Erste Südafrikareise - meine Fragen
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Guten Tag,
es ist schon etwas länger her, dass ich mich im hc-Forum herumgetrieben habe, aber da meine bisherigen Erfahrungen hier immer sehr positiv waren, wende ich mich mit meiner aktuellen Reiseplanung wieder hoffnungsvoll an die Experten, die hier unterwegs sind, und bedanke mich auch bereits im Voraus für alle Tipps und Meinungen.
Zunächst vorneweg: meine Südafrika-Reisepläne sind derzeit noch in der Konkretisierungsphase; ich würde es deshalb vorziehen, meine Fragen der Reihe nach in diesem Thread stellen zu können. Sofern das gegen eine von mir überlesene Forenregel verstößt, bitte ich um einen kurzen Hinweis.
Vorweg grundsätzlich:
Ganz grob geplant habe ich einen ca. 2,5wöchigen Aufenthalt im Oktober, währenddessen ich mehrtägige Stopps in Kapstadt, Hermanus und auch im Krüger NP einlegen möchte. Die übrigen Ziele (dazwischen) und die geeigneten Reisemittel (MW, Inlandsflug, etc.) suche ich gerade noch aus, deshalb stelle ich meine Bitte nach eurem Feedback zu meinem Reiseplan noch etwas zurück, bis ich selbst einen konkreten Plan habe. Afrika-Reiseerfahrung habe ich im östlichen Teil des Kontinents in Kenia und auf Sansibar gesammelt. Neu für mich ist der Linksverkehr.Vorab hätte ich allerdings eine andere erste Frage:
Welche Erfahrungen habt ihr hinsichtlich der Flüge nach Kapstadt im angegebenen Zeitraum (Ende September/Oktober) bei Abflug aus dem süddeutschen Raum (bevorzugt MUC, FRA) gemacht? Zum Zeitpunkt meiner Suche (Februar) ist das günstigste Angebot mit Oman Air bei ca. 650 Euro (ein Stopp in Doha). Die LH fliegt mit Zwischenstopp in Johannesburg für ca. 850 Euro. Beide geben die Reisezeit mit ca. 18 Stunden an. Ich würde jetzt natürlich gerne wissen, geht es billiger und vor allem kürzer?Herzlichen Dank im Vorfeld für alle Tipps
und viele Grüße aus Bayern,
Peter -
Hallo,
kürzer geht es definitiv. Condor fliegt direkt von FRA nach CPT. Günstiger geht es auch häufig. Oft günstig: Ethiopian, Turkish, Emirates, manchmal BA.
Hilfreich ist die G00gle Flugsuche.2,5 Wochen würde ich den Krüger eher nicht mit einbinden. Eher den Addo. Es sei denn Du willst Dich tatsächlich auf Kapstadt, Hermanus und Krüger beschränken. Dann würde ich von CPT Flüge nach Nelspruit, Skukuza oder Phalaborwa prüfen.
Gruß,
karlkraus
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Hallo karlkraus,
vielen Dank für Dein schnelles Feedback. Vor allem der Hinweis auf Google Flights ist klasse, das kannte ich noch nicht. Ich werde das mal im Blick behalten, wie sich die Preise so verändern.
Vor allem auch FRA mit der Condor könnte noch eine Option werden... So ein Direktflug ist einfach nicht zu verachten, auch wenn es für mich dann noch eine Anreise mit dem Zug bedeutet. Allerdings könnte auch ein Gabelflug interessant werden, also beispielsweise D -> CPT und zurück dann JNB -> D. In den Krüger will ich nämlich auf jeden Fall.
Dann schiebe ich doch gleich die nächste Fragen hinterher: Was hat es denn genau mit der Weinregion auf sich? Ist das in etwa vergleichbar mit den Spice Farms auf Sansibar? Ganz nett, um es einmal gesehen zu haben, aber nicht grundverschieden zu den Weingütern in Südtirol o.ä.? Ich bin da etwas skeptisch... Von mir selbst aus würde ich wohl auf einen Besuch verzichten, habe aber schon verschiedenen Seiten gehört, dass ein Besuch wohl ein Must wäre. Wie seht ihr das?
Darüber hinaus würde ich gerne noch wissen, welche Art Unterkunft ihr in Kapstadt für mich als "Frischling" empfehlen würdet? Bei einer Städtereise (und so würde ich den Besuch jetzt auch einfach werten) habe ich keine besonderen Ansprüche an die Unterkunft und auch kein Problem damit, mich selbst zu versorgen. Den Erfahrungsberichten von Bekannten nach ist wohl B&B sehr verbreitet in SA. Gilt das auch für Kapstadt oder mehr für die kleineren Städte? Habt ihr auch eine Empfehlung, in welcher Lage ich mich umsehen sollte? Ich würde gerne zwischen drei und vier volle Tage in Kapstadt verbringen und dabei vorrangig die bekanntesten Sehenswürdigkeiten mitnehmen (Waterfront, ggf. Aquarium, Tafelberg, Noon Gun, Signal Hill, Boulders Beach bzw. Simon's Town und auch den Botanischen Garten, dessen Besuch sich ja nicht vermeiden lässt, wenn man zum Silent Hill möchte - oder?). **Würdet ihr mir bei dem Programm eher zum MW raten oder kommt man mit dem Hop on-Hop off-Bus auch ganz gut zu den angesprochenen Sights?**Zum Abschluss auch noch einmal was mit Verkehr: **Wie sind die Taxi-Preise in Kapstadt?**Vielen Dank und einen schönen Freitagabend,
Peter -
Hallo,
Flüge beobachten ist eine gute Idee.
Weinregion: Ich kenne Sansibar nicht aber für mich ist die Weinregion in Südafrika entbehrlich. Ich kenne aber einige Leute, die das anders sehen. Zumindest die Architektur der Herrenhäuser dürfte dann nicht in Südtirol ähnlich sein. Anschauen, selber ein Bild machen, ist wohl der beste Tipp. Geht auch als Tagesausflug von Kapstadt aus. Oder nicht vorbuchen und bleiben, wo es gefällt.
B&B ist die Variante schlechthin in Südafrika. Damit macht man nicht viel falsch. Wir machen allerdings auch viel Selbstverpflegung. Damit ist man total ungebunden. Bei Euren Zielen würde ich an der Waterfront wohnen oder in Constantia.
Hop on Hop Off maximal für 2 Tage o.K. Kaphalbinsel und Weinland erreicht man damit nicht sinnvoll.Bzgl. Silent Hill stehe ich auf dem Schlauch. Meinst Du Signal Hill? Kirstenbosch würde ich aber in der Jahreszeit in jedem Fall empfehlen.
Taxi Preise = Keine Ahnung, ich fahr selbst.
Gruß,
karlkraus
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hallo Peter,
ich bin gerade zurück aus SA mit frischen Eindrücken.
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Südadrika ist ja u.a. auch für den Wein bekannt, ich denke man soll sich das auch anschauen, falls man Weinliebhaber ist.
Gerade die Gegend um Stellenbosch erinnert stark an die Toscana. Für meinen Geschmack sind die Weine besser als in Südtirol.
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Mit B&B war ich immer zufrieden, suche dir eines im Zentrum, zB die Rose Lodge, da hast du alles in der Nähe.
Mit dem HoponHopoff-Bus kommst du nur bis Houts Bay, also brauchst du schon ein Auto für Simons Town oder die Winelands. Mit der blauen Buslinie kannst du aber nach Costanzia fahren, da gibts auch gute Weine, zB das Eagles Nest.
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Taxi vom Zentrum zum Airport zB kostet 200 R = 12 € für eine halbe Stunde fahrt.viel Spass
lg -
Hallo ihr beiden,
danke für Eure Nachrichten! Damit bin ich wieder etwas schlauer. Ich denke, die Weinregion werde ich wohl wirklich nur streifen, denn verkosten kann man den Wein ja sicher im ganzen Land.
@ karlkraus: Gemeint war natürlich der Signal Hill.
Damit wäre ich aktuell bei folgendem groben Reiseplan:
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Ankunft in Kapstadt und Aufenthalt für vier Nächte
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Aufenthalt für vier Nächte in Hermanus (Mietwagen ab CPT für die gesamte Dauer)
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Inlandsflug CPT -> Kruger Mpumalanga International
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Aufenthalt für ca. 6 Nächte im Krüger NP mit Mietwagen ab MQP
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Option A: Flug MQP -> JNB -> Deutschland
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Option B: mit dem MW zurück nach JNB und auf dem Weg noch Stopps einlegen
Nun zu meinen nächsten Fragen:
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**Was haltet ihr grundsätzlich von meinem Plan?**Für mich liegt der Fokus klar auf der Tierbeobachtung in Hermanus und im Krüger, zusätzlich würde ich gerne Kapststadt erleben. Das wollte ich nur noch erwähnt haben, falls der Reiseplan dem einen oder anderen seltsam anmuten mag.
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Welchen Mietwagentyp könnt ihr mir für den Trip nach Hermanus (vielleicht einen Golf?) und später im Krüger NP (ist z.B. ein SUV ratsam?) ans Herz legen? Habt ihr eine bevorzugte Buchungs-Plattform? Ich habe eine Preisrecherche bei einem bekannten Anbieter mit extrem nerviger TV-Werbung durchgeführt, der aber gute Extra-Leistungen anbietet, bin aber hierbei generell eher unerfahren.
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Im Krüger NP habe ich vor, in zwei unterschiedlichen Lodges abzusteigen. Habt ihr eine Empfehlung für mich, wo es vielleicht nicht ganz so überlaufen ist, man aber trotzdem nicht auf die Artenvielfalt verzichten muss? Ich habe vor, so viele Teile des Parks wie möglich abzufahren, um die unterschiedlichen Landschaftsbildern zu sehen.
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Bislang habe ich 14 Nächte (ohne An- und Abreise) verplant. Falls ich mich für Option B entscheiden würde, was könnte ich denn auf dem Weg vom Krüger NP nach JNB noch mitnehmen?
Herzlichen Dank vorab für Eure Meinungen.
Gruß,
Peter -
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Hallo Peter,
ich bin selber gerade an der Planung für eine Südafrika-Reise. Kann dir daher (noch) nicht so viel weiterhelfen, jedenfalls nicht aus eigener Erfahrung.
Aber zu deiner letzten Frage: Definitiv der Blyde River Canyon. Fotos und Meinungen von anderen Reisenden zu urteilen, ist das ja eines der landschaftlichen Highlights überhaupt in Südafrika. Wir werden das bei unserer Tour auch auf jeden Fall mitnehmen.Gruß
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Hallo Peter,
ein Kleinwagen Golf/Fiesta etc wird für Hermanus sicherlich ausreichen.
Ich frag mich nur ob 4 Tage nicht etwas zu lang sind, soviel hat die Stadt selbst nicht zu bieten. Was machst du dort wenn die nicht nach Walen ausschau hälst ?
Einmal den Cliffwalk und einmal das Walmuseum, und dann ?lg
Ps: Als Weinliebhaber könntest du dir die Himmel und Erd Weinstrasse anschauen.
Sehr empfehlenswert. -
@wiener-michl & Golf4U
Hm... Ich wollte mit Haien tauchen und zum Angeln gehen. Aber wenn das so ist, dann verkürze ich wohl lieber auf zwei Nächte / drei Tage. Mit Golfen habe ich leider nichts am Hut.
Vielen Dank für die Tipps!@Strubi86
Danke, den hatte ich ganz vergessen. Kommt auf jeden Fall noch auf die Liste für einen Tagesausflug! -
Hallo Peter,
lass Dich nicht irre machen. Du schreibst, dass Tierbeobachtung wichtig ist. MichL und Golf4U haben womöglich andere Prioritäten.
4 Nächte Hermanus sind natürlich viel. Es gibt aber durchaus in der Nähe reichlich zu tun und die 4 Nächte machen Haitauchmöglichkeiten wahrscheinlicher. Es gibt an der Walker Bay oft hohen Wellengang und/oder Nebel und dann wird nicht 'raus gefahren. Diejenigen, die dann vor Ort nur ein/zwei Nächte einplanen, sind dann in den A... gekniffen.
Bei Deinen Prios würde ich eher De Kelders als Hermanus empfehlen.
Vielleicht machst Du 3 Nächte, dann hättest Du eine 5te Nacht für Kapstadt und könntest das Weinland besuchen.Für Kapstadt/Hermanus reicht die kleinste Kategorie MW. Alle andere ist nur Komfortgewinn. Für Krüger gilt im Prinzip das gleiche. Zum Komfortgewinn käme im Krüger aber beim SUV noch die höhere Sitzposition dazu, die oft hilfreich ist. Es gibt diverse Broker. Alle bieten immer wieder wechselnde Versicherungsleistungen. Daher ist es schwierig eine fixe Empfehlung zu geben. Wenn Du ADAC-Mitglied bist, schau dort einmal. Im Moment sind die recht billig.
Meinst Du mit Lodges im Krüger die Restcamps? Wenn ja, dann bieten die Camps im Süden meist die besten Tierbeobachtungen. Da das viele wissen, sind die Camps auch viel besucht. Dennoch sollte man sie nutzen.
Als Krüger Fan wüde ich gerade für Leute, die Tierbeobachtungen als wichtig ansehen, eher mehr Zeit als 6 N empfehlen.. Besonders wenn Du viele Regionen sehen möchtest. Eventuell wäre die 4te Hermanus Nacht dort auch sinnvoll unter gebracht.
Wenn Du mit Tierbeobachtung auch Vogelbeobachtung meinst, wäre Skukuza der Place to be. Der nahe liegende Lake Panic ist ein absoluter Höhepunkt für Vogelliebhaber. Ansonsten würde ich 2 N in Lower Sabie und 2 N in Satara empfehlen.
Möglicherweise kommt ja auch eine private Lodge in Frage. Eine Top-Lodge zu gutem Preis wäre Muweti im Grietje Reserve (offene Grenzen zum Krüger). Das Nonplusultra für Tierbeobachtung wäre das Camp Shawu in der Shishangeni Konzession des Krüger. Teuer aber verglichen mit Sabi Sands Lodges auch wieder nicht. Man kann über südafrikanische Seiten manchmal billiger buchen. Wenn Shawu in Frage käme, schicke mir eine PN.Die Panoramaroute wurde wurde ja schon genannt. Zwischen Krüger und JNB wäre die möglich. Da sie aber nicht wirklich weit weg vom Krüger liegt, böte sich auch von dort der Rückflug ab MQP an. Die Fahrt nach JNB würde ich aber auch als entspannt bezeichnen.
Gruß,
karlkraus
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Wenn ich den Beitrag kurz hijacken darf
, den Fragesteller dürfte dies allerdings sicher auch interessieren...
Wie genau läuft das mit der Tierbeobachtung im Krüger NP als Selbstfahrer ab? Fährt man, blöd gesprochen, in seinem Auto durch die Straßen des Parks und sieht haufenweise Tiere? Wäre es nicht optimaler (und entspannter), wenn man einen professionellen Guide dabei hat? Könnte man sowas auch vor Ort mehr oder weniger spontan hinzubuchen? -
Hallo und Willkommen im HC-Forum!
Die Anzahl an Tieren, die man sieht, ist abhängig von Glück, Tageszeit, Geschwindigkeit, die man fährt und und und.
Aber ja, so läuft das ab.Einen Privatguide kann man meines Wissens nicht spontan im Krüger buchen, Drives schon, mit anderen auf einem 12-20 Sitzer. Ob das entspannter ist, hängt von den Mitfahrern und dem Guide ab. In kleineren Gruppen und angenehmer läuft es in privaten Reserves ab.
Gruß,
karlkraus
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Hallo, vielen Dank!

Kann man denn im Voraus einen Privatguide buchen? Ist es denn generell empfehlenswert? Ich dachte immer, so ein Guide kann einem sehr viel über die Tiere und den Park, die Natur erzählen und hat viel Erfahrung in Hinblick darauf, wie man wo, wann am besten Tiere zu sehen bekommt.
Was genau sind private reserves? Ist der Name hier Programm, also Reserves die Privatleuten gehören und wo man ebenfalls auf Tierbeobachtung gehen kann?
Was wäre der preisliche Rahmen für einen Privatguide im Krüger und einer geführten Tour in privaten Reserves?
Zum Hintergrund meiner Fragen: Wir überlegen gerade, unsere nächte Reise nach Afrika zu unternehmen - eben mit dem Hauptziel der Tierbeobachtung / Safari. Da gibt es ja sehr viel an Informationen, die man sich anlesen muss. Da sind wir gerade bei

Vielen Dank nochmals und einen schönen Restsonntag

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Hallo,
das anlesen von Infos ist ja schon einmal eine gute Idee. Das würde ich dringend empfehlen.
Meines Wissens gibt es nicht die Möglichkeit einen Guide bei Sanparks für den Krüger anzumieten. Weder vor Ort noch vorab.
Es gibt vereinzelt Guesthouses/B&Bs, die einen ausgebildeten Guide haben, der mit den Gästen in den Krüger fährt. Man wohnt dann ausserhalb. Ich selbst nutze den Service nicht, wohne lieber direkt im Krüger, habe aber manches positives vom Haus Schmidt in Nelspruit gehört. Vielleicht erkundigst Du Dich dort einmal nach Preisen.
Private Reserves gibt es unterschiedliche. Teilweise mit Konzession im Krüger liegend (z.B. Shishangeni, Jocks River Lodge), teilweise in benachbarten Gebieten mit offenen Grenzen zum Krüger. Bekannt sind Sabi Sand, Timbavati, Thornybush, Balule.... Dann gibt es noch kleine private Reserves ohne Anbindung zum Krüger aber nahe gelegen. Dort können die Tiere nicht so gut frei wandern und teiweise sind Raubtiere und wertvolle Antilopen in unterschiedlichen Bereichen untergebracht - die schlechteste Variante. In diesen 3 Arten von privaten Reserves wird i.d.R. nicht selbst gefahren sondern ein Guide ist mit den Gästen im 9/10 Sitzer unterwegs. Bei ganz exquisiten/teuren Reseves auch ein Guide für 2 Gäste. Das kann mit Glück in einer nicht ausgebuchten Lodge aber auch sonst passieren.
Timbavati lehne ich persönlich ab, da es dort Lodges gibt, die die Rhino Jagd erlauben. In Sabi Sand gelten Arathusa und Elephant Plains als die günstigsten Anbieter. Im Balule/Grietje kann ich Muweti dringend empfehlen, im Krüger das Camp Shawu in der Shishangeni Konzession.
Ohne offenen Grenzen zum Krüger würde ich kein Reserve empfehlen. Wenn man weniger Wert auf authentische Tierbeobachtungen als auf nette Unterkünfte legt, kann man Nkomazi oder Makalali in Betracht ziehen.
Gruß,
karlkraus
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Hallo und vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Verstehe ich das richtig, dass, wenn man unbedingt eine geführte Tour durchführen will, einem nur die Möglichkeit in den private reserves übrig bleibt?
Oder gibt es zudem noch die Möglichkeit im Krüger NP eine geführte Tour zu buchen außerhalb von Sanparks? -
Hallo,
ich glaube ich kann Dir nicht folgen. Sanparks ist die staatl. Organisation, die die NPs betreibt. Geführte Touren kann man in den Camps buchen aber nicht als Privattour sondern mit anderen Gästen. Ansonsten ausserhalb bei B&Bs oder Gästhäusern, die so etwas anbieten als Tagestour im Krüger.
Gruß,
karlkraus
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Hallo zusammen,
mittlerweile ist alles gebucht und die Vorfreude schon riesig. Es geht jetzt nach vier Nächten in Kapstadt (Altona Lodge) weiter nach Hermanus (drei Nächte in der Whale Coast Lodge), anschließend über die Panorama Route (eine Nacht im Royal Hotel in Pilgrim's Rest) in den Krüger NP. Dort sind wir jeweils drei Nächte in der Muweti Lodge, anschließend im Satara Restcamp (mein Favorit Lower Sabie ist leider ausgebucht) und zu guter Letzt im Berg-en-Dal Restcamp.
Eine Frage zur Conservation Fee im Krüger hätte ich noch und hoffe, ihr wisst Rat. Bei SANParks steht, dass die tägliche Fee R 264 pro Person beträgt und der Einlass nicht immer garantiert ist. Wenn ich nun eine Reservierung im Park habe, berechtigt mich das dann automatisch dazu, mich im Park zu bewegen? Dass die Gebühr natürlich trotzdem anfällt, ist keine Frage. Aber gerade weil Muweti ja noch außerhalb liegt, mache ich mir jetzt etwas Sorgen, dass ich dann am Gate abgewiesen werden könnte. Oder auch, wenn ich das Camp wechsle und dafür dann in den Park fahre.
Wie seht ihr das bzw. wie sind Eure Erfahrungen damit? Falls das wichtig ist, Reisezeit ist im Oktober.
Viele Grüße & noch einmal herzlichen Dank für Eure Unterstützung*, die bei der Planung wirklich eine große Hilfe war,
Peter(* allen voran natürlich Deine, karlkraus)
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Hallo,
Besucher mit gebuchter Unterkunft sind von den Gate-Quoten nicht betroffen, d.h. Du wirst eingelassen.
Wo hast Du die Krüger Parks gebucht? Wenn direkt bei Sanparks, beobachte die Seite weiter und tausch evtl. zu Lower Sabie, wenn etwas frei wird. Ansonsten dürfte es eigentlich bei deutschen RVs Lower Sabie im Oktober noch oder bald geben.
Hast Du Muweti direkt bei Mike gebucht oder über b..? Im zweiten Fall, kontaktiere mich.
Gruß,
karlkraus