Lufthansa (LH)
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Ach ja, herrlich immer dieser Kleinkriege. Dass ist wie wenn Edeka Produkte von Nestlé aus den Regalen nimmt. Es geht doch nur um den Preis. Und ein wenig gekränkte Eitelkeit, dass den Billigfliegern Zugang zum eigenen Hub verschafft wurde. Alle anderen Argumente sind fadenscheinig, denn gerade MUC hat sich dieses Jahr ja nun wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, was unkontrolliertes Durchlassen von Paxen mit darauf folgender Terminalräumung betrifft.
Viel wichtiger als die Frage, wo die A346 ihre letzten Jahre verbringen, wird sowie so sein, wo die B77X ab 2020 hingehen werden. Wenn Fraport sich ein kleines Rabättchen herausnudeln kann, würde mich nicht wundern, sie zuerst in FRA zu sehen...
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Kurze Frage, ich fliege am 01.01 mit Lufthansa von München nach Hurghada, soweit ich es mitbekommen habe ist es ein voll charter Flug, so irgendwie komme ich nicht so richtig an Infos ich habe da mehrere Fragen und hoffe man kann mir da weiterhelfen.
1.) wie sieht es mit Verpflegung aus?
2.) gibt es einen vor Abend check in auch bei charter Flügen mit LH.
3.) so einen Buchungscode gibt es Laut sonnenklar nicht, d. H könnte nur 23 Stunden vorher online einchecken über den Punkt voll charter, sehe ich es richtig das ich somit keine Chance habe mir einen Sitzplatz vorher zu buchen?
Und Lufthansa ist mir am Telefon auch keine wirkliche Hilfe, wäre schön wenn hier jemand Licht ins dunkel bringen könnte! -
Ich habe gestern eine unangenehme Überraschung erlebt. Seit Jahren buche ich Ende des Jahres für den Sommerurlaub im Juli einen Lufthansaflug von Frankfurt nach Helsinki und zurück.
Nach der Liberalisierung des Flugverkehrs gibt es bei zeitiger Buchung sehr günstige Tarife.
Bis vor drei Jahren betrug der Preis für einen Hin- und Rückflug 138 Euro (vor dreißig Jahren noch 950 DM).
Danach wurden Koffer separat berechnet, was einen Zuschlag von 40 Euro auf 178 Euro bedeutete. Immer noch sehr günstig.
Nunmehr verlangt die Fluggesellschaft für alle Juli-Termine mindestens 308 Euro pro Person. Das ist eine Preiserhöhung von 73%.
Billiger wird es erst wieder ab 6.8. mit Ende der Sommerferien.
Ausweichen könnte man nur auf die Finnair (macht die Preiserhöhungen mit) oder auf einen Flug mit Zwischenstopp (z.B. über Riga oder München). Da ist man dann aber mehr als doppelt so lang unterwegs.
Der Flug von Frankfurt über München nach HSK wäre sogar billiger als der Direktflug. Die Bayern haben die Sommerferien allerdings erst im August.
Die Lufthansa nutzt also offensichtlich die Marktbereinigung, um auf Strecken mit wenig Konkurrenz horrende Preissteigerungen durchzusetzen.
Ich habe jetzt für den 6.8. gebucht, weil ich nicht (mehr) auf die Ferienzeit angewiesen bin. -
@erhard50,
es ist keine Überraschung, dass die Lufthansa Ihre Preise der Marklage anpasst. -
2019 wird es noch teurer
https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-gruppe-denkt-ueber-preiserhoehung-nach
Dafür soll es auf der Langstrecke einen Flugbegleiter weniger geben
https://www.aerotelegraph.com/langstrecke-a330-a340-a350-lufthansa-will-flugbegleiter-einsparen
Schätze mal, das wird man besonders in der (Premium)Eco zu spüren bekommen.
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Tut mir so leid wie möglich, ist aber kein LH spezifisches Verhalten ...
Happy landings!
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Tut mir so leid wie möglich, ist aber kein LH spezifisches Verhalten ...
Happy landings!
Natürlich ist das kein LH spezifisches Verhalten. Gilt im Prinzip für alle LVU und für alle Branchen. Das Ganze nennt sich oligopolistische Preisbildung. Funktioniert immer dann, wenn die Zahl der Anbieter auf zwei oder drei sinkt (siehe auch Benzinmarkt).
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Moin zusammen! Wir haben uns offenbar alle sehr an billige Flugtickets gewöhnt, nicht wahr? Es fragt sich nur, wie billig es denn wohl werden kann, bevor es beginnt schädlich zu werden. Schädlich für wen oder was? Nun, für die Umwelt beispielsweise. Stichwort CO2 und Klimawandel. Für die Orte, die heute schon vor all den Millionen Touristen stöhnen. Läuft man durch Amsterdam. Barcelona, Dublin, Dubrovnik, Venedig (die Liste ließe sich endlos fortsetzen) zwischen April und November, kriegt man kaum noch einen Fuß an den Boden und Einheimische sind längst vor den Massen geflüchtet.
Wie billig ist fair? Eine Airline muss Geld verdienen, für Treibstoff, für Flugzeuge, Mitarbeiter, Instandhaltung, Landegebühren, Investitionen. Kann Sie Geld verdienen, wenn man für unter 200 EUR kreuz und quer durch Europa fliegt? Ich denke nicht. Alle sind froh, wenn sie fair bezahlt werden. Viele gönnen aber den Mitarbeitern der Billigflieger keine faire Bezahlung, denn sonst würden sie nicht mit denen fliegen. Die Billigflieger sind aber der Grund für niedrige Preise auch bei den Traditionslinien, denn ohne die Billigkonkurrenz käme niemand auf die Idee, dass man Tickets auch verschleudern könnte. Die Kosten für Airlines sinken derweil nicht, sie steigen.
Nun scheint sich nach der AirBerlin-Pleite der Markt ein wenig zu konsolidieren und schon beschweren sich viele über "teure" Tickets. Vielleicht sollten wir unsere Sichtweise ein wenig justieren, was denn wohl billig ist, was zu billig, und was ein angemessener Preis. Gerne zitiere ich einen Fluggast, den ich kürzlich sagen hörte: "Wissen Sie, ab und zu fliege ich gern für ein Wochenende mit meiner Tochter nach Toronto." Geht es noch einen Zacken dekadenter?
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Ist halt der Uli Hoe. der Luftverkehrsunternehmen
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Im Supermarkt greift er auch niemals zum günstigeren Produkt, das ist sehr edel. -
Moin zusammen! Wir haben uns offenbar alle sehr an billige Flugtickets gewöhnt, nicht wahr? Es fragt sich nur, wie billig es denn wohl werden kann, bevor es beginnt schädlich zu werden. Schädlich für wen oder was? Nun, für die Umwelt beispielsweise. Stichwort CO2 und Klimawandel. Für die Orte, die heute schon vor all den Millionen Touristen stöhnen. Läuft man durch Amsterdam. Barcelona, Dublin, Dubrovnik, Venedig (die Liste ließe sich endlos fortsetzen) zwischen April und November, kriegt man kaum noch einen Fuß an den Boden und Einheimische sind längst vor den Massen geflüchtet.
Wie billig ist fair? Eine Airline muss Geld verdienen, für Treibstoff, für Flugzeuge, Mitarbeiter, Instandhaltung, Landegebühren, Investitionen. Kann Sie Geld verdienen, wenn man für unter 200 EUR kreuz und quer durch Europa fliegt? Ich denke nicht. Alle sind froh, wenn sie fair bezahlt werden. Viele gönnen aber den Mitarbeitern der Billigflieger keine faire Bezahlung, denn sonst würden sie nicht mit denen fliegen. Die Billigflieger sind aber der Grund für niedrige Preise auch bei den Traditionslinien, denn ohne die Billigkonkurrenz käme niemand auf die Idee, dass man Tickets auch verschleudern könnte. Die Kosten für Airlines sinken derweil nicht, sie steigen.
Nun scheint sich nach der AirBerlin-Pleite der Markt ein wenig zu konsolidieren und schon beschweren sich viele über "teure" Tickets. Vielleicht sollten wir unsere Sichtweise ein wenig justieren, was denn wohl billig ist, was zu billig, und was ein angemessener Preis. Gerne zitiere ich einen Fluggast, den ich kürzlich sagen hörte: "Wissen Sie, ab und zu fliege ich gern für ein Wochenende mit meiner Tochter nach Toronto." Geht es noch einen Zacken dekadenter?
@tancarino sagte:
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Die Billigflieger sind aber der Grund für niedrige Preise auch bei den Traditionslinien, denn ohne die Billigkonkurrenz käme niemand auf die Idee, dass man Tickets auch verschleudern könnte. Die Kosten für Airlines sinken derweil nicht, sie steigen.Gut, dass wir von Dir darauf aufmerksam gemacht werden, hätte ich jetzt nicht gedacht--Tancarino

Hier wären mal ein paar handfeste Gründe... klick -
Wir fliegen wegen eine KF im Januar von Frankfurt über Sao Paulo nach Santiago de Chile. Zuerst mit LH und danach weiter mit einem Partner mit LH Flugnt. Meine Frage: Das Gepäck wird durchgecheckt bis Chile. Ich denke in Sao Paulo werden wir über den Transitbereich zum Abflug nach Chile geleitet. Hat jemand Erfahrung damit...?
Lg. -
@tancarino,
nur mal so für‘s Protokoll: Wie viele Kreuzfahrten hast du dieses Jahr gemacht?
Manchmal sollte man echt den
flachhalten...@malini sagte:
@tancarino,
nur mal so für‘s Protokoll: Wie viele Kreuzfahrten hast du dieses Jahr gemacht?
Manchmal sollte man echt den
flachhalten...Als Mitarbeiter der Reiseindustrie (der dennoch dafür plädiert beim Reisen etwas kürzer zu treten) greife ich auf sogenannte "Interline"-Tarife zu. Bedeutet: ein Sitzplatz im Flugzeug oder auch die Schiffskabine werden mir nur dann zugänglich, wenn sie nicht durch einen Vollzahler gebucht wird. Ist ein Flugzeug oder Schiff durch Vollzahler gut gebucht oder die Prognose des Betreibers gibt das so her, wird dieser keine Sitze / Kabinen per Interline anbieten. Bedeutet im Umkehrschluss: mein Reiseverhalten ist NACHFRAGENEUTRAL, oder man kann es auch so ausdrücken... "durch meine Reisen wird kein einziges Flugzeug oder Schiff mehr gebaut", und das ist bei jedem anderen Vollzahlerticket nicht so.
Die Zahl der Flugpassagiere lag im Jahr 2017 bei etwa 4 Milliarden, also mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung. Die Hälfte der Weltbevölkerung fliegt aber nicht. Wäre es so, dann gäbe es nur jeweils einen Flug pro Person. Wer möchte denn mal raten, viel viele Menschen auf der Erde denn am Weltluftverkehr Teil nehmen? Hat jemand eine Idee? Auflösung folgt später. (Googeln gilt nicht *lg*)
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Ändert alles nichts daran, daß Deine Fürsprache für die Hansa und Gegenrede zu Budgetairlines immer wieder nervig anmutet, entspringt sie doch nur einem gewissen Eigeninteresse?!
Hier dann noch im Namen der Hansa und auf den Kosten Anderer den Umweltschutz ins Feld zu führen, paßt bestens in das scheinheilige und selbstbeweihräuchernde Bild, welches Du hier nicht selten abgibst...