dort waren und sind keine Algen. -
Ohjee, das hört sich nicht gut an

In genau 3 Wochen wollen wir kommen - Iberostar Bavaro Suites.
Umbuchen möchte ich eigentlich nicht.
Und ich weiß gar nicht ob Neckermann das anbieten würde.Ich beobachte die Situation regelmäßig via Web-cam:
http://www.trstbypalladium.com/Ich hoffe das dies nur ein kurzes Intermezzo ist.
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Ich verfolge auch gerade die Web Cam vom Royal Suites Turquesa, da wir in knapp 2 Wochen genau dorthin fliegen.
In den letzten Tagen wars mal richtig schön sauber, die letzten 2 Tage jedoch wieder vermehrt.. hoffe dass sich das bis zum 17. wieder halbwegs beruhigt.
CIAO
Günter
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Hallo nach Punta Cana, wir kommen in zwei Wochen ins Sensimar. Ich habe heute von meinem Reisebüro gehört, dass es laut Tui angeblich besser geworden ist mit den Algen. Was ich jedoch auf den Webcams von Punta Cana sehe entspricht der Aussage von Tui leider nicht. Könntet Ihr mal aktuell sagen, wie es aussieht. Danke!
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Hallo!
Wir sind heute wieder zurückgekommen. Kurz vor Abholung im Hotel bin ich nochmal eine große Runde gelaufen. Es sieht total schlimm aus!!! Von den 2 Wochen hatten wir einige gute Tage, aber in den letzten Tagen sind so viele Algen gekommen, dass schwimmen an manchen Abschnitten (besonders RIU, Sensimar, Iberostar) kaum möglich ist. Man muss durch ca. 15 m Algen laufen, damit man ins Wasser kann. An manchen Stellen sind die Haufen doppelt so hoch wie ich. Und es stinkt extrem...
Es sind auch kaum Menschen im Wasser und einige Urlauber haben Ausschlag
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Habe mir gerade die genannten Webcams angeschaut... Also so sieht es am Bavaro-Strand (Abschnitt Hard-Rock-Hotel bis Iberostar/Verkaufsbuden) definitv nicht aus! Schön wärs...
Wie kann man hier Bilder hochladen? Dann kann ich euch die aktuelle Situation zeigen. -
Hallo!
Habe versucht die Bilder hochzuladen. Allerdings geht das nur für ein bestimmtes Hotel... meine Bilder sind nicht jedoch nicht direkt vor dem Royalton entstanden, sondern rechts davob bei RIU Hotels. Will keine Hotels schlecht machen. Deswegen: schickt mir eine Nachricht, dann hänge ich die Bilder an.
Lg -
wäre schön wenn weiter berichtet wird wie es im Moment an den Stränden aussieht
Wir fliegen Ende September ins Luxury Bahia Ambar ist unser 10 Aufenhalt und letztes Jahr im September war es schon an ein paar Tagen sehr schlimm
re schön wenn ihr weiter berichtet, danke
LG -
Es werden im Moment Versuche unternommen sog. Algensperren einzusetzen. Es wird gerade in Cabeza de Toro getestet, Hotels dort: Natura Park, Dreams Palm Beach und das Be Live.
Das Iberostar zieht wohl als nächstes nach. -
Sind seit Freitag wieder zurück.Waren im Iberostar Grand Bavaro.Die letzten 5 Tage konnten wir weder Meer noch Strand nutzen. Man versucht mit schwerem Gerät die Algen abzufahren, daher nicht nur der Gestank der Algen, sondern auch noch die Abgase u Lärm von Baggern u LKWs.
Das kann einem die Urlaubsfreude gehörig vermiesen.
Peggie -
Ja, da kann ich mich vladi57 nur anschließen

Trotzallen wünsche ich einen wunderschönen Urlaub vor Ort!
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Folgender Artikel ist heute bei T-online veröffentlicht worden . Das Problem scheint
doch größere Ausmaße anzunehmen.Strände der Karibik von stinkenden Meeresalgen befallen10.08.2015, 16:41 Uhr | AP
Urlauber, die sich eine Reise in die Karibik leisten, erwarten türkises Wasser, weiße Strände und jede Menge Erholung. Doch das paradiesische Glück ist mancherorts getrübt: Algen verderben den Reisenden die Urlaubsstimmung. Die Algenmassen stinken wie faule Eier und ziehen stechende Sandflöhe an. Einige Touristen haben wegen der Seetang-Invasion Sommerreisen abgesagt. Doch gerade der Tourismus ist für die Region sehr wichtig.
Mehr zum ThemaDerzeit wird die Kulisse durch rottende Algen verunstaltet. Die Seetangmassen ziehen stechende Sandflöhe an und stinken wie faule Eier. Dass das bräunliche Gewächs an karibischen Küsten angespült wird, ist nicht neu. Doch stiegen nach Angaben von Forschern in den vergangenen Jahren Umfang und Häufigkeit der Algenblüten. Einige Küstenstreifen sind so stark befallen, dass Touristen Sommerreisen abgesagt haben. Abgeordnete auf der Insel Tobago sprechen im Zusammenhang mit der Algenplage von einer "natürlichen Katastrophe". Von der Dominikanischen Republik im Norden der Karibik bis Barbadosim Osten und den mexikanischen Ferienorten im Westen - Behörden geben Notgelder frei, um das als Sargassum bekannte Gewächs zu beseitigen.Hochsaison beginntIn wenigen Monaten beginnt die touristische Hochsaison in der Karibik und einige Beamte fordern eine Krisensitzung der Karibischen Gemeinschaft, die aus 15 Nationen besteht. Sie sind besorgt, dass sich der Algenbefall zu einem permanenten Dilemma für die Karibik entwickeln könnte, die von allen Regionen weltweit am stärksten vom Tourismus abhängig ist. "Dies ist bislang das schlimmste Jahr, das wir erlebt haben", sagte der Vorsitzende der Tobago Hotel and Tourism Association, Christopher James. "Wir brauchen wirklich eine regionale Anstrengung hierzu, weil diese unansehnlichen Meeresalgen letztendlich das Image der Karibik beeinträchtigen könnten."
Zu dem, was diesen Algenanstieg verursacht, der nach Angaben von Wissenschaftlern 2011 begann, gibt es unterschiedliche Versionen. Unter anderem werden wärmere Meerestemperaturen und Veränderungen bei den Meeresströmungen aufgrund des Klimawandels dafür verantwortlich gemacht. Manche Forscher glauben, dass die Entwicklung in erster Linie auf eine Zunahme von Nähr- und Schadstoffen zurückgeht, die ins Wasser gespült werden - darunter Dünger mit hohem Stickstoffanteil und Abwasser.Es handelt sich um schädliche Algenblüten
Bei einem starken Zustrom von Sargassum, wie er in letzter Zeit zu beobachten war, handele es sich um "schädliche Algenblüten", die unter anderem Fischsterben, Strandverunreinigung und Verluste im Tourismus zur Folge haben könnten, erklärte der Experte Brian Lapointe von der Florida Atlantic University. "Wenn man bedenkt, dass diese Vorfälle seit 2011 passieren, könnte dies die "neue Normalität" sein", erklärte Lapointe. "Die Zeit wird es zeigen." Die Matten aus treibendem Sargassum sind im Karibischen Meer und im Atlantischen Ozean inzwischen so zahlreich, dass sie sogar bis nach Westafrika gelangen, wo sie sich in Sierra Leone und Ghana ansammeln.
Bei dem Sargassum handelt es sich um eine bräunliche Alge, die in der Regel in der Sargassosee blüht, einem drei Millionen Quadratkilometer großen warmen Gewässer im Nordatlantik. Wie Korallenriffe bilden die Algenmatten wichtige Habitate. Meeresbewohner wie Thunfische, Aale, Krabben und Schildkröten nutzen die Algen für die Brut, als Nahrung oder um sich vor Feinden zu verstecken.Algen sind eine Herausforderung für den Tourismus
Einige Wissenschaftler glauben aber, dass das die Strände belagernde Sargassum womöglich auf Blüten in der Äquatorregion des Atlantiks zurückzuführen sei - vielleicht weil sich ein starker Nährstoffstrom aus dem Amazonas und dem Orinoco in Südamerika mit wärmeren Meerestemperaturen vermische. "Wir glauben, dass dies ein andauerndes äquatoriales regionales Ereignis ist und unsere Forschung hat keinen direkten Zusammenhang mit der Sargassosee gefunden", erklärte Jim Franks von der University of Southern Mississippi.
Was auch immer der Grund für den Algenbefall sein mag - fest steht, dass das Sargassum für tourismusabhängige Länder zu einer großen Herausforderung wird. In großen Mengen schadet das Gewächs der Küstenumwelt und kann sogar zum Tod von Schlüpflingen gefährdeter Meeresschildkröten führen. "Wir haben Berichte gehört, wonach sich vor kurzem geschlüpfte Meeresschildkröten in den Meeresalgen verfangen", sagte Faith Bulger von der Sargasso Sea Commission mit Sitz in Washington. Wenn zudem bei der Beseitigung der Pflanzen große Geräte eingesetzt würden, werde dies Auswirkungen auf das Ökosystem an den Stränden haben.
Einige Touristen in besonders betroffenen Gebieten versuchen, sich ihren Sommerurlaub nicht von den stinkenden Algen ruinieren zu lassen. "Der Geruch von Meeresalgen ist furchtbar, aber ich genieße die Sonne", sagte der deutsche Tourist Oliver Pahlke bei einem Besuch im mexikanischen Cancún. -
wenn die Barrieren die Algen abhalten ,dann könnte man die Algen doch vom Wasser aus wegschaffen.Denn sonst könnte man ja irgendwann auch keinen (motorisierten) Wassersport machen
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Guten Morgen,
sagt mal, gibt es auch schon Meldungen über Braunalgen auf der anderen Seite der Insel? Bin im November fast 3 Wochen in Bayahibe und ich habe keine Lust auf Algen

Habe schon gegooglet, aber kam nichts bei raus. Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar

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Guten Morgen, scheint hauptsächlich die Region Punta Cana, Bavaro Strand, zu betreffen. Ich hatte im Norden einen Bekannten angeschrieben, wie es dort mit Braunalgen aussieht, da schrieb er, dass dort keine seien. Das Wasser wäre dort super. Dies war im Juli, wo die erste Braunalgenplage aufkam. Ich will im November wieder in den Norden, Puerto Plata. Von Bayahibe habe ich auch noch nichts gehört bzgl. Algenplage.
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Hört sich ja alles nicht gut an
hat jemand aktuelle Meldungen zum jetzigen Zeitpunkt am Punta Cana Strand ?
Lg